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5. August 2017 – Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Marienaltar war heute ganz in weiß, denn es wurde das Unbefleckte Herz Mariens verehrt. Wir haben auch das Fest Maria Schnee gefeiert, da dieses Fest sich auf das Schneewunder beruft. Weiß ist der Schnee und weiß ist auch das Unbefleckte Herz Mariens. Das wollte uns der Himmlische Vater kundtun und Er wird die Gottesmutter heute sprechen lassen.

Die Gottesmutter wird jetzt sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, eure Mutter und Königin vom Sieg und Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute, an diesem Tag des Zönakels, zu euch, Meine geliebten Marienkinder, zu euch, die ihr glaubt, betet und opfert.

Wie sehr benötige Ich eure Hilfe in der heutigen Zeit, denn die Katholische Kirche hat man völlig zerstört. Nichts Heiliges ist mehr übrig geblieben. Alles, was den Glauben anbelangt, verachtet man. Wenn ein Mensch glaubt und diesen Glauben öffentlich äußert und zudem betet, so wird er von der heutigen modernistischen Kirche verstoßen. Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt diese Verachtung jahrelang erleben müssen. Leider sind einige Meiner Auserwählten Meiner Berufung nicht gefolgt.

Ihr, Meine Kleinen, seid fast dreizehn Jahre Meinem Ruf gefolgt. Oft war es schwer für euch, denn die vielen Leiden, Krankheiten und Misserfolge haben euch gezeigt, dass Ich, eure liebste Mutter, euch auf diesem schweren Weg begleite, denn aus menschlichem Ermessen hättet ihr diese Zeiten nicht überstehen können.

Oft hast du, Meine Kleine, Mich, die Himmlische Mutter, gefragt: "Warum muss ich so leiden?" Und doch hast du weitergemacht und nicht rückwärts geblickt. Du hast dein Leiden, das oft unerträglich war, angenommen.

Ihr, Meine geliebten Marienkinder, könnt eure Leiden nur annehmen. Ich, als Himmlische Mutter, werde euch stützen. Der Himmlische Vater wird euch viele Engel, die euch begleiten, zur Seite stellen. Nehmt eure Kreuze, Unannehmlichkeiten, Misserfolge und Krankheiten an, so wie Ich, der Himmlische Vater, es möchte.

Ich, eure Himmlische Mutter, werde euch diese Leiden erleichtern dürfen, denn ihr wisst, dass eine irdische Mutter um ihre Kinder leidet und die Schwierigkeiten aus dem Weg räumen möchte. Wie geht es erst dann eurer Himmlischen Mutter? Leide Ich nicht mit euch, Meine geliebten Marienkinder? Ja, Ich erleide all eure Krankheiten und weine bittere Tränen, wenn ihr diese Verachtung und Verfolgung erleiden müsst. Gebt nicht auf, sondern schreitet weiterhin voran.

Und nun Meine geliebten Kinder wisst ihr, dass der Himmlische Vater eingreifen muss. Er hat bereits, indem Er dem Bösen keinen Einhalt gewährt hat, als er das Wunder um den Kölner Dom wirken durfte.

Niemand wird sich erklären können, warum sich dieser Dom um 360° drehen konnte. Menschlich ist das nicht zu ergründen, denn es ist nicht möglich. Und doch ist es geschehen. Satan hat dieses Wunder wirken dürfen. Noch übt er seine große Macht aus. Er wird noch weitere Wunder, wirken. Die Menschen werden nichts ergründen können. Aber die größten Wunder, Meine geliebten Kinder, werde Ich, als Himmlische Mutter, durch den Heiligen Geist in der Dreieinigkeit wirken dürfen. Ihr werdet vor Ehrfurcht und Dankbarkeit staunen, denn niemand wird es nach menschlichem Ermessen erklären können. Noch immer werden viele Menschen den Glauben ablehnen und böse reagieren.

Durch diese Wunder möchte Ich vielen Seelen die Möglichkeit geben, sich im letzten Augenblick zu bekehren. Vor allen Dingen denke Ich an die Priester, die am Abgrund stehen und die auch noch heute Meine geliebten Auserwählten verfolgen. Das wiegt schwer.

Noch schwerer, als alles andere, wiegt die Handkommunion und die Abschaffung der Heiligen Opfermesse, der einzig wahren Heiligen Messe. Dieser Oberste Hirte hat versucht, an vielen Orten die Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus zu verbieten.

Wie ihr wisst, Meine geliebten Kinder, geht der Böse immer an die oberste Spitze. Darum verführt er viele Kardinäle und Bischöfe, die der Homosexualität verfallen sind.

Leider sieht es heute in der Katholischen und Apostolischen Kirche so aus. Es ist nicht mehr die Kirche Jesu Christi. Doch glaubt, Meine geliebten Marienkinder, der Himmlische Vater wird eine, im herrlichen Glanz, die Glorreiche Kirche erstehen lassen. Alle, die dann glauben, werden niederknien und vor Ehrfurcht auf ihr Angesicht niederfallen und anbeten, denn die Erschütterung der gläubigen Seelen wird unaussprechlich groß sein. Auf der anderen Seite wird auch der Eingriff des Himmlischen Vaters unergründlich und gewaltig sein. Nichts wird erklärbar sein. Ich, die Himmlische Mutter, werde ständig am Thron des Himmlischen Vaters um die Bekehrung der Seelen flehen, ganz besonders der Priesterseelen.

