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2. Dezember 2017 – Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 2. Dezember 2017, haben wir das Zönakel der Gottesmutter, in unserer Hauskirche in Göttingen, gefeiert. Wir hatten eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V.

Der Marienaltar war mit Lilien und Rosen geschmückt. Ich habe die Düfte der Lilien und Rosen gespürt. Der Opfer- sowie auch der Marienaltar wurden mit unzählbaren Engeln umringt. Sie huldigten der Gottesmutter zu ihrem Fest des Zönakels.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure Himmelskönigin, spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich liebe euch ganz besonders, weil ihr das Zönakel, an jedem ersten Samstag im Monat nach dem Herz-Jesu-Freitag feierlich begeht.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte kleine Schar. Ihr befindet euch im größten Kampf der Endzeit. Der Himmlische Vater hat Mir gesagt, dass Er recht bald eingreifen muss. Noch bevor dies geschieht, Meine Geliebten, werden einige Priester umkehren können, weil ihr Meinem geliebten Sohn den Trost der Sühne, des Opfers und des Gebetes, erweist.

Ihr seid für Ihn da, und gebt euch Ihm hin, um Seinen Willen ganz und gar zu erfüllen. Ihr seid zwar sündige Menschen, denn die Sünde ist euch nicht fern. Ihr achtet die Sakramente. Leider wird das Heilige Messopfer heute nicht mehr in würdiger Weise gefeiert, denn die modernistische Mahlgemeinschaft ist vorrangig. Ich, eure liebste Mutter, weine bittere Tränen um Meine auserwählten Priestersöhne, da sie sich dem Modernismus zur Verfügung stellen. Die Volksaltäre haben sie bisher nicht entfernt. Sie halten die Mahlgemeinschaft an den Mahltischen. Das verletzt Meinen Sohn Jesus Christus bis aufs äußerste. Er hat für Seine Priestersöhne gelitten und möchte heute würdige Heilige Priester am Opferaltar haben. Doch diese gehorchen Ihm leider nicht. Sie begehen die schwersten Sünden und gehen mit diesen Sünden zudem noch an den Altar.

Kann Mein Sohn Jesus Christus sich in diesen Priestersöhnen noch verwandeln? Ein klares Nein sagt Mein Sohn Jesus Christus. In diesen Priesterhänden kann Mein Sohn Jesus Christus sich nicht verwandeln. Das ist nicht möglich, das könnt ihr erkennen, denn die Sünde sperrt sie von der Liebe zu Jesus Christus ab.

Zunächst ist eine reuige Beichte erforderlich. Leider erkennen die Priestersöhne nicht, dass sie in schwerer Sünde liegen. Deshalb werden sie auch zum Heiligen Sakrament der Beichte nicht ihr Ja sagen. Sie werden weiterhin die Mahlfeier am Altar feiern. Doch eine Verwandlung ist nicht möglich. Meine Geliebten dann fragt ihr euch, wo können wir noch ein Heiliges Opfermahl von einem würdigen Priester empfangen?

Ich habe euch, Meine Geliebten, eine DVD geschenkt. Ihr könnt diese erwerben. Ihr habt nach dieser DVD eine würdige Heilige Opfermesse und zwar jeden Tag, auch sonntags. Diese Möglichkeit gebe ich euch zur Zeit.

Ich, eure liebste Mutter, bedaure es sehr, denn Ich habe Meine auserwählten Priestersöhne an die Hand nehmen wollen, um sie zu führen. Doch sie haben Meinen Sohn Jesus Christus ein Nein entgegengesetzt. Das hat Meine Seele tief verletzt.

Ich weine bittere Tränen mit Meinem geliebten Sohn Jesus Christus um diese Auserwählten. Wenn sie nicht bereuen, so werden sie in die ewigen Abgründe hinabstürzen. Das ist bitter für Meinen Sohn zuzuschauen, wie ein Priester nach dem anderen abfällt und weiterhin das Heilige Opfermahl ablehnt. Zwar werden einige umkehren, doch es wird noch einige Zeit dauern.

Mein Sohn Jesus Christus wird Wunder wirken, Er hat es selbst gesagt, dass dies noch erforderlich sein wird, bevor der große Eingriff des Himmlischen Vaters stattfinden wird. Dann, Meine geliebten Priestersöhne, ist es zu spät für euch, euch erst dann zur Umkehr bereit zu erklären. Leider kann Mein Sohn Jesus Christus euch dann nicht mehr erhören. Er wird sagen: "Geht weg von Mir, Ich kenne euch nicht."

Zur rechten Zeit habt ihr Mir, dem Sohn Gottes, keinen Gehorsam erwiesen. Wollt ihr das, Meine geliebten Priestersöhne, oder wollt ihr in dieser letzten Zeit des Kampfes noch umkehren?

Wollt ihr nicht erkennen, dass das Heilige Opfermahl das Heiligste ist? Mein Sohn Jesus Christus hat es euch als Hinterlassenschaft vor Seinem Kreuzesopfer geschenkt. Satan geht umher und kann euch in jeder Lage verführen.

Man darf es deshalb in keinster Weise verändern, denn das ist ein Sakrileg, das man heute in der modernistischen Kirche vollzieht. Man achtet heute auf das Zweite Vatikanische Konzil, das nur ein pastorales war.

Ich liebe euch, Meine Geliebten und Auserwählten. Kehrt um und bekehrt euch in der letzten Zeit. Ich liebe euch und möchte euch zu Meinem Sohn Jesus Christus zurückführen.

Es segnet euch eure liebste Mutter, in dieser Zeit der Drangsal, mit allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid bereit, denn die Zeit Meines Eingriffs steht vor der Tür. Glaubt und vertraut und schenkt euch eurem liebsten Herrn Jesus Christus, eurem Erlöser.

