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13. Juli 2013 – Muttergottessamstag. Die Gottesmutter spricht in der Sühnenacht um 0.15 Uhr in der Hauskapelle in Göttingen, Geismar Landstraße 103, durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Heute am Fatima- und Rosa Mystikatag ist mir die Gottesmutter in dieser Hauskapelle erschienen.

Die Gottesmutter wird sprechen: Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder von nah und fern, Meine Kleine hat heute einen Ehrentag, und zwar durfte Ich ihr mitteilen, dass ihre Todesängste, die sie für die Priester seit 7 ½ Wochen erlitten hat, bald ein Ende haben.

Meine liebe Kleine, halte noch ein wenig aus, denn es sind noch einige Schmerzen für dich zu erleiden, die aber nicht zu vergleichen sind mit den 7 ½ Wochen Todesängsten. Die Spitze ist erreicht für Meine geliebten Priestersöhne, die Ich als Mutter und als Königin betreuen möchte. Es haben sich einige Priester doch durch diese vielen Sühneleiden, die du erlitten hast, Meine geliebte Kleine, bekehrt, denn Ich spreche als Mutter und Königin heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Dreieinigen Gottes liegt und heute Worte von Mir, ihrer Himmlischen Mutter, erfährt und erfahren darf.

Es ist ein Freudentag für dich, Meine geliebte Kleine. Deine Mutter hat dich nicht vergessen, im Gegenteil, Ich musste deine Todesängste noch mit erleiden und musste als Mutter zusehen, wie du kaum noch dieses schwere Leiden ertragen konntest. Du durftest auch klagen, denn es war über das Maß, was der Himmlische Vater dir zumuten musste wegen der Unreinheit im Vatikan, wegen den Priestern und dem gesamten Klerus, auch wegen ihrer Unreinheit und wegen der zwei angeblichen Päpste. Der eine hat sein Amt niedergelegt, ist noch immer im Vatikan mit weißer Soutane und hat nicht den Willen des Himmlischen Vaters erfüllt. Er sollte diesen Vatikan verlassen, um zur Ruhe zu kommen, um endlich seine schweren Sakrilegien zu bereuen, zu bekennen und zu beichten. Das ist nicht geschehen.

Mein geliebter Benedetto, wie du vom Himmlischen Vater mit Kosenamen genannt wirst, du hast diesen Platz noch immer nicht verlassen. Glaubst du, dass der Himmlische Vater nicht weiß, wenn Er dir diesen Rat erteilt, dass du dich schützen sollst vor dem Bösen? Denn du bist umgeben von bösen Geistern dort im Vatikan. Du selbst hast Assisi besucht und warst damit einverstanden, alle Religionsgemeinschaften, die die Globalität in der ganzen Welt tätigen wollten, mit der Katholischen Kirche zu vereinen, dass endlich die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche nicht nur in Trümmern liegt, sondern nur noch Staub und Asche ist. Welch ein Geschehen im Vatikan!

Und du, Mein geliebter Benedetto, willst noch in der Nähe dieses Papstes, der natürlich der falsche Papst ist, der falsche Prophet, verweilen. Was verspricht du dir, geliebter Benedetto, davon? Ist dort für dich Schutz zu erhalten? Nein! Man sinnt, dich umzubringen. Du hast schwer dazu beigetragen, die Kirche in Trümmer zu legen durch Assisi, dort mit dem Antichristen Kontakt zu suchen und selbst zum Antichristen zu werden und den Freimaurern dein Ja zu übermitteln durch deinen freien Willen. Du hast nicht den Willen des Himmlischen Vaters getan, sondern dem Willen der Freimaurer entsprochen. War das nicht bitter genug für den liebsten Himmlischen Vater, der dich erwählt hatte, um auch für Deutschland endlich die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wieder an die Spitze der Wahrheit zu führen. Du hast dazu beigetragen, sie in Schutt und Asche zu legen.

Und dieser neue Papst, der gewählt wurde, ist natürlich nicht der wahre. Seine Wahl wurde manipuliert in der Sixtinischen Kapelle. Er ist nicht wahrheitsgemäß gewählt worden, sondern von den Freimaurern geleitet, wurde er als Papst eingesetzt. Ist das nicht bitter genug für euren Himmlischen Vater, für den Dreieinigen Gott, der Seinen Sohn in die Welt gesandt hat, um auch euch, geliebte Priestersöhne, zu retten vor der Unwahrheit und vor dem Irrglauben. Und was tut ihr? Ihr konntet nicht schnell genug den Freimaurern euer freies Ja entgegenbringen. Alles war euch recht, wenn es darum ging, die Kirche noch mehr in Schutt und Asche zu legen. Nichts sollte Wahrheit sein in dieser Kirche. Die Macht liegt auch heute noch beim Klerus und im gesamten Vatikan mit dem manipulierten Papst Franziskus I.

Ihr, Meine Gläubigen, Meine geliebten Marienkinder, erkennt ihr nicht die Wahrheit, die Wahrheit, die der Himmlische Vater euch seit vielen Jahren – fast 9 Jahre – durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug kundtut? Die schlimmsten Leiden hat Meine Tochter Anne für die ganze Welt getragen. Zu den schlimmsten Leiden hat sie Ja gesagt, weil Ich, als Mutter der Priester, nicht mit ansehen konnte, dass ein Priester nach dem anderen, ein Kardinal nach dem anderen, ein Erzbischof nach dem anderen, für die Hölle vorgesehen war.

Und jetzt, Meine geliebte kleine Passionsblume, wie der Himmlische Vater dich nennt und Jesus Christus Mein Sohn, bist du auch heute noch bereit, alles zu erleiden, auch wenn du klagen musst, weil es unerträglich wird, denn du leidest Tag und Nacht. Diese Leiden, die du bisher ertragen hast, hat noch niemand ertragen müssen. Du hast das Recht, meine geliebte Kleine, zu klagen und auch aufzubegehren, denn diese Leiden kannst du nicht verstehen. Jesus Christus, Mein Sohn, leidet in dir, und das ist mit dein Leid.

Du kannst dich selbst nicht verstehen und alles erscheint dir oft als unwahr, denn in dir ist die Dunkelheit. Die schlimmste Dunkelheit und Trockenheit hast du überstanden. Oft wusstest du nicht, was Wahrheit und was Lüge ist, denn der Böse hat dich schwer attackiert in dieser Zeit, weil Ich, die Himmlische Mutter, die Schlangenzertreterin, es zugelassen habe, um Meine geliebten Priestersöhne zu retten vor dem Irrglauben, vor dem Verfall und vor der ewigen Hölle.

Mehrere Male durftest du die Hölle sehen und du konntest diese Angst nicht mehr überwinden. Alles wurde dir schwer, und alles war schwarz und dunkel um dich. Verständnis für dich zu haben, war unmöglich, denn du konntest nichts mehr unterscheiden. Ich habe dich, liebste Kleine, begleiten dürfen auf diesem schweren Weg, denn auch Ich musste Trockenheiten erleiden für Meinen geliebten Sohn Jesus Christus, für die ganze Welt. Er hat es zugelassen. Die Dreieinigkeit war um Mich besorgt, weil auch Ich es kaum ertragen konnte. Deshalb habe Ich das größte Verständnis für dich, Meine Kleine, aufbringen können.

Nun ist es vorbei, Meine geliebte Kleine, bis auf kleine Leiden, die du aber ertragen kannst. Dieses Leiden war unermesslich groß. Und Ich danke dir, dass du es angenommen hast mit deiner kleinen Schar, die dich begleitet.

Heute habe Ich als Gottesmutter, als Fatima Madonna und als Rosa Mystika von einer Pilgerin über 100 Rosen als Dank für alles, was du getragen hast, erhalten. Danke! Danke! Danke geliebte Teresa mit deiner Tochter. Ihr liebt Mich und ihr glaubt an Mich. Ihr glaubt an die kleine Schar, ihr glaubt an das Haus der Glorie.

Noch ist es nicht so weit, dass ihr dorthin zurückkehren könnt. Warum, Meine Geliebten? Weil Meine Kleine sich noch nicht so schnell erholen kann von diesen Leiden. Es geht nicht so schnell, auch wenn sie vorbei sind. Sie ist fast bis zum Skelett abgemagert. Und das braucht Aufbau und braucht Liebe ihrer kleinen Schar, die ihr hilft, damit sie merkt, dass sie wieder leben kann, essen, schlafen wie andere auch, die im Leben stehen. Alles, alles musste sie opfern bis zum Letzten. Jetzt, im Monat des Kostbaren Blutes Meines Sohnes Jesus Christus, hast du und deine kleine Schar besonders gelitten. Und Ich habe deine Seele im Kostbaren Blut Meines Sohnes gewaschen. Mit Liebe über Liebe wirst du nun überschüttet.

Hast du, Meine Tochter Anne, nicht auch Meine kleine Monika begleitet? Hast du nicht auch dieses Leid noch zum größten Teil auf dich genommen? Nicht durch Arbeit, nein, durch seelische Begleitung. Du hast nicht auf dein Leid geblickt, sondern zum größten Teil auf ihr Leid. Und durch euch wird sie gesunden, denn ihr seid dafür vorgesehen, ihr wieder auf den rechten Weg zu verhelfen, damit sie alles ertragen lernt und ein neues Leben beginnen kann, denn eine große Aufgabe wartet auf sie. Ein Teil ihrer Leiden wurde ihr nun genommen. Sie hat ja gesagt, ja zum Sühneleid.

Danke, geliebte kleine Moni, so wie Ich dich nenne. Sei dankbar, denn deine liebste Rosa Mystika hat dich begleitet, und sie wird es auch weiterhin in jedem Leiden tun.

Und nun zu eurem Buch, das der Himmlische Vater gewollt hat und das nicht nur gedruckt, sondern auch bereits veröffentlicht ist. Wenn jedoch Unklarheiten für euch auftreten, Meine Geliebten, dann sei euch gesagt, dass der Himmlische Vater wünscht, dass ihr sofort einen telefonischen Anruf tätigt oder eine Mail sendet, um die Angelegenheit zu klären. Das ist schnell getan.

Und nun habe Ich so viele Worte zu euch gesprochen. Zum Schluss nochmals ein Danke an euch alle für die viele Mühe und Arbeit mit dem Buch, was in der ganzen Welt gelesen werden soll, damit die Menschen die Wahrheit erfahren, denn in keinen anderen Botschaften ist diese volle Wahrheit enthalten, so wie bei dir, meiner geliebten kleinen Passionsblume. Du bist dafür da, alles wieder ins rechte Lot zu bringen. Du wirst jetzt wieder klar überlegen können.

Dein Himmlischer Vater hat auch deinen Geist durcheinander bringen dürfen, damit du noch mehr leiden konntest. Und du hast es angenommen. Alles wird jedoch jetzt wieder klar und deutlich vor deinen Augen stehen und du wirst eine Botschaft nach der anderen empfangen können.

Morgen wird der Himmlische Vater entscheiden, ob Er eine Botschaft gibt oder ob Er dich noch ein wenig schonen wird. Ich, als Mutter, möchte dich schonen, denn die heutige Einsprechung war sehr lang und sehr anstrengend für dich, und ist auch über deine Grenzen gegangen. Aber Ich, als deine Mutter, Ich musste heute alles sagen und alles in die Welt senden, weil niemand glaubt, dass diese kleine Botschafterin Anne so viel erleiden musste.

Auch dieses Buch hast du erlitten. Danke dafür und danke für eure Begleitung, ihr, Meine geliebte kleine Schar. Geht vorsichtig um mit Meiner Kleinen. Sagt ihr liebende Worte und behandelt sie liebevoll, dass sie wieder aufbauen kann, dass sie sich wieder erfreuen kann am Leben und dass sie sich am Himmlischen Vater und am ganzen Himmel festhalten kann, denn lange waren diese dunklen Zeiten, wo sie nicht einmal erkannte, dass ihr liebster Jesus bei ihr war. Dass er in ihr litt, konnte sie nicht mehr fühlen. Sie war ganz allein und musste alles in der Nichtigkeit, in der Trostlosigkeit und der Einsamkeit ertragen. Danke für alles, geliebte kleine Schar!

Ich, eure geliebte Mutter, möchte Mich verabschieden von euch und von allen, die daran beteiligt waren, die durchgehalten haben, die zu Meiner kleinen Schar gestanden haben in den größten und schwierigsten Zeiten. Danke, danke, vergelte es euch Gott. Es liebt euch eure Himmlische Mutter und segnet euch mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

14. Juli 2013 – Achter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Göttingen, Geismar Landstraße 103, durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Himmlische Vater spricht: Meine geliebten Kinder, ihr habt heute das Heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus gefeiert. Ich danke euch, dass ihr es ehrfurchtsvoll Mir, dem Himmlischen Vater, dargebracht habt. Jesus Christus, Mein Sohn, war bei euch in beiden Hauskapellen anwesend. Geismar Landstraße 103 befindet sich die Hauskapelle, Kiesseestraße 51b befindet sich die Hauskirche.

Anne spricht: Zunächst möchte Ich vorausschicken, dass Ich während des Priesterrosenkranzes bereits Jesus Christus mit Seiner liebsten Mutter in Seiner vollen Glorie schauen durfte. Sie zeigten beide mit der rechten Hand auf Ihre vor Liebe brennenden Herzen. Diese Herzen wurden miteinander verschmolzen. Wie das geschah, kann ich nicht wiedergeben, weil es unbeschreiblich ist.

Die Gottesmutter hat heute Ihren Festtagsstrauß Ihres Rosa Mystika Tages mit über 100 Rosen vor sich stehen als Geschenk einer Pilgerin mit roten, weißen und rosa Rosen. Es ist ein Blumenbukett, was man sich nicht vorstellen kann. Aus den weißen Rosen schillerten Diamanten. Aus jeder dunkelroten Rose ragte ein kleines von Rubinen besetztes strahlendes Kreuz hervor. Aus jeder rosa Rose schimmerte eine weiße Perle. Es war ein Anblick, den man nicht beschreiben kann, weil die Gottesmutter Großes bewirkt hat im Herzen des Himmlischen Vaters.

Der Himmlische Vater spricht: Jetzt, in diesem Augenblick, spreche Ich, der Himmlische Vater, durch Mein williges, demütiges und gehorsames Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen, Worte des Himmels. Nichts ist aus ihr. Sie bleibt Mein kleines Nichts und Mein kleines Werkzeug, trotzdem sie unermesslich für die ganze Welt das Kreuzesleiden Meines Sohnes Jesus Christus neu erlitten hat in ihrem Herzen, denn Mein Sohn Jesus Christus erleidet in ihr das Neue Priestertum.

Die Spitze ist nun endlich erreicht, die Spitze ihres Leidens. Kein Mensch auf der Welt wird jemals ermessen, welches Leid Meine Kleine zu tragen würdig war durch die Göttliche Kraft. Sie hat zu allem ja gesagt, und sie hat gelitten Tag und Nacht seit 7 ½ Wochen. Die Gottesmutter stand ihr in der ganzen Zeit bei und hat mit ihr gelitten. Als Himmlische Mutter hat sie viel geweint um diese Leiden, weil Sie um Ihre Tochter Anne gebangt hat. Sie konnte nicht fragen: "Wird sie aufgeben, wird sie diese Todesängste der Ölbergleiden weiterhin ertragen wollen oder wird sie aufgeben?" Es war unglaublich schwer für sie, Meine geliebten Kinder, denn ihr werdet es nie erfassen können, zu was ein Mensch zu leiden fähig ist, wenn er die Göttliche Kraft in sich aufnimmt. Ihre menschliche Kraft hat sie völlig verloren bis zu ihrem Verstand. Teilweise habe Ich ihr auch den Verstand genommen. Sie wusste nicht, welcher Tag es war und sie konnte den Tagesablauf nicht mehr begreifen. Sie war völlig in der Dunkelheit und in der Trockenheit und niemand war fähig, ihr zu helfen.

Noch dazu habe Ich, der Himmlische Vater, von ihr verlangt, zu keinem Arzt zu gehen. Einmal hat sie es gewagt, weil sie Hilfe wollte. Aber dies ist kläglich gescheitert. Und dann hat sie dieses Leiden, ohne Hilfe zu bekommen, weiter erlitten und die Nichtigkeit gesehen, die Verlassenheit und die Einsamkeit, die Mein Sohn Jesus Christus am Kreuz durchlitten hat, denn auch Er hat diese Nichtigkeit zu spüren bekommen, dass Seine Priester Ihm in diesem Leiden nicht folgen werden. Kaum ein Priester wird bereit sein, die Göttliche Kraft in sich aufzunehmen und Meinen Willen und Plan zu erfüllen. Alle lehnten Meine Göttliche Kraft ab und nahmen dafür die menschliche Kraft in Anspruch und nahmen die menschlichen Gelüste in sich auf. Alles war für sie möglich, denn sie hatten ihre Priesterkleidung seit langem abgelegt. Sie hatten das Allerheiligste Meines Sohnes Jesus Christus seit langem in die Ecke gestellt. Sie haben Laien beauftragt, den Leib und das Blut Meines Sohnes auszuteilen und auf sündige Hände zu legen, ohne geweiht zu sein.

Ihr wisst, Meine Geliebten, dass nur Mein Sohn Jesus Christus sich in den Händen wahrer Priester verwandeln kann, und diese Gewähr haben eben die meisten Priester nicht gezeigt. Sie wurden ungehorsam und frevelhaft gegen die Obrigkeit. Die Obrigkeit selbst handelte frevelhaft und beging viele, viele Sakrilegien. Und Meine Gläubigen spürten das nicht. Sie gingen weiterhin in diese Ordentlichen Mahlgemeinschaften hinein und feierten die Mahlgemeinschaft an einem Volksaltar zum Volk hin, mit unwürdigen Kommunionen. Die Gläubigen empfingen sie nicht kniend, nein, stehend, von Laien ausgeteilt und in die sündigen Hände gelegt. Die Priester wussten nicht, was sie taten, was sie an die Laien abgaben. Das Allerheiligste, Meinen Sohn Jesus Christus, haben sie somit so stark verunehrt, dass Meine Kirche, die Ich gegründet habe durch Meinen Sohn Jesus Christus, im Staube liegt, nicht nur zertrümmert, nein, sie liegt im Staube wie Meine Mutter euch bereits gestern geoffenbart hat. Zu Staub ist sie geworden, den man nur noch wegzufegen hat. Mehr ist nicht übrig.

Zwei Päpste gibt es. Der eine hat aus fadenscheinigen Gründen sein Papsttum aus eigenem Willen niedergelegt, ohne dass er dazu berechtigt war. Wenn er Mir den Gehorsam erwiesen hätte, dann hätte er vorher das II. Vatikanum für unwirksam erklärt. Doch er tat es nicht. Er blieb sogar in den Gefilden des Vatikans mit weißer Soutane. Das ist Mein geliebter Benedetto. Zudem steigt noch Meine Sehnsucht nach seiner Umkehr. Denn es tut bitter weh, da Ich diesen, Meinen Papst, selbst erwählt habe, damit Ich ihm alle Talente geben konnte, die er benötigte für dieses Papsttum, um Deutschland wieder an die Spitze der Kirche zu führen. Er sagte nein.

Er reiste nach Assisi. Was tat er dort? Er verkündete den Irrglauben und bezeugte nicht seinen Einzigen, Heilige, Katholischen und Apostolischen Glauben, und dass er der Oberste Hirte dieses Katholizismus sei. Nein! Alle möglichen Religionen kamen zu ihm nach seinem Willen. Und sie wurden eins. Mit allen Religionsgemeinschaften wurde der Katholische Glaube eins gemacht. Es blieb nichts mehr übrig vom Katholischen Glauben, den er, Mein Benedetto, hätte bezeugen müssen. Er hielt nicht den Rosenkranz Meiner geliebten Mutter in die Höhe und sagte: "Dieser Rosenkranz wird mir weiterhelfen in dieser Krisenzeit Meines Papsttums." Er hätte auch sagen müssen: "Ihr alle, bekehrt euch zum Einzigen, Wahren, Katholischen und Apostolischen Glauben, dann könnt ihr nicht irre gehen", nein! Aber er begrüßte sogar die Antichristin, die er eingeladen hatte und der er die Hand gab zum Gruß und zur Einheit. Auf den Willen der Freimaurer stützte er sich, denn sie wollten, dass er nach Assisi fuhr, und dass alles eins werden sollte, dass es endlich den Katholischen Glauben nicht mehr gibt.

Doch sie haben sich getäuscht. Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, bin weiterhin der Regent Meiner Kirche. Und diesen Staub der alten Kirche werde Ich in Glorie verwandeln von Meinem Haus in Mellatz aus, dem Haus der Glorie. Dieses Haus ist Mein Haus und Ich habe die Gründung vorgenommen. Ich habe dieses Haus für Meine Kleinen erwählt. Nicht sie sind die Besitzer, sondern Ich. Wohlweislich habe Ich alles vorbereitet, was zu diesem Haus der Glorie nötig war. Und Meine kleine Schar gehorchte Mir in allem. Sie glaubt an alles und sie vertraut auch weiterhin, auch wenn sie eine Phantastin sein soll laut dem Piusbruder, der jetzt gehen muss.

Ja, glaubt daran: Gottes Mühlen malen langsam aber sicher! Du bleibst nicht verschont, geliebter Piusbruder, verschont von Kreuz und Leid. Viele Freveltaten hast du begangen. Du hast Meine Kleine als Phantastin bezeichnet und somit Mich als Phantasten hingestellt. Ich selbst, der Himmlische Vater, bin nicht mehr für dich zuständig. Weiterhin möchtest du Meine Kirche in Rom verkaufen und Dialog führen mit diesem falschen Propheten. Du hattest alles vorbereitet, doch Ich, der Himmlische Vater, habe als Regent Meiner Kirche den Plan geändert. Und nun musst du an einen anderen Platz gehen, wo Ich dir noch eine Chance gebe, deine vielen Freveltaten aus ganzem Herzen zu bereuen. Auch dafür leidet Meine Kleine. Sie hat dich nicht vergessen. Sie hat keinen Hass auf dich, nein, im Gegenteil, sie liebt ihre Feinde, weil sie für alle betet, opfert und sühnt. Niemals wird sie aufhören zu sühnen, denn sie bleibt Meine Passionsblume, Meine Leidensblume.

Und nun zu Meiner Himmlischen Mutter. Hatte sie nicht gestern einen ganz besonderen Tag, einen Festtag: Fatima- und Rosa Mystika Tag? Und vom 12. auf den 13.? War das nicht der Tag von Heroldsbach? Könnt ihr euch erinnern, Meine geliebten Gläubigen, wie ihr auch gesühnt und gebetet habt zu Hause oder am Wallfahrtsort Heroldsbach? Ihr seid gefragt! Was wird dort werden? Meine Kleine ist noch lange nicht fähig, dorthin zu fahren. Wie Meine Mutter bereits sagte, ist sie bis zum Skelett abgemagert. Und Meine Mutter konnte ihr Leid nicht mehr mit ansehen und bettelte seit langem an Meinem Thron: "Bitte, Himmlischer Vater, erleichtere ihr dieses Leiden. Schau, sie kann nicht mehr. Sie ist am Ende. Ich werde für die Priester sorgen, Ich, als Königin der Priester. Erlass Meiner Kleinen dieses viele Leiden und erleichtere es ihr." Dies sagte die Gottesmutter. Und auf Ihren Wunsch hin, habe Ich, Ihr geliebter Himmlischer Vater, es getan. Nun wird ihr Leiden erträglicher. Nicht nur Todesleiden wie am Ölberg hat sie erlitten, sondern alle Leiden, die es nur gibt, hat sie ertragen müssen und kein Arzt war fähig, ein Medikament zu verschreiben, das ihr half. Es war Mein Leiden, das Leiden Meines Sohnes Jesus Christus in ihr. Darum hatte sie diese unermesslichen Schmerzen, die sie Tag und Nacht nicht losließen, ja, und an manchen Tagen sie zur Verzweiflung brachten.

Doch Meine Mutter hat dich gehalten, geliebte Kleine. In Liebe hast du es ertragen, in Dankbarkeit. Du konntest dich selbst nicht verstehen, weil dir von Mir alles genommen wurde, denn du hast Mir deinen Willen übergeben und Ich habe dich als Spielball benutzt. Das konntest du oft nicht verstehen. Du hast geklagt und du durftest klagen, denn du bist ein Mensch und bleibst ein Mensch. Die Gottheit in dir leidet anders als du und viel, viel schwerer. Du hast das Leid Meines Sohnes teilweise ertragen. Und doch war das Leid für dich unerträglich.

Deine kleine Schar hat Tag und Nacht mitgelitten. Und viele Menschen, die von deinem Leid durchs Internet erfahren haben, haben gebetet und haben für dich gesühnt. Aber auch viele haben es gleichgültig genommen und wollten nur aus Neugier mal eine neue Einsprechung haben. Viele sind gleichgültig darin geworden und nehmen die Einsprechungen nicht ernst oder zerlegen sie, so dass sie ihnen gefällt und sie nach ihrem Maß leben können.

Geliebte kleine Schar, euch möchte Ich danken, danken von ganzem Herzen, dass ihr dazu beigetragen habt mit Meiner Himmlischen Mutter, mit dem ganzen Himmel, zu leiden, die Spitze von Golgotha zu erreichen, um Mein Priestertum zu gründen.

Was geschieht nun mit Meiner geliebten Mary? Wird sie die ganze Wahrheit erfahren? Bisher war für sie kein Opfermahl wichtig. Es lief einfach nebenbei ab. Und sie selbst besucht auch die Mahlgemeinschaft in der Modernistik. Nun wird es anders aussehen, denn Ich habe, als Himmlischer Vater, das Zepter in der Hand und Ich werde nach Meinem Maß der Göttlichkeit handeln, der Allmacht, der Allgewalt und der Allwissenheit. Niemand wird erfahren, wie Mein neuer Plan aussieht.

Dir, Meiner kleinen Anne, werde Ich immer wieder Instruktionen geben für die Menschheit, damit nicht alle wie Schneeflocken in die ewigen Abgründe stürzen. Du hast durch dein Leid viele Priesterseelen gerettet. Meine Himmlische Mutter sagte einige aber Ich sage viele. Ich habe sie berührt in ihrem Herzen und sie angestoßen und sie sind Mir doch gefolgt nach vielem hin und her. Sie bekamen den Geist der Erkenntnis. Alle, die den Glauben leben, aber ein Teil der Unwahrheit entspricht, werden nicht den Geist der Wahrheit in der Fülle erfahren. Nur wer ganz den Willen, Meinen Willen, erfüllt, wird den Geist der Wahrheit und den Geist der Unterscheidung haben. Auch dafür, Meine Kleine, wirst du sühnen.

Du bist die größte Sühneseele der gesamten Welt. Kannst du das verstehen? Kannst du das mit dir selbst verbinden? Nein! Das ist zu groß und zu hoch für dich. Doch du fragst nicht nach, sondern gehorchst deinem lieben Himmlischen Vater weiterhin in der Gänze.

Und ihr, Meine Geliebten, die ihr auch glaubt und vertraut, hängt euch an diese Botschaften, denn die Zeit ist reif, wo Ich, der Himmlische Vater, Meinen Sohn Jesus Christus mit Seiner Himmlischen Mutter auf die Erde senden werde, und sie werden sichtbar sein am gesamten Firmament.