Ich liebe euch und danke euch für eure Bereitschaft, die ihr Mir, eurer Himmlischen Mutter in den vielen Jahren erwiesen habt. Ich möchte euch vor dem gewaltigen Eingriff des Himmlischen Vaters schützen. Ihr werdet in jeder Lage Meinen Schutz erfahren, auch dann, wenn der Eingriff stattfindet. Entwickelt keine Ängste, denn ihr seid in einem Lichtkreis, in den niemand eintreten darf.

Ich liebe euch unermesslich und segne euch mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Göttliche Liebe Meine geliebten Kinder, beschützt euch in jeder Lage. Amen.

 

6. August 2017 – Fest des Himmlischen Vaters und Verklärung Christi. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 6. August 2017, das Fest des Himmlischen Vaters mit einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V., gefeiert. Der Himmlische Vater war heute auf Rosen gebettet. Es waren viele Rosensträuße von einzelnen Personen der Gefolgschaft für den Himmlischen Vater zugesandt worden, damit der Himmlische Vater dieses Fest in vollem Glanz erleben kann, denn wir alle wollen Ihm die Ehre geben, die Ihm allein zusteht, denn der Himmlische Vater ist doch der Allgewaltige, der Größte, der Liebste, denn Er ist der Himmlische Vater der Dreieinigkeit.

Darum war auch der Marienaltar, aber auch der Opferaltar in hellem Glanz erstrahlt und mit reichlichem Blumen- und Kerzenschmuck versehen. Die einzelnen Rosen, die der Himmlische Vater geschenkt bekommen hat, waren jeweils mit Diamanten und Perlen ausgeschmückt. Alles war mit einem leuchtenden Gold ausgestrahlt. Die Engel und auch die Erzengel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus und sangen in verschiedenen Tonlagen die gesamte Heilige Opfermesse.

Der Himmlische Vater wird an Seinem Ehrentag selbst sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an Meinem Ehrentag, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich begrüße euch heute alle zu Meinem Ehrentag und danke euch für diese Ehre, die ihr Mir erweist. Ihr seid Mir zum Trost da, ihr, die ihr Meine geliebten Auserwählten seid. Wie sehr freue Ich Mich darüber, dass ihr diesen Tag feierlich begeht. Von dieser modernistischen Kirche wird dieses Fest bis heute nicht anerkannt. Doch ihr, Meine Auserwählten, wisst, dass Ich Mir diesen Tag gewünscht habe.

Ich selbst habe ihn Mir ausgewählt und ihr erweist Mir an diesem Ehrentag Liebe und Dankbarkeit. Wie viel Freude habe Ich bereits mit euch erleben dürfen. Doch heute ist ein ganz besonderer Tag, denn eure Gegenliebe ist einfach einmalig. Ich, der Himmlische Vater, möchte euch ständig eine Freude bereiten und mit Geschenken überhäufen.

Kommt immer zu eurem Himmlischen Vater, wenn euch Sorgen quälen. Oft meint ihr, eure Kreuze, die Ich zulasse, wären zu schwer zu ertragen. Aus Liebe werde Ich euch, Meine Geliebten, dann umarmen, wenn ihr sie annehmt, denn durch eure Kreuze werdet ihr liebenswert und wertvoll.

Hat nicht Mein Sohn Jesus Christus, der Sohn Gottes, Mir Seine Liebe durch die Annahme des Kreuzes bewiesen? Er ist ganz auf Meine Wünsche eingegangen und hat sich für alle am Kreuz hingegeben. War das nicht die größte Liebe für euch Menschen?

So erweist auch bitte Mir, Meine Geliebten, die Dankbarkeit und nehmt eure Kreuze so an, wie Ich es von euch wünsche. Ihr seid doch Meine Geliebten und Erben des Himmels.

Leider gibt es heute viele Menschen, die das Kreuz abwerfen, denn sie meinen, im Kreuz leiden sie Verachtung oder sie fühlen sich ungeliebt. Sie denken nicht daran, Mir, dem Himmlischen Vater, die Ehre zu erweisen. Sie haben Mich ganz aus ihrem Leben gestrichen.

Die Heilige Opfermesse, die Mein Sohn Jesus Christus, für alle als Vermächtnis eingesetzt hat, sollen die Priester in Ehrfurcht feiern. Ich wünsche nicht, dass sie sich dem Volk zuwenden, sondern Meinem Sohn Jesus Christus in aller Ehrfurcht das Opfer darbringen, denn jede Heilige Opfermesse ist eine Wiederholung des Kreuzesopfers Meines Sohnes.

Die Heilige Opfermesse hat man heute leider aus dem Gedächtnis gestrichen. Das bedeutet, dass sich alle Priester Meinem Sohn zuwenden und nicht dem Volk. Auch sind die Hände der Priester durch das Sakrament geweiht. Nur mit diesen Priesterhänden darf die Heilige Kommunion an die Gläubigen ausgeteilt werden, und zwar kniend und in der Mundkommunion. Das ist das wahre Sakrament in aller Ehrfurcht, das in keiner Glaubensgemeinschaft zu finden ist. Es ist einmalig im katholischen Glauben und durch nichts zu ersetzen.

Wenn doch diese Wahrheit endlich von den Gläubigen anerkannt würde? Darauf warte Ich, als Himmlischer Vater. Alle anderen Möglichkeiten, die in dieser modernistischen Kirche ausgeführt werden, sind nicht erlaubt und ungültig.