 

3. Dezember 2017 – 1. Adventssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 3. Dezember 2017, haben wir eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Heute schreiben wir den 1. Adventssonntag. Es ist für uns alle ein besonderer Tag, denn das neue Kirchenjahr hat begonnen. Der Marienaltar war mit festlichem Adventsschmuck versehen, sowie auch der Opferaltar. Die Engel, besonders auch die Erzengel, zogen ein und aus, knieten nieder und fielen vor dem Allerheiligsten auf ihr Angesicht.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen. Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Diesen Tag habe Ich seit langem herbeigesehnt, denn Ich möchte euch die Wahrheit künden, die Wahrheit, die heute nicht mehr gelehrt wird.

Was heißt der 1. Advent? Advent heißt Vorbereitung auf die Ankunft des Herrn. Ihr, Meine geliebten Kinder, bereitet euch auf das Zweite Kommen Jesu Christi vor. Ihr befindet euch bereits in der Endzeit. Das könnt ihr, Meine Obersten des Lehramtes, nicht verstehen. Ihr meint auch heute noch, dass ihr den Glauben fest in eurer Hand habt. Ihr meint, alles regeln zu können. Ihr lasst euch nicht führen, denn ihr nehmt das Zepter selbst in die Hand. Das könnt ihr nicht, Meine geliebten Oberhirten. Ihr seid Mietlinge auf diesem Gebiet. Ich habe euch zwar auserwählt, doch ihr habt Meinem Plan nicht entsprochen.

Mit euch allen, Meine geliebten Priestersöhne hatte Ich einen besonderen Liebesplan. Diesem Liebesplan habt ihr nicht entsprochen. Ihr habt Meine katholische auserwählte Kirche völlig zerstört. Ihr habt es nicht einmal gespürt, als Ich euch aufmerksam machte, dass ihr im Irr- und Unglauben lebt. Ich habe euch seit dreizehn Jahren mit vielen Botschaften intensiv über die Wahrheit aufgeklärt. Ihr wolltet Meinen Plan nicht hören und nicht sehen. Ihr habt etwas anderes erwartet.

Diese, Meine Kleine, kündet euch durch Mich die Wahrheit. Sie ist nicht fähig, diese Worte zu bilden und diese Wahrheiten zu künden. Ich habe sie seit vielen Jahren auserwählt und vorbereitet. Sie musste durch viele schwere Krankheiten gehen und wurde von Mir geläutert. Sie hat Meinem Plan ganz und gar entsprochen und Mir kein Nein entgegengesetzt. Als die Schwierigkeiten immer größer wurden, sagte sie immer aufs neue zu Mir: "Ja Vater, Dein Wille geschehe und nicht der meinige."

Das hat Mir viel Trost verliehen in dieser schwierigsten Zeit, der Endzeit, wo man Meine Kirche völlig zerstört wurde. Das Heilige Messopfer ist heute nicht mehr wichtig. Das Heilige Bußsakrament hat man völlig abgeschafft. Die anderen Sakramente werden nicht mehr heiligmäßig gespendet. Die Sünde gibt es nicht mehr.

In der Zeit des Liberalismus ist alles gleich geworden. Der Katholische Glaube ist einer unter vielen geworden. Es gibt nicht mehr die Eine Heilige Katholische und Apostolische Kirche. Den meisten ist sie fremd geworden. Die Gebote hat man abgeschafft. Man kann sündigen, wie man möchte, denn man kann den Glauben auslegen, wie es einem halt gefällt. So kann es nicht der Wahrheit entsprechen und so kann es nicht mehr weitergehen, Meine Geliebten. Es gibt wirklich die Einzige, Heilige Katholische und Apostolische Kirche. Nur dieser könnt ihr folgen, dann kommt ihr ans Ziel. Dann nehmt ihr Teil an Meiner ewigen Herrlichkeit und auch an Meinem ewigen Hochzeitsmahl. Ihr könnt Mich dann ewig schauen.

Nur dann, Meine Geliebten, wenn ihr glaubt, vertraut und ausharrt bis zum Ende, werdet ihr gerettet. Ich werde noch viele auserwählen und sie nach der Wahrheit beurteilen. Einige von diesen werden Mir ein konkretes Nein entgegensetzen.

Ich habe viele Möglichkeiten, ihnen noch eine Spur der Wahrheit erkennen zu lassen.

Bevor der Eingriff geschieht, wird das Kreuz am Firmament in der ganzen Welt erscheinen. Das Kreuz von Meggen und Eisenberg werden auch sichtbar sein. Viele werden dorthin pilgern und dadurch ihr eigenes Kreuz erkennen und annehmen lernen. Die drei dunklen Tage werdet ihr auf jeden Fall erleben müssen.

Wie wird es ausschauen, wenn Ich, der große Gott am Himmel erscheinen werde? Werdet ihr euch auf diese Ankunft vorbereiten? Viele Begebenheiten und Wunder weisen auf diese Endzeit und auf Mein Kommen hin. Doch werden sich auch viele auf diese kommende Zeit vorbereiten? Ich werde in die Herzen hineingehen und Meine Liebe kundtun. Niemanden von euch werde Ich zwingen, glauben zu müssen, denn der Glaube ist der freieste Entschluss eines jeden Menschen. Zwingen werde Ich niemanden, dass er glauben muss, sondern glauben darf. Der Glaube ist ein Geschenk des Himmels. Er ist das größte Geschenk, das ihr jemals erwarten könnt. Ihr könnt alles verlieren. Doch wenn ihr den Glauben verliert, so habt ihr praktisch alles verloren, alles für die Ewigkeit. Die Hölle gibt es wirklich, sie ist real. Obwohl man sie heute ablehnt, gibt es sie und auch das Fegefeuer. Ihr könnt euch entscheiden für den wahren Glauben oder ewig verdammt zu werden.