Und was sagt ihr zu diesen Katastrophen in der Welt? Eine große Katastrophe nach der anderen kommt auf euch zu. Sind das menschliche Versagen oder wird das vom Himmel gesteuert. Ich bin es, Ich, die Göttlichkeit, die diese Katastrophen zulässt, damit viele noch umkehren wollen und es auch vollziehen. Darum eine Katastrophe nach der anderen: Stürme, Gewitter, Bahnunglücke, Busunglücke, Hochwasser, Feuer, alles wird in den Katastrophen enthalten sein. Das ist der Arm Meines Zornes, den habe Ich erhoben, weil ihr Mir nicht glaubt, weil ihr Meinen Botschaften nicht nachgeht, im Gegenteil, ihr habt es gewagt, auf Meine Botschaften hier in Geismar mit den Füßen zu treten. War das gut und richtig? Durfte das geschehen? Hast du es, liebe Seele, bereut, was du getan hast, die Botschaften, die Meine Kleine als Nichts erhält, als nichtig zu sehen, als Schmutz und Dreck abzutun? Du wirst leiden dafür, denn du musst selbst deine Sünden abbüßen. Meine Kleine wird dir einen Teil dabei helfen. Aber ansonsten musst du, wenn du eines Tages in der ewigen Herrlichkeit sein willst, diese abbüßen. Diese Bösartigkeit wird nicht verziehen, wenn du nicht sühnst.

Und alle Priester, Gläubige, die Kurie, Erzbischöfe und auch die Heiligen Väter, die ja keine sind, auch sie werden Leiden müssen. Diese vielen Freveltaten können ihnen nicht vergeben werden, wenn sie nicht selbst ihr Kreuz annehmen und eine völlige Umkehr vollziehen. Ich, der Himmlische Vater, werde ihnen durch Meinen Sohn in einer reuigen Heiligen Beichte verzeihen, vergeben und vergessen. Ich werde alle umarmen, die umkehren, denn Mich dürstet nach jeder Seele, die in den Abgrund geht, ohne ihre Sünden zu bekennen und abzubüßen.

Ich liebe euch alle, Meine geliebten Priestersöhne und segne euch. Auch dann, wenn ihr im Irrglauben liegt, hört Meine Sehnsucht nach euch nie auf. Nein, sie wird sogar größer! Und darum werde Ich noch mehr Sühneseelen, die leiden wollen, erwählen. Nicht dieses größte Leid, das Meine Kleine erlitten hat, aber sie werden auch Sühneseelen sein. Nach ihren besonderen Talenten werden sie Aufgaben bekommen. Nichts wird umsonst sein. Alles hat seinen Göttlichen Plan.

Und somit segnet euch heute in aller Liebe, in aller Treue, in aller Geduld und Sanftmut, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit Seiner liebsten Mutter und eurer liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Gebt nicht auf, sondern kämpft mutig weiter! Bis zum Ende harrt aus! Die Zeit ist sehr nahe und sie schreitet sehr schnell voran. Meine Worte werden nicht vergehen, die Ich in die Welt hinausschreie. Sie werden bis an die Enden der Erde dringen, diese Worte, die Meine Kleine ins Internet setzten lässt.

Meine kleine Katharina wird sie aufnehmen. Meine Worte sind es, nicht die Worte Meiner liebsten kleinen Anne. Sie bleibt ein Nichts und sie will ein Nichts bleiben. Durch diese vielen Läuterungen ist sie hindurchgegangen, und sie hat es geschafft. Dank euch allen, Dank von eurem Himmlischen Vater, der euch nun noch mehr liebt.

 

21. Juli 2013 – Neunter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Unzählbare Engelscharen waren heute in dieser Hauskirche in Göttingen, Kiesseestraße 51b. Sie zogen ein und sie zogen aus. Sie beteten das Allerheiligste im Tabernakel und den Himmlischen Vater über dem Altar an. Das Kreuz Christi funkelte in allen Farben. Die Gottesmutter war von vielen Engeln umringt. Sie zogen zum Jesuskind und zum Kleinen König der Liebe. Der Heilige Erzengel Michael war hell erleuchtet, weil er das Böse von uns abhalten musste. Der Heilige Josef, der Bräutigam der Gottesmutter, der Heilige Pater Pio und die Madonna von Tschenstochau strahlten im hellen Glanz, sowie auch der Kreuzweg. Der Auferstandene Heiland mit der Siegesfahne war in goldenes gleißendes Licht getaucht.

Der Himmlische Vater wird heute durch Sein williges, gehorsames und demütiges Kind und Werkzeug Anne sprechen, die ganz in Seinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Ihm kommen: Geliebte kleine Schar, zunächst möchte Ich euch ansprechen, weil ihr neu geortet werdet. Ja, ihr habt richtig gehört, geortet. Der Ordnung halber habe Ich vieles bisher unterlassen, um es euch neu zu erklären.

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebte Gefolgschaft und ihr, Meine glaubenden Pilger von nah und fern, Meine kleine Schar hat sich geändert. Es sind zwar weiterhin vier Personen. Hinzugekommen ist Meine kleine Moni, weggeblieben ist, Meine kleine Dorothea. Sie hat eine Krankheit, die sie hindert, in eurer Gemeinschaft Meinen vollen Willen und Plan zu erfüllen. Oft wird Mein Plan von ihr durch ihre Äußerungen durchkreuzt. Seid vorsichtig! Sie muss mehr die Demut üben und sich selbst zurückstellen.

Alles ist heilig hier, auch unter euch, Meine geliebte kleine Schar. Dich, Meine kleine Moni, habe Ich in letzter Zeit sehr geprüft. Ich musste dich prüfen, denn du musst dich bewähren in dieser kleinen Schar, zu der du dann gehören wirst, wenn Ich es dir sage und dir offenbare. Noch musst du einige wenige Prüfungen durchstehen.

Dass du dieses Ungeziefer in deiner Wohnung hast, sodass du sie wechseln musstest und zur Zeit bei Meiner kleinen Schar, eine Etage tiefer, untergebracht bist, ist Mein Wille. Es ist die Wahrheit, dass Ich mit einem Handstreich alles ändern könnte. Aber Ich will es nicht. Zunächst wünsche Ich, dass du dich in dieser Wohnung so lange aufhältst und auch mithilfst, solange Ich es bestimme und solange dieses Ungeziefer nicht gewichen ist. In diesem Ungeziefer wirkt der Böse. Darum musste Ich dich hinausnehmen. Alles wird vergehen und alles wird neu geordnet werden, und du wirst dich wieder wohlfühlen in deiner Wohnung. Ich habe sie dir geschenkt. Ich bin der Herrscher auch über deine Wohnung. Zu Meiner kleinen Schar zu zählen, ist pure Heiligkeit, und es wird von euch allen das Äußerste verlangt.

Du, liebe Monika, wirst gesunden. Du spürst es bereits an deinem Körper, dass du an Gewicht und an Kraft zunimmst. Warum? Weil du tiefer und inniger glaubst, weil du Meine Worte ernst nimmst und weil du Meinen erneuten Plan, den Ich anwenden muss, ganz und gar erfüllst. Erfülle ihn auch weiterhin und vertraue so tief, dass Ich alles bei dir zulassen kann.

Wenn Ich es will, so kann Ich den Bösen hinausjagen, denn er will dich aus deiner Wohnung vertreiben. Er will, dass du dich dort nicht mehr wohlfühlst, dass du Tag und Nacht über dieses Ungeziefer nachdenkst. Aber es entspricht nicht Meinen Wünschen. Du wirst bald sehen, dass alles davon befreit wird. Halte durch bei Meiner kleinen Schar.

Meine geliebte Katharina, auch dich muss Ich erwähnen in dieser Botschaft, die ins Internet gesetzt wird. Du hast alles erfüllt, was zur Neuerscheinung dieses Buches erforderlich war. Du hast dich um alles bemüht. Du hast sämtliche Telefonate geführt, so wie Ich es wollte. Manches Mal habe ich Meine Pläne ändern müssen. Warum? Weil die Menschen nicht nach Meinem Plan handeln.

Dieser Initiator wünscht es auch heute noch nicht, dass in seinem Internet dieses Buch mit Meinen Botschaften erscheint. Noch könnt ihr es dort nicht abrufen. Mein Wille wird bisher nicht erfüllt. Dieser Initiator hat Angst, Angst vor der Obrigkeit. Damit musst du rechnen, Mein geliebter Sohn, aber es muss nicht sein. Wenn du die Ganzhingabe tätigst, wird alles nach Meinem Plan ablaufen und nicht nach deinen Wünschen. Du möchtest, dass man dich weiterhin so liebt wie bisher. Wenn du Meinen Plan erfüllst, wirst du nicht geliebt wie bisher, im Gegenteil, du bekommst sehr viele Anfeindungen und man wird dich sogar verfolgen. Mit all diesem musst du rechnen wie Mein geliebter Priestersohn es dir vorgelebt hat.

Ich wollte, dass dieses Buch gedruckt und veröffentlicht wurde. Ihr habt dafür euren Preis bezahlt. Das ist gut und richtig. Auch das nächste Buch wird gedruckt werden. Und es wird ein Kostenpunkt sein, den ihr bezahlen müsst, um das Buch in die Welt hineinzubringen. Glaubt nicht, dass dies falsch sein kann. Ihr werdet weiterhin keine Spenden annehmen. Doch einige werden dieses Buch teilweise mit finanzieren dürfen, weil Ich es so wünsche. Es kommen noch etliche Kosten auf euch zu. Doch vor allem müsst ihr wissen, dass ihr Meine Kinder seid, die ihr Mir ganz und gar folgen sollt wie Ich es möchte.

Du, Meine kleine Moni, hast bald deine Prüfungen überstanden. Auch du wirst weiterhin eine Sühneseele sein durch dein Leiden, besonders durch deine Migräne.

Du, Meine geliebte Kleine, wirst des Öfteren deinen Verstand genommen bekommen. Dann glaube tiefer, dass Ich es bin. Das wird nur des Nachts geschehen. Tagsüber habe Ich es dir genommen, weil du bereit sein sollst, Meine Botschaften in Empfang zu nehmen und Meine Wege zu erkennen. Darum darfst du tagsüber diesem Unverstand nicht ausgeliefert sein. Nachts wirst du dich selbst nicht mehr verstehen. Doch glaube dann tiefer und vertraue, dass Ich es bin, der dieses Sühneleiden von dir fordert. Du hast viele Seelen bisher gerettet, viele Priesterseelen. Ich werde sie dir nicht zeigen. Aber es entspricht der vollen Wahrheit. Und wenn du nachts deinen Verstand genommen bekommst, so ist das weiterhin Sühne und du wirst viele Priester dadurch retten. Sage dein Ja, denn du weißt, dass Ich dich als Spielball benutzen darf. Du hast Mir deinen Willen übereignet und dazu gehört auch der Verstand. Habe keine Angst, dass Ich dich darin überfordern werde. Tagsüber wirst du deinen Verstand behalten. Des Öfteren habe Ich ihn dir genommen. Die Priesterseelen, die Ich retten will, liegen in so vielen Sakrilegien, dass du es nicht verstehen und auch nicht glauben kannst, auch wenn Ich es dir zeigen würde. Mein Vatikan ist verseucht, vollkommen verseucht vom Schmutz und Dreck.

Meine kleine Mary liegt leider nicht in der vollen Wahrheit, weil Mein Benedetto, für den du, Meine kleine Anne, Tag und Nacht leidest, in der Wahrheit liegen soll. Du wirst es irgendwo gesagt bekommen haben. Aber es ist vom Bösen. Du kannst es selbst erkennen. Denn kann ein wahrer Papst, der Oberste Hirte, Meine Kirche in Assisi verkaufen und verraten? Glaubst du dann noch, wenn diese Kirche bereits zu Staub geworden ist, den man wegfegen kann und den Ich auch wegfegen werde, glaubst du dann immer noch, dass dieser Benedetto heute noch in der Wahrheit liegt? Nein, Meine Geliebte. Das ist die Unwahrheit. Du musst es erkennen. Du darfst es nicht weiter verbreiten. Er liegt im Unglauben und Irrglauben. Bete deshalb viel für Meinen Benedetto, den Ich natürlich retten will. Er steht am Abgrund, und es ist nur ein kleiner Schritt und er wird hinabfallen, wenn du nicht sühnst und betest für ihn. Ich bitte dich, diese Unwahrheit nicht weiterhin zu verbreiten.

Der falsche Prophet, Franziskus I., wie er sich selber nennt, ist nicht von Mir ernannt. Er ist von den Freimaurern in der Sixtinischen Kapelle im Konklave gewählt worden. Dort haben sie ihr Unwesen getrieben. Er verbreitet einen unreinen Glauben, einen Irrglauben und ist nicht in der Wahrheit. Im Gegenteil, er führt weiterhin diese Modernistik voran und viele, viele werden ihm glauben und werden in den Abgrund hinabgerissen.

Betet ganz besonders für ihn, Meine geliebte kleine Schar. Natürlich steht er am Abgrund. Auch ihn will Ich retten. Wenn ein Oberster Hirte in die ewige Verdammnis fällt, so ist es so schlimm, dass das bei weitem euren Verstand überfordern würde. Ihr könnt es euch nicht vorstellen, wie grausam ein Oberster Hirte in der Hölle für all die Sakrilegien leiden muss, die er begangen hat. Meine Kleine hat einige Päpste in dem Feuer der Hölle gesehen. Sie kann sie nicht mehr retten. Dies tut ihr sehr weh.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Pilger von nah und fern und besonders Meine geliebte kleine Schar, nun sage Ich und verkünde euch, dass Mein Zorn, der Zorn des Himmlischen Vaters, ausgebrochen ist. Ich habe Meinen Arm des Zornes teilweise erhoben. Und wenn nicht genug Menschen beten und sühnen werden, so werde Ich weiterhin schwere Katastrophen über die Welt kommen lassen. Viele Katastrophen habt ihr hintereinander jetzt erlebt, – alles durch Meinen erhobenen zornigen Arm.

Ich, der Himmlische Vater, entwickle auch einen heiligen Zorn, wenn man Meinen Tempel zerstört, wenn man Meine Heilige Kirche, die Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt hat, in Staub und Asche zerfallen lässt, wenn man Mein Allerheiligstes Altarssakrament verunehrt, wenn man die Unkeuschheit pflegt, auch im Vatikan. Ja, das entspricht der Wahrheit, Meine Geliebten. Ihr könnt es nicht fassen, und Meine Himmlische Mutter fleht an Meinem Thron Tag und Nacht für den Vatikan, dass er vollkommen gereinigt wird. Und alles, was bösartig und unrein ist, muss hinausgenommen werden. Was in Rom weiterhin geschehen wird, bestimme Ich, der Herrscher der Kirche und der ganzen Welt.

Deshalb habe Ich Meinen Ort nach Mellatz verlegt in Mein Haus der Glorie. Es ist Mein Haus, Meine Geliebten und nicht euer Haus. Denkt immer daran, was dort geschieht, geschieht nach Meinem Willen. Ihr könnt es nicht fassen. Ihr werdet so manches erleben, dass ihr glaubt, der Himmlische Vater ist nicht mehr anwesend. Und doch bin Ich da und lasse so vieles zu, das ihr nicht verstehen könnt. Dann sühnt und vertraut tiefer. Ihr werdet euer Unvermögen erleben. Ich habe andere Möglichkeiten als ihr es euch vorstellen könnt, denn Ich bin der Allmächtige, der Allgewaltige, der Allwissende und der Heiligste Himmlische Vater, den ihr nie ergründen könnt. Ihr bleibt Meine kleinen Werkzeuge, die Mich lieben und Mich tiefer und inniger lieben werden. Alles wird gut werden, wenn ihr weiterhin Meinen Willen auch dann erfüllt, wenn ihr ihn nicht mehr versteht. So liebe Ich euch am meisten, denn ihr glaubt an Meine Allmacht, an Meine Möglichkeiten, an Meine erneuten Pläne. Alles werde Ich euch später einmal erkennen lassen aber nicht jetzt.

Jetzt müsst ihr sühnen für die vielen, vielen Priester, die am Abgrund stehen, weil sie nicht in der Wahrheit liegen. Sie wollen nicht das Heilige Opfermahl feiern, sondern die Mahlgemeinschaft. In der Mahlgemeinschaft ist der Böse. Der Teufel geht um. Im Tabernakel der Modernistik ist nicht Mein Sohn Jesus Christus anwesend. Nein, der Böse! Er wird alle verwirren, die dort weiterhin hineingehen. Bleibt heraus und geht in eure Hauskirchen und betet und sühnt und schaut jeden Tag Meine DVD an, Meine Heilige Opfermesse. Diese Möglichkeit habt ihr, sie zu bestellen bei Meiner kleinen Dorothea. Diese Aufgabe behält sie weiterhin. Doch sie ist abgeschnitten von Meiner kleinen Schar. Das müsst ihr wissen, dass das sogar möglich ist, denn Ich verlange so viel, dass ihr es kaum ertragen könnt.

Meine kleine Moni, du wirst alles erfüllen. Du musst nur daran glauben, dass du alles tust, was dein Himmlischer Vater von dir möchte. Du wirst deine ganze Kraft aufwenden können, und du wirst an der Seele gesunden. Vieles werde Ich zulassen als Sühne. Glaube daran, denn du wirst eine Sühneseele bleiben.

Meine geliebte kleine Anne, entwickle bitte keine Ängste wegen der Nächte, die Ich von dir fordere. Du wirst es nicht erkennen, doch Ich halte dich. Ich bin an deiner Seite. Meine liebste Mutter wird deine Hand halten und dich durch das Dickicht führen. Glaube und vertraue, dass Ich es bin, der es wünscht und nicht du. Das Allerschwerste muss Ich von euch fordern, weil ihr, Meine kleine Schar, Meinen vollen Willen erfüllt. Meine anderen Boten erfüllen teilweise Meinen Willen aber nicht ganz und gar. Viele Boten gehen weiterhin in die Mahlgemeinschaft. Viele Boten werden an Rom sich festhalten wollen. Sie wollen anerkannt werden, und sie haben einen falschen Seelenführer, der sie anders führt, aus Angst vor der Obrigkeit. Alles müsst ihr hergeben. Ihr dürft nicht an dieses Rom glauben, denn es ist völlig verwirrt und verirrt.

Glaubt an das Haus der Glorie! Dort bin Ich. Natürlich kann Ich nicht alle aufnehmen, weil Meine kleine Schar dort ihren Platz hat und Meine kleine Sühneseele sehr oft in Mellatz sühnen wird.

Nun habt ihr bereits das Neue Priestertum erlitten, erlitten durch Meinen Sohn Jesus Christus, der in ihr, Meiner Botin Anne, alles bewirkt und erleidet. Sie hat natürlich das Weltenleiden bekommen, das größte Leiden der ganzen Welt. Und das kann niemand verstehen. Man wird dich auch verachten und angreifen, Meine geliebte Kleine. Doch wer beschützt dich? Dein Vater, dein Papa. Dann rufe: "Vater, Vater hilf mir, ich kann nicht mehr", denn Ich muss dich über die Grenzen versuchen, um diese Heiligen Väter zu retten. Es wäre sonst aussichtslos. Niemand der Boten ist bereit, diese Wahrheiten, die du bereit bist, ins Internet zu stellen, zu verkünden. Nein! Niemand der Boten ist bereit, das zu tun. Leider! Sie glauben immer noch, dass diese Kirche mit dem Heiligen Vater von ihnen anerkannt werden muss, denn er ist der Fels. Doch hat man diesen Felsen nicht zerstört? Hat er nicht selbst auf dieses Amt verzichtet, weil er Angst hat, Meine Geliebten?

Ich wünsche, geliebter Benedetto, dass du fliehst, dass du dich aus diesem Schmutz und Dreck befreist, denn man wird dich ansonsten verfolgen. Du musst damit rechnen, dass man dich umbringt. Ich kann dann für dich nichts mehr tun. Noch bin Ich bei dir, weil Meine Kleine so viel für dich gesühnt hat. Noch beeinflusse Ich deinen Willen. Aber wenn Ich dich deinem eigenen Willen ganz überlasse, so bist du allein auf dich gestellt und du wirst dich nicht retten können. Du wirst in die ewige Verdammnis hinabgestürzt. Und das ist am Bittersten für Mich, geliebter Benedetto, nicht für dich, – für Mich. Ich habe dich erwählt. Du warst für Deutschland bestimmt, um Deutschland wieder an die Spitze der Kirche zu bringen. Und was hast du getan? Du hast sie verkauft und verraten an den Antichristen. Häresien hast du begangen. Glaubst du nicht, dass du alles tief bereuen, erkennen, bekennen und beichten musst? Hast du es bisher getan? Nein! Du befindest dich in den schmutzigsten Gefilden. Ich will dich dort herausnehmen, doch du bist nicht bereit. Noch heute möchtest du lieber in die Verdammnis fallen, als Mich zu lieben.

Du glaubst an diesen Franziskus I. Du gehst einig mit ihm und du glaubst an die Freimaurerei. Löse dich von dieser Kette, die dich festhält, die Wahrheit zu tun, denn der Böse ist listig. Schau, wie er die Menschheit umschlängelt, was er sagt und was er tut. Erkennst du es nicht? Nein! Du kannst es nicht erkennen. Wenn du deine Sakrilegien nicht bereut hast, so ist eine Wand vor dir, die du nicht durchbrechen kannst. Es ist die Wand des Irrglaubens und der Trennung von Mir. Du musst diese schweren Sünden beichten. Du fragst, wo kann ich sie beichten? Wo ist der Ort für mich, wo ich sie bekennen soll, wie es der Himmlische Vater wünscht? Du weißt es ganz genau. Ich möchte es dir nicht sagen, weil du es weißt. Ich wünsche von dir, dass das recht bald geschieht, damit Meine Kleine nicht noch mehr für dich leiden muss und in den unmöglichsten Situationen für dich gerade steht.

Euch allen möchte Ich sagen, Meine Kleine hat das größte Sühneleiden. Belästigt sie nicht mit euren Sorgen. Eure Sorgen werde Ich in die Hand nehmen und Ich werde alles zu eurem Besten regeln, wenn ihr glaubt. Aber belastet diese kleine Schar bitte nicht weiterhin mit euren Nöten, – auch nicht telefonisch. Ihr werdet alle geliebt und Ich werde all eure Sorgen und Nöte lösen. Die Ketten werden in dieser letzten Zeit gesprengt. Wenn ihr tiefer und fester glaubt, so werdet ihr selbst alle Ungereimtheiten erkennen und das Gute vom Bösen unterscheiden lernen. Ihr werdet die wahren Entscheidungen treffen nach Meinem Plan nicht nach eurem. Ihr werdet alles erkennen. Ihr müsst nur vertrauen und Mich tiefer lieben, inniger und kindlicher, so wie es die 'Liebesakte' des Rosenkranzes aussagen.

Auch wünsche Ich, Meine geliebten Priestersöhne, die ihr noch im Unglauben seid, lest die Lesung im ersten Korintherbrief 10,6-13. Befolgt vor allen Dingen die heutige wahre Lesung. Weiterhin wünsche Ich, dass ihr das Evangelium von heute nach Lucas 19,41-47 lest und befolgt. Dort werdet ihr den wahren Glauben erkennen und befolgen können. Die Lesungen und die Evangelien in der Modernistik sind nicht am rechten Platz. Ihr könnt es dort nicht erfahren, sondern nur in der wahren, Heiligen Opfermesse im Schott. Hier könnt ihr alles erkennen und die Wahrheit lesen. Ihr müsst alle den Schott bestellen, dann könnt ihr die Wahrheit erkennen und die wahre Opfermesse mit der DVD mitfeiern. Die Opfermesse ist wichtig! Viele Priester werden dies nicht tun und werden in den ewigen Abgrund stürzen.

Sühnt, betet, opfert und liebt. Liebt eure Feinde. Hasst sie nicht. Nie habe Ich gesagt, dass ihr eure Feinde hassen sollt. Schaut auf den moslemischen Glauben. Was sagt er aus?: Hasst eure Feinde. Bringt sie um. Sogar die Eltern bringen ihre eigenen Kinder um. Und das steht in ihren Suren. Seid wachsam vor diesem Glauben. Es ist ein teuflischer Glaube. Glaubt nicht an die anderen Religionsgemeinschaften, – in keinster Weise. Es ist alles Täuschung vom Bösen.

Die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche beinhaltet den wahren Glauben, dem ihr nachfolgen sollt. Darin wird eure Kraft liegen. Und wenn ihr das befolgt, so bekommt ihr die größten Geschenke des Himmels und ihr werdet die größte Göttliche Kraft bekommen, alles zu befolgen nach Meinem Plan. Entwickelt keine menschlichen Ängste, sondern denkt an die Göttlichen Kräfte, und dass Ich stets bei euch bin, auch wenn ihr euch verlassen fühlt, wie du, Meine Kleine. Immer war Ich bei dir. Nie habe Ich dich verlassen, und manches Mal hast du geglaubt, Ich bin nicht da, Ich bin weit weg. Es stimmt nicht. Nie habe Ich dich verlassen, auch wenn ich sehr viel von dir gefordert habe. Dann glaube tiefer und vertraue, dass Ich, der Allgewaltige Gott, der Dreieinige Gott, alles in dir lenkt, denn Mein Sohn lebt in dir und handelt in dir und leidet in dir.

Die Zeit, wann ihr nach Mellatz fahren werdet, bestimme Ich und auch, was dort geschieht. Fragt in allem nach, ob Ich es wünsche, damit alles nach Meinem Plan und Willen geschieht. Noch seid ihr hier. Noch ist diese Zeit nicht erfüllt. Es muss dort zunächst noch etwas geschehen, was in Meinem Plan liegt. Ich werde es euch mitteilen in der Ekstase, die ihr jeden Tag kommentiert bekommt. Ihr werdet ganz genau informiert. Deswegen vertraut und glaubt tiefer. Auch werde Ich euch nach Heroldsbach senden aber zu der Zeit, wann Ich es will. Ich werde es niemandem mitteilen, weil es etwas ganz Großes sein wird. Wenn ihr dort erscheint, dann wird in der Mulde etwas Besonderes geschehen. Habt keine Angst! Entwickelt auf keinen Fall menschliche Ängste, wenn Ich wünsche, dass ihr dort hinfahren sollt. Dann begleite Ich euch und viele, viele Engelscharen werden euch beschützen. Der Heilige Erzengel Michael wird um euch sein und sein Schwert schwingen.

Vieles hätte Ich euch heute noch zu sagen, doch die Zeit wird es Mir jetzt nicht erlauben, weil ihr vieles noch heute tun müsst, um Meinen Willen zu erfüllen an diesem Ehepaar. Glaube an Meinen Wunsch und Willen, lieber Priestersohn und handle bitte nach Meinem Plan nicht nach deinem. Ich werde dir genau mitteilen, was Meinem Wunsch entspricht.

Seid geliebt, gesegnet, gegrüßt und gesendet in der Dreieinigkeit, im Vater, im Sohn und im Heiligen Geist. Amen. Alle Engel und Heiligen werden euch nun begleiten. Amen.

 

26. Juli 2013 – Fest der Heiligen Anna, Mutter der Allerheiligsten Jungfrau Maria. Die Heilige Mutter Anna und auch der Himmlische Vater sprechen nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir das Fest der Heiligen Mutter Anna, Meiner Namenspatronin, gefeiert. Zunächst habe ich die Gottesmutter gesehen als kleines Mädchen und daneben war die Heilige Mutter Anna. Sie hielt die Gottesmutter fest an ihrer Hand. Sie trug einen Blumenkranz auf Ihrem Köpfchen. Sie hatte lange blonde Locken und war ganz allerliebst anzusehen. Ihr Gesichtchen strahlte wie ein kleiner Engel. Auch die Mutter Anna sah sehr schön aus.