Das sind Sakrilegien, und zwar sehr große. Alles muss gesühnt werden, weil Meine Priestersöhne bisher nicht erkannt haben, dass Ich sie leiten und führen möchte. Dazu benötige Ich ihren freien Willen und dass sie sagen: "Vater, ganz Dein bin ich und Deine Wünsche möchte ich erfüllen. Ich will mich nicht selbst sehen, denn nicht meine Ehre ist wichtig als Priester."

Die heutigen Priester sind in der modernistischen Mahlgemeinschaft. Sie haben Meinem Sohn den Rücken zugekehrt. Sie haben sich von ihm abgewandt.

Wie ihr wisst, Meine geliebten Gläubigen, hat man heute bereits die Priesterkleidung abgelegt. Das Heilige Messopfer wird nicht mehr gefeiert, das Heilige Bußsakrament ist durch eine Bußandacht ersetzt worden, die Heiligen Sakramente spenden vielfach die Laien und außerdem gibt es schon jetzt einen Gottesdienst mit Kommunionausteilung, der Laien.

Diese Personen sind durch eine Urkunde ihrer Diözese befugt, die Sakramente zu spenden. Diese Kirche ist Satan geweiht, denn sie verliert immer mehr an Wahrheit und Substanz. Es wird ihr auch kein Einhalt geboten, denn sie wird von Satan gesteuert.

Wenn ich aber diese wahre Katholische Kirche anerkenne, so muss ich auch das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V., das Mein Sohn Jesus Christus am Gründonnerstag eingesetzt hat, als gläubiger Christ mitfeiern. Das fällt den meisten Gläubigen schwer, da sie von den Bekannten gemieden, ausgestoßen und verachtet werden.

So darf jeder Priester die Worte, die bei der Einsetzung des Abendmahles von Jesus Christus selbst gesprochen wurden, nicht abändern. Diese Worte wurden vom Papst Pius V. kanonisiert, das heißt, sie dürfen nie mehr abgeändert werden. Wer das tut, der sei verflucht. Das befolgen die Priester heute nicht. Sie ändern diese Worte nach eigenem Ermessen ab, ganz wie es ihnen gefällt und wie sie es persönlich wünschen. Das hat nichts mehr mit der Heiligen Opfermesse, die Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt hat, zu tun. Diese Kirche ist nicht mehr die Kirche Jesu Christi, Meines Sohnes, nämlich die Einzige Wahre Heilige Katholische und Apostolische Kirche. Deshalb hat diese Kirche an wahrem Wert verloren. Darum kann sich auch heute der Islam in Deutschland so schnell verbreiten.

Ihr könnt ganz klar erkennen, dass dieser falsche Papst, der den Heiligen Stuhl bekleidet, manipuliert wurde und ganz bestimmt nicht die Katholische Kirche vertritt. Man darf ihm nicht folgen. Man unterliegt dann dem Irr- oder Unglauben. Meine lieben Kinder, warum seid ihr so blind, dass ihr dem Strom nachlauft, der euch in die Irre führt?

Ich wünsche von Meinen Kardinälen und Bischöfen, dass Sie die Wahrheit doch endlich anerkennen und wieder die wahre Katholische Kirche verbreiten, Ich lege ihnen ans Herz, doch diese schweren Sakrilegien nicht mehr zu verbreiten.

Ich wünsche, dass man endlich eine Spaltung herbeiführt und sie auch in die Tat umsetzt. Ich, der Himmlische Vater, spreche diese Worte an Meinem großen Festtag aus, denn Ich Bin der Himmlische Vater, der alles lenken und leiten wird. Und das bleibt so, ob man Mich nun als Himmlischen Vater anerkennt oder ob man Mich ablehnt und verachtet. Ich bleibe der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit.

Nun, Meine geliebten Kinder, könnt ihr wählen. Bin Ich für euch der Wahre und Allgewaltige Gott in der Dreieinigkeit, der Himmlische Vater. Oder wird man auch heute noch sagen: "Das ist für mich nicht die Wirklichkeit, die Realität, sondern Ich folge dem zweiten vatikanischen Konzil. Dort habe ich die Freiheit, mich als Priester so zu entfalten, wie ich es wünsche. Dort werden meine Wünsche erfüllt und nicht die Wünsche des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Dort habe ich die Freiheit, die mir nur in der modernistischen Kirche gewährt wird, Ich finde es vor allen Dingen bequem, dass es keine Sünde mehr gibt, denn auch das Fegefeuer und die Hölle gibt es nicht mehr."

Alles hat sich nun geändert zum Vorteil des Volkes und der allgemeine Strom ist das Volk der heutigen modernistischen Kirche. Das ist der Irr- und Unglauben.

Wollt ihr, Meine geliebten Priestersöhne nun endlich den wahren Glauben anerkennen? Oder wollt ihr in die ewigen Abgründe hinabstürzen? Eines Tages werdet auch ihr gefragt: "Habt ihr in eurem Leben den wahren Glauben bezeugt?" Danach werdet ihr gerichtet. Das bleibt niemandem erspart, auch dem nicht, der den Glauben verachtet oder an die Seite stellt. Ich frage euch dann: "Habt ihr Mich, den Wahren Gott in der Dreifaltigkeit an die erste Stelle gesetzt? Habt ihr Meinen Sohn Jesus Christus über alles geliebt in eurem Leben? Habt ihr, Meine geliebten Priestersöhne, habt ihr die Heilige Opfermesse im wahren Ritus gefeiert, so wie sie Mein Sohn eingesetzt hat? Ansonsten seid ihr nicht die berufenen Priester, die Ich auserwählt habe. Ihr habt ihm nicht die Ehre erwiesen. Geht von Mir, ihr Verfluchten." Wollt ihr zu diesen zählen?