Meine geliebten Priestersöhne, Ich mache euch nochmals auf Meine Weisungen aufmerksam. Kehrt um, noch ist es Zeit, noch könnt ihr den wahren Glauben erkennen und Mir ein 'ja Vater' schenken. Ich warte auf eure Zustimmung. Diese Sehnsucht nach euch in Mir wird immer größer. Jeden einzelnen Priester habe Ich auserwählt und habe mit ihm einen besonderen Plan erdacht. Dieser Plan ist ein Liebesplan. Kommt zu Mir in Meine ewigen Wohnungen. Dort werde Ich euch erquicken.

Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, mit eurer liebsten Mutter, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Von Ewigkeit her seid ihr erdacht und geliebt. Ertastet Meinen Liebesplan und geht diesen Weg bis zum Ende. Amen.

 

8. Dezember 2017 – Fest des Unbefleckten Herzens Mariens. Die Gottesmutter spricht nach der Gnadenstunde für die Welt zu Ihren Marienkindern durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute das Fest der Unbefleckten Empfängnis gefeiert. Heute Morgen hatten wir eine würdige, Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Der Marienaltar war mit vielen weißen Rosen geschmückt. Diese weißen Rosen verkörpern die Reinheit, denn wir haben das Fest der Unbefleckten Empfängnis gefeiert.

Die Engel zogen ein und aus. Sie erfreuten sich der Gottesmutter, der sie an Ihrem Fest, die Ehre erweisen wollten.

Die Gottesmutter wird heute selbst sprechen: Ich, eure liebste Mutter und Himmlische Königin, feiere heute das Fest Meines Unbefleckten Herzens. Dieses Unbefleckte Herz, Meine Geliebten, halte Ich euch entgegen. Ihr, Meine Geliebten, die ihr Mir und dem ganzen Himmel den Trost erwiesen habt, ihr seid die Geliebten des Himmels, weil ihr glaubt und vertraut.

Auch dann baut ihr auf die Liebe des Dreieinigen Gottes, wenn euch vieles unmöglich erscheint. Darum seid ihr die Bevorzugten des Himmels. Ich, eure liebste Mutter, werde den Sieg erringen. Habt noch ein wenig Geduld. Auch der Himmlische Vater bittet euch um Geduld, denn Er möchte noch viele Herzen ergreifen und zur Wahrheit führen.

Und heute, Meine Geliebten, habt ihr die Nähe des Dreieinigen Gottes erfahren dürfen. Was euch unmöglich erschien, wurde heute Wahrheit. So wird es euch noch des Öfteren ergehen.

Ihr wurdet zu einem polizeilichen Verhör geladen. Du, Meine Kleine, hast die Wahrheit, nur durch die Hilfe des Himmlischen Vaters aufdecken dürfen. Dir wurde alles eingegeben. Du hast es nicht aus dir selbst sagen können. Es wurde dir klar, dass der Himmlische Vater dich diesen Himmlischen Eingriff erkennen lässt. Du, Meine Kleine, solltest dich als Werkzeug des Himmels zur Verfügung stellen. So wird es weiter gehen, weil der Himmlische Vater in Seiner Gerechtigkeit alles aufdecken wird. Es sollen nämlich viele Menschen gerettet werden.

In diesem Heim, in der sich Meine geliebte Tochter Katharina seit mehreren Monaten aufgehalten hat, ist zwischenzeitlich vieles geschehen, was der Aufdeckung bedarf. Du, Meine Kleine, wurdest heute polizeilich geladen, weil Ich es so wollte und weil Ich die Wahrheit ans Tageslicht bringen möchte. Ihr, Meine geliebten Auserwählten, habt euch bisher der Unmöglichkeit zur Verfügung gestellt. Ihr habt geglaubt, dass Ich, die Himmlische Mutter, euch die Wahrheit zu erkennen geben darf. Vieles könnt ihr nicht verstehen, denn ihr kennt weder die Zukunft noch die Vergangenheit. Dieses, Meine Kleine, hast du heute erfahren dürfen. Du möchtest viele Personen vor der Willkür bestimmter unguter Menschen bewahren und schützen. Manche ältere Personen haben nicht die Möglichkeit, dass sie Freunde haben, die sich für sie in ihrer Not einsetzen. Sie werden völlig allein gelassen und sind somit auf sich selbst gestellt. Sie sind der Willkür der Menschen, die sie so unmenschlich behandeln, ausgesetzt. Sie können sich dieser Willkür nicht widersetzen. Sie sind ihnen somit ausgeliefert.

Darum wollte Ich heute ein Exempel starten, dass du, Meine Kleine, dich zur Verfügung stellst und der Dreifaltige Gott etwas aufdecken kann, das nicht aus dir kommt. Du, Meine Kleine, kannst nicht alles so fügen, wie Ich es zulasse. Heute hast du es erfahren dürfen, denn heute ist Mein Fest, das Fest der Unbefleckten Empfängnis. An diesem Fest werdet ihr als Gnadengeschenk diese Wahrheit erfahren dürfen. Doch zuvor gingen Tage unaussprechlicher Angst voraus.

Wie sieht es mit unserer geliebten Tochter Katharina aus? Sie wird von Mir umsorgt und gepflegt, von ihrer geliebten Himmlischen Mutter. Ich werde ihr zeigen, dass Ich ihre Himmlische Mutter bin und Ich über sie wache. Nichts wird in Zukunft geschehen, was nicht nach dem Willen des Himmlischen Vaters geschehen soll. Vieles wird sich ereignen, an dem ihr meint, dass nur noch das Unrechte geschieht. Doch gerade dann, Meine Geliebten, sollt ihr glauben und vertrauen, dass Ich alles ordnen werde.

Es ereignet sich vieles nach Meinem Göttlichen Plan und anders als ihr denkt. Die Liebe des Himmlischen Vaters wird euch begleiten. Ihr macht dem Himmlischen Vater viel Freude, da ihr an Seine Allmacht und Allgewalt glaubt. Viele Menschen verachten Ihn heute und glauben nicht mehr, dass Er die ganze Welt erschaffen hat und das Zepter ganz fest in Seiner Hand hält.