Mutter Anna spricht: Heute darf Ich als Mutter Anna, geliebte kleine Schar, zu euch sprechen. Du, Meine Kleine, bist umgeben von einem Blumenmeer. Der Himmlische Vater hat dich mit diesen Blumen beschenkt, weil du das größte Leid für die ganze Welt als Weltenleiden willig, demütig und sanftmütig getragen hast. Du hast alles erfüllt, so wie es der Himmlische Vater von dir verlangt hat. Oft wirst du noch ein Leiden tragen müssen aber es wird nicht so groß sein wie bisher, um das Priestertum in dir zu erleiden, denn Jesus Christus, der Sohn Gottes, erleidet es in dir. Sein Kreuzesleiden wurde in deinem Herzen nochmals durchlitten. Darum die Todesängste, die Verlassenheit, die Einsamkeit, die vielen, vielen Schwierigkeiten, deinen Verstand hast du teilweise des Nachts verloren, teilweise tagsüber. Deshalb bekamst du auch längere Zeit keine Einsprechungen.

Und nun, Meine Kleine, hast du noch manchmal nachts diese Leiden. Ich bitte dich, trage sie für das Priestertum, denn sie sind noch heute erforderlich. Deine Mutter Anna, deine Namenspatronin, wird auch dir dabei helfen, leiden zu können und leiden zu wollen. Es ist nicht alles vergeblich.

Der Himmlische Vater spricht: Und nun, Meine kleine Schar, ist dies erste Buch erstellt. Drei Monate hat es nur gedauert, um dieses Buch herzustellen, in den Druck zu bringen und zu versenden. Die Publikation hast du, Meine kleine Katharina, übernommen und vorbildlich geleistet. Nun kann dieses neue Buch 2012 in Deutschland und danach in der Welt erworben werden. Es ist ein besonderes Buch!

Wenn Ich dir nicht geholfen hätte und euch, Meiner kleinen Schar, so wäre dieses Buch nie in den Druck gekommen. Ihr wisst, was es enthält, nämlich die größten Sühneleiden, die es jemals gegeben hat und geben wird, denn nicht einer Meiner anderen Boten hat dieses Leid zu tragen und diese Worte der Verkündigung zu vermitteln. Es ist leicht, Worte zu sprechen, durch die man nicht so abgelehnt und so böswillig angegriffen wird.

Viele Priester sind nicht bereit, diese Botschaften anzunehmen. Warum? Die Kurie, der Episkopat und der Klerus werden angegriffen. Darf das sein? Ist nicht der Oberste Hirte derjenige, der diese Kirche hält? Nein, Meine Geliebten, in dieser Zeit nicht. Wenn ein Oberster Hirte den falschen Weg geht, dann dürfen niemals Meine Kurie, Mein Episkopat und der Klerus ihm folgen, denn dann folgen sie einem Irrglauben. Dieser Irrglaube, der jetzt in der Kurie und im gesamten Vatikan verbreitet wird, entspricht keinesfalls der Wahrheit. Keine andere Botin ist bereit, diese Worte zu verkünden, ja, keine andere Botin und auch kein anderer Bote. Darum, Meine Kleine, wirst du so verfolgt und angegriffen. Und darum werden natürlich auch alle Priester, die diesem Meinem Plan folgen, angegriffen werden müssen. Das gehört dazu, Meine Priestersöhne. Wenn ihr nicht weiterhin Meinen ganzen Willen erfüllen wollt und die Ganzhingabe tätigt, ja sogar Mir euren Willen ganz und gar übereignet, so könnt ihr diese Botschaften, diese gewaltigen Botschaften, nicht verbreiten, und ihr seid nicht ganz und gar Meine Priestersöhne, die Mir gehören. Ihr behaltet ein wenig für euch zurück. "Was könnte Mir passieren", so fragt ihr euch, "wenn ich diese Botschaften in Mein Internet stelle? Werde ich dann nicht manches ertragen müssen? Wird mir vielleicht sogar ein Beichtverbot auferlegt? Wird Mir sogar von der Obrigkeit die Heilige Messe verwehrt – die Opfermesse? Bin ich bereit, nach Pius V. das Heilige Opfermahl zu feiern oder werde ich es weiterhin nach 1962 feiern? Dann geschieht mir natürlich nichts." Dann ist manches im Dunkeln und manches wird nicht in die Welt gesandt. Immer noch wird eine Mauer vor euch entstehen. Wenn ihr die Ganzhingabe nicht tätigt und euer Leben hingeben wollt, so seid ihr nicht Meine Jünger und Meine Apostel.

Noch ist es nicht so weit, dass Mein Priestertum ganz und gar verbreitet wird in dieser Neuen Kirche. Die Neue Kirche ist bereits gegründet im Haus der Glorie. Das Priestertum ist erlitten aber viele Priester sind bisher nicht bereit, diese Ganzhingabe zu tätigen. Das ist erforderlich. Nichts kann euch geschehen, Meine geliebten Priestersöhne.

Schaut doch auf die Gottesmutter! Ist sie nicht hingebungsvoll Mir, dem Himmlischen Vater, gefolgt? Schaut auf die Großmutter Jesu Christi! Was hat sie getan? Alles hat sie für ihre Tochter Maria hingegeben. Nie standen ihre Hände still. Tag und Nacht hat sie gearbeitet und dem Heiligen Joachim gedient. Sie war eine Dienende. Und die kleine Maria, die zukünftige Gottesmutter, wie hat sie sie behandelt? Sie hat ihr den Glauben gelehrt, und die Gottesmutter war willig und hat nur auf die Heilige Mutter Anna, die jetzt spricht, gehört. Sie hat nicht aufbegehrt. Sie hat sich alles zeigen und lehren lassen. Demütig, ganz klein war sie.

Wenn Meine Priestersöhne nicht demütig, klein und kindlich werden, so gehören sie Mir nicht ganz und gar.

Mutter Anna spricht: Ich, als Mutter Anna, weiß es ganz genau, wie alles vorangehen wird und Ich werde euch vom Himmel auch leiten dürfen. Ich schaue zu, wie ihr dieses Buch verbreitet und wie es in die Welt geht. Recht bald, Meine Geliebten, werden diese 900 Exemplare ausverkauft sein. Ihr werdet es nicht fassen können, dass die nächste Auflage kommen muss.

Der Himmlische Vater spricht: Demnächst wird auch das nächste Buch vom ersten Halbjahr 2013 veröffentlicht. Habt keine Angst! Alles, was darin enthalten ist, entspricht der vollen Wahrheit. Natürlich wird der Böse euch oft verfolgen wollen. Aber er wird es nicht schaffen, euch abzubringen, sondern im Gegenteil, immer wieder beschenke Ich euch, wenn ihr Meinen Willen ganz und gar erfüllt.

Nun seid ihr zu viert, geliebte kleine Schar und gewöhnt euch aneinander. Liebevoll geht ihr miteinander um. Wie schaue Ich auf euch, wenn ihr geduldig, liebevoll und sanftmütig zueinander steht. Ihr seid Vorbilder für die Welt, für die Ich euch weiterhin vorbereite. Nichts könnt ihr erfassen, nichts könnt ihr ergründen, denn Meine Zeit ist gekommen, und Meine Zeit sieht anders aus als eure Zeit.

Das Haus der Glorie bleibt nicht leer stehen. Ihr werdet bald dorthin reisen – zunächst Meine zwei der kleinen Schar. Es wird noch eine Zeitlang dauern, bis ihr alle vier dorthin reisen werdet. Das nächste, was in Angriff genommen werden muss, werde Ich euch noch nicht mitteilen. Es ist euch zur Freude da. Aber auch du, Meine Kleine, wirst es noch nicht erfahren, auch wenn du Mich neugierig darum gebeten hast. Nein, dein Himmlischer Vater behält es für sich. Alles führt letzendlich zum Guten. Denkt daran, denn der Himmlische Vater wird niemals etwas Böses an euch und um euch herum geschehen lassen. Ihr werdet zwar versucht, aber das muss sein, weil ihr die Kämpfe durchstehen müsst.

Meine kleine Monika wächst über sich hinaus. Warum? Weil sie die Ganzhingabe getätigt hat, weil sie Mir ganz und gar gehört und weil Ich sie stärke. Ihre Kraft kommt nicht von ihr. Immer mehr wird sie gesunden. Sie ist euch zur Hilfe da, zu eurer Unterstützung, ansonsten würdet ihr diese viele Arbeit nicht leisten können. Ich, der Himmlische Vater, stärke euch immer wieder. Obwohl Meine liebste Mutter Anna heute gesprochen hat, habe Ich oft dazwischen geredet, um euch etwas Besonderes mitzuteilen. Doch die Mutter Anna, deine Namenspatronin, Meine Kleine, war immer da. Sie liebt dich und sie ist bei dir und sie stärkt dich. Rufe sie recht oft an wegen deinem Sohn, der nicht in der Wahrheit liegt und du daran leidest. Eines Tages wird auch er umkehren, und dann wird dieses Leid in Freude verwandelt. Denke daran, dass Ich in dir wirke, Ich, der Himmlische Vater und deine Namenspatronin, die Mutter Anna.

Schaut heute auf die Gottesmutter! Wie dankbar ist sie, dass Ihre Mutter so gelobt und so geehrt wird, dass Sie sogar spricht und erscheinen darf.

Die Mutter Anna spricht: Liebe über Liebe, und Geduld und Sanftmut in allen Lagen wünsche Ich euch, eure liebste, Heiligste Mutter Anna. Danke für eure Bereitschaft, diese Botschaft ins Internet zu geben. Auch diese ist wichtig. Für viele Menschen wird sich das Leben durch diese Botschaften ändern und leichter werden, die sie nun lesen können. Zu jeder Zeit bekommen sie diese Informationen, die sie dringend für die kommende Zeit brauchen, denn niemand anderes bekommt diese Botschaften, auch nicht die Endzeitprophetin. Darum lest sie, die Meine geliebte kleine Anne weiterhin verbreiten wird. Lasst euch von niemandem abbringen, die sagen, dass sie des Teufels sind. Lest sie selber, dann werdet ihr erkennen, dass ganz und gar die Wahrheit darin enthalten ist.

Ich liebe euch, Meine Kinder und schütze euch vom Himmel aus. So wie auch eure Himmlische Mutter euch liebt, so liebt euch auch eure Heilige Mutter Anna. Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, mit eurer liebsten Mutter, der Gottesmutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt in der Einheit und in der Gelassenheit, denn die Zeit, die auf euch zukommt, wird schwierig sein. Dann entwickelt keine Ängste, sondern vertraut tiefer, dass der Himmlische Vater alles in euch und um euch herum vollbringen darf. Amen.

 

28. Juli 2013 – Zehnter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. und der Anbetung des Allerheiligsten durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der gesamte Altarraum mit allen Heiligen war hell erleuchtet. Besonders war die Gottesmutter mit Ihrem Rosenstrauß in ein gleißendes Licht getaucht. Der Heilige Josef, Pater Pio, der Heilige Erzengel Michael, der Barmherzige Jesus, die Pieta und vor allen Dingen der Auferstandene Jesus Christus waren alle von einem hellen gleißenden Licht durchstrahlt.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger von nah und fern und geliebte Gläubige, Ich, der Himmlische Vater, werde euch einiges mitteilen, was von größter Wichtigkeit für euch alle ist.

Am kommenden Sonntag, dem ersten Sonntag im August, wird Mein Fest, das Fest des Himmlischen Vaters – so soll es in Zukunft auch genannt und eingesetzt werden – gefeiert werden. Dieses Fest werdet ihr feierlich begehen mit reichlichem Blumenschmuck, Weihrauch und Gesang. Es ist Mein großes Fest, Geliebte. Die Priester, der gesamte Klerus, der Episkopat und auch die Kurie sind nicht bereit, dieses Fest einzusetzen. Ich, der Himmlische Vater, werde benachteiligt. Nach diesen Meinen Botschaften sollt ihr euch ausrichten geliebte Kurie, die ihr vorangeht. Von euch, Meine geliebte kleine Schar, geht in Zukunft alles aus.

Ich wünsche von Meinen Priestern in der Kurie, dass sie das Heilige Messopfer nach Pius V. feiern, und sollte es in ihrer Hauskapelle sein. Ich wäre bereit, dieses anzuerkennen. Im gesamten Vatikan wird der Modernismus gepflegt. Ihr wisst, was noch mehr dort geschieht, und Ich möchte dies nicht noch einmal wiederholen. Es ist Schmutz und Dreck.

Geliebte Kleine, es fällt Mir schwer, dir dies zu offenbaren, damit du es weitersagst, denn Ich, der Himmlische Vater, werde das gesamte Rom in Schutt und Asche legen. Darum bitte Ich Meinen geliebten Benedetto: Fliehe aus diesem Vatikan! Noch ist es Zeit für dich, denn Ich möchte dich retten. Meine Kleine hat den gesamten Klerus am Abgrund stehen sehen. Sie sühnt für diese Priester am meisten. Sie will viele, viele retten und ihre kleine Schar ebenfalls.

Aber Ich bitte nochmals Meinen gesamten Klerus: Kehrt um! Ihr seid in der Modernistik und ihr seid gefährdet! Wenn Mein Geschehen kommt, was ihr nicht erwartet, so wird Schlimmes mit euch geschehen. Ich wünsche nicht, dass ihr wie Schneeflocken in den ewigen Abgrund stürzt. Ich möchte euch retten durch Meine kleine Schar. Ja, ihr habt es richtig verstanden: Vom Haus der Glorie in Mellatz aus wird dann alles geleitet werden, denn es ist Mein Haus, das Ich mit Meinem Geld erworben habe, denn das Geld ist ein Geschenk an Meine kleine Schar, das Ich ihnen anvertraut habe. Es bleibt jedoch weiterhin Mein Geld und Mein Haus. Ich wünsche auch, dass an diesem Haus alles genauestens vorgenommen wird, wie Ich es voraussagen werde. Nichts wird dort geschehen, was Ich nicht wünsche. Ich werde es euch, Meiner kleinen Schar, durch die Ekstase mitteilen, was dort noch geändert werden muss.

Ihr werdet dorthin reisen. Ich habe es euch bereits angekündet. Zunächst werden zwei Personen vorausfahren. Meine kleine Katharina und Meine kleine Anne werden in Göttingen bleiben. Meine geliebte Kleine, du wirst dich noch ein wenig erholen müssen, denn noch ist nicht alles überstanden. Dieses große Sühneleiden birgt noch viele Opfer. Du wirst noch ein wenig an Gewicht zunehmen müssen, um etwas mehr menschliche Kraft zu haben. Ich werde alles regeln. Hab keine Angst vor der Zukunft, denn alles läuft über Mich, den Himmlischen Vater. Ich bin der Herrscher des gesamten Universums. Ich bin die Allmacht, die Allgewalt und die Allwissenheit. Ihr, Meine Priester, kehrt um, denn Schlimmes wird über eure Orte kommen, die Ich voraussagen werde.

Bevor die Seelenschau kommt, werdet ihr noch zum Kreuz nach Meggen, zum Kreuz nach Eisenberg und vor allen Dingen werdet ihr unter das Dozulé-Kreuz gehen können, um eure Sünden zu erkennen. Ich werde euch dabei helfen, dass ihr die Umkehr vollziehen wollt und auch könnt. Geht alle zur Heiligen Beichte bei einem heiligmäßigen Priester aber niemals zu einem Priester, der in der Modernistik liegt. Diese Beichten sind nicht mehr gültig. Warum? Weil Ich, der Himmlische Vater, Meinen Sohn aus diesen Tabernakeln hinausgenommen habe. Er ist nicht mehr anwesend. Flieht aus diesen modernistischen Kirchen. Geht in eure Häuser, ansonsten werdet ihr dort Schlimmes erleben müssen. In diesen Kirchen geschieht so viel Unfug, dass ihr es euch nicht vorstellen könnt. Es ist bereits vieles geschehen. Schaut doch, was alles in dieser Modernistik möglich ist.

Ist Assisi nicht gewesen, Meine Geliebten? Könnt ihr es nicht erkennen, dass in Assisi die Katholische Kirche verkauft wurde von Meinem von Mir erwählten Benedetto? Doch Ich will ihn retten! Meine Kleine, wie oft hast du für ihn gesühnt, und du wirst es weiterhin tun. Ich möchte ihn vor diesem Rom retten. Fliehe, ansonsten bist du deines Lebens dort nicht mehr sicher! Du weißt, was du getan hast. Bereue es tief und inniglich. Beichte und beginne ein neues Leben! Als Oberster Hirte hast du versagt. Das weißt du. Du hast dich den Freimaurern anheim gestellt. Du hast Häresien begangen und bist zum Antichristen geworden. Doch dein liebster Himmlischer Vater wird dir alles vergeben und dir verzeihen. Ich möchte dir dies mitteilen durch das Internet, weil Ich dich retten will. Meine Kleinen haben keine Möglichkeit, an dich heranzutreten, brieflich oder telefonisch, darum steht es im Internet. Bitte gehe zum Radio Vatikan. Dort wird es dir möglich sein, alles von Mir zu erfahren. Ich werde für dich da sein, wenn du umkehrst und dich im vollsten Sinne bekehrst und die Ganzhingabe tätigst. Dein Himmlischer Vater verlangt nichts Unmögliches von dir. Ich werde dich nicht über die Grenzen hinaus führen müssen, wie Meine Kleine, die für dich so viele Leiden auf sich genommen hat, um dich zu erlösen von diesen schweren Sakrilegien.

Viele Priester der Kurie werden nicht umkehren wollen: Viele Kardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe und vor allen Dingen der Klerus werden starrköpfig weiterhin die Modernistik pflegen. Sie werden nicht bereit sein, Mein Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. zu feiern, so wie es Meinem vollen Willen und Meinem Plan entspricht.

Mein geliebter Klerus, Ich will an euch Meinen Plan erfüllen. Ich habe bereits Meine Neue Kirche gegründet, doch Ich benötige Priester und Bischöfe, die nur Mir folgen und die Ganzhingabe tätigen. Wer ist bereit, dieses zu tun? Ich werde Mir diese Priester auserwählen, und Ich werde sie anstoßen in ihrem Herzen. Doch ihr bereites Ja müssen sie selbst sagen. Ich werde es ihnen sogar mitteilen, wer vorgesehen ist für das Neue, geheiligte Priestertum.

Habt keine Angst, Meine geliebten Priester, die ihr umkehren wollt! Ihr werdet geschützt, und Ich beschenke euch hundertfach, ja manchmal sogar tausendfach, wenn ihr Mir in der Gänze folgt und die Ganzhingabe bis zu eurer Lebenshingabe tätigt. Ich will, dass ihr Mir das Schwerste in die Hände legt, denn ihr seid Meine geweihten Priester, und eure liebste Mutter ist die Königin der Priester. Sie bittet weiterhin an Meinem Thron Tag und Nacht für euch. Kehrt um! Diese Möglichkeiten sind euch gegeben.

Doch recht bald wird das große Geschehen kommen, dann gibt es für euch kaum noch Möglichkeiten, euch zu retten, denn Ich überlasse euch dann eurem eigenen Willen. Und das wird anders aussehen, als wenn ihr noch geschützt seid durch die Sühne Meiner Kleinen.

Sühnt, betet und opfert auch für Heroldsbach, denn dort geschieht sehr viel Unheilvolles und Böses. Der Leiter dieser Gebetsstätte ist nicht bereit, Meine Wahrheit anzunehmen und umzukehren und dieses Hausverbot, das er über Meine Kleine und über Meine kleine Schar verhängt hat, zurückzunehmen. Doch Ich wünsche, dass ihr weiterhin dort hinfahrt unter Meinem Schutz und Meiner Begleitung und der Begleitung Meiner liebsten Mutter. Dann, wenn Ich es wünsche, fahrt hin! Ich werde es niemandem mitteilen, weil ihr einen großen Schutz haben müsst. Es wird sich ein gewaltiger Lichtkreis um euch bilden. Ihr werdet diesen Lichtkreis nicht sehen aber ihr werdet durch ihn geschützt sein. Der volle Schutz ist euch gewiss.

Ich liebe euch alle unermesslich! Ich möchte Meine Priestersöhne retten und lege sie in eure Hände. Sühnt betet, opfert! Liebt besonders eure Feinde, die euch verfolgen und euch Böses antun. Betet für sie! Sie fluchen euch und ihr segnet! Und so möchte Ich euch alle segnen, lieben und schützen in der Sanftmut, in der Geduld, vor allen Dingen in der Treue, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lasst euch von allen Heiligen des Himmels segnen und schützen und ruft sie immer wieder an, denn es ist in dieser Zeit so wichtig, dass ihr allen Schutz auf euch herabfleht. Amen.

 

3. August 2013 – Herz-Mariä-Sühnesamstag und Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute habt ihr das Zönakel gefeiert, Meine geliebten Gläubigen. Ihr seid in den Pfingstsaal eingetreten. Darum war der Marienaltar besonders hell erleuchtet und aus den Rosen kamen weiße Perlen hervor. Diese Perlen neigten sich zur Gottesmutter. Alle 14 Rosen hatten diese Perlen. Zusätzlich kamen während der Wandlung aus diesen Rosen viele Brillanten, die sich auch zur Gottesmutter neigten.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und heute Worte wiederholt, die aus Mir kommen, eurer geliebten Mutter und Königin der Priester.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, Meine geliebte Gefolgschaft, ihr seid heute in den Pfingstsaal eingetreten. Ihr seid von Mir mit dem Heiligen Geist besprüht worden, denn ihr sollt weiterhin den Geist der Liebe empfangen und weitergeben.

Meine geliebten Marienkinder, ihr seid Mir die Liebsten, weil ihr Meinem Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit auf Seinem Kreuzweg folgt. Es ist sehr wichtig für euch, für Meine geliebten Priestersöhne zu beten, zu opfern und zu sühnen, denn viele von ihnen stehen am Abgrund und wissen nicht, wie der wahre Weg aussieht. Sie sind dem wahren Glauben entglitten.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, Ich schütze euch. Besonders an diesem Tag werde Ich diese Gnaden des Schutzes über euch ausgießen.

Zunächst möchte Ich Meinem Sohn Raphael danken für die viele Mühe, die er diesem Buch der Botschaften an Anne gewidmet hat. Es ist das Buch 2012, das Ich hier erwähnen möchte als Neuerscheinung für alle, die den wahren Glauben leben wollen. Viele sind weit vom Glauben entfernt. Diese möchte Mein Sohn in der Dreieinigkeit wieder zurückerobern. Er hat bereits das Priestertum in Meiner Kleinen erlitten, und Er wird dieses Priestertum auch neu gründen. Zu diesem Buch hast du sehr viel beigetragen, Mein geliebter Raphael, Mein Sohn, Mein Mariensohn. Das nächste Buch ist bereits im Druck. Es ist das Buch 2013: Der Himmlische Vater spricht – Botschaften an Anne. Auch dieses wird recht bald herausgegeben, und ihr werdet es bestellen können. Es wird veröffentlicht und ihr werdet es in aller Ruhe in euren Häusern lesen können.

Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Marienkinder, geht in eure Häuser hinein. Ich, als eure Weltenkönigin, möchte euch diesen Rat erteilen. Bleibt nicht in diesen modernistischen Kirchen, denn ihr habt keinen Schutz, wenn das Geschehen kommt. Wenn alles über euch hereinbricht, dann ist es zu spät für euch. Meine Kleine sühnt für viele, viele Priester und hat schon viele gerettet mit ihrer kleinen Gemeinschaft, der kleinen Schar.

Glaubt an das Haus der Glorie! Von dort werden viele Gnaden in die ganze Welt hinein strömen. Glaubt an das große Geschehen, das kommen wird, denn Mein Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit kann diese Unreinheit im Vatikan nicht mehr ertragen. Nochmals bitte Ich Meinen geliebten Benedetto, weiche aus diesem Vatikan, denn du hast keinen Schutz und du sollst gerettet werden. Dieses Buch der Wahrheit hast du bereits bekommen. Lies es, denn es sind Worte deines Himmlischen Vaters, die darin veröffentlicht wurden! Es sind auch Meine Worte, die Ich zu dir spreche. Weiche vom Bösen, denn er verfolgt dich dort, und du bist deines Lebens nicht sicher. Du wirst verfolgt, ja, du wirst hinaus gejagt werden aus diesem Vatikan, denn du bist dem falschen Propheten im Weg. Er verkündet auf keinen Fall die Wahrheit, sondern den Irrglauben.

Auch du hast dies getan, Mein geliebter Benedetto. Doch es wird noch schlimmer werden, noch schlimmer als es sich je ein Mensch vorstellen und erwarten kann. Grausam wird es in diesen modernistischen Kirchen zugehen, denn der Teufel hat Einkehr gehalten in den Tabernakeln. Das entspricht der vollen Wahrheit, auch wenn ihr es, Meine Priestersöhne, nicht glauben wollt. Schaut auf euch selbst. Habt ihr euch nicht von Meinem Sohn Jesus Christus im Tabernakel entfernt? Habt ihr Ihm nicht den Rücken zugekehrt? Hat Mein Priestersohn, Mein früherer Oberster Hirte Benedetto, das II. Vatikanum widerrufen? Nein! Es sollte nach dem Plan des Himmlischen Vaters so geschehen. Noch wirkt der Böse in diesem II. Vatikanum. Weichet vor dem Bösen!

Ich, als Himmlische Mutter, möchte euch an Mein Unbeflecktes Herz drücken und in Meinen Armen wiegen wie ein kleines Kind, denn ihr seid Meine Priestersöhne. Ich bin eure Königin und Mutter und möchte euch nicht verlieren. Alle Priestersöhne, besonders die aus der Marianischen Priesterbewegung, möchte Ich bitten: Geht in eure Häuser! Weichet vor dem Bösen, denn ihr habt keinerlei Schutz in der Welt. Ihr seid in den modernistischen Kirchen und erkennt nicht, dass dies der Irrglaube ist, den ihr dort selbst verbreitet.

Meine Liebe strömt auf euch aus und die Liebe Meines Sohnes möchte in eure Herzen einkehren. Öffnet eure Herzen, denn ihr sollt von Meinem Sohn Jesus Christus in Liebe berührt werden. Wenn ihr aber eure Herzenstüren nicht öffnet, Meine geliebten Priestersöhne, so kann Ich euch diese Liebe nicht eingießen. Heute könnt ihr besondere Gnaden erhalten, wenn ihr umkehrt und dem wahren Glauben folgt, wenn ihr dem Plan Meines Himmlischen Vaters nicht im Wege steht, die Boten verfolgt und weiterhin verleugnet, denn es sind die Boten des Himmlischen Vaters, besonders Meine Kleine aus Göttingen, die die Weltensendung hat. Ich wache als Mutter über sie. Oft nehme Ich sie in ihren Leiden, die sie für Meinen Sohn Jesus Christus in ihrem Herzen erduldet, in Meine Arme. Ich tröste sie, denn auch Ich erleide diese Qualen und gehe diesen Weg mit euch.

Geliebte Marienkinder, ihr habt bereits am 18. Februar 2005 die Mariengartenweihe getätigt. Ihr seid somit in den Paradiesesgarten eingetreten. Ihr seid Meine Blumen und ihr habt euch Mir geweiht. Für Schönstatt habt ihr das getan. Ich warte bisher dringend auf die Umkehr Schönstatts, denn Pater Kentenich betet im Himmel für seine Gemeinschaft, die Schönstattbewegung, die er gegründet hat. Oft sehe ich als Mutter Tränen in seinen Augen, wenn er seine Priestersöhne sieht, die die Modernistik pflegen und nicht umkehren wollen, die weiterhin die Handkommunion austeilen und es nicht spüren, dass sie im Irrglauben liegen und dem Irrglauben ihr bereites Ja sagen.