Die heutigen katholischen Christen können ihre Wertigkeit im Glauben nicht mehr bezeugen und wie schnell sind sie protestantisch geworden, ohne dass sie es gespürt haben. Heute sagt man schon: "Wir haben alle nur einen Gott, ob katholisch oder evangelisch." Das ist leider ein Irrtum, Meine geliebten Kinder. Heute ist der Wahre Katholische Glaube zu einem Störfaktor in der ganzen Welt geworden.

Wenn ihr meint, ihr könnt diese heutige Kirche reformieren, so seid ihr leider dem Irrtum verfallen. Ihr könnt diese Einzige Wahre Katholische Kirche in ihren Angeln nicht zerstören, denn diese Kirche wird immer bestehen bleiben, "denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen."

Noch hat der böse Geist, nämlich Satan, seine Macht und er übt sie aus. Doch der Heilige Geist wacht über die Kirche. Wenn Ich, der Himmlische Vater, Satan den Endpunkt setze, das heißt, er hat dann die Macht verloren.

Darum wacht auf, ihr Meine Priestersöhne. Noch ist es Zeit, noch könnt ihr euch bekehren. Fragt euch: "Wie lebe ich in der Zukunft? Lebe ich den wahren Glauben oder lehne ich ihn ab", wie die Priester der modernistischen Kirche es heute tun. Dann entschließt euch, wie ihr weiterleben wollt, denn Ich, der Himmlische Vater, werde in der Allgewalt eingreifen. Ich werde dann eingreifen, wenn Ich es für richtig sehe und nicht, wie es Meine Priester heute erwarten. Dieser Eingriff wird für alle unerwartet sein und in unergründlicher Stärke stattfinden. Ihr werdet nichts verstehen und fassen können, denn Meine Allgewalt wird zum Tragen kommen, und zwar ganz anders, als ihr es erwartet.

Ich segne euch nun in aller Zuversicht und Liebe mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her. Bringt Mir weiterhin eure Gegenliebe dar.

 

13. August 2017 – 10. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 13. August 2017, den 10. Sonntag nach Pfingsten mit einer würdigen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V., gefeiert.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, werde heute an diesem Tag sprechen, weil dieser Tag, der 10. Sonntag nach Pfingsten, ein Sonntag, den Vorrang hat. Ansonsten hätte Ich heute die Gottesmutter sprechen lassen.

Anne: Der Opfer- und auch der Marienaltar waren mit reichlichem Blumenschmuck versehen. Die Engel zogen ein und aus. Die Gottesmutter war heute in hellem Blau gekleidet. Auch der Rosenkranz war hellblau.

Der Himmlische Vater wird jetzt sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche zu euch, Meine geliebten Vater- und Marienkinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebten Pilger und Gläubige von nah und fern. Heute, Meine geliebte kleine Schar, habt ihr eine große Reise vor euch, die Fahrt zu Meinem Vaterhaus nach Mellatz. Seit fast zwei Jahren habt ihr diese Stätte nicht mehr besuchen können, da die Krankheit Meiner Tochter Katharina es nicht ermöglichte und im Vordergrund stand. Nun fahrt ihr für kurze Zeit nach Mellatz. Ihr freut euch sehr darauf und Ich werde euch liebend empfangen. Doch leider ist diese Fahrt auch mit Wehmut verbunden, denn Meine Tochter Katharina befindet sich seit fast drei Wochen in dem Heim in Vollpriehausen. Dort ist sie nach Meinem Willen gut untergebracht, auch, wenn du, Meine kleine Anne, es nicht verstehen kannst. Sie hat dort ihre Heimat gefunden und hilft anderen Kranken, denen es noch schlechter geht, als ihr. Meine kleine Anne, dir ist alles über den Kopf gewachsen, denn ein Ereignis hat das andere abgelöst und du hast es bis heute nicht verarbeiten können. Hab noch ein wenig Geduld, Ich helfe dir, denn du wirst es überwinden, wenn du es auch jetzt nicht glauben kannst. Du bist traurig, dass sich alles anders ereignete, als du es erwünscht hast. Doch glaube Mir, dein Himmlischer Vater hat das Zepter fest in der Hand. Bedenke, dass du noch lange darunter leidest, denn es ist ganz natürlich. Schließlich warst du mit Meiner Katharina fast dreißig Jahre zusammen und es ist ein gewisses Abschiednehmen. Wenn ich einen lieben Menschen in Freud und Leid erlebt habe und nun soll alles anders sein wie bisher, das muss doch schmerzen. Ich danke dir, dass du alles in Meiner Göttlichen Kraft geregelt hast. Du hast nicht aufgegeben, obwohl deine menschliche Kraft mit den vielen Erledigungen dir zu viel wurde. Du hast weiter gemacht, auch wenn deine Kraft am Ende war.