Zu diesem Weihnachtsfest, der Geburt Jesu Christi, der Geburt unseres Erlösers, glauben viele Menschen nicht mehr an die Menschwerdung Jesu Christi und dass Er in der Gottheit und Menschheit zur Welt kommt und dass Er sich für die ganze Menschheit opfern will.

Alles entspricht der Göttlichen Wahrheit. Nur die, Meine Geliebten, die wirklich glauben und vertrauen, können vieles erkennen, denn sie spüren auch ihre Kleinheit und Schwachheit. In dieser Schwachheit werde Ich, der Allmächtige Gott, Meine Stärke erkennen lassen. Ich bin der Allgewaltige, der große und liebende Gott. Eure Himmlische Mutter wird zur Miterlöserin der ganzen Welt. Als Miterlöserin möchte Ich euch, Meine geliebten Marienkinder, an die Hand nehmen. Ich möchte euch nach dem Wunsch und Willen des Dreieinigen Gottes führen. Er liebt euch unermesslich. Ich, eure liebste Mutter, darf euch vieles erkennen lassen, was für euch bisher unergründlich war. Das entspricht der vollen Wahrheit. Alles wird der Himmlische Vater in der nahen Zukunft aufdecken. Alles, was noch vor Seinem gewaltigen Eingriff nach Seinem Willen geschieht, entspricht der Wahrheit. Glaubt und vertraut weiterhin, dann schenkt ihr dem Himmlischen Vater den Trost, den Er in dieser schwierigsten Zeit der Glaubenskrise bedarf.

Es segnet euch nun, eure liebste Mutter und Siegerin in allen Schlachten Gottes, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt dem Himmel treu und vertraut auf Seine Liebe.

 

10. Dezember 2017 – 2. Adventssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 2. Adventssonntag, dem 10. Dezember 2017, haben wir eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Gefeiert. Der Marienaltar war, wie noch nie, mit unzählbaren weißen Rosen geschmückt. Die Gottesmutter erschien mir wie in einem Meer von weißen Rosen versunken. Dieser Glanz, der heute von dem Marienaltar ausging, war bisher nie zu sehen gewesen. Es war ein Kranz von Blüten um die Gottesmutter gewunden. Zudem war das goldene übernatürliche Licht um sie herum ausgeprägt. Die Engel huldigten der Gottesmutter, die in einem weißen Mantel voller Perlen und Brillanten erschienen war. Sie neigten sich vor Ihr nieder und fielen auf ihr Angesicht. Auch um den Opferaltar gruppierten sich die Engel und fielen anbetend auf ihr Angesicht. Die Gottesmutter hielt uns Ihren weißen Rosenkranz zum Gebet entgegen. Sie zeigte sich mit einem besonders strahlendenden Gesicht.

Der Himmlische Vater wird heute, am 2. Adventssonntag und in der Oktav Ihres Unbefleckten Herzens, sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich schenke euch heute, am 2. Adventssonntag, eine besondere Freude.

Heute habe Ich, Meine geliebte Tochter Anne, als Ruferin in der Wüste benannt und berufen. Warum habe Ich das heute getan, Meine Geliebten? Sie ist wahrhaftig die Künderin Meines Geschehens, denn Mein Eingriff wird sich in ganz naher Zukunft ereignen. Ich, der Große, Gewaltige, Allmächtige und Allwissende Gott, werde in großer Macht und Herrlichkeit erscheinen.

Voraus gehen die Seelenschau und die dunklen Tage. Auch wird Mein Kreuz am gesamten Firmament in der ganzen Welt zu sehen sein. Mein Sohn Jesus Christus wird erscheinen. Die ganze Erde wird sich auftun und aufbäumen. Man wird es nicht fassen können, wie gewaltig der Himmel eingreift. Auch das große Kreuz und das Rasenkreuz in Meggen und Eisenberg werden sichtbar sein.

Die Menschen die glauben, werden vor Ehrfurcht niedersinken. Die Menschen, die bisher nicht geglaubt haben, werden vor Scham ihrer Sündenschuld niederfallen und manche werden sogar dabei sterben, da sie das Angesicht Gottes nicht ertragen können. Eine große Wasserflut wird ganze Erdteile überschwemmen und sie begraben. Sie werden ausgelöscht sein.

Meine Geliebten, ihr, die ihr glaubt, ihr werdet nicht nur gerettet, sondern ihr werdet die Liebe des Dreifaltigen Gottes erfahren dürfen. Eine große Dankbarkeit wird in euren Herzen entstehen und auch eine überirdische Freude. Alle, Meine Geliebten, werden sich auf die Geburt Meines Sohnes, des kleinen Jesuskindes, vorbereiten und freuen. Die Gnade werde Ich allen Menschen zuteil werden lassen.

Viele werden diese Gnade nicht annehmen wollen. Sie verharren in ihrem Stolz und bleiben starrsinnig. Leider kann Ich viele nicht befreien und zur Wahrheit führen, weil sie ihre Sünden vor Mir nicht bekennen wollen. Sie gelangen nicht zur Reue. Sie sind so verstockt im Bösen, da sie sich nicht davon entfernen wollen. Es sind Weltmenschen, die nur in der Welt leben und das Übernatürliche seit langem abgelehnt haben. Sie sehen zwar das Gute, können sich aber nicht vom Bösen trennen, da es sie wie ein Fangnetz umschlungen hält.