Auch diesem falschen Propheten Franziskus I. sagen sie ihr bereites Ja: "Ja, Ich will dem neuen Papst folgen, denn er ist es, der die Kirche jetzt an die Spitze führen wird." Nein, Meine geliebten Kinder, er kann es nicht sein und er ist es nicht, denn recht bald werdet ihr sehen, dass er die Menschen noch weiter in die Irre führt, in den Unglauben, denn sie werden verwirrt werden. Der Böse greift ein. Er wird in diesen modernistischen Kirchen sein Unwesen treiben. Dieser falsche Prophet wird dies fördern, und der Antichrist wird erscheinen. Alle, die den Irrglauben weiterhin pflegen, werden es nicht spüren, denn sie liegen in der schweren Sünde und in den Sakrilegien und die Mauer vor ihnen wird immer gewaltiger werden, so dass sie nichts mehr erkennen. Die Dunkelheit wird in sie hineingehen und das göttliche Licht wird nicht mehr in ihnen scheinen, das bisher ihr Lichtträger war.

Ihr, Meine Kinder, sühnt weiterhin für diese vielen, vielen Priester, besonders für den Vatikan. Sühnt und betet, denn er wird in Schutt und Asche gelegt werden. Ja, das ist die Wahrheit des Himmlischen Vaters, die Ich jetzt wiederhole. Es entspricht wirklich der vollen Wahrheit! Ich als Mutter, als Unbefleckt Empfangene, werde zusehen müssen, wie Meine Priester in die ewigen Abgründe hinabstürzen und Ich, als Mutter dieser Priester, darf ihnen nicht beistehen. Sie verfolgen Meinen Sohn weiterhin, indem sie die Botschaften ablehnen und die Boten, die Er, der Himmlische Vater sendet und erwählt hat, verfolgen, weil sie Meine Wahrheiten in der Welt verbreiten.

Ich liebe euch alle, geliebte Priestersöhne, und möchte euch retten. Ich als Mutter und Königin bitte euch ganz inniglich, geht hinaus aus diesen modernistischen Kirchen und flieht. Wenn ihr fromm seid, so werdet ihr verfolgt und ausgestoßen. Ihr habt dort in diesen Kirchen keinen Platz der Ruhe. Im Gegenteil, ihr werdet so verwirrt werden, dass ihr es nicht einmal spürt, und dann wird es zu spät für euch sein. Mein Sohn Jesus Christus sehnt sich nach euren Seelen, die Er retten und in die Wahrheit einführen möchte.

Ich liebe euch alle und segne euch nun als Mutter und Königin der Priester und als eure Mutter mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid geschützt, geliebt, und ihr seid in der Wahrheit als Meine Marienkinder. Bleibt das, was ihr seid und bleibt in der Einigkeit, dann kann der Böse euch nichts anhaben, denn er liebt es nicht, wenn ihr euch versteht und er liebt es nicht, wenn ihr betet und sühnt und wenn ihr dieses Heilige Opfermahl mitfeiert. Er möchte euch hinaus stoßen. Er hasst euch. Glaubt an diese Wahrheit, denn ich bin eure Mutter und schütze euch in jeder Lage. Amen.

 

4. August 2013 – Elfter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schon während des Rosenkranzes war die Hauskirche in Göttingen, Kiesseestraße 51b, in ein Blumenmeer verwandelt, dass man sich wie auf Rosen gebettet sah. Der gesamte sakrale Raum strahlte in einem hellen, gleißenden Licht. Die Flammen der Kerzen wurden immer größer und strahlten weit nach oben. Jesus Christus erhob Seine Siegesfahne. Vor allen Dingen der Himmlische Vater über dem Tabernakel erstrahlte in einem überirdischen Licht. Auch die Gottesmutter wurde während der Heiligen Opfermesse hell erleuchtet und durchstrahlt, wie auch das kleine Jesuskind und der König der Liebe.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen und die ganz in der Wahrheit sind, denn Meine geliebte Tochter Anne gehört ganz Mir.

Heute, Meine Geliebten, begeht ihr Mein Fest – das Fest des Himmlischen Vaters, so wie Ich es gewünscht habe nach Meiner Seherin Eugenia Ravasio. Lange Zeit habe Ich darauf gewartet, bis eine Botin oder ein Bote bereit ist, dieses Fest nach Meinem Willen zu verkünden. Du, Meine Kleine, warst bereit, diese Botschaft allen Menschen mitzuteilen, denn es beinhaltet die größten Gnaden, die ihr erhalten dürft.

Geliebte kleine Schar, ihr seid nun vier. Doch diese vier habe Ich zusammengeschweißt. Darum leben sie augenblicklich in einer Wohnung, um sich Meiner Liebe hinzugeben, um ganz in Meiner Liebe leben zu können. Viele Prüfungen und Leiden habe Ich ihnen auferlegt, besonders durch Meine kleine Anne, die noch immer für die Priestersöhne Sühneleiden auf sich nimmt. Das Priestertum ist erlitten in dir, Meiner Kleinen, durch Meinen geliebten Sohn Jesus Christus. Er hat gelitten und du warst bereit, mitzuleiden und in allen Anforderungen Mir, dem Himmlischen Vater, ganz und gar zu gehorchen. Du hast dies bisher erfüllt. Und Ich danke dir von ganzem Herzen, weil du nichts ausgelassen und in den allerschwierigsten Leiden noch an Mich geglaubt hast, obwohl du meintest, Ich habe dich verlassen. Aber nun weißt du, dass Ich in den schwierigsten Zeiten neben dir bin und mitleide als dein Vater im Himmel.

Schau auf Meine Mutter! Ja, sie ist die Mutter der Dreieinigkeit, darum auch Meine Mutter. Heute hat Meine Mutter diese Gnaden über Meinen Priestersohn ausgegossen, um diese Predigt in die Welt hineinzugeben durchs Internet, so wie Ich es wünsche, damit alle sehen können, wie weit Mein Priestersohn in die Tiefe hineingewachsen ist – in die Tiefe und Weite. Diese Weite werdet ihr nicht ergründen können, denn niemals könnt ihr die Dreieinigkeit verstehen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Nicht einmal Meine Mutter im Himmel kann diese Dreieinigkeit ergründen. So groß ist diese Gnade.

Meine geliebte Kleine, Meine geliebte kleine Schar, ihr habt ausgehalten, ihr habt durchgehalten und ihr werdet noch mehr erleben, ja Wunder werden um euch geschehen. Haltet durch in der Einigkeit! Die Einigkeit untereinander ist so wichtig, denn der Böse möchte zwischen euch gehen, um euch auseinander zu bringen. Ihr sollt nicht eins sein in der Wahrheit und in der Liebe, in der Göttlichen Liebe. Das entfacht in ihm den größten Hass. Aber Ich in der Allgewalt und in der Allwissenheit und Allmacht werde über euch wachen und Meine Mutter wird euch den größten Schutz mit allen Engeln vermitteln. Haltet weiterhin aus und durch!

Noch eine kleine Weile und ihr werdet das große Geschehen erleben dürfen, das große Geschehen, dass Mein Sohn Jesus Christus mit Meiner liebsten Mutter in dem Wallfahrtsort Wigratzbad erscheinen wird, wie es Mein Priestersohn bereits verkündet hat. Das ist die volle Wahrheit. Das ist Meine Liebe, die Liebe des Vaters, die Ich heute über euch alle ausgießen möchte.

Ich wünsche, als Himmlischer Vater, dass dieses Fest am ersten Sonntag im August von allen gefeiert und anerkannt wird. Noch wollen die vielen Priestersöhne dieses Fest ausradieren. Mein Sohn hat Seine Festtage und auch der Heilige Geist. Nur Ich, der Himmlische Vater, habe bisher kein eigenes Fest. Ich wünsche, dass alle Meine Priestersöhne dieses Fest feierlich begehen. Ihr habt dieses Fest feierlich begangen: Mit Weihrauch, mit Gesang, mit Blumenschmuck und mit Kerzen, so wie Ich es gewünscht habe.

Und nun, Meine Geliebten, wünsche Ich, dass ihr in einer Woche Heroldsbach die größte Ehre erweist. Ihr werdet beten, sühnen und opfern und auch mitleiden. Dieser Ort Heroldsbach, dieser Wallfahrtsort Meiner Mutter, ist in Gefahr. Meine Mutter leidet und vergießt Tränen, denn er wird in größter Weise angefeindet durch diesen Leiter der Gebetsstätte. Natürlich liegt er nicht in der Wahrheit. Doch ihr, Meine Kleinen, werdet beten und sühnen und opfern, so wie Ich es wünsche. Haltet durch! Die Göttliche Liebe wird in euch hineinströmen.

Diese Predigt, die Ich gewollt habe von Meinem Priestersohn, wünsche Ich, dass sie ins Internet hineingestellt wird, denn diese Worte waren Meine Worte, die aufgenommen wurden, um sie euch zu vermitteln. Meine Liebe zu diesem Priestersohn ist grenzenlos, darum kann Ich ihn für die neue Priesterschaft einsetzen an dem Ort, den Ich dafür auserwählt habe. Das Priestertum wird gegründet, so wie Ich es wünsche.

Ich wünsche auch, dass Meine gespaltene Piusbruderschaft recht bald sich bereit erklärt, Meine Heilige Opfermesse, die Opfermesse Meines Sohnes in der Dreieinigkeit nach Pius V. im Tridentinischen Ritus zu feiern. Bisher feiert diese Meine Piusbruderschaft die Heilige Opfermesse nicht in der vollen Wahrheit. Sie feiert sie nämlich nach 1962 nach Papst Johannes XXIII., der die Änderungen vorgenommen hat. Und dieses wünsche Ich nicht, denn nach Pius V. wurde die Heilige Opfermesse kanonisiert, das heißt, dass sie niemals mehr verändert werden darf. Das hat man getan. Ist das nicht traurig, Meine geliebten Priestersöhne? Könnt ihr es nicht erkennen, dass Ich dieses Heilige Opfermahl nur allein wünsche und Mich in diesem Heiligen Opfermahl in voller Göttlicher Stärke durch Meine Priestersöhne verwandeln kann? Niemals ist ein anderes Opfermahl dafür vorgesehen. Darum, Meine geliebten Piusbrüder, spaltet euch. Euer Himmlischer Vater wünscht es so, weil viele Priester der Piusbruderschaft den Dialog mit diesem Papst Franziskus I. führen wollen. Ihr wisst, dass dieser falsche Prophet niemals in der Wahrheit sein kann, denn er wurde von den Freimaurern ernannt. In der Sixtinischen Kapelle wurde dies manipuliert. Das wünsche Ich nicht. Ich habe diesen Obersten Hirten niemals erwählt. Ihr werdet es bald erkennen, dass er den Irrglauben im höchsten Maße lebt und verkünden wird.

Meine Geliebten, haltet euch fern von ihm. Nochmals möchte Ich euch sagen, flieht. Geht in eure Häuser hinein und gründet dort Hauskirchen, wo viele ihren Zufluchtsort suchen werden, wenn das große Geschehen kommt. Seid wachsam vor der List des Bösen. Er möchte euch alle umgarnen. Er möchte euch im ewigen Abgrund sehen und niemals, dass ihr das Ewige Leben in der Herrlichkeit Gottes erringt. Das möchte er von euch abhalten. Er wird listig vorgehen. Ihr werdet fast nicht erkennen, dass er es ist, der euch in den Irrglauben hineinführt.

Ich liebe euch so sehr, Meine geliebten Priestersöhne. Gestern hat Meine Mutter im Zönakel euch diese große Liebe verkünden dürfen. Meine Himmlische Mutter ist vorangegangen, um euch die Wahrheit zu vermitteln, die Wahrheit in der Göttlichen Liebe. Deshalb schaut immer auf Meine Mutter, die so viel Leiden erduldet hat, dass sie zur Miterlöserin Meines Sohnes geworden ist. Ihr, Meine Kinder, seid Kinder der Miterlöserin, der Gottesgebärerin, Königin und Mutter der Priester. Ihr seid ausersehen und auserwählt, darum sind auch eure Leiden groß.

Du, Meine Kleine, hast die Weltensendung erhalten und das Weltenleiden. Dein Leiden wird das größte sein, doch du wirst durchhalten, weil Ich es so wünsche. Ich habe dich erwählt. In allem wirst du Mir gehorchen, denn du hast Mir deinen Willen übereignet. Das ist das Größte, was du tun konntest in dieser Weltensendung. Niemals wird eine Botin oder ein Bote diese Sendung wie du erhalten.

Darum, geliebte Gläubige, könnt ihr diese Botschaften nicht mit anderen Botschaften vergleichen. Ihr tut es aber und meint, diese Wahrheiten sind nicht identisch mit den Botschaften Meines Sohnes Jesus Christus und den Botschaften Meiner Himmlischen Mutter. Es ist alles die Liebe der Dreieinigkeit. Doch Meine Botschaften müssen anders aussehen.

Hat nicht Mein Sohn in der größten Not zu Mir, dem Himmlischen Vater, gefleht: "Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber, doch nicht mein Wille geschehe, sondern der Deine." Hat Er nicht in der größten Not am Ölberg zu Mir gerufen? So hat es auch Meine Kleine getan. Sie hat ihren Himmlischen Vater zu Hilfe gerufen, doch sie hat gesagt, dass nicht ihr Wille geschehen soll, sondern der Meinige. Und so wird es bleiben, Meine geliebten Kinder.

Diesen Verlag habe Ich auserwählt. Das war Mein Wille. Nochmals möchte Ich, wie Meine Himmlische Mutter gestern, Meinem Sohn Raphael danken, der so viel Mühe und Arbeit nicht gescheut hat, diese viele Arbeit zu übernehmen für die Neuerscheinung Meines Buches: Der Himmlische Vater spricht – Botschaften an Anne 2013/I. Ihr sollt alle dieses Buch bestellen, denn die Publikation ist weit gestreut, wie Meine geliebte Katharina es vorausgesehen hat. Es ist bereits in der ganzen Welt verbreitet und ihr werdet sehen, dass dieses Buch bald nicht mehr erhältlich ist. Es wurden 900 Exemplare gedruckt. Habt Geduld, Meine Geliebten. Das erste Halbjahr 2013 wird auch bald erscheinen. Ihr sollt alle die volle Wahrheit von eurem geliebten Himmlischen Vater erfahren.

Danke und ein Vergelt's Gott Meinem geliebten Raphael, den Ich erwählt und gesandt habe, dazu beizutragen, dass diese Botschaften in die ganze Welt hinaus gehen, denn er hat sein Talent, das Ich ihm geschenkt habe, angewandt. Danke, vergelt's Gott euch allen für diese viele Mühe und Arbeit mit diesem Buch. Es hat euch viel Kraft gekostet. Nun könnt ihr auftanken, denn Ich habe das Zepter über dieses Buch in die Hand genommen und die Verbreitung in die Welt werde Ich weiterhin regeln.

Und so sende Ich euch in die Welt mit den neuen Botschaften, denn Ich liebe euch. Ich verabschiede Mich jetzt als Himmlischer Vater von euch und segne euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meiner liebsten Mutter, im Vater, im Sohn und im Heiligen Geist. Amen. Ihr seid geliebt von eurem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Geht hin in Frieden. Amen.

 

Anhang

Sonntag, den 4. August 2013 – Predigt während der Heiligen Opfermesse nach Pius V. von H. H. Pfr. Lodzig am Fest des Himmlischen Vaters.

In nómine Patris et Filii, et Spiritus Sancti. Amen.

Predigt Pfr. LodzigEs ist nicht leicht für einen Geistlichen, von der Dreifaltigkeit zu sprechen, denn sie ist das größte Geheimnis unseres Katholischen Glaubens. Diese Glaubenswahrheit wurde im Neuen Testament ganz offiziell mitgeteilt.

Schon bei der Verkündigung in der kleinen Wohnung der Gottesmutter, die bisher Maria war, waren alle drei Personen gegenwärtig. Unser Erlöser Jesus Christus wurde empfangen im Leib der Gottesmutter. Der Heilige Geist und Gott Vater waren natürlich auch anwesend.

Als Jesus Christus im Jordan getauft wurde, erschien ebenfalls die Dreifaltigkeit: Jesus stand im Wasser, der Heilige Geist schwebte über Ihm in der Gestalt einer Taube und der Himmlische Vater hat vom Himmel aus gesprochen: "Dies ist Mein geliebter Sohn, an dem Ich Mein Wohlgefallen habe, Ihn sollt ihr hören."

Auch in der heutigen Lesung wird von der Trinität gesprochen: "Gehet hin in alle Welt und verkündet allen Menschen das Evangelium und tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Die Trinität wurde schon immer in der Katholischen Kirche verehrt. Wir wussten jedoch nicht, dass der Himmlische Vater auch ein eigenes Fest haben wollte, denn der Himmlische Vater hatte bisher kein eigenes Fest und keine Liturgie. Jesus war in aller Munde, der Heilige Geist natürlich auch. Er hatte Sein großes Fest an den Pfingstfeiertagen.

1932 hatte der Himmlische Vater der Seherin Eugenia Ravasio Seinen Wunsch geoffenbart und gesagt: "Ich möchte auch ein eigenes Fest haben." Der Himmlische Vater hat in der Dreieinigkeit eine Sonderstellung, obwohl die drei Göttlichen Personen eine Gottheit bilden. Das können wir allerdings nicht verstehen, denn es ist und bleibt das größte Geheimnis in unserem Glauben. Der Himmlische Vater ist der Quell allen Lebens und der Heiligkeit. Alle drei Personen in der Dreieinigkeit sind gleich und bilden eine Gottheit. Deshalb ist es an der Zeit, dass der Himmlische Vater ein eigenes Fest bekommt und die Kirche dieses Fest für die ganze katholische Christenheit einsetzt.

Der Himmlische Vater wünscht, dass es am ersten Sonntag im August feierlich begangen wird.

Normal gesehen, hat die Kirche dieses Versäumnis seit 1932 nicht aufgeholt. Und jetzt hat der Himmlische Vater selbst gesagt: "Auch Ich möchte ein eigenes Fest haben, und zwar am ersten Sonntag im August." Dem Urheber allen Lebens, dem Himmlischen Vater, sollen wir die allergrößte Ehre erweisen. Er ist nicht eifersüchtig auf Seinen Sohn Jesus Christus, denn wer den Sohn ehrt, der ehrt auch den Vater. Dieses Fest ist bisher noch eine Lücke in unserer katholischen Liturgie. Es war schon längst fällig. Die Obrigkeit der Katholischen Kirche hat es nicht für nötig befunden, die Propheten, die Er im Alten und im Neuen Testament berufen hat, zu respektieren und die Worte, die vom Himmel kommen, zu verwirklichen.

Ein deutliches Zeichen der Nichterfüllung des Göttlichen Willens ist die Zusammenkunft aller Religionen in Assisi. War das der Wille des Himmlischen Vaters: Zweimal Assisi, die globale Religion, wo die Katholische Kirche nicht mehr die allein seligmachende ist? Nein! Bis zur Unkenntlichkeit wurde die Katholische Kirche mit den anderen Religionen vermischt. Wenn ein Katholik die Glaubenswahrheiten der Katholischen Kirche nicht restlos als offenbarte Religion annimmt, dann ist er nicht mehr katholisch. Es heißt beim Himmlischen Vater, entweder die volle Wahrheit oder der Irrglaube. Es ist keine vollständige Wahrheit, wenn man die Rosinen aus den Glaubenssätzen, aus den Glaubenswahrheiten herauspickt und nur das, was einem angenehm ist und leicht erscheint, beibehält. Dann ist das nicht mehr die Wahrheit.

"Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und Mir nachfolgt, ist Meiner nicht wert." Das ist ganz klar, dass Er sich mit einer Halbwahrheit nicht zufrieden gibt. Wieso verlangt Er das alles von uns? Er hat uns die volle Wahrheit durch den Mensch gewordenen Gottessohn Jesus Christus geoffenbart. Und weil Er alles geoffenbart hat, will Er auch, dass die Menschen an diese Offenbarung in der Gänze glauben.

Der Himmlische Vater ist derjenige, der alle Gewalt hat. In der Bibel wird der Himmlische Vater als der Allgewaltige, der Allwissende, der Allerheiligste bezeichnet. Er ist derjenige, der auch diese heutige Situation der Kirche beherrscht. Hat Er nicht gesagt: "Ich könnte mit einer Handbewegung die Kirche wieder in Ordnung bringen. Ich könnte wieder alles normalisieren nach Meinem Willen. Aber das liegt nicht in Meinem Wunsch und Willen. Ich respektiere die Freiheit der Menschen. Ich will ihnen nichts aufzwingen. Ich kann euch Meine Wünsche durch Seher und Propheten mitteilen, aber wenn ihr Meinen Willen nicht erfüllen wollt, dann trennt ihr euch von Mir." Die Pläne des Himmlischen Vaters bleiben uns unbekannt. Eines ist uns sicher, er will alle Menschen, die doch Seine Geschöpfe sind, retten.

Und was ist an der Seherin Frau Mewis das Außergewöhnliche? Eine solche Seherin gab es nicht und wird es in Zukunft nicht geben. Warum? Weil Frau Mewis eine Weltensendung hat, die die ganze Welt betrifft. Sie wiederholt nur die Worte, die vom Himmlischen Vater kommen, teilweise auch von Jesus und der Gottesmutter. Der Himmlische Vater wiederholt es immer wieder: "Kein Wort ist von ihr. Sie wiederholt nur Meine Worte." Eine Unwahrheit ist ausgeschlossen. Darüber wacht der Himmlische Vater.

Nicht wie die Piusbrüder, die die Einsprechungen noch gar nicht gelesen haben oder nur zum Teil und dann meinen, dass sie vom Teufel sind. Es soll reine Phantasie sein. Wie kommen sie dazu? Das ist nicht eine Herabsetzung von Frau Mewis, das ist eine Herabsetzung des Himmlischen Vaters. Der Himmlische Vater sagt dazu: "Dann bin Ich der Phantast." Wenn auf diese Weise Seine Worte nicht akzeptiert werden, ist auch die biblische Offenbarung nicht mehr die Wahrheit. Denn zu jeder Zeit hat der Himmlische Vater Propheten gesandt, wenn der Katholische Glaube in Gefahr war in den Irrglauben abzudriften. Somit sind die Worte der wahren Propheten, Seher und Seherinnen, eine Ergänzung der Bibel.

Unsere Katholische Kirche befindet sich in einer einmaligen Situation des Verfalls und des Niedergangs. In der biblischen Offenbarung wurde uns mitgeteilt, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden. Deshalb hat der Himmlische Vater das Zepter in die Hand genommen, obwohl der Heilige Vater Benedikt XVI. sein Amt niedergelegt hat und der Nachfolger nicht vom Himmel akzeptiert wird, weil die Wahl in der Sixtinischen Kapelle manipuliert wurde.

Wir stehen ja vor dem großen Geschehen, wo Er aller Welt das Kreuz Christi zeigen wird, Katholiken und Nichtkatholiken. Jesus Christus wird mit Seiner heiligsten Mutter in aller Herrlichkeit am Himmel erscheinen, und zwar in Wigratzbad. Auch alle werden die Seelenschau erleben. Wie im Film werden uns die Sünden vor Augen geführt. Da werden wir den Atem anhalten. Wie ist das möglich? Dies wird ein Wunder sein, was kein Wissenschaftler erklären kann. Auf alle Fälle werden die optischen Geräte dieses Ereignis wiedergeben. Die ganze Menschheit befindet sich in einer Umbruchsituation, die es bisher in der Katholischen Kirche nicht gegeben hat. Es sind ganze Völker vom Katholischen Glauben abgefallen, z. B. rings um das Mittelmeer. Der Islam hat sie alle mit Feuer und Schwert erobert, mit Gewalt.

Aber die Kirche ist nicht untergegangen. Jesus sagt: "Ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt." Wir meinen jetzt, die Kirche ist total zusammengebrochen, und dazu sagt noch der Himmlische Vater, Er wird den Vatikan, also Rom, in Schutt und Asche legen. Ja, was wird dann? Überlassen wir es dem Himmlischen Vater. Er ist nie verlegen, wenn die Menschen Seinen Plan durchkreuzen. Er wird einen neuen Plan erstellen. Und von wo wird er ausgehen? Von dem zertrümmerten Rom? Nein, von dem kleinen Örtchen Mellatz, vom Haus der Glorie. Glaubt daran! Das Haus der Glorie ist nicht das Haus der kleinen Schar, sondern es ist das Haus des Himmlischen Vaters. Von dort wird Er die Kirche neu erstehen lassen. Die Kirche ist schon erlitten worden durch Jesus Christus im Herzen von Frau Mewis, die monatelang Tag und Nacht gelitten hat. Das Priestertum ist natürlich viel schwieriger einzusetzen, weil die Opposition innerhalb des Klerus' zu groß ist. Bei jeder Einsprechung heißt es, dass diese Worte nicht ihre Worte sind. Sie wiederholt nur die Worte des Himmlischen Vaters und spricht sie ins Mikrophon, die dann schriftlich wiedergegeben werden. Ein wichtiger Teil der Botschaften ist bereits in Buchform erschienen.

In der Bibel stehen Glaubens- und Verhaltensweisen für die Katholische Kirche. Und trotzdem entstehen im Laufe der Jahrhunderte Situationen, die eine eigene Problematik darstellen. Was wir jetzt erleben, gab es in der Vergangenheit noch nicht. Sicher gab es immer Attacken des Widersachers, die der Kirche Sorgen bereitet und Schaden zugefügt haben, aber die Kirche ist nicht untergegangen. Aus der jetzt zertrümmerten Kirche konnte der Himmlische Vater, denn Er ist ja der Regent der Kirche, keine neue Kirche erstehen lassen. Er musste sie neu gründen. Wir unterstehen alle dem Himmlischen Vater. Er ist der große Hirt, Er ist derjenige, der die Zügel der Kirche in die Hand genommen hat. Deshalb werden die Mächte der Unterwelt sie nicht überwältigen. Mit einem Wort kann Er den Bösen, der jetzt so wütet, der jetzt die Tabernakel fast in der ganzen Welt besetzt hat, in die Hölle zurückbeordern. Glauben wir an die Allmacht des Himmlischen Vaters! Sicher wird diese Zeit mit einer großen Prüfung verbunden sein, die wir durchmachen müssen. Er will keine Gewalt anwenden, um uns an sich zu ziehen, nein, Er will, dass wir uns selbst zu Ihm hinwenden. Wir haben ja auch einen freien Willen, das größte Geschenk. Was hat er denn der Obrigkeit in einer Kritik gesagt: "Habt ihr euren Verstand verloren? Schon mit dem Verstand könnt ihr sehen, in welcher Situation die Kirche sich befindet, dass sie einer Bekehrung bedarf." Besonders die Obrigkeit.

Leider hat der Himmlische Vater an Autorität bei uns sündigen Menschen eingebüßt. Er wird wieder klein anfangen müssen, wie damals bei den 12 Aposteln. Und deshalb auch die Botschaften. Manches verstehen wir jetzt nicht. Und was steht in der Bibel? "Selig, die nicht sehen und doch glauben!" Wenn Jesus und die Gottesmutter am Himmel erscheinen und wenn das Kreuz vorher sichtbar ist und die Seelenschau kommt und das große Geschehen, dann braucht man nicht mehr zu glauben, dann spüren wir das in der eigenen Umgebung und in unseren eigenen Seelen: Aber zu spät, zu spät! Jetzt sollen wir erkennen, dass die Kirche uns nichts mehr zu sagen hat. Wenn ein Papst in die Irre geht und die Wahrheit nicht mehr verkündet, sondern den Irrglauben, dann wird die Kirche bis zur Unkenntlichkeit zerstört.