Ihr habt alle fest zusammengehalten und seid zu einer kleinen Dreiergemeinschaft zusammen gewachsen. Es war nicht einfach für euch. Ihr habt zudem Meine kleine Katharina des Öfteren besucht. Es war schwer für euch drei. Ich habe Meiner Tochter Lichtblicke geschenkt, denn noch erkennt sie euch. Ihr könnt euch noch mit ihr unterhalten, wenn es auch Schwierigkeiten in dieser Hinsicht gibt. Es könnte anders sein, Meine Geliebten. Nach menschlichem Ermessen würde es anders aussehen, denn diese Krankheit schreitet mit Riesenschritten voran.

Doch Ich, der Himmlische Vater, kann alles ändern, wenn es in Meinem Wunsch und Willen liegt. Ich kann Wunder wirken, auch dann, wenn es für euch unmöglich erscheint. Ich kann das Unmögliche möglich machen. Denkt immer daran, denn das muss eure Hoffnung beinhalten. Vertraut tief und fest, denn es wird anders aussehen, als ihr es euch vorstellen könnt. Ich kann euch nicht mehr prophezeien, weil ihr es nicht verkraften würdet. Habt noch ein wenig Geduld und denkt an Meine Allwissenheit und Allmacht. Alles wird am Ende gut werden, da Ich euer liebender Vater bin, der es gut mit euch meint und alle Schwierigkeiten für euch lösen wird. Gebt euch ganz in Meine Hände, dann seid ihr geborgen.

Und nun zu Meinen geliebten Priestersöhnen und auch der Obrigkeit. Sie sind leider stolz geworden und pflegen ihren Egoismus. Sie sehen nicht ein, dass sie sich vom Volksaltar und der Mahlgemeinschaft trennen müssen. Sie verachten Mich und erkennen nicht die Wahrheit. Sie wollen sich auch nicht dazu bekennen, weil es Nachteile für sie bringen könnte. Sie nehmen die Göttliche Kraft nicht zu Hilfe. Sie meinen, sie hätten selbst alles in der Hand und könnten es steuern. Doch sie werden sich eines anderen besinnen müssen.

Dieser Eingriff, den Ich starten muss, wird hart für sie sein. Warum, Meine Geliebten, weil sie nicht glauben und vertrauen. Wie oft habe Ich sie ermahnt, dass sie doch endlich umkehren mögen und doch haben sie sich Meinem Willen entgegengestellt. Ja, sie verachten Mich und meinen, sie könnten alles in der Mahlgemeinschaft regeln. In diesen modernistischen Gottesdiensten bin Ich nicht gegenwärtig, denn Ich kann Mich in diesen unwürdigen Priesterhänden nicht verwandeln. Wenn sie Mir den Rücken zukehren, dann sprechen sie das Volk an und nicht Mich, obwohl Ich sehnlichst nach ihnen verlange. Sie gedenken nicht Meines Sohnes, des Sohnes Gottes in der Dreifaltigkeit. In ihrem Gottesdienst werde Ich verunehrt, obwohl die Priester es nicht für wahr haben wollen. Sie sollten sich dem Tabernakel zuwenden und ein Heiligens Opfermahl feiern. Mein Sohn vergegenwärtigt sich im Kreuzesopfer in jeder gültigen Heiligen Opfermesse. Leider sind die Priestersöhne dem Stolz verfallen, denn sie denken nicht daran, Mir, der Heiligsten Dreifaltigkeit, die Ehre zu erweisen. Somit hat Satan sie fest in den Händen und verführt sie, ohne dass sie es spüren. Wenn sie den Stolz nicht aufgeben, so werden sie in den ewigen Abgrund hinabsinken, denn der Teufel wird sie beeinflussen. Sie sind ihrer Sinne nicht mehr mächtig, denn ihr Verstand setzt aus. Sie werden nicht gleich erkennen, was mit ihnen geschieht. Ich habe ihnen seit langem zur Umkehr geraten, es hat nicht gefruchtet. Nun ist Meine Geduld erschöpft, denn Meine Priestersöhne folgen dem Modernismus und ihr Gewissen schlägt nicht mehr. Sie haben sich von Mir entfernt. Sie sind dem Weltlichen zugewandt und nicht Mir, der Göttlichkeit. Sie bitten die Laien, die Handkommunion auszuteilen und teilen selbst nicht die Mundkommunion aus, was dem wahren Glauben entspricht.

Das schwere Sakrileg muss gesühnt werden und Ich habe viele Sühneseelen ernannt, die bereit sind, Mir durch ihr Leid diese Seelen zurückzuerobern. Doch Ich bin sehr traurig und weine unerbittlich viele Tränen, wie auch Meine Mutter, die an Meinem Thron für ihre Umkehr fleht. Jedem einzelnen Priester habe Ich Gnadenströme in die Herzen fließen lassen, Gnadenströme der Erkenntnis.