Mit großer Liebe habe Ich alle bedacht. Aber diese Liebe der Gerechtigkeit mit Barmherzigkeit gepaart können viele nicht verstehen. Meine Liebe beinhaltet auch das Leid. Vor diesem Leid fliehen viele Menschen, denn es gehört nicht zu ihrem Leben. Sie lehnen es ab. Darum kann Ich vielen nicht helfen, ihre eigene Schuld vor Mir zu bekennen. Sie fliehen vor dem Kreuz, da die Freuden des Alltags sie lockt und sie diese in ihrem Leben in vollen Zügen genießen wollen, ohne sich über die Zukunft Gedanken zu machen. Leider schlägt ihr Gewissen nicht. Sie fühlen sich benachteiligt und nehmen ihr eigenes Kreuz nicht an.

Sie murren und klagen dem anderen ihr Leid und meinen, dass der liebe Gott sie straft. Sie empfinden keine Dankbarkeit in ihrem Leben, sondern nur Trübsal. Alles ist ihnen zuwider und sie lassen den anderen auch darunter leiden. Sie fallen oft in schwere Depressionen und finden sich selbst nicht mehr zurecht. Sie fügen dem anderen ein Leid zu und erfreuen sich auch noch daran. Mit diesen Menschen hat der Böse ein leichtes Spiel, denn sie sind für seine Machenschaften brauchbar.

Diese Menschen können unerträglich für die anderen werden, denn sie sind mit sich selbst unzufrieden. Sie können sich nicht vorstellen, dass zu Meiner Liebe auch das Leid gehört. Das ist ihnen völlig fremd. Sie treten reihenweise aus der Wahren Katholischen Kirche aus.

Ich sage euch, das Leid ist eine Bevorzugung, denn im Leid werden die Menschen Meinem Sohn und eurem Erlöser ähnlicher. Durch das Leid finden sie zur Reue über ihre Sünden und können plötzlich umkehren.

Wenn Ich diesen Menschen das Leid zumute, so dürfen sie dankbar sein. Sie sollten das Leid annehmen, wie Ich es ihnen zugedacht habe. Sie sollen sich darüber freuen, dass Ich sie in ihren schweren Sünden nicht in die ewigen Abgründe hinabsinken lasse. Es gehört zu einer besonderen Erkenntnis, wenn viele Menschen spüren: "Ich muss mich ändern, ich muss einiges aufgeben, was mir bisher in der Welt selbstverständlich erschien und was mir lieb und teuer erschien."

Das Weltliche bedeutet nicht das Göttliche. Wenn die Menschen im Weltlichen verharren, so übersehen sie das Göttliche. Darum fällt es ihnen leicht, Mich, den Erlöser der ganzen Welt, abzulehnen. Dabei bin Ich in die Welt gekommen, um allen Menschen das Heil und die Erlösung zu bringen. Ich werde von den heutigen Menschen nicht verstanden.

Die Adventszeit ist eine Vorbereitungszeit auf Mein Kommen. Darum sollen sich alle auf dieses Ereignis freuen.

Meine Ruferin in der Wüste, Meine kleine Anne habe Ich ernannt und erwählt, um die Menschen aufmerksam zu machen, dass Meine Liebe grenzenlos und oft unverständlich ist. Mit dieser Liebe werde Ich alle umgeben, die sich noch im letzten Augenblick für die Wahrheit entscheiden. Aber alle haben die Möglichkeit, umkehren zu können. Doch viele wollen es nicht. Ich respektiere ihren freien Willen. Niemand werde Ich zur Wahrheit zwingen, da der Glaube die freieste Entscheidung eines Menschen ist. Diese Freiheit des eigenen Willens überlasse Ich ihnen. Meine Liebe gegenüber allen Menschen bleibt in Ewigkeit.

Wenn ihr nur wüsstet, Meine geliebten Priestersöhne, wie sehr Ich euch liebe wie Ich euch umarmen möchte und wie groß Meine Liebe zu jedem einzelnen Priestersohn ist. Ich laufe einem jeden sogar hinterher. Ich biete jedem einzelnen eine erneute Chance an.

"Ach, wenn sie doch umkehren wollten um dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht feiern zu wollen."

Meine Priestersöhne sind noch immer verstockt. Viele schwere Sünden haben sie nicht nur begangen, sondern sie verharren in ihnen. Sie wollen sich nicht zur wahren Demut herabbeugen. Sie wollen weder zur Reue gelangen noch eine Heilige Beichte ablegen.

Manche nehmen es locker hin, ja sie sind gleichgültig gegenüber den Zehn Geboten. "Es wird schon werden, denn der große Barmherzige Gott wird uns schon verzeihen, denn Er kennt uns doch und auch unsere Schwächen. Ganz bestimmt wird Er uns vergeben."

Nein, Meine Geliebten, so leicht könnt ihr den Himmel nicht erreichen. Am Ewigen Hochzeitsmahl für immer teilzunehmen, bedeutet große Opfer bringen. Es ist ein Opferleben in Liebe und Dankbarkeit. Niemanden werde Ich ablehnen, der eine würdige Beichte ablegt und in tiefer Reue seine Sündenlast vor Mir bekennt. Wären auch seine Sünden rot wie Scharlach, sie werden weiß wie Schnee. Jede einzelne Seele, die sich bekehrt, werde Ich umarmen und in Dankbarkeit lieben. Diese Person wird Meine Liebe in Ewigkeit schauen dürfen.

Meine Geliebten, Ich möchte euch nochmals aufmerksam machen und euch sagen: Kommt zu Meiner liebsten Mutter und weiht euch Ihrem Unbefleckten Herzen. Schaut auf Ihre Reinheit, die Ich heute in der Oktav betonen möchte. Ihre Reinheit der Seele strahlt nach außen. Sie möchte besonders Ihre Priestersöhne an Ihr Unbeflecktes Herz drücken, damit sie in dieser letzten schwierigsten Zeit noch gerettet werden. Voller Liebe schaut sie auf jeden einzelnen Priester und bittet ihn mit den Worten: "Bekehre dich, denn du bist Mir wertvoll. Noch ist es Zeit. Noch gibt es für dich eine Möglichkeit, dem liebenden Gott eine große Freude zu bereiten. Beweise dem höchsten Gott, dass du Ihn wirklich liebst, denn Er wartet auf deine Umkehr."