Nein, die Kirche wird wieder in voller Glorie erstehen. Der Himmlische Vater wird die Priester auswählen, die Er dafür vorgesehen hat. Was wird der Himmlische Vater noch alles tun müssen? Wir brauchen uns keine Gedanken zu machen. Wir wären alle überfordert. Wir akzeptieren, was Er geplant hat, weil Er nicht nur das Gute bewirkt, sondern das Allerbeste, weil Er die Vergangenheit, die Gegenwart und vor allem die weitreichende Zukunft kennt, wozu wir nicht in der Lage sind.

Vertrauen wir also auf die Führung und auf die Liebe des Himmlischen Vaters, auf Seine Liebe zu uns Menschen und auf die Liebe zur Kirche, denn Jesus ist nicht umsonst gestorben. Wenn jemand absolut nicht dem Glauben folgen will, dem kann man nicht helfen. Dem Wollenden geschieht kein Unrecht, wenn er in der Hölle landet. Aber das tut doch dem Himmlischen Vater weh. Sind wir nicht alle Seine Geschöpfe? Und was sagt Er immer noch, das will ich noch zum Schluss anfügen, wir sollen niemanden verurteilen, niemanden, wir sollen sogar für die Feinde der Kirche und für unsere Feinde beten. Wir sollen auch für die beiden Päpste beten, denn aus dem größten Gottesfeind, aus dem größten Sünder in der Welt kann ein hervorragender Nachfolger werden. Es gibt jetzt jedoch keinen Papst mehr, denn der eine hat abgedankt und der andere ist kein Papst, der gewählt wurde nach dem Willen des Himmlischen Vaters. Denken wir an einen Saulus, er war ein Verfolger der Kirche, was ist er geworden? Ein Völkerapostel, ein großartiger Verkünder Jesu Christi. Und es gibt auch einen Schächer am Kreuz. Der war alles, bloß kein Unschuldiger. Er war ein Mörder. Eine tiefe Reue genügte für Jesus Christus, um ihm zu vergeben: "Herr gedenke meiner, wenn du in dein Reich kommst." Und das genügte Jesus Christus, der von allen abgelehnt wurde, außer der kleinen Schar der Frauen und dem Apostel Johannes. Er war so dankbar, dass einer, ein Verbrecher sogar, sich an Ihn gewandt hat und seine Göttlichkeit erkannte. "Noch heute wirst du mit Mir im Paradiese sein."

Und das wollen wir alle. Wir wollen uns alle im Paradies treffen. Menschen, die auf der Erde leben, haben die Möglichkeit, den Glauben an die Dreieinigkeit zu finden und ihr Leben danach einzurichten, denn wir gehören dem einzig wahren Glauben in der Welt an, weil es ein offenbarter Glaube ist. Kein Mensch hat den Glauben erfunden durch seine Phantasie, nein, der Glaube ist von Gott selbst geoffenbart worden. Jesus Christus hat den Glauben noch vervollkommnet. Und wir wissen ganz genau, auf welcher Basis unser Glaube beruht. Wir brauchen Priester, Apostel und wir brauchen einen tiefen und festen Glauben, auch wenn wir ihn nicht ergründen können. Gott lässt sich nicht ergründen.

Ja, danken wir unserem Himmlischen Vater, dass Er uns geschaffen hat, dass Er uns den Glauben geschenkt hat, denn das ist das größte Geschenk. Die Menschen, die nicht glauben, sind die Ärmsten unter uns, auch wenn sie materiell vielleicht steinreich sind. Besser arm und einen tiefen Glauben haben, als reich, und einmal in der Hölle landen.

Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.

 

11. August 2013 – Zwölfter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bereits während des Rosenkranzes waren viele Engelscharen in diese Hauskirche in Göttingen hineingezogen. Das Heiliggeistsymbol erstrahlte in goldenem Glanz und war durchleuchtet von gleißendem Licht. Alle Heiligenfiguren waren hell erleuchtet, besonders das Vatersymbol über dem Opferaltar, der Marienaltar mit der Gottesmutter und besonders der Auferstandene Heiland mit der Siegesfahne.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Gläubige von nah und fern und geliebte Pilger, die ihr morgen am 12. August nach Heroldsbach eilen wollt, zu euch spreche Ich, der Himmlische Vater, denn es ist von großer Wichtigkeit, dass ihr wisst, Ich bin bei euch. Ich bin bei euch alle Tage eures Lebens, wenn ihr Mir folgt. Ihr, Meine Gefolgschaft, seid bisher Meinem Willen gefolgt. Auch ihr werdet gerne zu diesem Wallfahrtsort Heroldsbach eilen, weil Meine kleine Schar dort anwesend sein wird. Man hat ihnen zwar das Hausverbot erteilt, doch Ich, der Himmlische Vater, stehe über allem. Ich wünsche, dass Meine kleine Schar dorthin eilt, um viele Priesterseelen in der Sühnenacht zu retten. Sühnen ist wichtig!

"Woher nehmen sie diese Kraft", so fragt ihr, Meine geliebten Gläubigen. Sie könnten es nicht bewältigen, wenn Ich, der Himmlische Vater, ihnen nicht die Göttliche Kraft schenken würde. Die Kraft kommt nicht aus euch. Ich habe sie euch gegeben zu eurem Schutz. Ich schenke sie euch, damit ihr mit dieser Göttlichen Kraft in die Sühnenacht hineingeht. Sühnt und betet, denn wie viel wurde an diesem Wallfahrtsort Heroldsbach gesündigt. Wie viele Sakrilegien werden auch heute noch begangen an diesem Mahltisch. Ist das ein Opfertisch, an dem Mein Sohn Sein Heiliges Opfermahl feiert durch Seinen Priestersohn? Nein! Es ist kein Opferaltar, es ist ein Mahltisch des Protestantismus. Kann dort Mein Sohn Jesus Christus sich verwandeln in diesem Priestersohn? Nein! Es ist nicht möglich, denn er feiert die Mahlgemeinschaft mit dem Rücken zum Tabernakel. Das heißt, er hat Mir den Rücken zugekehrt.

Auch er glaubt nicht an die Dreieinigkeit. Er lehnt dieses Heilige Opfermahl ab. Wie oft habe Ich diese Priestersöhne, die dort die Mahlgemeinschaft gefeiert haben, auf dieses, Mein Heiliges Opfermahl, aufmerksam gemacht. Wie oft habe Ich diese Pilger aufmerksam gemacht, doch hinauszugehen, wenn die Mahlgemeinschaft gefeiert wird. Es ist Sünde, Meine geliebten Pilger von nah und fern, wenn ihr an dieser Mahlgemeinschaft teilnehmt, obwohl ihr wisst, dass dieses kein Heiliges Opfermahl beinhaltet. Das Heilige Opfermahl ist nur in der Wahrheit, wenn ein Priester im Tridentinischen Ritus nach Pius V. dieses Opfermahl feiert. Das geschieht dort nicht an diesem Wallfahrtsort.

Darum fahrt ihr, Meine kleine Schar, dorthin, um erneut diese Gnaden auszuteilen. Die Pilger sollen es spüren, dass in euch der Heilige Geist wirkt. Nicht du wirkst, Meine Kleine, sondern Ich in dir. Mein Sohn Jesus Christus wird weiterhin in dir leiden müssen, weil diese Priester Mein Heiliges Opfermahl verachten, verunehren, an die Seite stellen und sagen, das ist das Gleiche wie die Mahlgemeinschaft. Die außerordentliche Messe kann nicht vermischt werden mit der Mahlgemeinschaft. Dann ist sie nicht in der Wahrheit. Es wird ihnen gesagt, das heilige Opfermahl im außerordentlichen Ritus und die Mahlgemeinschaftsfeier ist das Gleiche.

Meine Kinder, Meine geliebten Kinder, warum setzt ihr euren Verstand nicht ein? Ist das wirklich das Gleiche? Entspricht es wirklich Meiner Wahrheit, die Ich künde und allen Menschen der Welt zuteil werden lasse? Ist es wirklich das Gleiche, was ihr mitfeiern wollt und an das ihr glaubt, weil die Obrigkeit es euch vorgaukelt? Nein! Es ist Täuschung. Schaut auf diesen Obersten Hirten Franziskus I. Entspricht er ganz und gar der Wahrheit? Nein! Er täuscht die Menschen. Er täuscht ihnen Barmherzigkeit vor. Er will die Menschen an sich ziehen. Den Menschen will er ein frohes Gesicht zeigen und Liebe, Liebe über Liebe. Liebe gegenüber dem Nächsten. Entspricht es wirklich der Wahrheit. Nein, Meine Geliebten.

"Liebt den Nächsten wie euch selbst." So sagt es das Evangelium. Das sind Meine Worte. Liebt ihr wirklich euren Nächsten? Stoßt ihr ihn nicht aus eurer Gemeinschaft hinaus? Musste nicht Mein Priestersohn diesen Wallfahrtsort verlassen, weil man ihn hinausgestoßen und ihm zudem noch das Beichtverbot erteilt hat? Kann es dann der Wahrheit entsprechen, wenn Mein Priestersohn, der die Gnade des Beichthörens empfangen hat, hinausgestoßen wird und die Gläubigen, die bei ihm das Bußsakrament empfangen wollten, nicht mehr beichten können? Die Beichten im Modernismus entsprechen nicht der Wahrheit. Der Modernismus wird euch gezeigt. Doch ihr wacht nicht auf. Ihr geht nicht hinaus, und ihr glaubt nicht Meinen Worten, die jahrelang verkündet wurden. Nein! Meine auserwählte Botin musste gehen.

Und doch, Meine Geliebten, möchte Ich sie heute an diesen Wallfahrtsort neu senden. Morgen, an diesem Tag, werden sie bei euch sein unter vielen anderen, die sich Meiner Wahrheit anschließen, die glauben, vertrauen und lieben. Sie lieben Mich über alles, denn sie nehmen willig ihr Kreuz auf ihre Schultern und folgen Mir in allem nach. Auch wenn es heißt: "Ich gebe euch Verbot. Ihr habt an diesem Gebetsort in Heroldsbach nichts zu suchen. Geht hinaus. Wir verstoßen euch." Damit müsst ihr alle rechnen, Meine geliebte Gefolgschaft, die ihr euer Kreuz auf euch nehmt.

Hat nicht Jesus, Mein Sohn, für alle gesühnt? Ist Er nicht für alle ans Kreuz gegangen? Hat Er nicht am Ölberg Sein Blut vergossen, und hat nicht die Himmlische Mutter Bluttränen an vielen Orten geweint, weil ihr Sohn Jesus Christus verunehrt wird, weil diese vielen Sakrilegien weiterhin von den Priestersöhnen bis in die Obrigkeit hinein begangen werden, – viele Sakrilegien, die nicht aufhören? Sie gehen weiter hinein, und der Böse hat die Macht ergriffen.

Ich, der Himmlische Vater, lasse es bisher zu. Doch als Regent Meiner Kirche werde Ich euch beweisen, dass Ich der Höchste, der Allerhöchste Herr und Gott bin, der Allgewaltige, der Allmächtige, der Allwissende. Und Ich werde Meine Zorneshand erheben und sinken lassen auch über diesem Wallfahrtsort. Nicht Meine Gläubigen sind in Gefahr, die glauben, vertrauen und lieben, sondern diejenigen, die Meine Botschaften ablehnen und weiterhin Meine Geliebten verachten. Sie sind des Teufels und sie werden schwere Leiden auf sich nehmen müssen, weil Ich, der Himmlische Vater, es so will. Wer Meine Mutter und Meinen Sohn verachtet, der ist des Teufels. Er ist es nicht wert, an diesen Meinen Wallfahrtsort Heroldsbach zu gehen und diese Gnaden in Empfang zu nehmen.

Es sind Wallfahrtsgnaden, die ihr abholen könnt, Meine Geliebten. Doch nehmt alle euer Kreuz willig auf euch und folgt Meinem Sohn, folgt Ihm bis zum Ölberg, bis zur Verlassenheit und dass ihr glaubt, es war alles umsonst. Alles werdet ihr erleiden müssen, wenn ihr Meinem Sohn folgt. Weint über die Sünden dieser vielen Menschen, die euch verachten und betet für sie, denn ansonsten werden sie in den ewigen Abgrund hinabstürzen, in die ewige Hölle, wo Heulen und Zähneknirschen sein wird. Der Böse wird sie in seinen Bann ziehen. Nicht ihr, Meine Geliebten, werdet durch eure Kraft diesen Bösen erkennen können.

Wie viele laufen diesem falschen Propheten nach. Er wird gefeiert. Es wird jubiliert und ihm wird sogar der Gehorsam erwiesen. Noch ist die Zeit nicht erfüllt, dass der Antichrist auf diesen Thron steigt. Dann, Meine Geliebten, ist es für viele zu spät, noch umkehren zu können, denn gewaltig wird seine Macht sein, die er euch vortäuscht. Und wie schnell werdet ihr ihm glauben, denn es ist sehr bequem, diesen Weg zu gehen. Doch der Weg in der Dreieinigkeit ist schwer und steil, mit großem Kreuz behaftet doch mit Liebe erfüllt. Meine Göttliche Liebe wird alle Menschen erreichen, die guten Willens sind, nicht die, die Mich ablehnen und den Nächsten verachten und umbringen, wie es der Islam in den Suren verkündet. So entspricht es nicht der Wahrheit. Könnt ihr es nicht erkennen? Diese Religion wollt ihr gleichmachen mit dem Einzigen, Katholischen Glauben? Ist das möglich? Ihr habt geglaubt, ihr habt gebetet und wart unter euch eins. Doch dann kam das Schwert, das Kreuz und ihr seid reihenweise abgefallen und ihr fallt dieser Verwirrnis der heutigen Zeit anheim. Ihr lasst euch verwirren und verirren.

Doch Ich, der Himmlische Vater, möchte euch alle an Mein Herz drücken, denn Ich sehne Mich nach diesen verlorenen Priestersöhnen. Sie sollen sich erneut für Mich, für die Wahrheit, entscheiden, denn alle liebe Ich bis in den Tod, den Ich für sie erlitten habe.

Und so segne Ich euch mit grenzenloser Liebe, mit Dankbarkeit, mit Treue und Ausdauer, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Liebt die Dreieinigkeit und bleibt in der Liebe, denn Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt. Amen.

 

12. August 2013 – Begrüßung der Rosenkönigin von Heroldsbach an Ihrem neuen Platz. Sie spricht durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Die Gottesmutter bittet die Pilger niederzuknien. Sie möchte diese Ehrfurcht von Ihren Marienkindern entgegengebracht haben als Trost, weil sie an diesem Ort Heroldsbach – Ihrem Gnadenort – so verunehrt wurde. Sie möchte von Ihren Marienkindern, die wir ja sind, diese Ehrfurcht entgegengebracht haben, weil Sie – wie wir ja wissen – von Ihrem Platz im Pilgerheim, wo Sie bisher gestanden hat, entfernt wurde. Lange Zeit war Sie nicht anwesend. Sie sagte: "Ich war in einem Verlies und habe dort sehr viel geweint." Da sie jetzt hier ist, will sie auch ein paar Worte zu uns sprechen, damit wir uns vorbereiten auf Ihren großen Tag und die Sühnenacht so begehen, dass viele, viele Priesterseelen, die bisher nicht bereit waren, umkehren zu wollen, durch diese Gnadenströme, die die Gottesmutter jetzt über alle ausgießt, berührt werden. Wir werden es zwar nicht spüren, dass diese Gnadenströme um uns fließen, aber wir wissen, die Gottesmutter wird es tun, denn Sie ist die große Gnadenvermittlerin – unsere liebe Rosenkönigin von Heroldsbach.

Zunächst werde ich als Werkzeug der Gottesmutter ein paar Worte für euch alle an die Gottesmutter richten:

Liebe Gottesmutter, hier hast du Deine geliebte kleine Schar, Deine Marienkinder. Ich bringe sie Dir alle. Sie lassen sich formen, sie lieben Dich und sie haben Dich sehr vermisst. Sie glauben alle daran, dass Du bittere Tränen im Pilgerheim, an Deinem vorherigen Platz, vergossen hast. Sie gehen nicht davon ab, dass es Deine Tränen waren, die Tränen des Himmels, die Du geweint hast. Alles war echt. Wir wissen es, wir glauben ganz tief daran. Dass man Dich jetzt hierhin verbannt hat, ist nicht der richtige Ort, den Du wolltest. Du wolltest weiterhin im Pilgerheim Deine Gnaden ausschütten, dort, wo Du geweint hast. Selbst hast Du zu mir gesagt: "Ich lasse Mich nicht verschieben. Dort, wo Mein Platz war, da wird auch immer Mein Platz sein, wie es der Himmlische Vater wollte."

Doch nun bist Du hier und ich möchte Dir im Namen aller Deiner Marienkinder danken, dass wir hier sein dürfen. Das ist Dein Werk. Danke, liebe Gottesmutter und nimm uns alle unter Deinen Schutzmantel, dass wir die nächste Zeit, die jetzt auf uns zukommt, mit Deiner Hilfe überstehen, dass Du uns alle Engel sendest, damit wir nicht schwach werden, in den Zeiten, wo die Versuchung auch über uns kommen wird, denn als Marienkinder wissen wir, dass wir angefeindet werden wie auch Du, liebe Gottesmutter, so viel durchstehen musstest. Doch wir stehen unter Deinem Schutzmantel. Du wirst uns nie allein lassen.

Nun, liebe Gottesmutter, sprich zu uns Worte der Liebe. Ich bitte Dich von ganzem Herzen. Etwas anderes kannst Du ja nicht sagen. Gottesmutter, ich bin so gerührt. Ich bin Dein Kind und wir wollen alle Deine Kinder sein. Bitte sprich, damit wir neue Kraft bekommen. Wir sind oft so am Ende.

Die Gottesmutter spricht: Meine geliebten Marienkinder, die ihr von nah und fern hierhin geeilt seid an Meinen Gnadenort und Mich aufgesucht habt als die Rosenkönigin von Heroldsbach. Danke, Meine geliebten Kinder, dass ihr glaubt, dass ihr liebt, dass ihr niemals von diesem Weg abweichen wollt. Versprecht es Mir immer wieder, denn ihr steht unter Meinem Schutzmantel, doch Ich weiß auch, dass ihr viele Versuchungen haben werdet. Viele möchten euch in dieser Zeit noch abbringen von der Wahrheit. Ihr wisst, dass ihr verfolgt werdet. Dann ist es der richtige Weg! Glaubt daran, dass ihr auch wie Ich, Verfolgungen erleiden werdet. Ihr werdet nicht geliebt wie die anderen, sondern ihr geht einen eigenen steilen Weg. Ihr habt euch den Weg des Kreuzes ausgesucht, und dieser Weg ist steil und beschwerlich. Doch glaubt daran, in Meiner Göttlichen Liebe, die Ich über euch ausströmen werde in eure Herzen hinein, diesen Weg habt ihr nicht nur gewählt, sondern ihr könnt ihn gehen, weil Ich euch liebe. Tag und Nacht habe Ich euch erbeten am Throne des Himmlischen Vaters. Tag und Nacht, Meine Geliebten, bete Ich für eure Sorgen. Sie sollen eins werden mit Mir, denn Ich, als Himmlische Mutter, werde diese Sorgen für euch übernehmen. Niemals werde Ich aus euren Seelen gehen, denn ihr seid vom Himmlischen Vater erwählt. Nicht ihr habt euch erwählt, sondern der Himmlische Vater hat euch erwählt.

Viele hat Mein Werkzeug, Meine kleine Anne, angerufen, und ihr seid willig gefolgt, weil ihr vorbereitet wart durch den Himmlischen Vater. Meine Anne konnte nicht wissen, dass ihr kommen konntet. Alle habt ihr Ja gesagt. Dafür möchte Ich euch danken und noch mehr lieben und in Mein Unbeflecktes Herz einschreiben. Ihr seid nun eins mit Mir. Und ihr werdet diesen Weg weiter gehen können in der Liebe, in der Göttlichen Liebe, die über euch in reichlichem Maße ausströmt.

Morgen, an Meinem Gnadentag, dem 13. ist auch Rosa-Mystika-Tag. Ihr werdet dort unter dem Gnadenkreuz eine Einsprechung bekommen. (Das Gnadenkreuz außen an der Erscheinungskapelle.) Glaubt an die Verfolgung, aber bleibt mutig und stark. Lasst euch von niemandem verdrängen, denn der Himmlische Vater wacht über euch. Er hält Seine Hände über euch und alle Engel werden schützend euch begleiten. Alles, was kommen wird, Meine Geliebten, ist vom Himmel zugelassen. Und ihr sagt willig weiter Ja zu Kreuz und Leid. Bleibt nicht stehen, sondern geht vorwärts!

Schaut auf das Buch eures Himmlischen Vaters. Er selbst hat es so gewollt, dass es in die ganze Welt hineingehen wird. An allen Enden der Erde werden diese Botschaften eures Himmlischen Vaters dringen, weil Er es so will, weil keine andere Botin oder kein anderer Bote bereit war, diese Botschaften in die Welt hineinzugeben ohne Wenn und Aber, mit Verfolgung, ob genehm oder nicht genehm. Du, Meine Kleine, hast es getan. Und Du hast alle Schmerzen und die Sühneleiden willig auf dich genommen – nicht für dich, nicht für euch allein, sondern für die anderen, denn es ist ein Weltenleiden. Und darum, Meine Kleine, wirst du noch einige Tage leiden müssen, aber nicht in dem Maße, wie es bisher war, wo du das Priestertum in deinem Herzen erlitten hast, denn Mein Sohn Jesus Christus hat es in dir erlitten.

Glaube daran, meine Kleine! Du wirst es überstehen. Nicht hier in Göttingen wird dieses Leid noch einmal sein – dieses Sühneleid – sondern dann an diesem Ort des Himmlischen Vaters – in Mellatz – in Seinem Haus. Dort wird Er es von dir fordern. Nicht weil es dein Wunsch ist, sondern Sein Wunsch. Das Priestertum ist nun erlitten und es muss gegründet werden. Und wie ihr wisst, ist das sehr, sehr schwer. Wie wenige Priester sind doch bereit, Meinem Sohn zu folgen und ganz und gar Opferpriester zu sein. Sie sind Priester der Welt geworden. Und diese Welt zieht sie weiter in die Irre hinein.

Betet und sühnt in dieser Sühnenacht, Meine geliebten Marienkinder, damit auch recht viele Priester auf den Plan des Himmlischen Vaters eingehen. Ihr wisst alle, dass es nicht leicht sein wird, von heute auf morgen alles stehen und liegen zu lassen und Ihm, Meinem Sohn Jesus Christus, nachzufolgen, am Opferaltar zu stehen und Opferpriester zu sein, Liebe über Liebe zu geben und niemals aufzuhören, das Allerheiligste anzubeten, denn es sollen betende und heiligmäßige Priester sein, denn dann ist die Zeit gekommen, wo das Priestertum neu gegründet ist. Alles wird vom Hause des Vaters ausgehen, – vom Haus in Mellatz. Das ist das Haus des Vaters. Nicht euch gehört dieses Haus. Ihr habt es erworben durch den Himmlischen Vater, durch Seine finanzielle Leitung. Nicht ihr konntet dies bewerkstelligen und organisieren, sondern Er selber hat es getan – der große Herrscher, der Allgewaltige, der Allmächtige und der Allwissende Vater in der Dreieinigkeit. Liebt Ihn über alle Maßen. Er hat euch in Sein Herz geschlossen, wie auch Ich als Mutter euch an Mein Unbeflecktes Herz drücke. Liebt und glaubt und geht tiefer in die Liebe und in das Vertrauen des Himmlischen Vaters hinein. Alles, was Er zulässt, ist vom Himmel bestimmt. Nichts ist aus euch. Seine Kraft wirkt in euch. Lasst es zu und glaubt daran, dass diese Tränen für Heroldsbach erforderlich waren.

Ich darf noch einmal weinen an diesem Ort. Ich darf es vom Himmlischen Vater aus und ihr werdet gerührt sein von diesen Tränen – doch nicht heute, geliebte kleine Schar. Ich muss euch zusammen unter Meinen Mantel scharen, weil ihr Meines Schutzes bedürftig seid. Liebet einander, denn nur die Göttliche Liebe kann euch zusammenhalten und eins werden lassen in euren Seelen. Das ist das Wichtigste. Seid in der Harmonie, denn die Harmonie und die Gelassenheit werdet ihr heute als Geschenke des Himmels bekommen.

Meine Marienkinder, geliebte Kinder, Ich liebe euch und Ich bete ständig am Throne des Himmlischen Vaters für euch, dass ihr durchhaltet in den größten Schwierigkeiten und niemals nachlasst, wenn es schwer wird um eure Leiden, um eure Probleme, um eure Krankheiten. Dann sagt: "Ja, Himmlischer Vater, für Dich, für Dich und die vielen Priesterseelen, die jetzt am Abgrund stehen und nicht wissen, dass sie einmal hinein sinken können, ohne dass es eine Möglichkeit gibt, wieder aus dieser Höllenpein herauszugelangen."

Anne: Wir werden beten, liebe Gottesmutter. Danke für Deine Worte, die wir mit nach Hause nehmen dürfen, und danke für all Deine Liebe, die Du über uns ausgießt in unsere Herzen hinein.

Die Gottesmutter spricht weiter: Und nun segne Ich euch in aller Liebe, in aller Dankbarkeit und aller Treue. Meine geliebten Kinder, wie sehr habe Ich euch lieb, mit allen Engeln und Heiligen seid gesegnet in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Altarssakrament von nun an bis in Ewigkeit. Amen.

 

13. August 2013 – Die Gottesmutter spricht in der Rosenkranzkirche während der Sühnenacht in Heroldsbach um ca. 0.30 Uhr durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Die Gottesmutter spricht: Geliebte Marienkinder, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger von nah und fern, seid gegrüßt von eurer liebsten Mutter, die euch in dem größten Kampf erwartet hat. Alles ist zugelassen vom Himmlischen Vater. Ich, als eure Mutter, habe euch beschützt. Die Macht des Bösen konnte euch nicht umwerfen.

"Haben sie Mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen", so spricht Mein Sohn. Welch ein Tumult hat sich abgespielt vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Meines Sohnes. Mein geliebter Priestersohn und Meine Kleine wurden von der Polizei genötigt, mitzukommen, um die Gnadenkapelle zu verlassen. Das ausdauernde Gebet Meiner geliebten Marienkinder zum Heiligen Erzengel Michael hat das schlimmste Vergehen gegen die Heiligste Dreifaltigkeit abgehalten.

Mit Tränen habe Ich das böse Schauspiel verfolgt, geliebte Kinder. Eure Mutter musste zusehen, wie man Meinen Sohn vor Pilatus schleppte. Habt Meinen Sohn recht lieb und sühnt in dieser Nacht, denn schwer wiegen vor dem Himmlischen Thron diese Sakrilegien. Der Leiter dieser Gebetsstätte mit seinem Stiftungsrat, die sich die Polizei zu Hilfe geholt haben, um Meine Geliebten abzuführen, haben schwer gesündigt. Sie wissen nicht, was sie tun!