Jeder einzelne Priester hat eine eigene, von Mir erdachte Sendung. Die Talente hat er von Mir geschenkt bekommen. Leider haben die Priester sie nicht angewandt. Sie sind dem allgemeinen Strom nachgegangen und haben nicht bedacht, dass sie dem Egoismus frönen. Sie selbst sind wichtig und haben sich in den Vordergrund geschoben. Nicht Ich bin ihnen wichtig. Mich haben sie bereits an die Seite gestellt, denn Ich bin für sie nur noch ein Symbol. Das geben sie auch dem Volk weiter, für das sie die Verantwortung tragen. Sie geben den Katholischen Glauben nicht den Gläubigen weiter. Dieser Glaube ist für sie ein Glaube unter vielen, es ist nicht mehr die Einzige Wahre Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, an die sie geglaubt haben. Einmal, beim ewigen Gericht, haben sie das zu verantworten, dann wird es für sie bitter sein. Sie haben diesen wahren Glauben aus ihrem Leben gestrichen. In ihrer Realität besteht der modernistische Glaube und der hat nichts mehr gemein mit dem, was sie einmal bei ihrer Priesterweihe gelobt haben. Die modernistische Mahlgemeinschaft ist ihnen zum Prinzip geworden und davon sind sie nicht abzubringen. Es gibt für sie keinen Opferaltar, sondern einen Mahltisch, an dem sie feiern. Sie haben sich in allen modernistischen Kirchen daran gewöhnt und meinen das Richtige zu tun. Niemand der Priester, die Ich einmal erwählt habe, lehnt sich dagegen auf, es ist der allgemeine Strom, den niemand aufhalten kann.

Könnt ihr nun verstehen, Meine geliebten Vaterkinder, warum Ich eingreifen muss, obwohl Ich es ganz ungern tue. In dieser letzten Zeit, Meine geliebten Kinder, befindet ihr euch nun. Es wird hart für euch sein. Ich muss die Ungerechtigkeit aufdecken, denn alles wird ans Tageslicht kommen. Niemand wird sagen können: "Das habe ich nicht gewusst." Die Vögel werden es von den Dächern pfeifen. Satan wird sichtbar aus den Tabernakeln heraustreten, denn er meint, die größte Macht zu haben, die Ich ihm noch erlaube. Ohne Meinen Willen ist er machtlos. Ich muss den Weizen von der Spreu trennen. Diese Zeit ist angebrochen.

Ich habe allen gesagt: "Bleibt aus diesen modernistischen Kirchen hinaus. Bleibt in euren Häusern und feiert das Heilige Opfermahl nach der DVD, die Ich für euch herstellen ließ." Des Öfteren habe Ich darauf hingewiesen und euch geraten: "Besorgt euch diese DVD, dann kann euch nichts geschehen, wenn Meine Zeit angebrochen ist. Ihr sollt Meinen Schutz erfahren und feiert täglich ein Heiliges Opfermahl." Doch ihr wolltet nicht auf Meine Ermahnungen hören. Nun müsst ihr mit diesen modernistischen Kirchen vorlieb nehmen, denn dort regiert nun Satan.

Diese Kirchen sind leer. Alles hat man aus ihnen entfernt, was noch ein Gefühl der Heiligkeit hervorrufen könnte. Alle Figuren hat man entfernt. Die Kirchen sind zu einem Versammlungsraum geworden und der Priester ist der Vorsteher, nichts mehr. Die früheren Heiligen Altäre hat man entfernt. Einen weißen Block hat man stattdessen in die Mitte gestellt, der keine Ähnlichkeit mit einem Altar hat. Man hält daran die Mahlgemeinschaft und niemand kann gestärkt von diesem Mahl in den Alltag gehen, denn die Kraft des Heiligen Opfermahls fehlt. Leider lässt sich das Volk irritieren, denn es wird von den Priestern der heutigen Zeit nicht aufgeklärt. Es wird dem Irr- und Unglauben verfallen, ohne dass es sich dagegen auflehnt. Die Allgemeinheit ist der Apostasie verfallen und merkt es nicht einmal.

Meine Geliebten, Ich habe alle gewarnt und warne sie auch heute noch im letzten Augenblick. Entfernt euch umgehend aus diesen modernistischen Kirchen, denn ihr könnt es nicht fassen, was dort in Kürze geschehen wird.

Die Obrigkeit hat sich völlig dem Glauben widersetzt. Der Oberste Hirte, der den Stuhl noch bekleidet, ist dem Irr- und Unglauben verfallen. Eine Häresie löst die andere ab. Ihr könnt es euch nicht vorstellen, wie Mein Eingriff stattfinden und wie alles in Bälde ablaufen wird. Es wird für viele grausam werden.

Glaubt und vertraut und wendet euch dem wahren Opfermahl zu. Dann seid ihr geschützt. Weiht euch dem Unbefleckten Herzen Mariens, eurer liebsten Mutter, die Ich euch geschenkt habe.

Ich liebe euch und möchte euch retten. Ich segne euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen und eurer liebsten Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute wird in Heroldsbach das Heilige Opfermahl gefeiert. Die Gefolgschaft nimmt daran teil, denn sie glaubt und vertraut und schließt euch in das Gebet mit ein. Noch immer besteht für euch, Meine geliebte kleine Schar, das Verbot des Hausverbotes. Denkt daran, dass Ich über allem stehe und nicht die Menschen. Nur Ich kann euch davon befreien, doch wann und wie, das lasst die Sorge eures liebenden Vaters sein. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End, das Allerheiligste Altarssakrament, in Ewigkeit. Amen.

 

15. August 2017 – Fest Mariä Himmelfahrt. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 15. August 2017, das Fest Mariä Himmelfahrt mit einer würdigen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Marienaltar war heute ganz besonders festlich mit vielen weißen und roten Rosen geschmückt. Zudem war er in ein goldenes, gleißendes Licht getaucht. Die Engel gruppierten sich um den Marienaltar und sangen in verschiedenen Tonlagen während der Heiligen Opfermesse. Sie zogen ein und aus. Auch der Opferaltar war während der Heiligen Opfermesse mit Engeln umringt.