Das Heilige Opfermahl birgt eine so große Gnade, dass niemand es mit seinen Sinnen erfassen kann. Jeder Priester soll ein Opferpriester am Opferaltar sein. Wenn ihr wüsstet, welch große Freude Ich an jedem einzelnen Priester habe, der Mir ein wahres Heiliges Opfermahl bringt.

Der ganze Himmel freut sich über jeden einzelnen Priester, der sich bekehrt. Darauf warte Ich jede Minute. Kehrt doch um, Meine Geliebten, Ich ermahne euch aufs Neue. Weiht euch dem Unbefleckten Herzen Meiner Mutter, die in Liebe auf euch schaut und euch unter Ihrem schützenden Mantel bergen möchte. Noch ist es Zeit, Meine Geliebten. Der Eingriff steht vor der Tür.

Die ganze Welt wird erschüttert werden, wenn dieser Eingriff stattfinden wird, denn er wird gewaltig ausfallen, wie es sich niemand erdenken kann. Die Erde wird sich aufbäumen und Cherubim und Seraphim werden niederfallen vor diesem großen Ereignis.

Ich werde die rechte Seite von der linken Seite trennen. Meine Geliebten, die bis zuletzt ausgeharrt haben, werde Ich an Mein liebendes Herz drücken. Voller Liebe und Dankbarkeit werde Ich auf sie blicken.

Meine Geliebten, schaut auf diese Vorbereitungszeit und dankt eurem Himmlischen Vater, dass Er euch retten wird und euch die große Gnade geschenkt hat, durchhalten zu können. Beweist Ihm eure Liebe zu diesem bedeutenden Weihnachtsfest.

Wenn alles unmöglich erscheint, so wird dieses Unmögliche in Meiner Liebe euch zum Besten gereichen. Vieles könnt ihr euch nicht erdenken, denn es wird anders sein, als es euren Wünschen entspricht. Der Böse geht in dieser letzten Zeit umher, wie ein brüllender Löwe. Viele hat er bereits verschlungen, die seiner List zum Opfer gefallen sind.

Er versucht natürlich, die Obersten zu ergreifen und wird sich deren bemächtigen, die den festen und wahren Glauben leben. Die heiligmäßigen Priester und Opferseelen sind ihm ein Gräuel. Er möchte sie noch im letzten Augenblick verschlingen. Er versucht, sie mit seiner List zu erreichen. Seid wachsam.

Ich liebe euch und segne euch mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter und Königin vom Sieg, in der Dreifaltigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Seid wachsam, denn die Stunde Meines Kommens steht dicht vor der Tür.

 

12. Dezember 2017 – Sühnenacht. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gottesmutter wird jetzt sprechen: Heute, in der Nacht des 12. Dezembers 2017, habt ihr Mir Sühne für die Vergehen der Priestersöhne geleistet, Meine geliebten Marienkinder, denn heute verweilt und sühnt ihr, Meine geliebte Gefolgschaft, in Heroldsbach.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt heute eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren reichlich mit vielen wunderschönen Blumen geschmückt. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Sie beteten das Allerheiligste im Tabernakel an.

Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Ihr, Meine geliebten Marienkinder, habt in dieser schweren Kirchenkrise ausgeharrt. Ihr habt euer Kreuz auf euch genommen. Ihr seid nicht in Verzweiflung geraten und habt nicht verzagt. Der Vater im Himmel schaut auf euer Kreuz, das Er nach der Tiefe, der Höhe, der Breite und Länge bemessen hat. Er allein weiß, was Er euch zumuten kann. Im Kreuz ist Heil. Oft versteht ihr, Meine Geliebten, euren Himmlischen Vater nicht.

Wenn euch ein schweres Kreuz trifft, so wollt ihr es abwerfen, da es euch zu schwer erscheint. Ihr möchtet es an den anderen weitergeben und beleidigt den anderen. Das versetzt euch in zusätzliche Schwierigkeiten.

Doch euer Himmlischer Vater kann in euer Herz hineinschauen und kennt eure Not. Nur Er allein kann euch beistehen und helfen. Doch ihr sucht die Hilfe bei den Menschen, die euch falsch beraten. Somit geht ihr zunächst andere Wege, die nicht in Meinem Willen liegen, sondern Irrwege sind.

In dieser Heiligen Nacht der Sühne habt ihr viele Gnaden als Geschenke erhalten.

Auch Meine geliebten Getreuen in Heroldsbach werden diese Gnaden erhalten. Sie sind erfreut, dass sie dort Sühne leisten dürfen. Sie fahren, wie an jedem 12. eines Monates zu diesem Wallfahrtsort, um zu beten und zu sühnen. Sie beten für ihre Wohltäter, aber auch für ihre Verfolger und Feinde. Das wirksamste Gebet ist das für eure Feinde, denn sie haben es nötig, weil sie niemanden haben, der wirklich für sie sühnt. Sie stehen am Rande des Abgrundes und wissen nicht, ob sie gerettet werden.

Wenn ihr für eure Feinde betet, so nehmt ihr ihnen die Kraft, weiterhin zu sündigen und euch zu verfolgen.

Ich erhöre euer Gebet und bringe es zum Himmlischen Vater. Ich kenne eure Not und auch euren Willen durchzuhalten. Ich kenne euer Herz und kann hineinschauen. Der Himmlische Vater kennt eure Verletzungen und möchte die Wunden heilen. Er möchte eure Liebe und euren Trost durch eure Sühne entgegennehmen.