Ihr habt durchgehalten, Meine Geliebten, denn eine dicke Mauer vieler Beter stand hinter euch. Diese Mauer konnte nicht durchbrochen werden. Heiligkeit und Schutz umgab euch.

Geliebte Kinder, der Arm des Zornes wird erhoben von eurem geliebten Vater im Himmel. Die letzte Chance wurde von diesem Leiter der Gebetsstätte nicht ergriffen. Sein Hass gegen die Dreieinigkeit ist übergroß und der Zorneskelch ist übervoll.

Mein Sohn sagt: "Welches Unheil muss nun über diese Gebetsstätte kommen. Meine Liebe wurde über alle Maßen missachtet. Man hat Mich erneut mit Geißelhieben geschlagen, obwohl Ich für alle das schwere Kreuz auf Mich genommen habe, um für ihre Sünden zu büßen."

Eure liebste Mutter sorgt in jeder Weise für euch. Seid nicht ängstlich, sondern streitet mutig gegen das Böse. Der Kampf wird siegreich beendet. Noch ist er nicht zu Ende, denn der Böse wütet weiterhin.

Meine geliebten Streiter, gebt nicht auf. Ich bin bei euch, denn könnte jemals eine Mutter ihre Kinder allein lassen? Ich leide mit euch. Doch so lange ihr in der Göttlichen Liebe bleibt, kann der Böse euch nicht ergreifen.

Nach bestandenem Kampf könnt ihr morgen den Heimweg antreten. Seid gesegnet, Meine Geliebten, eure Mutter im Himmel.

 

13. August 2013 – Der Himmlische Vater spricht am Gnadenkreuz in Heroldsbach um ca. 10.00 Uhr zu den Pilgern durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Jesus Christus leidet am Kreuz, heute wie damals. Er ist Seinen Kreuzweg gegangen und Er bittet auch uns, unseren Kreuzweg, so wie Er ihn in Seinem Plan für uns vorgesehen hat, zu gehen und unser Kreuz auf uns zu nehmen, um Ihm unsere Liebe zu beweisen, indem wir am Erlösungswerk unseres Herrn Jesus Christus mithelfen dürfen. Die Mutter Jesu steht unter dem Kreuz, wie wir sehen, voller Leid, voller großem Leid und ebenfalls der Heilige Johannes. Sie haben Ihn begleitet auf diesem schweren Weg. Das letzte Tröpflein Blut hat Er für unsere Sünden vergossen. Wir haben tief bereut. Wir haben das Heilige Bußsakrament in Anspruch genommen, weil wir wissen, dass wir alle unvollkommen sind. Niemals wird es so sein, dass wir so vollkommen sind, um in den Himmel einzugehen.

In diesem Augenblick (Anne weint) sehe ich das Blut aus seiner Seitenwunde, aus der die Kirche entstanden ist, auf diese Erde fließen, auf Heroldsbach, diesen großen Gnadenort der Gottesmutter.

Liebster Jesus, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Lass sie nicht alle in den Abgrund gehen. Ich will sühnen, auch für diesen Leiter der Gebetsstätte. Du hast ihm viele Chancen gegeben. Ich danke Dir, liebe Gottesmutter, dass Du immer bei uns warst, dass Du uns nie auf diesem Weg hier allein gelassen hast. Du hast uns alles vorher schon mitgeteilt, wie wir uns zu verhalten haben und was auf uns zukommt. Doch, liebste Gottesmutter, wir können Dir nie nein sagen. Schau Dir Deine Kinder an, Deine Marienkinder. Stehen sie nicht alle hinter Dir? Ja, Du hast das größte Leid ertragen. Auch wir wollen diese Verfolgung auf uns nehmen, die uns hier ungerechterweise entgegengebracht wird.

Das Kreuz mit dem Heiland, mit dem Heiligen Geist, mit dem Himmlischen Vater ist hell erleuchtet. Der Himmlische Vater zeigt auf Seinen Sohn und sagt: "Schaut auf Ihn! Ihn habe Ich für die ganze Welt geopfert, um die Sünden der Welt zu tilgen. Auch ihr folgt Ihm nach. Auch ihr habt in dieser Nacht gesühnt. Ihr habt gebetet und geopfert. Ihr seid eine kleine Gemeinschaft geworden, die fest zusammensteht, die auch niemals eine Polizei auseinanderreißen kann."

Du, Himmlischer Vater, stehst über allem. Du bist der Regent Deiner Kirche und auch der Regent dieser Wallfahrtsstätte. Es ist keine Gebetsstätte, sondern eine Wallfahrtsstätte Deiner Mutter, die bittere Tränen hier an diesem Ort vergossen hat. Man hat Deine Tränen, liebste Mutter, hier nicht anerkannt. Man hat sie mit Leitungswasser verglichen. Ist das richtig, Gottesmutter? Wie musst Du gelitten haben, als man das Jesuskind in einen Schrank eingesperrt hat als es geweinte. Und dieser Leiter hat gesagt: "Nun weint es nicht mehr. Ich habe es weggeschlossen." Öffentlich hat er dies verkündet.

Wie muss Dein Herz geblutet haben, Gottesmutter, für Jesus, den Du geboren hast. Alles hat Er für die Welt erlitten, und jetzt, liebe Gottesmutter, stehen wir mit Dir unter dem Kreuz. Wir wollen Dir helfen. Wir wollen Dich nicht allein lassen. Deine Marienkinder sind hier. Wir stehen für Deinen Sohn Jesus Christus ein. Niemals wollen wir unser Ja zurücknehmen: Ja, Vater – ja, Vater – ja, Vater. (Alle Anwesenden haben das Ja, Vater wiederholt.)

Anne weint: O Gott, o Gott, o Gott: Liebster Himmlischer Vater, nimm Deine Zorneshand zurück. Deine Zorneshand ist erhoben über diesem Wallfahrtsort Heroldsbach. Wie wird es aussehen, wenn wir gehen. Viele Gnaden sollten wir hier ausschütten. Wir haben es getan nach Deinem Willen und Plan. Und doch verfolgt man uns und zerstört Deine Gebetsstätte systematisch, denn Du hast uns erwählt, nicht wir haben uns erwählt. Das könnten wir gar nicht.

Liebster Vater, ich möchte sühnen, – auch für diesen Leiter. Lass ihn nicht verlorengehen, denn er steht am Abgrund. Das hast Du mir schon mehrere Male gesagt. Deshalb will ich sühnen. Wir wollen alle für ihn sühnen. Lass ihn niemals, niemals in die ewigen Abgründe hinabsinken.

Und nun spricht der Himmlische Vater: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, ihr seid hier versammelt. Warum? Weil ihr beten, opfern und sühnen wollt für diese Gebetsstätte Heroldsbach, die bereits ein Wallfahrtsort geworden ist. Ja, Meine Geliebten, man will ihn systematisch zerstören und euch von der Polizei abführen lassen, damit Ich, der Himmlische Vater, nicht mehr sprechen darf. Man verbietet Mir, als Allgewaltiger, als Allmächtiger und als Allwissender Vater in der Dreieinigkeit den Mund, damit Ich nicht mehr durch Meine Botin spreche, die Ich ernannt habe. Nicht sie selbst könnte dies alles erleiden und sühnen, denn Mein Sohn hat bereits das Priestertum in ihr erlitten. Mein Sohn Jesus Christus leidet in dir, Meine Kleine. Du hast Mir bisher ein williges Ja gesagt und wirst es weiter tun.

Und ihr, Meine Gefolgschaft, werdet auch dieses Leid erleben. Aber ihr werdet nicht aufgeben und mutig weiter streiten, denn ihr steht im größten Kampf zwischen Gut und Böse. Darum habe Ich euch heute hierhin beordert, um an dieser Gebetsstätte die größten Gnaden fließen zu lassen. Ja, das ist der Himmlische Vater: Immer voller Liebe, immer voller Güte und Gelassenheit. Bleibt gelassen, Meine Kinder! Das ist das Wichtigste. Dann kann der Heilige Geist in euch hineinströmen, und aus dir, Meiner Kleinen, fließen Worte des Lebens nicht des Untergangs – des Lebens.

Ihr werdet leben, Meine Kinder. Einmal wird euch das ewige Himmelreich zuteil werden. Und dafür folgt ihr Meinem Sohn Jesus Christus auf diesem beschwerlichen Weg. Bleibt mutig und stark, denn ihr steht unter dem Schutzmantel eurer liebsten Mutter und Meiner Mutter, die Mein Sohn Jesus Christus euch unter dem Kreuz geschenkt hat. Schaut Ihre Tränen! Hat Sie nicht geweint an diesem Ort? Wofür hat Sie geweint? Für Ihre Priestersöhne, für die Priestersöhne, die hier das modernistische Mahl vollziehen und nicht bereit sind, das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus zu feiern.

Anne: Liebster Jesus, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Das hast Du auch am Kreuz gesagt. Und ich bitte Dich: Lass sie nicht untergehen. Im Gebet waren wir in dieser Nacht vereint und werden nicht aufhören, auch in unseren Häusern an unseren Heimatorten für diese Gebetsstätte Heroldsbach zu beten. Wie haben die Kinder hier gelitten, die die Gottesmutter geschaut haben. Und doch greift man diesen Ort weiterhin an.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Geliebte Kinder, geliebte Marienkinder, über euch wacht der Allherrschende, der Allgewaltige. Er wird Unheil über diese Gebetsstätte kommen lassen, doch ihr seid geschützt.

Gestern, Meine Geliebten, hat man Mir sehr großes Leid zugefügt. Vor dem Ausgesetzten Allerheiligsten Meines Sohnes hat man die Polizei hinbestellt. Sie haben Mir in der Dreieinigkeit, Meinem liebsten Sohn, den Rücken zugekehrt und ihr habt tapfer gekämpft.

Ihr wisst durch die Einsprechung heute Nacht, dass ihr den größten Kampf bestanden habt, weil ihr einmütig wart, weil niemand gesagt hat: "Ich bleibe nicht an dieser Gebetsstätte, ich kann es nicht ertragen." Nein! Ihr habt alles ertragen für den liebsten Himmlischen Vater. Ich danke euch!

Ihr seid alle Meine Geliebten. Und ihr werdet weiter streiten, auch wenn ihr an euren Heimatort zurückkehrt. Ihr werdet verfolgt werden, doch glaubt daran, der Himmlische Vater wird euch stützen und schützen. Die Zorneshand habe Ich erhoben über diesen Ort. Sie wird grausam sein, doch es kommt immer noch auf eure Sühne und euer Gebet an. Vieles kann abgehalten werden, denn das Gebet ist das fruchtbarste, was es jemals geben kann. Glaubt daran! Lasst niemals nach im Gebet und in der Liebe!

Liebe Ich euch nicht, wenn ihr unter dem Kreuz steht? Ich liebe euch ohne Maßen, wie auch Meine Himmlische Mutter euch liebt. Ihr seid die Gefolgschaft, ihr seid die Schar, die Mir, dem Himmlischen Vater, den Gehorsam erweist. Niemand anderem braucht ihr den Gehorsam erweisen. Diese Gebetsstätte, an der ihr niedergekniet seid, ist heilig – heiliges Terrain – und niemals werde Ich der Polizei erlauben, dass sie euch von diesem Platz durch das Hausverbot hinwegjagen darf. Nein!

Habe Ich das Hausverbot für euch ausgesprochen? Nein! Dieser Leiter und dieser Stiftungsrat hat keine Befugnis, euch von diesem Platz zu verjagen. Was tut ihr, Meine Geliebten? Beten, sühnen und opfern. Ist das etwas Böses? Ist das nicht für die ganze Menschheit, ist das nicht für die Pilger, die von nah und fern zu diesem Ort eilen, um Erhörung in ihren Leiden zu finden? Ihr werdet Wunder erleben, Meine Geliebten. Glaubt daran! Der Himmlische Vater belohnt euch.

Dank sagen möchte Ich euch für die vielen Geschenke, die ihr Mir zu Meinem Tag, dem Tag des Vaters, am 4. August 2013, gemacht habt. Auch Ich habe euch Geschenke bereitet, indem Ich euch alle benachrichtigt habe. Kommt an diesen Ort, denn Gnadenströme werden durch euch fließen, Gnadenströme der Liebe, und diese bringt an diese Orte, wo niemand mehr glaubt, wo viele Priestersöhne abirren und den Irrglauben verbreiten, wie auch die Obrigkeit. Doch noch ist der falsche Prophet auf dem Thron. Habe Ich nicht die Allgewalt? Könnte Ich nicht mit einem Handstreich diesen falschen Propheten vom Thron stürzen? Doch Ich tue es nicht.

Meine Kinder, noch weiter wird es bergab gehen, noch weiter werden die Menschen, die nicht glauben, in die Irre gehen. Sie werden sich wundern, was dann geschieht. Habe Ich euch nicht allen gesagt: Bleibt aus diesen Kirchen heraus, wo die Mahlgemeinschaft des Protestantismus gefeiert wird? Dort ist Sünde, – Sünde über Sünde. Man kehrt Meinem Sohn, dem Tabernakel, den Rücken zu und meint, in diesen Priestersöhnen lasse Ich Mich verwandeln. Nein! Das kann Ich nicht. Sie glauben nicht an Mich. Sie verehren Mich nicht, diese Priestersöhne. Denn nur dort, wo Mein Heiliges Opfermahl gefeiert wird im Tridentinischen Ritus nach Pius V. ist Wahrheit, dort könnt ihr hingehen, dort ist Liebe und ihr werdet sehen, recht bald wird die Neue Kirche im Glanz erstehen.

Wo habe Ich, der Himmlische Vater, diese Neue Kirche gegründet? In Meinem Haus in Mellatz, das Haus des Vaters, das Meine Kinder auf Meinen Wunsch bezogen haben. Alles wurde von Mir erdacht und alles wurde ihnen eingegeben, dort Meinen schönsten Platz zu haben. Alles ist durchdacht nach Meinem Plan. Glaubt daran! Ihr seid Meine Kinder und niemals wird man euch verachten, ohne dass Ich euch, als Himmlischer Vater, beschützen werde. Ich werde euch an das Unbefleckte Herz Meiner liebsten Mutter drücken. Ihr werdet diesen Schmerz mit Meiner Mutter teilen.

Steht es nicht in der Bibel, dass die Gottesmutter der Schlange den Kopf zertreten wird? Und hier herrscht das Böse. Doch die Gottesmutter mit Ihren Marienkindern wird der Schlange den Kopf zertreten. Ihr werdet siegen! Denkt daran und glaubt daran! Nichts wird euch geschehen. In dieser Nacht hat die Gottesmutter eingesprochen. Sie sagt: "Seid nicht ängstlich, sondern folgsam!"

Glaubt und vertraut an den Einen, Wahren, Katholischen und Apostolischen Glauben. Nur er ist wichtig und liegt in der Wahrheit. Wenn man diesem Glauben nicht folgt, so wird eine dicke Mauer aufgebaut werden, und die Menschen erkennen es nicht, dass sie im Irrglauben und Unglauben leben. Tröstet sie durch euer Gebet!

Danke möchte Ich euch sagen. Ihr habt in dieser Nacht viele Priestersöhne gerettet. Viele, die am Abgrund standen, habt ihr gerettet durch euer Ja, durch euer Durchhalten, durch eure Liebe, weil ihr nicht aufgebt. Harrt aus bis zum Ende! Auch wenn der Himmlische Vater von euch das Leben fordern würde, so sagt: "Ja, liebster Himmlischer Vater, alles kannst du uns aufbürden als unser Kreuz. Wir werden es willig annehmen. Niemals werden wir uns von Deinem Plan entfernen, denn Du bist der Allgewaltige, der Herrscher der ganzen Welt und der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche."

Anne: Mutter, sei bei uns, wir bitten Dich. Du stehst unterm Kreuz und wir stehen mit Dir unter dem Kreuz. Nimm uns in Deine Arme, unter Deinen Schutzmantel. Dort sind wir geborgen. Lass uns nicht allein. Wir lieben Dich, wir lieben euch, die Dreieinigkeit. Das versprechen wir. Und eure Göttliche Liebe wird in unsere Herzen hineinfließen und weiter fließen auf viele Menschen, die nicht glauben, besonders die Priestersöhne.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Ihr seid geliebt! Ich werde euch jetzt segnen. Auf eurem Heimweg werdet ihr vielen, vielen Menschen begegnen, die ihr retten könnt. Seid freundlich und liebt euren Nächsten wie euch selbst. Und dazu gehört die Feindesliebe. Betet für eure Feinde und lasst sie niemals fallen, dass ihr sagt: "Es hat keinen Zweck." Nein! Jede Seele ist Mir wichtig, Mir, dem Himmlischen Vater. Mein Sohn wollte sie alle durch Sein Erlösungsleiden retten. Doch jetzt seid ihr da, Meine Geliebten, Mir zu helfen bei der Rettung der Menschheit, weil ihr glaubt, weil ihr das Allerheiligste anbetet, und weil ihr niemals aufgeben werdet.

Ich segne euch mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meiner und eurer liebsten Mutter in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist das Größte! Lebt die Liebe und gebt niemals auf! Harrt aus bis zum Ende der Zeit! Wenn das große Geschehen kommt, werdet ihr die Gerechtigkeit des Himmlischen Vaters erfahren. Amen.

 

13. August 2013 – Die Rosenkönigin von Heroldsbach spricht in der Mulde um ca. 11.00 Uhr durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: In diesem Augenblick ist die Gottesmutter als Rosenkönigin von Heroldsbach am Himmel erschienen. Sie schaut uns traurig aber liebevoll an. Sie ist von hellem Glanz umgeben. Jetzt ist der Heilige Erzengel Michael erschienen. Er schlägt sein Schwert in alle Himmelsrichtungen. Wie majestätisch steht er da. Stehe uns bei in diesem Kampf. Schwinge dein Schwert und halte alles Böse von uns ab.

Eine große Schar Engel ist ihm gefolgt. Die Gottesmutter ist auch als Rosa Mystika und als Fatima Madonna erschienen. Gottesmutter, Du kannst Dich teilen. Wie wunderschön ist Ihr Gesicht. Wie dankbar ist Sie, dankbar uns, Ihren Marienkinder. Da kommt der Heilige Josef und der Heilige Geist schwebt jetzt über der Gottesmutter, über Ihrer Krone. Sie hat eine offene Krone. Die goldene, die weiße und die rote Rose leuchten. Ach wie wunderschön bist Du, liebe Gottesmutter. Breite Deinen Mantel aus, darunter sind wir sicher und geborgen.

Gottesmutter gib, dass Deine Einsprechung hier stattfinden kann und dass Dein kleines Werkzeug, das Ich bin, sprechen darf, um diesen Gläubigen Kraft zu geben, Kraft auf diesem Verfolgungsweg. Du weißt Gottesmutter, wie es in mir aussieht, wie Jesus, Dein Sohn, in Meinem Herzen leidet. Er wird erneut ans Kreuz geschlagen und Seine Seitenwunde, die Wunde, aus der die Kirche entstand, blutet. Das Blut tropft auf diese Erde. Ich sehe es erneut. Mein Gott, Gottesmutter, wie musst Du doch leiden, leiden für die Menschen, die Deine Gebetsstätte verunehren. Die sie niedertreten wollen.

Doch wir beten weiter für diese Feinde. Hilf ihnen! Ströme doch Deine Göttliche Liebe in sie hinein und berühre sie mit dem Heiligen Geist. Mein Gott, sie können doch nicht in die Irre gehen und in die ewige Verdammnis hinabstürzen. Ich habe Dich um das Sühneleid gebeten und nun habe ich es bekommen, um Sühne zu leisten für diesen Leiter, der sonst verloren geht. Ich bin bereit, das Kreuz auf mich zu nehmen. Jesus möchte ihn retten vor der ewigen Verdammnis, denn jede einzelne Seele ist Ihm wichtig und kostbar. Er geht erneut ans Kreuz und nichts wird Ihm zuviel.

Das Erlöserleiden erleiden wir mit. Die Gottesmutter ist die Miterlöserin und wir sind Ihre Kinder. Und als Miterlöserin schart sie Ihre Kinder um sich und birgt sie unter Ihrem Schutzmantel. Und das kleine Jesuskind, das hier erschienen ist, wird Wunder wirken. Wir singen jetzt: Liebes Jesulein, ich habe Dich so lieb – dreimal.

Jesus spricht: Nehmt euer Kreuz auf euch und folget Mir nach, denn ihr seid Meine Geliebten.

Anne: Ich bin bereit, liebste Gottesmutter, Deine Worte in Empfang zu nehmen. Auch wenn ich das Sühneleiden habe, so werden Deine Worte bis an die Enden der Erde dringen. Du hast den Auftrag vom Himmlischen Vater bekommen. Und diesen Auftrag werde ich willig erfüllen. Ich möchte so gern mit der lieben Gottesmutter in den Himmel gehen. Der Gottesmutter Leid ist so groß, dass wir es nicht ermessen können. Sie leidet mit Ihrem Sohn, den man noch heute hier ans Kreuz schlägt. Seine Wunden beachtet man nicht. Die Ehrfurcht übt man in keiner Weise. Wenn die Polizei kommt, so wird Jesus Christus, Ihr Sohn, erneut vor das Gericht des Pilatus geschleppt. Aber Er schweigt, Er schweigt, weil das große Leid der Nichtigkeit auf Ihn zukommt. Das gesamte Erlösungsleiden sollte für die ganze Welt sein, doch die Welt hat Ihn nicht erkannt. Und auch heute nicht. Heute bringen sie Ihn erneut vors Gericht und verurteilen Ihn, weil Er die Liebe ist und diese Liebe tief in unsere Herzen hineinfließen ließ. Und so sind wir heute zur Mulde gekommen, um Deine Worte, liebe Gottesmutter, zu empfangen.

Die Gottesmutter spricht jetzt: Ich, die Gottesmutter, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte Kinder, geliebte Marienkinder, geliebte Vaterkinder, ihr seid dem Plan des Himmlischen Vaters gefolgt. Dafür danke Ich euch hier in der Mulde, wo Ich euch versprochen habe, zu kommen und euch diese Informationen zu geben. Ich bin eure Mutter. Könnte je eine Mutter in eurem größten Leid euch allein lassen? Nein! Die Himmlische Mutter liebt euch noch viel, viel mehr, als ihr euch jemals vorstellen könnt. Sie schart euch alle unter Ihren Schutzmantel. Sie will euch geborgen wissen an dieser Stätte. Sie wird euch nie allein lassen.

Geliebte Kinder, Ich sage euch noch einmal, nehmt euer Kreuz auf eure Schultern und folgt Meinem Sohn Jesus Christus nach. Warum, Meine Geliebten? Weil die Zeit gekommen ist, wo der Himmlische Vater Seinen Zornesarm erhoben hat und ihn sinken lassen wird. Doch ihr seid geschützt und geliebt von Ewigkeit her. Könnt ihr das ermessen, Meine geliebten Kinder, dass ihr auserwählt wurdet aus vielen und hier nun berufen seid, dieses katholische Gut weiterhin in die Welt zu tragen, durch die Neuerscheinung des Buches? Jeder von euch kann es verbreiten, denn es ist wichtig. Die Worte des Himmlischen Vaters dringen bis an die Enden der Erde. Und eure Mutter fleht für euch am Throne des Himmlischen Vaters Tag und Nacht. Tag und Nacht kniee Ich vor dem Thron des Vaters, damit ihr eure Sorgen ertragen könnt. Lest weiterhin zu jeder Zeit die Botschaften des Himmlischen Vaters. Dadurch seid ihr gestärkt.

Hier steht ihr im Kampf zwischen Gut und Böse. Der Böse möchte euch auf seine Seite ziehen. Doch wo steht ihr? Auf der rechten Seite bei eurer Mutter unter Ihrem Schutzmantel. Der Böse hat keine Macht über euch. Seid nicht ängstlich, sondern folgsam. Nehmt willig und in Liebe euer Kreuz an. Eilt aus diesen modernistischen Kirchen hinaus. Gründet Hauskirchen in euren Häusern, damit viele, viele Menschen eine Zufluchtstätte finden, wenn das große Geschehen kommt. Alle sollt ihr einmütig im Gebet verharren. Liebet einander, so wie Mein Sohn Jesus Christus euch liebt. Gebt nicht auf! Auch dann nicht, wenn es so schwer wird, dass ihr es nicht einmal verstehen könnt. Glaubt daran, euer Vater weiß um alles. Er wird nicht mehr von euch verlangen, als ihr tragen könnt.

Doch du, Meine Kleine, hast viel Leid ertragen müssen und wirst auch weiterhin das Leid ertragen, weil dein Himmlischer Vater es so will. Das Priestertum ist erlitten, es muss noch gegründet werden. Darum ist Mellatz der Ort, der Ort des Vaters, sein Haus, nicht euer Haus. Er wohnt darin und Er leitet euch in allem. Er wird euch behilflich sein. Vertraut darauf! Vertraut auf Seine Liebe, die Göttliche Liebe. Die Göttliche Kraft geht von dieser Mulde aus. Sie dringt in eure Herzen ein und sie gibt euch die Kraft, um in dieser Krise der letzten Zeit durchzuhalten, sie durchzustehen, auszuharren und mutig weiterzustreiten.

Ihr dürft nicht aufgeben. Auch wenn ihr meint, der Böse hat die Macht. Der Himmlische Vater steht über allem. Könnte Er die Polizei nicht mit einem Handstreich wegbeordern von diesem Platz? Ja, Er könnte es. Und warum tut Er es nicht? Weil Er euch liebt. Weil ihr auf Seiner Seite steht und die Kämpfer und Streiter seid für Ihn, für das Himmelreich. Ihr seid verantwortlich für viele, viele Priestersöhne, die am Abgrund stehen, die nicht glauben wollen, die nicht lieben wollen und das Allerheiligste Meines Sohnes so verunehren, wie es hier geschah.

Hat Mein Sohn nicht gelitten? Solltet ihr nicht diese Gebetsstätte verlassen? Hat man euch das Hausverbot erteilt? Gilt das für euch, meine Geliebten? Nein! Ihr müsst durchhalten. Ihr müsst nach vorne schauen und nicht rückwärts gehen. Alles, was euch geschieht, steht im Willen und Plan des Himmlischen Vaters. Der Schutz ist euch in allem gewiss. Ich sage euch, als Himmlische Mutter, erfüllt den Plan des Himmlischen Vaters ganz und gar, nicht nur einen Teil. Kann euer Himmlischer Vater nicht alles von euch abhalten? Was ihr an Fehlern begeht, berichtigt der Himmlische Vater. Glaubt daran, dass Er die Allmacht und die Allgewalt hat. Ihr steht doch unter dem Schutz des Himmlischen Vaters. Hat Er nicht Seine Segenshand über euch ausgebreitet? Ihr werdet es in euren Herzen spüren. Durch diese Missstände hier werdet ihr gestärkt. Ihr werdet nicht schwach werden. Nein! Je mehr Angriffe, je mehr Misserfolge, je mehr Kraft, je mehr Göttliche Kraft bekommt ihr. Ihr steht in Göttlicher Kraft und Zuversicht. Glaubt daran! Das ist die Wahrheit und diese Wahrheit verbreitet ihr.