Die Gottesmutter, als Mutter und Königin vom Sieg, wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter und Königin vom Sieg, feiere heute das Fest Meiner Himmelfahrt. Ihr, Meine geliebten Kinder, dürft in den vollen Jubel einstimmen, denn die Heiligen Engel haben Mich in den Himmel hineingehoben. Der Himmlische Vater hat Mich mit freudigem Jubel empfangen. Mein Sohn Jesus Christus war an Seiner rechten Seite.

Ihr, Meine geliebten Marienkinder, seid heute die Bevorzugten. Ihr seid nun am Ort des Himmlischen Vaters angekommen und habt in dieser Hauskapelle das Heilige Messopfer gefeiert. Welch eine große Gnade für euch und für viele, denn dieser Gnadensegen ist weit über den Ort Mellatz hinausgeströmt worden. Ihr, Meine geliebten Kinder, habt daran teilgenommen und ihr seid mit euren Herzen in diesem Vaterhaus angekommen. Der Himmlische Vater hat euch am vorgestrigen Tag mit großem Jubel begrüßt. Er ist dankbar, dass ihr gekommen und dass ihr alle Strapazen auf euch genommen habt. Der weite Weg war nicht einfach für euch. Doch die Dankbarkeit ist weit größer in euren Herzen. Ihr werdet in diesen vierzehn Tagen alles meistern, was erforderlich in diesem Haus ist.

Ja, Meine Geliebten, dieses Fest bedeutet etwas ganz besonderes für euch, denn am heutigen Tag geht auch die Schiffsprozession von Wigratzbad aus.

Ihr dürft daran nicht teilnehmen und ihr seid darüber nicht einmal traurig. Vieles liegt dort im Modernismus. Ihr seid von diesem Wallfahrtsort verstoßen worden, von Meinem geliebten Ort. Doch Ich wünsche trotz allem, dass ihr diese Straße betend am heutigen Tag auf und ab geht, damit ihr auch an Meinem Ort die Gnadenströme empfangt. Ihr sollt euch daran erinnern, wie viel Freuden ihr an diesem Gnadenort erleben durftet, denn nicht nur die Leiden und das Verstoßensein steht für euch im Vordergrund, sondern auch die vielen Freuden. Ich, als die Mutter und Königin vom Sieg, werde euch begleiten dürfen. Die vielen Freuden und Gnaden warten auf euch. Gnaden und Freuden bedeuten eine Innigkeit des Herzens mit dem Himmel. Die Göttliche Liebe wird eure Herzen durchströmen.

Ich werde dich, Meine Kleine, heute an diesem Tag, nicht überfordern, sondern Ich werde hiermit abschließen.

Du wirst auch diese Botschaft noch schreiben können. Am gestrigen Tag hast du bis Mitternacht an der Botschaft gesessen. Nach der langen Fahrt war das sehr mühsam für dich. Der Himmlische Vater bedankt sich für deine Hilfe und deine Bereitschaft.

Euch allen möchte Ich für die viele Arbeit, die noch auf euch zukommt, und für die Bereitschaft, im Voraus danken. Gebt die erhaltenen Gnadenströme weiter, damit Ich weiter austeilen kann, an die, die Meine Botschaften als Wahrheit anerkennen.

Ich segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr, Meine Geliebten, seid die Bevorzugten. Lebt euer Gnadenleben in der Freude und Dankbarkeit des Himmels. Amen.

 

20. August 2017 – 11. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 20. August 2017, den 11. Sonntag nach Pfingsten mit einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert.

Heute war der Marien-, aber auch der Opferaltar, besonders mit reichlichem Blumenschmuck versehen. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Die Heiligenverehrung war heute besonders stark. Es waren einige Heilige am Opferaltar zu sehen. Ich habe den Heiligen Bernhard von Clairvaux, die Heilige Mutter Anna, den Heiligen Joachim, den Heiligen Josef und die Heilige Juliana von Lüttich gesehen. Die Gottesmutter war in einem strahlenden und übernatürlichen weiß zu sehen und auch ihr Rosenkranz war weiß. Ihr Sternenkranz war in Gold und hell erleuchtet. Die Gestalt der Gottesmutter war von mir so zu sehen, als wenn Sie lebendig wäre. Außerdem wurden die Herzen der Gottesmutter und Ihres Sohnes Jesus Christus miteinander verschmolzen. Die Gottesmutter bewegte sich und hielt Zwiesprache mit Ihrem Sohn Jesus Christus. Ich verstand zwar keine Worte, doch ich bemerkte, dass Sie Ihren Göttlichen Sohn flehend anrief, Er möge doch Fürsprache beim Himmlischen Vater einlegen. Ich spürte, dass Sie das Geschehen des Himmlischen Vaters noch hinauszögern wollte, um Ihre Priestersöhne zur Umkehr zu bewegen. Die Gottesmutter flehte zwar Ihren Sohn an, doch Sie wurde nicht erhört, das spürte ich deutlich. Das rührte Sie zu Tränen, die ich sehen konnte. Ich weiß, dass Jesus immer erst zum Vater geht, um etwas zu erbitten, oder um zu heilen. Jesus entscheidet immer in der Dreieinigkeit, nie allein.