Morgen wird Meine Gefolgschaft in Heroldsbach zur Mulde gehen. Es werden viele sein, die dorthin pilgern. Sie danken für diese Gnade. Sie haben Mir ein freies 'ja, Vater' gesagt und haben alle Mühe auf sich genommen. Sie sagen Mir: "Lieber Vater, wenn ich auch nichts verstehe, so werde ich trotzdem Deinen Willen erfüllen, denn ich weiß, nichts anderes und Besseres kann mir geschehen, als Dir den Gehorsam zu erweisen. Er allein weiß um meine Schwierigkeiten und Er allein kann meine Hilfe sein."

Viele Menschen sprechen sich bei anderen Personen aus oder gehen zu einem Psychiater, der ihnen ganz sicher nicht beraten kann. Eine gültige, würdige und Heilige Beichte allein würde ihnen helfen und eine Erleichterung bringen.

Meine Geliebten, geht zum Vater, zu eurem Himmlischen Vater, Er wartet sehnlichst auf euch und bekennt eure Schuld vor ihm. Dann kann Er euch vergeben und ihr werdet befreit sein. Er kann eure Not lindern, ganz anders, als ihr denkt. Zur rechten Zeit wird Er euch erhören. Habt noch ein wenig Geduld und stellt eure eigenen Wünsche zurück. Wenn ihr auf Seine Wünsche achtet, so wird euch nichts geschehen. Er allein wird alles nach Seinem Plan ordnen, wenn es auch nicht euren Wünschen entspricht.

Sagt oft zu eurem Leid: "Ja, Vater, es steht in Deinem Plan und ich werde Dir folgen. Du hast es so erdacht, so wie es geschieht. Ich nehme Deine Wünsche an und ich bin dankbar, dass Du mich führst nach Deinem Liebesplan. Ich kann nichts durchschauen und doch weiß ich, Du willst nur das Beste für mich, ich verlasse mich ganz auf Dich. Ich will nicht aufbegehren, sondern alles so annehmen, wie Du es fügst. Auch wenn es mir zu schwer erscheint, so weiß ich um Deine Liebe, die es nur gut mit mir meinen kann. Wenn ich auch nichts ergründen kann, so weiß ich, lieber Vater, Du bist da und Du hältst mich in Deinen Armen. Ich selbst kann mein Kreuz nicht bemessen, Du hast es erwählt in Deinen weisen Vorausberechnungen. Nur Du, liebster Vater, weißt um mein Kreuz und Du wirst mir nie zu viel zumuten, um es nicht tragen zu können. Du wirst die Himmlische Mutter bitten, dass sie an meiner Seite geht, damit ich nicht aufgebe."

Ich, eure liebste Mutter, lasse euch nicht allein, ganz besonders dann nicht, wenn euch ein Kreuz trifft.

Eine Himmlische Mutter leidet immer um ihre Marienkinder, wenn ihnen ein Kreuz zugedacht ist. Manche Träne habe Ich um euch vergossen.

Ich weine auch heute viele Tränen um die Priestersöhne, die am Abgrund stehen und nicht wissen, dass sie der Lüge verfallen sind und sich im Irrglauben befinden. Sie leben in der Welt und genießen ihre Freuden. Und doch ist alles nur Schall und Rauch, was sie dort erleben. Die ewige Seligkeit ist das, wonach sie streben sollten. Manche verspielen die ewige Seligkeit und leben nur das Heute in der Welt. Ihnen erscheint das Weltliche so wichtig und sie vergessen das Göttliche. Der Mammon ist ihnen so wichtig geworden.

Meine geliebten Kinder, alles in der Welt ist vergänglich. Doch das Ewige im Himmel währt ewiglich. In Ewigkeit werdet ihr die Herrlichkeit des Dreieinigen Gottes schauen dürfen.

Bekennt auf Erden immer erneut eure Schuld in einer würdigen Heiligen Beichte.

Wenn ihr zum Vaterherzen geht und eure Schuld vor ihm bekennt, so wird er euch gerne vergeben und ihr werdet euch in der Heiligmachenden Gnade befinden.

Schaut aber auch auf die Last und Schuld eurer Feinde. Sie haben es besonders nötig, eure Sühne zu erhalten, damit ihre Sündenlast von ihnen abfällt. Dazu könnt ihr beitragen.

Sie erkennen dann, dass der Himmlische Vater auf sie wartet, denn Er schaut auf sie, denn Er liebt sie in jedem Augenblick. Sie sind Ihm wertvoll. Er möchte sie an Seinen Opferaltar ziehen. Er möchte ein wahres Opfer von ihnen erhalten und niemals, dass ein Priester eine Mahlgemeinschaft am Volksaltar feiert.

Wenn doch manche Priester es endlich erkennen würden, welchen Schmerz der Himmlische Vater für sie erleiden muß, wenn die Priester ihm ein Schauspiel an den Mahltischen bieten. Sie schlagen ihn erneut ans Kreuz und verachten ihn. Damit befinden sie sich im Irr- und Unglauben. Niemals wird ein Priester am Volksaltar dem himmlischen Vater eine Freude bereiten können, auch dann nicht, wenn dieser Ihm eine Frömmelei vorspielt.

Der Himmlische Vater möchte am Opferaltar das Kreuzesopfer Seines Sohnes wiederholen. Dann erst ist es Sein geheiligter Priester, auf den der Himmlische Vater mit Freude und Dankbarkeit blickt.

Meine Geliebten, betet weiterhin für die abgefallenen Priester, dass sie sich noch im letzten Augenblick bekehren und nicht in den ewigen Abgrund hinabstürzen. Ich, eure liebste Mutter, leide um jeden einzelnen Priester und bitte ihn, doch endlich umzukehren. Es liegt an seinem eigenen Willen. Wenn er diesen Eigenwillen bekämpft, so wird er umkehren können und den Willen des Himmlischen Vaters erfüllen.