Gebt das Buch der Himmlischen Wahrheit jedem in die Hand. Es ist wichtig, Meine Geliebten. Habt keine Angst! Ob man es annimmt oder nicht, der Himmlische Vater wacht darüber. Diese Visitenkärtchen des Himmlischen Vaters werden verbreitet in der ganzen Welt. Die 900er Auflage wird bald vergriffen sein und eine neue Auflage wird erforderlich werden. Das zweite Buch des ersten Halbjahres 2013 ist bereits im Druck. Es wird bald erscheinen. Lest es! Lest es und verbreitet es weiter. Das ist Meine Wahrheit. Niemals wird eine andere Botin bereit sein, diese Worte der Wahrheit in die Welt hineinzugeben. Darum hat der Himmlische Vater diesen Verlag ausgewählt, diese Botschaften zu drucken, zu verlegen und zu versenden. Glaubt daran! Er steht über allem. Wunder der Gnade wird Er wirken.

Anne: Im Augenblick sehe ich die Himmlische Mutter. Ihr Antlitz leuchtet wie die Sonne. Sie hat Ihre Traurigkeit abgelegt. Sie schaut auf Ihre Kinder. Sie dankt uns und sie liebt uns unermesslich. Danke, liebste Mutter, wir sind Deine Marienkinder und wollen es bleiben. Auch im größten Kampf, wenn man uns verachtet, wenn man uns verfolgt, so sind wir Deine Gefolgschaft, Deine Geliebten, die Du vor allem Bösen beschützen wirst. Und wir werden nicht nachlassen, in der Bereitschaft, unser volles Ja an diesem Platz der Mulde zu sagen. Bitte gebt dieses Ja laut und deutlich dem Himmlischen Vater: Ja, Vater! Nun habt ihr dieses Versprechen abgelegt. Der Himmlische Vater macht ernst. Er drückt euch an Sein liebendes Vaterherz und ist dankbar, dass ihr Seine geliebten Kinder seid, die nicht aufgeben wollen, die immer weiter voranschreiten, jeden Schritt aufwärts zum Berge Golgotha. Den Kalvarienberg gehen wir hinauf bis zur Spitze. So wie Jesus Christus uns diesen Weg vorangegangen ist, so werden wir es auch tun und unsere Feinde lieben und für sie beten, besonders für diese Feinde hier in Heroldsbach, die uns verfolgen. Lasst uns ein 'Vater Unser' und ein 'Gegrüßet seist Du Maria' sprechen für unsere Feinde, damit sie nicht in die Irre gehen und auch diesen Anstoß in ihrem Herzen erspüren, umkehren zu wollen. Amen.

Die Gottesmutter spricht weiter: Es segnet euch nun eure liebste Mutter, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Geht und fahrt in Frieden, Meine geliebten Kinder.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

15. August 2013 – Fest Mariä Himmelfahrt. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schon während des Rosenkranzgebetes war der Marienaltar in ein leuchtendes durchsichtiges Gold getaucht. Der Mantel der Gottesmutter war mit Gold durchwirkt und Ihre Krone strahlte in goldenem Glanz. Sie selbst war in ein gleißendes Licht getaucht wie auch der Heilige Josef. Der Opferaltar, vor allen Dingen der Tabernakel mit den Tabernakelengeln und dem Tabernakelkreuz, sowie auch das Symbol des Himmlischen Vaters waren während der Heiligen Opfermesse hell erleuchtet und die Engel zogen ein und zogen aus. Sie gruppierten sich um den Opferaltar, besonders auch um den Marienaltar heute am Fest Mariä Himmelfahrt.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, werde jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne sprechen, die ganz im Willen des Himmels liegt und nur Worte spricht, die heute aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Gläubige und Pilger von nah und fern, eure liebste Mutter möchte sich heute, an Ihrem Festtag, bei euch bedanken, dass ihr so mutig für das Reich Gottes den Kampf aufgenommen habt. Ihr wart an Meine Gnadenstätte Heroldsbach geeilt, so wie es der Himmlische Vater für euch vorgesehen hatte. Ihr wurdet eingeladen, jeder persönlich, zu dieser Gnadenstätte zu eilen, um die vielen Gnaden, die dort ausgeschüttet wurden, in Empfang zu nehmen. Ihr seid Meinem Ruf gefolgt. Darum danke Ich euch von ganzem Herzen.

Was dort stattgefunden hat, konntet ihr nicht im geringsten erahnen. Der Himmlische Vater hat es euch auch nicht mitgeteilt, damit eure menschlichen Ängste nicht überhand nehmen. Ihr standet unter Meinem Schutzmantel. Das habt ihr alle spüren dürfen. Dort hat der Kampf zwischen dem Bösen und dem Guten stattgefunden. Ihr habt gekämpft auf Meiner Seite, auf der Seite des Guten, denn Ich bin die Schlangenzertreterin und die Miterlöserin am gesamten Erlösungswerk. Daran habt ihr, Meine geliebten Marienkinder, teilgenommen.

Auf der Seite des Bösen stand der Leiter der Gebetsstätte mit seinem Stiftungsrat. Sie sind und bleiben die Werkzeuge Satans. Sie sind zu seinen Handlangern geworden. Und das habt ihr gespürt, Meine geliebten Kinder. In euch sind sämtliche menschlichen Ängste gewichen, so wie es der Himmlische Vater wollte. Der Kampf hat stattgefunden und ihr habt nicht nachgegeben. Dem Bösen habt ihr die Stirn geboten.

Meine geliebten Mitstreiter, Meine geliebten Marienkinder, die ihr dort alle in der Gnadenkapelle erschienen seid, euch möchte Ich von Herzen danken. Wer ist dort eingedrungen, Meine geliebten Kinder? Der Böse. Satan ist bis vor das Allerheiligste Meines Sohnes Jesus Christus vorgedrungen. Die Polizei war zum Handlanger des Bösen geworden? Ja!

Die Polizei durfte in keinster Weise diese Gnadenkapelle betreten, auch nicht den Platz des Gnadenortes, denn es ist kirchliches Terrain. Und dort hat die Polizei keinen Platz.

Der Himmlische Vater spricht: Wenn Ich es wünsche, Meine geliebten Kinder, so werdet ihr Anzeige erstatten gegen diese Eindringlinge. Sie sind zu Mietlingen geworden. Sie haben Mir und Meinem Sohn im Allerheiligsten keinen Blick gegönnt. Du, Meine Kleine, musstest sie aufmerksam machen, dass das Allerheiligste Meines Sohnes Jesus Christus ausgesetzt war. Und vor ausgesetztem Allerheiligsten sind sie eingedrungen, obwohl sie wussten, sie haben hier nichts zu suchen. Sie durften hier nicht eindringen, um euch, Meine geliebten Kinder, wegen des Hausverbotes zu bitten, diese Gnadenkapelle zu verlassen. Nein, Meine Geliebten, ihr wart von Mir eingeladen. Mein Sohn Jesus Christus wirkt in dir, Meiner Kleinen. Du wurdest von der Polizei handgreiflich angegriffen. Das ist ein Vergehen der Polizei. Auch das Eindringen in diese Gnadenkapelle ist ein Vergehen. Ich bitte, dass sich die Polizei entschuldigt, anderenfalls wird ein böses Geschehen über diese Menschen kommen, die Mir, Jesus Christus, in gröbster Unehrbarkeit und in gröbster Ehrfurchtslosigkeit begegnet sind. Ich wünsche, dass dies nicht ein zweites Mal geschieht.

Natürlich dürft ihr, Meine Kleinen, zu jeder Zeit dort wieder erscheinen, wenn Ich, der Himmlische Vater es wünsche. Meine Allgewalt, Meine Allmacht und Meine Allwissenheit lässt es zu, dass ihr oftmals dort noch hineilen dürft.

Die Gottesmutter spricht weiter: Meine geliebten Marienkinder, ihr seid Kinder der Mutter, der Himmlischen Mutter. Wird diese Himmlische Mutter euch nicht zu jeder Zeit beschützen wollen und unter Ihren Schutzmantel nehmen? Hat sie es dort, an Ihrem Gnadenort nicht getan? Hat Sie euch nicht Himmlische Botschaften mitgeteilt, die in die ganze Welt dringen werden? Viele Menschen werden doch noch umkehren können durch dieses Geschehen. Man wird erkennen, dass das Gute gegen das Böse die Macht ergriffen hat. Der Böse ist auch abhängig von der Macht des Guten, von der Macht der Dreieinigkeit. Wenn der Himmlische Vater es will, so wird Er mit einem Handstreich diese bösen Geister von diesem kirchlichen Terrain verstoßen und sie hinausjagen. Sie wussten nicht, was sie tun, Meine Geliebten!

Ihr habt angebetet in dieser Gnadenkapelle vor dem Allerheiligsten, und dort hat man euch gestört. Wie Verbrecher hat man euch behandelt. Mein Sohn Jesus Christus in dir, Meiner geliebten Kleinen, wurde wie damals vor Pilatus erneut verurteilt.

Ja, Meine Geliebten, den Kreuzweg und euer Kreuz habt ihr willig auf euch genommen, denn ihr standet im Kampf und ihr habt gezeigt, dass ihr kämpfen konntet. Danke, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder für euren Kampf, den ihr aufgenommen habt. Kämpft weiter gegen Satan, denn Ich, die Himmlische Mutter, möchte in allem mit euch siegen. Diesen Sieg dort in Heroldsbach habt ihr errungen. Ich wünsche nicht, dass ihr nun menschliche Ängste entwickelt, wenn ihr erneut an diese Gnadenstätte fahren sollt. Der Himmlische Vater wird diesen Zeitpunkt selber angeben, denn Er ist letztendlich der Herrscher dieser Gebetsstätte.

Ich, die Himmlische Mutter, durfte dort Meine Tränen vergießen. Die Tränen hat man nicht anerkannt. Man hat Mich auf einen anderen Platz hinbeordert, obwohl sie wussten, dass Mein Platz für immer im Pilgerheim sein sollte. Meine Pilger haben Mich dort gesucht. Sie haben Mich dort verehrt und mit Blumen überschüttet. Dort haben Meine Einsprechungen stattgefunden. Obwohl man euch verjagen wollte, habt ihr standgehalten. Ihr habt euch nicht verdrängen lassen und so sollt ihr es auch weiterhin tun. Ihr sollt die Stärke des Himmels bekommen und nicht eure menschlichen Ängste in den Vordergrund schieben. Nichts wird euch geschehen.

Die Staatsanwaltschaft kann euch nichts anhaben. Nur Ich, der Himmlische Vater, bestimme über diesen Gnadenort Meiner Himmlischen Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach. Welch große Geschichte hat dieser Gnadenort. Lest noch einmal alles nach.

Euch, Meine geliebten Polizisten, möchte Ich nun ansprechen: Wagt es nicht noch einmal in dieses Terrain Meiner Himmlischen Mutter einzudringen. Ansonsten geschieht euch Schlimmes. Wenn die Anzeige erstattet wird, dann wird man in allen Medien über euch lästern, man wird lachen über euch, man wird euch verspotten. Wollt ihr das, Meine Geliebten oder wollt ihr dem Himmlischen Vater und Meiner Himmlischen Mutter die Ehre erweisen? Das steht Ihr zu! Und niemals werdet ihr noch einmal in das Allerheiligste Meines Sohnes Jesus Christus eindringen dürfen. Damit habt ihr nicht nur schwer gesündigt, sondern ihr habt auch gegen das Gesetz verstoßen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, weiterhin werdet ihr unter Meinem Schutzmantel stehen. Ihr seid Meine Streiter in dem größten Kampf, so lange, bis der Himmlische Vater mit Seinem großen Geschehen ernst macht. Dann steht ihr an vorderster Spitze. Glaubt daran, dass auch ihr mit Mir der Schlange den Kopf zertreten werdet. Und diese Schlange hat bösartig in Meinem Gnadenort gewirkt. Sie meinte, dort alles im Griff zu haben. Doch Ich, die Himmlische Mutter, bin in Meinen Marienkindern aufgetreten und habe euch geleitet und geführt.

Und nun wartet ab, bis der Himmlische Vater Seine nächste Order gibt. Erfüllt sie ganz und gar, denn Er ist der Herrscher der ganzen Welt, der Allgewaltige Gott.

Es segnet euch eure liebste Mutter mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef, dem Patron der Kirche, der auch wachen wird über diese Neue Kirche. Die alte ist zerstört und das habt ihr zu spüren bekommen an Meiner Gebetsstätte und Wallfahrtsstätte. Die Macht Satans will immer noch an vorderster Spitze kämpfen, doch sie hat kläglich versagt.

Ich liebe euch, Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar und segne euch in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei das Hochheiligste Altarssakrament in Ewigkeit. Amen.

 

18. August 2013 – Dreizehnter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auch heute war während der Heiligen Opfermesse eine große Engelschar in der Hauskirche in Göttingen hineingezogen und umringte den Opferaltar und auch den Marienaltar. Das Vatersymbol und besonders der auferstandene Heiland waren in gleißendes Licht getaucht, sowie der Heilige Geist über uns.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, nun habt ihr die Strapazen der Heroldsbacher Wallfahrt überstanden. Ja, Meine Geliebten, wäre die Göttliche Kraft nicht in euch gewesen, so hättet ihr alles nicht überstehen können. Man hat euch gequält an diesem Ort. Ja, man hat euch wie Aussätzige behandelt, die von der Pest befallen sind. Ist das richtig, Meine geliebten Gläubigen? Die, die Meinen Willen tun, sind in Meiner Liebe. Sie sind geschützt auf allen ihren Wegen. Doch wie hat man sie behandelt? Wie hat man Mich in der Dreieinigkeit in Meinem Sohn Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament missachtet? Man hat Mir den Rücken zugekehrt. Man ist eingebrochen in Meine Gnadenkapelle, der Kapelle Meiner Mutter, der Himmlischen Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach. Ist das für euch alle verständlich? Nein! "Das kann doch nicht möglich sein", sagt ihr, Meine geliebten Marienkinder. Ihr habt gespürt, dass ihr im Kampf steht. Ihr habt den Heiligen Erzengel Michael zu Hilfe gerufen. Das war ganz in Meinem Willen.

Der Heilige Erzengel Michael hat euch um sich geschart, und ihr wart umringt von Göttlicher Zuversicht und Göttlicher Liebe. Nichts konnten sie euch anhaben. Auch die Polizei, die eingedrungen ist in diese Kapelle, konnte euch nicht verjagen. Ihr wart stark. Ihr wart gestärkt durch Meine Liebe und ihr wusstet, dass der Kampf begonnen hat. Ihr wart willig und mutig, diesen Kampf mit eurer liebsten Himmlischen Mutter, der Schlangenzertreterin, zu kämpfen und zu bestehen, denn der Sieg ist euch immer gewiss. Das war in eurem Herzen. Keine menschlichen Ängste kamen dort hinein. Man konnte euch missachten, misshandeln und verspotten. Doch Meine Wahrheiten waren ganz und gar richtig. Doch sie wurden nicht beachtet.

Wie oft habe Ich Meine Wahrheiten an diesem, Meinem Wallfahrtsort, dem Wallfahrtsort Meiner Himmlischen Mutter, in aller Liebe verkündet und verbreitet. Habt ihr, Meine Priestersöhne, dort Notiz davon genommen? Ihr seid Menschen, ja, aber wirkt nicht in euch auch die Göttliche Kraft, wenn ihr glaubt, wenn ihr anbetet, wenn ihr liebt und dankt? Habt ihr das befolgt, Meine geliebten Priestersöhne, Mein geliebter Leiter der Gebetsstätte? Nein! Voller Hass stürztest du auf Mein Allerheiligstes zu und wolltest es bergen. War Ich noch in diesem Allerheiligsten Altarssakrament anwesend als du kamst? Konnte Ich nicht hinausgehen? Bin Ich nicht Gott selber, die Gottheit und Menschheit in einer Person? Hast du das bedacht als du eingedrungen bist mit der Polizei? Hast du niedergekniet vor Meinem Allerheiligsten Altarssakrament oder hast du Meine Auserwählten verfolgt und mit der Polizei hinausjagen wollen, obwohl sie das Allerheiligste Meines Sohnes anbeteten in aller Stille und Ehrfurcht? Hast du jemals Mein Allerheiligstes Altarssakrament angebetet? Nein! Du fliehst. Du fliehst vor deiner eigenen Angst. Menschliche Ängste ergreifen dich, nicht die Göttlichen. Musstest du deinen Stiftungsrat zu Hilfe nehmen, um Meine Auserwählten zu verjagen? Nicht der Mut, sondern die Verzweiflung packte dich und der Hass trieb dich weiter voran. Meine Kleinen dürfen dort nicht anbeten, sagst du. Nein, sie missachten Mein Hausverbot. Kannst du, Mein geliebter Leiter, jemals ein Hausverbot in Meiner Gnadenkapelle erteilen und auf Meinem Gnadenplatz an Meinem Ort? Ist es dein Gnadenort oder ist es der Meinige und der Meiner Mutter? Dir gehört nichts!

Ich warte auf deine Umkehr. In einem Augenblick könnte Ich dich wegfegen von dieser Gebetsstätte. Schau auf den Leiter der Gebetsstätte und Wallfahrtsstätte Wigratzbad. Habe Ich ihn nicht in einem Augenblick weggefegt von diesem Platz. Von heute auf morgen durfte er Mein Heiliges Opfermahl an dem Altar in Wigratzbad nicht mehr feiern. Bis heute ist er für euch nicht mehr sichtbar. Er hat schwere Sakrilegien begangen wie auch du, Mein geliebter Leiter. Auch dich werde Ich in einem Augenblick, wenn du es nicht erwartest, wegfegen.

Viele Chancen habe Ich dir gegeben, doch nicht eine einzige Chance hast du ergriffen. Darum sage Ich dir: Ich kenne dich nicht! Ich überlasse dich deinem eigenen Willen und nicht, dass Ich dich schütze und dass Ich dich an Mein liebendes Herz drücke wie Ich es vorgesehen hatte nach einer willigen Umkehr. Nein, Mein Priestersohn, du verachtest Mich. Du hasst Meine Geliebten, die schwer für dich sühnen. Meine Kleine hat viele Sühnestunden für deine Umkehr erbeten. Doch du hast nicht auf Meinen Plan gehört. Du hast nicht Meine Wünsche erfüllt, und nun verachtest du Meine Kleinen und meinst, du hast das Recht, sie von diesem Ort zu verjagen. Aber Ich, der Herrscher dieser Gebetsstätte, bin mit Meiner Himmlischen Mutter dort. Dort ist Heiligkeit.

Hast du jemals etwas von Heiligkeit verstanden? Hast du jemals in Heiligkeit dein Priestertum wahrgenommen? Nein! Die Verachtung stand dir im Gesicht, und Ich liebte dich und sehnte Mich nach deiner Umkehr. Ich wollte dein Herz mit dem Unbefleckten Herzen Meiner Mutter verbinden. Sie schaute auf dich voller Sehnsucht mit Tränen in Ihren Augen. Hast du nicht diese Tränen als Leitungswasser bezeichnet – die Tränen Meiner Mutter? Wie hast du sie verachtet. Wie hast du das kleine Jesuskind behandelt als es geweint hat? Hast du nicht erhaben den Medien mitgeteilt, dass du es in deinen Schrank gesperrt hast und daraufhin hat es nicht mehr geweint?

Wie verachtungswürdig hast du das Allerheiligste behandelt? Und nun verachte Ich dich, dich und deinen Stiftungsrat, der mit Gewalt über Meine Kleinen hergefallen ist, die gebetet, geliebt und dankbar Meinen Plan erfüllt haben und nie vergessen haben, dass Ich, die Dreieinigkeit, über sie wache. Sie sind Meine Geliebten. Sie stehen unter dem Kreuz und verachten nicht ihr eigenes Kreuz, im Gegenteil, sie lieben ihr Kreuz. Sie nehmen es willig auf sich, auch wenn sie verspottet werden, auch wenn ihnen die Verfolgung droht, wie durch dich, Mein geliebter Leiter.

Nun ist es um dich geschehen. Nun gibt es für dich nicht eine einzige Chance, an der du noch festhalten kannst. Nein! Ich überlasse dich deinem eigenen Willen. Und nun wirst du sehen, wie weit du mit deinem Willen kommst. Mein Wille ist heilig! Und Mein Wille ist Göttlich!

Meine Geliebten, alles habt ihr gemeistert im Göttlichen Willen. Und so wünsche Ich auch im nächsten Monat, dass ihr erneut zu diesem Gnadenort nach Heroldsbach fahrt, betet und sühnt in der Nachtanbetung. Lasst nicht nach, für diese Stätte Heroldsbach zu beten und zu sühnen, denn man will sie völlig zerstören und dem Erdboden gleich machen. Glaubt ihr daran, dass ich sie wieder neu belebe durch euch, Meine Geliebten, durch euer Gebet, durch euer Durchhalten, durch eure Sühne?

Geliebte Marienkinder, ihr seid bereits viele, die dem Willen des Himmlischen Vaters entsprechen. Ihr habt bewiesen, dass ihr kämpfen könnt. Und so wünsche Ich, dass ihr auch im nächsten Monat bereit seid, für diesen Kampf. Der Böse ist hart und listig. Doch ihr steht in Göttlicher Kraft und Zuversicht. Ihr werdet geliebt von der Dreieinigkeit und werdet nie aufgeben in Liebe und Dankbarkeit eurem Himmlischen Vater die Ehre zu erweisen und an diesen Gnadenort zu eilen.

Ich danke euch, Meine Geliebten, für diese überstandene schwere Situation, die ihr gemeistert habt. In großer Dankbarkeit schaue Ich auf euch. Eure Himmlische Mutter lässt euch nicht allein. Sie kämpft mit euch und sie steht hinter euch, wie auch der Heilige Erzengel Michael mit all seiner großen Engelschar.

Und so danke Ich euch und liebe euch und segne euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer Himmlischen Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach und der Rosenkranzkönigin von Mellatz, Meinem geliebten Ort, Meinem Haus der Glorie. Seid geliebt in Ewigkeit. Amen.

 

20. August 2013 – Der Himmlische Vater spricht zum Geburtstag von Anne nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Hauskapelle wie auch der Marienaltar und die vielen Blumen zu Meinem Ehrentag waren während des Rosenkranzes und der Heiligen Opfermesse in ein goldenes Licht getaucht.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebte Kleine, heute, zu deinem Geburtstag, möchte dir die Himmlische Mutter gratulieren, weil du ihr Marienkind bist, und auch Ich möchte dir zu diesem Ehrentag gratulieren im Namen der Dreieinigkeit.

Geliebte Kleine, du hast alles überstanden. Du hast nicht nein gesagt als Ich, der Himmlische Vater, die Neue Kirche gründen wollte. Du hast zu deinem schwersten Leid ja gesagt und auch zu den Todesleiden am Ölberg. Danach habe Ich dir diese Leiden noch einmal auferlegt für das Neue Priestertum. Dieses Neue Priestertum ist bisher noch nicht so weit gediehen, dass alle Meinem Wunsch und Willen entsprechen wollen. Doch Ich werde diese Priester berufen, die Ich auserwählt habe und wünsche, dass sie Mir ein bereites Ja zu diesem geheiligten Priestertum sagen. Wenn sie Mir ein Nein entgegenbringen, so werde ich erneut Priester berufen. Das Priestertum hast du, Meine Kleine, bereits erlitten. Und dafür danke Ich dir, dass Jesus, Mein Sohn, in dir leiden durfte und du dein bereites Ja gesagt hast.

Geliebte Kleine, heute, zu deinem Ehrentag, grüße Ich dich und danke dir für all die Leiden, die du Mir geschenkt hast, dass du weiterhin sühnen willst, – du, mit deiner kleinen Schar, denn das Heroldsbach Meiner Mutter, Meiner Himmlischen Mutter, ist in Gefahr geraten.

Viele Menschen erkennen nicht, was in dieser Marienkirche geschehen ist. Sie glauben nicht, dass dort der Böse anwesend ist. Sie glauben nicht, dass dort Schwarze Messen gefeiert wurden. Es ist die Wahrheit! Ich wünsche nicht, dass man in diese Kirche hineingeht. Aber Ich wünsche, Meine Geliebten, dass ihr weiterhin in die Rosenkranzkirche hineingeht und sühnt für die vielen Sakrilegien, die an diesem Ort begangen wurden, nicht nur von diesem Leiter, sondern auch von der Diözese Bamberg. Leistet Mir Sühne, denn Ich habe genug gelitten wegen dieser schweren Vergehen in der Gnaden- und Wallfahrtsstätte Heroldsbach.

Man kann sie nicht zerstören. Jedoch will man sie völlig dem Erdboden gleichmachen. Waren die Tränen Meiner liebsten Mutter, die dort geweint hat, vergeblich? Kann man jemals himmlische Kräfte auslöschen? Nein! Dass sie es nicht geschafft haben, habt ihr erlebt, Meine geliebten Kleinen.

Heute danke Ich euch, Meiner kleinen Schar, die ihr mit Meiner geliebten Kleinen durchgehalten habt, die ihr alles erleiden wolltet und die im höchsten Maße verfolgt wurde. Doch der Himmlische Vater wacht weiterhin über euch. Er wird euch allen die Kraft verleihen, weiterhin an dieser Gebetsstätte durchzuhalten, so wie es der Himmlische Vater will.

Die Möglichkeit, dort immer wieder neu einzukehren und Sühne zu leisten, gebe Ich euch, Meine Geliebten, als Allgewaltiger Gott in der Dreieinigkeit. Niemals werdet ihr diesen bösen Mächten erliegen, die euch totschweigen wollen, die euch weiterhin verfolgen, und die Meine Gebetsstätte zerstören wollen.

Diesen Leiter der Gebetsstätte werde Ich zu gegebener Zeit wegfegen. Er hat genug an Meiner Gebetsstätte angerichtet mit seiner Gefolgschaft, der bösen Schar, dem Stiftungsrat. Auch sie sind alle dafür, dass man diese Botschaften, Meine Botschaften, totschweigt, dass man Meine Botin verfolgt und sie mit ihrer kleinen Schar durch das Hausverbot von diesem Platz verjagt. Dieses Hausverbot gilt nicht für euch, Meine Geliebten.

Ich bin immerhin der Himmlische Vater und Ich habe Meine Himmlische Mutter ausersehen, an diesem Gnadenort die größten Ströme der Liebe in die Herzen der Pilger auszuschütten. Und dieses kann nicht geschehen, wenn man euch an dieser Gnadenstätte verfolgt. Man verleumdet euch, Meine geliebte kleine Schar, doch ihr segnet und ihr liebt und ihr sühnt für diese Vergehen. Dafür sage ich dir, Meiner Kleinen und auch Meiner geliebten kleinen Schar einen ganz besonderen Dank.

Meine Gefolgschaft, auch euch möchte Ich ansprechen. Eilt weiterhin zu dieser Gnadenstätte und sagt Ja zu dem Leiden, das euer Himmlischer Vater euch schenkt, damit ihr mitleiden könnt mit Mir und eurer Himmlischen Mutter, die man von diesem Platz vertreiben möchte. Nichts soll Ihr geschehen, meiner liebsten Mutter, denn Sie wacht über Ihre Marienkinder und Ich, der Himmlische Vater, werde euch im höchsten Maße beschützen mit dem Heiligen Erzengel Michael und mit den Legionen von Engeln, die die Himmlische Mutter auf euch herab senden wird. Entwickelt niemals menschliche Ängste, denn die Göttlichen Kräfte werden in euch wirksam werden. Sie werden euch die Worte des Heiligen Geistes eingeben.