Die Gottesmutter fleht bis zum Schluss, Sie wird nie aufhören zu flehen. Sie kennt nicht den Zeitpunkt des Geschehens, denn nur der Vater in der Dreieinigkeit weiß um die Zeit des Eingriffs. Der Wille des Himmlischen Vaters ist ausschlaggebend. Die Gottheit in der Dreieinigkeit ist eins. Darin ist die Gottesmutter nicht enthalten. Sie betet die Dreieinigkeit an und ist auch die Gekrönte im Himmel. Sie ist aber nicht in der Gottheit enthalten. Sie ist die Unbefleckte schon auf Erden gewesen und darum auch mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden. Sie steht über den Engeln. Ihr Sohn Jesus Christus dagegen ist der König in der Gottheit.

Der Himmlische Vater wird jetzt sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Heute, an diesem Tag, spreche Ich in der Hauskapelle in Mellatz zu euch, Meine Geliebten. Dies ist ein besonderer Ort, nämlich Mein Ort. Es ist Mein geliebtes Mellatz. Ich habe diese Hauskapelle nach Meinem Wunsch und Willen gegründet und habe auch dieses Haus erbaut. Bereits als es erbaut wurde, war es Mein Wille. Ihr habt es erworben, aber nach Meinem Wunsch und Willen. Nicht ihr hattet den Willen, es zu erwerben, sondern Ich hatte diesen Wunsch. Meinen Auftrag habt ihr ausgeführt. Auch die Einrichtung wurde nach Meinem Wunsch und Willen erfüllt. Und so sieht es auch heute aus, Meine Geliebten. Alles wird sich weiterhin nach Meinem Wunsch und Willen ereignen.

Der Eingriff wird recht bald stattfinden. Vorausgehend wird ein gewaltiges Erdbeben entstehen. Ein starkes Gewitter mit Blitz, Donnerschlag und großen Hagelkörnern wird folgen. Eine unnatürliche Dunkelheit wird entstehen. Die Menschen werden vor Angst die Häuser verlassen und schreiend auf die Straßen laufen. Sie werden es sich nicht erklären können, was geschieht. Das sind ungläubige Menschen, die Ich bisher nicht durch Meine vielen Informationen in den Botschaften aufklären konnte. Die vielen Katastrophen und Unwetter haben die Menschen bisher nicht auf Mein Geschehen aufmerksam machen können. Noch immer ist die Ungläubigkeit so stark. Doch Ich möchte noch viele retten. Den Unglauben und diesen Schmutz, der sich heute in Meiner Katholischen Kirche ausgebreitet hat, kann Ich nicht mehr dulden. Ich muss eingreifen, denn Meine liebste Mutter wird aufs Äußerste verspottet und das ertrage Ich nicht mehr. Man hat Mich ungerecht verurteilt und ans Kreuz geschlagen. Das habe Ich ertragen, um die Menschheit zu erlösen. Aber wenn Meine liebste Mutter, die Meinen Sohn Jesus Christus geboren hat, verachtet, geschmäht und mit Schmutz beworfen wird, so werde Ich diesem Einhalt gebieten. Darum wird dieses Ereignis in ganz naher Zukunft stattfinden.

Leider, Meine Geliebten, kann Ich viele Priester nicht retten. Ich selbst wollte dieses Ereignis hinauszögern. Meine liebste Mutter bittet weiterhin an Meinem Thron um die Bekehrung Ihrer Priestersöhne. Doch Sie hat wenig Erfolg. Sie bittet trotzdem weiter um Ihre geliebten Priestersöhne.

Meine geliebten Kinder, ihr werdet noch viele Wunder erleben. Durch diese Wunder möchte Ich, dass noch einige durch die Unerklärlichkeit Meiner Allgewalt aufmerksam werden. Einige werden dann umkehren können, doch viele, Meiner geliebten Priestersöhne werden in die ewigen Abgründe stürzen müssen. Und das erbittert Mich, denn Ich möchte nicht einen einzigen Priester in die ewigen Abgründe hinabsinken lassen. Das ist Mein und der liebsten Mutter Wunsch. Die Priester mögen doch endlich umkehren. Sie erhalten von Mir Geistesblitze und besondere Erkenntnisse. Und doch lasse Ich ihnen ihren freien Willen bis zuletzt. Ich kann sie nicht zwingen, den Glauben anzunehmen. Der Glaube ist die freieste Entscheidung eines jeden Menschen. Darum achte Ich immer noch auf den freien Willen der Menschen. Ihr, Meine geliebten Kinder, könnt oft vieles nicht verstehen, besonders nicht in der heutigen Zeit.

Du, Meine Kleine, kannst Meinen Eingriff bei Meiner Tochter Katharina bis heute nicht verstehen. Auch dort habe Ich eingegriffen. Eines Tages wirst du erkennen, dass es nicht nur Mein Wunsch und Willen war, sondern dass es so das Beste für Meine geliebte Tochter Katharina war. Noch lange wirst du daran leiden. Doch glaube Mir, Ich werde dich stützen in deiner Traurigkeit. Du wirst dieser Traurigkeit nicht erliegen, sondern du wirst weiter voranschreiten. Du wirst diese Weltensendung erfüllen, bis zu deinem letzten Atemzug.

So segne Ich euch heute von dieser Hauskapelle in Mellatz aus mit allen Engeln und Heiligen und eurer liebsten Mutter, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ich liebe euch und werde in jedem Augenblick bei euch sein. Habt noch ein wenig Geduld. Ich werde euch beschützen. Amen.