Ich segne euch nun in dieser Sühnenacht mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lebt die Liebe und besucht oft das Allerheiligste Altarsakrament. Jesus Christus wartet sehnlichst auf euch und auf eure Gegenliebe. Er liebt euch unendlich und grenzenlos.

 

13. Dezember 2017 – Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 13. Dezember 2017, haben wir eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Opfer-und auch der Marienaltar waren reichlich mit wunderschönen verschiedenen Blumen geschmückt. Die Engel zogen ein und aus. Sie gruppierten sich um den Tabernakel und beteten das Allerheiligste an. Sie haben Friede und Dankbarkeit vermittelt. Sie fielen vor Ehrfurcht nieder auf ihr Angesicht. Sie huldigten auch der Gottesmutter und dankten ihr für die Gottesliebe, die sie uns schenken will. Sie ist natürlich weit mehr wert, als wenn wir die menschliche Liebe erfahren würden. Diese Liebe ist mit der menschlichen nicht zu vergleichen.

Die Gottesmutter wird heute, am 13. Dezember dem Fatima-, dem Rosa-Mystica- und dem Guadeloupe-Tag sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure Königin und Siegerin in allen Schlachten Gottes, spreche heute, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Ich, eure liebste Mutter, bin bei euch. In diesem Augenblick möchte Ich euch die Weisungen des Himmels vermitteln. Es ist eine große Freude und Dankbarkeit für euch, dass ihr diesen Tag mit einer Heiligen Opfermesse feiern dürft. Ich, eure liebste Mutter, schenke euch täglich die Gnaden und die Bereitschaft der Göttlichen Gnaden. Es sind die Geschenke des Himmels. Ihr seid die Beschenkten.

Oft erlebt ihr vieles in der Welt, was euch nicht gerade glücklich und zufrieden macht. Doch ihr könnt danken, weil die Gnade des Dreifaltigen Gottes wirkt. Die Zufriedenheit wird euch die innere Ruhe schenken. Ihr, wisst, dass der Himmlische Vater immer noch Möglichkeiten hat, wenn eure Möglichkeiten erschöpft sind. Er wird euch in jeder Lage helfen und beistehen.

Ihr erlebt dieses innere Glück, der Zufriedenheit auch dann, wenn eure Möglichkeiten erschöpft sind. Die Verzweiflung ergreift euch nicht, weil der Friede in eure Herzen eingekehrt ist.

Dankbarkeit, innerer Friede und die Freude auf die Geburt des Christkindes, darin besteht eure Vorbereitungszeit zum Weihnachtsfest. Der innere Frieden bleibt euch erhalten, weil der Glaube euer Herz durchdringt. Ihr könnt immer noch glücklich sein, auch wenn in der Welt ein Chaos entstanden ist. Die Unmöglichkeiten der Welt ergreifen sollen euch nicht ergreifen. Ich bitte euch oft um mehr Geduld und Ausdauer. Vertraut fester und tiefer und lasst euch diesen Glauben von niemandem nehmen.

Oft wird es schwierig für euch. Doch dann tröstet ihr den Himmlischen Vater mit eurem Durchhaltevermögen. Vertraut ihm und nicht auf die menschliche Hilfe. Sie kann fehlbar sein, weil der Mensch sich in seinen Gefühlen irren kann.

Glaubt und vertraut, wenn das Kreuz schwer auf euren Schultern lastet. Nehmt es an. Es ist das größte Glücksgefühl, euer Kreuz so anzunehmen, wie es der Himmlische Vater von euch erwartet. Dieses Kreuz dient euch nämlich zu eurem Heil.

Besonders in dieser Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest seid ihr berufen, als Sühne für die abgefallenen Priester alles auf euch zu nehmen, was euch unangenehm erscheint. Ihr könnt viele Opfer bringen. Ihr sollt dann vertrauen, wenn eure menschlichen Möglichkeiten erschöpft sind. Dann kann der Himmel in euch wirken. Wenn ihr ohnmächtig vor den Schwierigkeiten steht, wird der Himmel alle Möglichkeiten ergreifen, um euch zu schützen und euch Seine Liebe zu beweisen. Bezeugt weiterhin den wahren Glauben, schweigt nicht, wenn ihr diesen bezeugen sollt, auch dann nicht, wenn es euch unangenehm erscheint, ihn vor den anderen zu bekennen. Das Glaubenszeugnis ist in dieser Krisenzeit des katholischen Glaubens sehr wichtig.

Ich wünsche von euch, dass ihr in dieser Zeit dem Himmel die Freude bereitet, Ihn als das höchste Gut zu bezeugen und zu danken. Diese Dankbarkeit bewirkt einen inneren Frieden. Dieser Friede geht auf andere Menschen über, die bisher nicht glauben konnten. Ihr könnt dadurch Priester retten, wenn ihr tief glaubt und vertraut.

Es gibt viele Priester, die bisher für den Glauben nicht offen waren. Plötzlich durch euer Gebet und Opfer werden sie ermuntert, glauben zu wollen. Dadurch können sie ihr Leben, von einer Minute auf die andere, ändern.

Es wird in dieser Vorweihnachtszeit Bekehrungswunder geben. Allein durch eure Sühne und euer Gebet könnt ihr viele Priesterseelen retten.

Ich danke euch, Meine geliebten Marienkinder, dass ihr bisher durchgehalten habt und nicht verzweifelt ward. Ihr habt nicht aufgegeben, sondern ausgeharrt bis zum jetzigen Tag.

Ich, eure liebste Mutter, liebe euch. Ich segne euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Glaubt und vertraut, denn die Liebe des Himmlischen Vaters ist für euch ausschlaggebend. Für euch bedeutet es, die Vorweihnachtszeit christlich, katholisch und festlich zu begehen. Freut euch alle Tage, Meine Geliebten, denn der Tag des Zweiten Kommens des Himmlischen Vaters ist nicht mehr fern.