Am 12. September 2013 wünsche Ich weiterhin, dass ihr dorthin eilt, alle, die glauben, die vertrauen und die die Botschaften als wahrheitsgemäß bezeichnen, und die die Heilige Opfermesse im wahren Ritus nach Pius V. nach der DVD feiern. Diese DVD habe Ich für alle ausersehen. Sie ist gefilmt worden nach Meinem Wunsch und Willen, weil die Priester, die jetzt glauben wollen, ausersehen sind, nach dieser DVD das Heilige Messopfer feiern zu lernen. Ich wünsche, dass viele Priester in ihrem Herzen und auch sichtbar diese Umkehr vollziehen. Alle werde Ich beschützen und keinem dieser Priester wird jemals ein Haar gekrümmt werden.

Wie ihr im Evangelium gehört habt, ist das Prophetenwort eine Ergänzung zur Bibel und man sollte dieses Prophetenwort erfüllen und nicht ablehnen. Das wünsche Ich! Denn Ich habe Meine Propheten gesandt, damit sie Mein Wort in der ganzen Welt verkünden und die Liebe auf viele Menschen ausströmen, um Seelen, besonders Priesterseelen, zu retten. Jede einzelne Priesterseele ist Mir heilig, die Meinen wahren Weg geht in der Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, die Ich am 1. Januar 2012 neu gegründet habe.

Geliebte Kinder, glaubt und vertraut, liebt und geht nicht fehl in der Annahme, dass diese Verfolgung zu eurem Nachteil sei, nein, sie ist zu eurem Vorteil. Es segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

25. August 2013 – Vierzehnter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auch heute waren der Opferaltar und der Marienaltar in gleißendes Licht getaucht. Besonders erleuchtet war der Himmlische Vater über dem Tabernakel. Die Engel zogen schon während des Immakulata-Rosenkranzes in diese Hauskirche hinein und beteten das Allerheiligste an.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, werde jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne sprechen, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Gläubige von nah und fern und geliebte Pilger aus Heroldsbach und anderen Wallfahrtsorten, Meine Geliebten, Ich bin der Schöpfer der gesamten Welt, des gesamten Universums. Viele Menschen meinen, dass sie zwar ihren eigenen Willen bekommen haben und mit diesem Willen alles meistern können, ohne Mich zu fragen, ohne an Mich zu denken und ohne Mich anzubeten. Wenn sie Mich nicht in ihre Mitte nehmen und Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, in allem anbeten und verherrlichen, das heißt, an Mich glauben und Mir vertrauen, so werden sie diese Dinge, die sie vollbringen, nicht auf Dauer meistern können. Kurze Zeit werden sie sich daran erfreuen können, denn Ich habe die Welt geschaffen, damit ihr auch teilnehmen könnt an Meiner Herrlichkeit auf Erden.

Vieles habe Ich euch bereits gesagt, aber vieles habt ihr nicht begriffen, Meine geliebten Kinder. Ihr versteht Mich nicht, weil ihr nicht an Mich glaubt, weil ihr Mir kein Vertrauen schenkt. Ihr meint, ihr könnt euren eigenen Willen in jeder Lage anwenden. Doch wenn ihr nur euren eigenen Willen gebraucht und Mich nicht fragt, wie Mein Wille und Mein Plan aussieht und das nicht einmal ergründen wollt, so liebt ihr Mich nicht und könnt Mir nicht dienen. Ihr habt auch keine Nächstenliebe. Dann könnt ihr den Nächsten verachten. Ihr könnt Böses tun, was ihr selbst nicht begreifen könnt, weil der Böse euch steuert, weil ihr dem Bösen ja gesagt und euch für das Böse entschieden habt.

Es gibt nur einen Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Glauben, der in der vollen Wahrheit liegt. Es gibt nur eine Einzige, Heilige, Katholische Tridentinische Heilige Opfermesse nach Pius V. Wenn ihr diese Opfermesse nicht feiert, Meine geliebten Priestersöhne und die Gläubigen sie nicht mitfeiern, so seid ihr nicht in der Wahrheit und könnt Meinem Sohn nicht dienen. In euren Händen möchte Er sich verwandeln, Meine geliebten Priestersöhne, und das kann Er nur, wenn ihr in der vollen Wahrheit liegt. Ihr glaubt, in der modernistischen Mahlgemeinschaft könnt ihr die Verwandlung vollziehen. Nein! Das ist nicht möglich, denn es sind ungültige Messen. Ihr nennt sie Messen. Es sind Mahlgemeinschaften, gleichgeschaltet mit dem protestantischen Abendmahl. Das Abendmahl feiert ihr jetzt in den katholischen Kirchen.

Warum kehrt ihr nicht um und sagt diesem II. Vatikanischen Konzil ade? Es kann nicht der Wahrheit entsprechen, Meine geliebten Kinder. Das Böse ist dort eingekehrt. Habt ihr nicht gespürt, dass die Handkommunion eine Freveltat ist? Könnt ihr den Leib Meines Sohnes durch Laien in die Hände der Gläubigen austeilen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, dass ihr, Meine Priestersöhne, nur in der Mundkommunion diesen Meinen Leib austeilen dürft? Ich wünsche, dass alle Gläubigen kniend diese Mundkommunion empfangen! Dies sollt ihr weitergeben, Meine geliebten Priestersöhne! Was tut ihr? Ihr glaubt an das Böse. Ihr glaubt an das II. Vatikanische Konzil. Dort sucht ihr eure Wahrheit, aber nicht Meine Wahrheit.

Meine Wahrheit sieht anders aus. Sie ist in Meinen Botschaften ganz und gar enthalten, die Ich Meiner Botin Anne gebe. Lest sie und glaubt an Meine Worte und vertraut nur Mir, dem höchsten Dreifaltigen Gott! Glaubt nicht, dass die anderen Religionen dem Katholischen Glauben gleich sein können. Sie sind es nicht! Sie glauben nicht an den Einen, Heiligen, Dreifaltigen Gott – dem einzigen Gott in der Dreifaltigkeit. Sie glauben nicht an die Heilige Opfermesse, und sie glauben nicht daran, dass die Sakramente heilig sind und nur von einem Priester gespendet werden dürfen. Die Heilige Opfermesse und die Sakramente, Meine Geliebten, sind für euch alle Labsal, Labsal für das ewige Heil.

Immer wieder feiert ihr, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, an Meinem Opferaltar die Heilige Opfermesse mit heiligmäßigen Priestern. Feiern die Priester die Heilige Messe nach Johannes XXIII., so ist sie nicht in der vollen Gültigkeit, denn vieles wurde abgeändert. Darf man Meine Heilige Opfermesse im wahren Ritus abändern oder ist sie nur nach Pius dem V. gültig? Ja, nach ihm hat sie die volle Gültigkeit, denn sie wurde kanonisiert, das heißt, niemals darf je ein Priester, auch nicht die Obrigkeit, sie abändern, – auch nicht der Oberste Hirte. Ihr alle habt sie abgeändert und wart mit diesen Abänderungen einverstanden – wie auch heute noch.

So ist es doch, Meine geliebten Piusbrüder. Ihr glaubt doch daran, dass ihr in der Wahrheit seid. Folgt ihr eurem Gründer, Meinem geliebten Marcel Lefebvre? Nein! Ihr geht ihm nicht nach. Darum wird eure Piusbruderschaft gespalten. Es kann nicht anders sein, weil sich die Wahrheit herauskristallisieren wird. Niemals wird es bei euch so bleiben, wie es ist. Und diese abgespaltenen Priestersöhne und Piusbrüder, die sich auf Meine Seite schlagen, sie werde Ich in Meine neugegründete Kirche hinein nehmen, wie auch den von Mir neu erwählten Priestersohn, der das Heilige Priestertum anführen und bei der Gründung teilhaben wird.

So wird es sein, so wird es in Meinem geheiligten Haus in Mellatz, in Meiner Hauskirche, stattfinden. Alles ist vorbereitet auf diesen großen Tag, Meine Geliebten. Ich warte noch auf ein bereites und williges: "Ja, Vater, ich übereigne Dir meinen freien Willen. Nichts als Deinen Willen werde ich tun. Du kannst mit mir machen, was Du willst. Du kannst mich als Spielball benutzen. Ich gehöre Dir ganz allein." So soll es sein, Meine Geliebten. Das ist dann das wahre und geheiligte Priestertum. Diesem Priestertum sollen alle angehören, die in der Heiligkeit leben wollen, die nur Mein Heiliges Opfermahl nach Pius V. feiern wollen und an Meine Botschaften in der Gänze glauben, die Ich Meiner Botin Anne gebe. Sie glaubt, sie vertraut, sie sühnt und sie liebt mit ihrer kleinen Gefolgschaft, mit ihrer kleinen Schar. Sie alle sind in der Liebe eins, und sie wollen eins bleiben. Nichts kann sie davon abhalten, sich jemals von Mir zu trennen, dem Dreifaltigen Gott und unserer liebsten und heiligsten Mutter Jesu Christi, der Rosenkönigen von Heroldsbach, die jetzt im Augenblick im Vordergrund steht.

Ich, der Himmlische Vater mit Meiner Himmlischen Mutter, werde diesen Ort heiligen und alles Böse hinausnehmen, was jetzt noch vorhanden ist. Alles werde Ich wegfegen, was nicht nach Meinem Willen dort geschieht, denn dieser Ort wurde geheiligt durch die Rosenkönigin von Heroldsbach und den Himmlischen Erscheinungen. Was für eine Geschichte ist dort enthalten! Ihr müsst sie lesen, Meine Geliebten, dann wisst ihr, dass man diesen Wallfahrtsort nicht zerstören darf. In keinster Weise darf man Meiner Rosenkönigin etwas antun. Man darf und muss an diese Ihre geweinten Tränen glauben. Ihr habt sie schauen dürfen. Ihr habt geglaubt und wart berührt von dieser Heiligkeit. Doch es gibt Priester und Gläubige, die auch heute noch diese Tränen ablehnen. Ich werde zu ihnen sagen: Ihr habt Meine Mutter nicht verehrt, und nun möchte Ich euch nicht in Mein Reich aufnehmen. Ihr werdet nicht Platz nehmen am Ewigen Hochzeitsmahl. Nein! Die Türen für euch zum Himmelreich bleiben verschlossen. Ihr geht in die ewigen Abgründe, denn ihr seid vom Bösen. – Das sind harte Worte, meine Geliebten, aber sie entsprechen der Wahrheit.

Ich liebe nur die, die Mich lieben! Ich liebe die, die Meinen Willen tun, die den Kreuzweg Meines Sohnes gehen und ganz und gar ihr Kreuz auf sich nehmen, die nicht wankend werden, sondern tiefer und tiefer in den Glauben hineinwachsen, den weltlichen Gelüsten vollkommen entsagen und Mich, den Dreieinigen Gott, in ihre Mitte stellen. Das habt ihr getan, Meine Geliebten. Tut ihr es auch, Meine geliebten Gläubigen? Folgt Mir und sagt der Welt ade, denn die Welt ist sündig. Der Glaube an Jesus Christus in der Dreieinigkeit ist der wahre Schatz, den ihr erwerben und durch den ihr die Ewige Seligkeit erringen könnt.

Ich liebe euch und möchte euch wiedersehen bei Meiner Himmlischen Mutter in Heroldsbach, damit ihr Meiner Mutter erneut die Ehre erweist, denn Sie weint um diesen Wallfahrtsort, den man zerstören will durch diesen Leiter mit seinem Stiftungsrat. Doch Ich, der Himmlische Vater, wache mit Meiner Mutter über diesen Ort. Er ist heilig! Ihr werdet dort Meine Wahrheit finden. Meine Liebe wird in eure Herzen hineinströmen, denn es sind Gnadengeschenke der Liebe, die ihr annehmen dürft an diesem nächsten 12. und 13. Amen.

Ich segne euch nun in der wahren Liebe, in der Treue und im Glauben, in der Dreieinigkeit mit Meiner liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt in der Wahrheit und liebt Mich über alle Maßen! Amen.

 

1. September 2013 – Fünfzehnter Sonntag nach Pfingsten, Schutzengelmonat. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse zogen viele Engelscharen in diese Hauskirche in der Kiesseestraße 51b hinein. Sie zogen wieder aus und sie zogen von allen vier Himmelsrichtungen auch wieder hinein. Der Opferaltar war umringt von Scharen von Engeln. Der Marienaltar war hell erleuchtet mit dem Jesuskind, mit dem Kleinen König der Liebe, mit dem Heiligen Erzengel Michael, dem Heiligen Josef, mit Pater Pio, dem Auferstandenen und dem Vatersymbol.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, werde heute, dem 15. Sonntag nach Pfingsten durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen, sprechen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Gläubige und Pilger von nah und fern. Ich, der Himmlische Vater, werde heute durch Mein williges und gehorsames und demütiges Werkzeug Anne die Gnadenströme fließen lassen.

Ihr werdet euch an diesem Sonntag teilen, Meine geliebte kleine Schar. Zwei bleiben an diesem Ort und zwei fahren zu Meinem Ort, dem Haus der Glorie. Sie bereiten alles vor, um Meinem Plan und Willen zu entsprechen. Wenn ihr später gemeinsam dorthin fahrt, Meine geliebte kleine Schar, so wird alles vorbereitet sein für das Neue Priestertum und auch für die Neue Kirche dort Vorort.

Ihr werdet es nicht verstehen und auch nicht ergründen können, wie Mein Plan, der Plan eures Himmlischen Vaters, aussieht. Er ist völlig anders als ihr es euch vorstellen könnt, Meine geliebte kleine Schar. Es wird sich manches ereignen und ihr werdet sagen: "Das kann ich nicht verstehen, was der Himmlische Vater von uns wünscht, aber ich vertraue Ihm, denn Er ist der Größte, der Herrscher des gesamten Universums, der Dreifaltige Gott. Er wirkt in Seiner Allgewalt und Allmacht."

Meine geliebten Priester, auch ihr könnt es nicht verstehen, denn immer noch meint ihr, ihr könnt den anderen hinausexpedieren, so wie ihr es wünscht, wie es euren Vorstellungen entspricht. Ihr glaubt, ihr habt die Macht, Meine geliebten Priestersöhne. Doch diese Macht kann Ich euch von heute auf morgen nehmen, und Ich kann mit euch machen, was Ich will. Ich kann euch auch wegfegen, so, wie es Meine Allmacht erlaubt.

Ihr glaubt es nicht, Meine geliebten Priestersöhne, weil ihr es nicht versteht, weil ihr nicht glauben wollt. Ansonsten könntet ihr Meinen Plan erfüllen. Dann wäret ihr einmal in der Wahrheit und zum anderen würdet ihr im Frieden sein. Im Frieden seid ihr mit der Welt, aber nicht mit eurem Dreieinigen Gott. Den habt ihr an die Seite geschoben und ihr wirkt. Danach müssen sich alle Gläubigen, die ihr betreut, ausrichten. So glaubt ihr! Doch diese Gläubigen werden sich nun verselbständigen, das heißt, sie werden nicht an eure Macht glauben, sondern an die Allmacht des Dreieinigen Gottes, des Himmlischen Vaters. Diese Gläubigen werden sich nach Meinen Botschaften ausrichten, weil sie glauben, weil sie vertrauen und weil sie tiefer glauben wollen. Sie gehen in die Tiefe des Glaubens hinein. Dort ist die Wahrheit enthalten, nicht nur ein Teil der Wahrheit, sondern die ganze Wahrheit. Das heißt, dass ihr, Meine Gläubigen, auch euer Leben anbieten könnt für diese Wahrheiten, dass ihr euer Leben für die anderen geben könnt. Auch das entspricht der Wahrheit.

Zur Feindesliebe habe Ich euch erzogen, und die liebe Gottesmutter, eure Mutter, ist stets euer Vorbild. Hat Sie nicht die Feinde geliebt, als Ich diesen schweren Kreuzweg zur Erlösung für die ganze Menschheit gehen musste? Sie hat ja gesagt, als es Ihr zu schwer wurde und sie ohnmächtig vor Schmerz niedersank. Hat sie dann auch noch für Ihre Feinde gebetet? Ja, Sie hat für Ihre Feinde, die Mich ans Kreuz schlugen, gebetet. Für sie hat Sie geopfert und gesühnt. Auch euer Glaube und eure Sühne sollte so weit gehen. So wünsche Ich es!

Schaut auf eure eigenen Schwächen und nicht auf die Schwächen der anderen, dann werdet ihr stets im Frieden mit euch selbst sein. Der Andere, Meine Geliebten, ist ein Individuum, was Ich geschaffen habe. Er kann euren Vorstellungen entgegenstehen, weil er eigene Schwächen mitbringt durch die Erbsünde. Aber ihr, Meine Geliebten, vergesst nie, dass ihr eure eigenen Schwächen bekämpfen sollt, indem ihr den anderen groß seht und ihr selbst demütig und schwach bleibt. Nicht, dass ihr vollkommen werdet, sondern dass ihr auch mit euren Schwächen geliebt werden könnt. Ihr richtet euch nach der Göttlichen Kraft aus und nicht nach eurer eigenen Kraft, denn diese Kraft entspricht der menschlichen Kraft und ist nicht von Dauer. Wenn die Göttliche Kraft nicht in euch wirkt, so habt ihr den wahren Glauben nicht entdeckt. Der wahre Glaube bedeutet, für den anderen da sein. "Ich bin ganz Dein, liebster Himmlischer Vater. Ich gebe Mich Dir ganz hin. Was Du von mir verlangst, das ist mir Befehl. In dieser Göttlichen Kraft will ich wirken, denn Du wirkst in mir. Alle Engel und Heiligen werde ich anrufen können, um Deine Göttliche Kraft zu erbitten. Die liebste Gottesmutter wird die Liebe in mein Herz hineinströmen, davon bin ich überzeugt!" Das werdet ihr sagen, Meine Geliebten.

Ihr werdet euch formen lassen von eurer liebsten Mutter. Sie nimmt euch an die Hand, wenn ihr euch Ihr weiht, besonders ihr, Meine geliebten Priestersöhne. Ihr seid weit davon entfernt, euch erziehen und formen zu lassen, denn ihr weiht euch nicht dem Unbefleckten Herzen Meiner Mutter. Sie ist unbefleckt, ganz ohne Sünde. Sie ist sogar ohne Erbsünde empfangen. Und diesem Herzen sollt ihr euch weihen, dann kann euch nichts geschehen, dann werdet ihr ein demütiges und liebendes Herz bekommen und nicht ein rechthaberisches und unverzeihliches Herz. Ihr werdet lieben können ohne Ende bis zur Feindesliebe. Wenn ihr euch diesem liebenden Herzen nicht weiht, so habt ihr nur die menschliche Kraft und diese Kraft wird schnell erlahmen und ihr könnt euren Schwächen nicht widerstehen, sondern sie nehmen überhand, weil ihr sie nicht bekämpft.

Das ganze Leben, Meine geliebten Priestersöhne, bedeutet Kampf gegen das Böse, dass ich mich für das Gute entscheide, für die Dreieinigkeit, für die Heilige Opfermesse. Sie zu lieben und zu feiern, so wie Ich, der Himmlische Vater, in Meinem Sohn Jesus Christus und dem Heiligen Geist es wünsche, und Meine liebste Mutter so zu lieben wie Ich es getan habe. Drückt Sie an euer Priesterherz, dann wird sie jederzeit für euch da sein. Ihr werdet nie allein sein und nicht mehr sagen: "Wir sind einsam und allein, wir Priestersöhne." Nein! Die Einsamkeit wird nicht in euch sein, denn diese Liebesströme, diese Gnadenströme, werden in euer Herz hineinfließen und ihr werdet das Glück auf Erden erleben können.

Das ewige Glück muss verdient werden. Das bedeutet, immer wieder gegen das Böse anzukämpfen und zu sagen: "Ich bin schwach, doch Gottes Allmacht wirkt in mir. Und somit bin ich ein wahrer geheiligter Priester, der alles auf sich nehmen kann, der nur den anderen sieht und nicht für sich selbst da ist. Ich bin ein Priestersohn nach Maß, nach dem Maß Gottes. Und alles, was ich wünsche, stelle ich an die letzte Stelle und was der andere wünscht, ist mir wichtig."

Er ist im Heiligen Opfermahl für die anderen da, besonders im Bußsakrament und in den Sieben Sakramenten. Er denkt nicht an sich, sondern in ihm wirkt die Göttliche Kraft, die Göttlichkeit. Ist das nicht das Wichtigste, Meine geliebten Priestersöhne? Muss Ich euch noch mehr informieren, wie ihr in der Heiligkeit leben sollt und wie Ich heiligmäßige Priester heranziehen möchte, um Mein Priestertum würdig erstehen zu lassen? Ich warte auf euch, Meine geliebten Priestersöhne, dass ihr Mir euer volles Ja sagt: "Ja, Vater! Du kannst von mir verlangen, was Du möchtest, nicht, was ich möchte. Und ich werde dir dienen in der Demut, denn ich bin ein Nichts, denn Du bewirkst alles in mir. Ich liebe Dich und will Dich immer lieben bis an mein Ende und die Gläubigen in der völligen Wahrheit führen, so wie es Deinen Worten in den Botschaften entspricht."

Die Botschaften sind wahr, Meine Geliebten. Ihr könnt es recht bald erkennen, wenn ihr sie mit aufrichtigem Herzen lest. Eure Seele wird erglühen in der Liebe, denn ihr spürt, hier spricht nicht eine Person, sondern die Göttlichkeit. Und diese Göttlichkeit ist so heilig, dass ihr sie nicht verstehen könnt, aber ihr vertraut euch der Göttlichkeit an. Und so glaubt ihr und vertraut und liebt immer tiefer. Euer Herz wird eine Liebesglut werden, eine Liebesglut für euren Heiland, dem ihr euch hingebt im Heiligen Opfermahl, weil ihr Opferpriester seid und weiterhin werden wollt. Als Opferpriester habe Ich euch erwählt und als Opferpriester wünsche Ich, dass ihr in Zukunft Mein Priestertum bildet.

Fahrt im Frieden, Meine geliebten Kleinen und ihr, Meine zwei, harrt aus in Göttingen. Betet und seid für die anderen da. Weil ihr einander liebt, seid ihr in völliger Harmonie miteinander verbunden, ob in Opfenbach/Mellatz, ob in Göttingen. Ihr seid eins, eins in der Göttlichen Liebe, so, wie Ich es von euch wünsche.

So segne und grüße Ich euch nun an diesem Sonntag mit Göttlicher Kraft, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter, die mit euch diesen Weg zum Haus der Glorie fährt, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt von Ewigkeit her! Liebt einander, so wie Ich euch geliebt habe! Amen.

 

7. September 2013 – Herz-Mariä-Sühne-Samstag und Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel und der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der gesamte sakrale Raum war heute in Mellatz und auch in Göttingen hell erleuchtet. Er war in gleißendes Licht getaucht, besonders der Marienaltar. Die Blumen waren hell erleuchtet und dufteten wunderbar. Der Tabernakel und auch die Tabernakelengel strahlten in silbernem und goldenem Licht. Während der Heiligen Opfermesse waren viele Engel anwesend und auch während des Zönakels als die Gottesmutter in den Pfingstsaal eintrat.

Die Gottesmutter mit Ihrem Unbefleckten Herzen wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, werde jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug sprechen und sie wird Meine Worte wiederholen. Nichts ist aus ihr.

Geliebte kleine Schar, geliebte Marienkinder, geliebte Pilger von nah und fern, Ich, eure Himmlische Mutter, habe euch heute in diesem Zönakel in den Pfingstsaal der Erkenntnis hineingeführt. Dort wird die Erkenntnis für euch weiterhin sein. Ich, eure liebste Mutter, darf euch führen und leiten. Ihr könnt euch nach Mir ausrichten, denn Ich werde euch diese Erkenntnisse geben dürfen. Genaue Informationen bekommt ihr durch den Himmlischen Vater. Er hat Seinen Plan für die ganze Kirche bereit, für die Neue Kirche und für das Priestertum, – das geheiligte Priestertum, nicht das jetzige, wo die Priester mit dem Rücken zum Tabernakel die Mahlgemeinschaft im Protestantismus feiert. Es ist niemals eine Heilige Opfermesse. In dieser Mahlgemeinschaft kann natürlich keine Verwandlung stattfinden.

Ihr, Meine Geliebten, habt heute die Verwandlung erlebt in euren Herzen, denn Mein Sohn Jesus Christus ist in eure Herzen eingekehrt und hat sie zu einem blühenden Garten der Liebe umgestaltet. Ihr seid Meine Marienkinder und Ich führe euch in den Paradiesgarten hinein. Manchmal könnt ihr es nicht erfassen, wie der Himmlische Vater euch führt und wie Ich euch leite. Es ist unfassbar, was ihr im Augenblick erlebt. Ergründen könnt ihr es nicht, aber ihr müsst euch auf die Prüfungen des Himmlischen Vaters einlassen, Meine Marienkinder.

Geliebte Kinder, der Böse hat die Macht, weil der Himmlische Vater ihm diese Macht noch zubilligt bis zu einer gewissen Grenze. Diese Grenze ist bald erreicht. Auch gestern, Meine geliebten Kinder, kam von allen Seiten das Böse zu euch. Ihr hattet nicht gleich die Erkenntnis. Ihr musstet dies erst einmal durchstehen – dieses Leid, diese Prüfung. Könnt ihr auch jetzt noch an den Himmlischen Vater glauben, wenn euch die Menschen verführen wollen und das Böse euch umgibt? Du, Meine Kleine, hast für alle Marienkinder ja gesagt. Und du weißt, dass es Prüfungen des Himmels sind. Wenn auch das Böse euch umgibt, so bekommt ihr doch die Erkenntnis, bevor ihr in eine Situation geratet, aus der ihr nicht herauskommt.

Diese Person, die euch mit dem Bösen umgeben hat, hat es nicht bedacht, dass sie euch schaden kann im höchsten Maße. Sie hatte die Erkenntnis nicht, weil sie gemeint hat, sie kann alles liegen und stehen lassen und zu euch gelangen und durch euch leben und auch von euch zehren. Das ist nicht Mein Wunsch, geliebte Kinder. Seid in Zukunft wachsamer und setzt euren Verstand frühzeitig ein. Nicht nur das Gefühl, Meine geliebten Kinder, ist wichtig, sondern auch der Verstand. Diese Person werde Ich weiterhin prüfen, ob sie zu Mir gehören will, auch dann, wenn sie gravierende Fehler begangen hat und diese wieder berichtigen muss und kann, aber nur durch Meine Hilfe. Ich wünsche, dass sie von euch abgeschnitten wird, denn sie muss erst ihre Prüfungen bestehen, bevor sie Meinen Weg mitgehen kann. Ihr Leben muss anders aussehen wie bisher. Viele Prüfungen werde Ich über sie kommen lassen, bis sie Meinen Weg und Meinen Plan erfüllen kann. Es liegt an ihrem Willen.

Noch viel mehr, Meine Geliebten habt ihr durchgestanden. Man hat euch angeklagt im höchsten Maße, Meine geliebten Kinder in Göttingen. Ihr wusstet nicht mehr, was Wahrheit ist und was Lüge, denn ihr wurdet geprüft. Doch nun wisst ihr, dass der Böse euch auseinanderbringen und euch trennen wollte von Meiner geliebten Monika. Doch ihr habt die Prüfungen bestanden. Ihr habt sie durchlitten. Das war und ist auch nicht einfach für euch.

Im Augenblick hast du, Meine Kleine, schwere Angstzustände durchzukämpfen. Das ist auch Mein Wille. Kannst du das verstehen, Mein geliebtes Marienkind, wenn dir der Himmlische Vater so etwas zumutet, noch bevor ihr zu Meinem Wallfahrtsort Heroldsbach fahren wollt und auch sollt, wie es der Wille des Himmlischen Vaters ist? Seid bereit, Meine geliebten Kinder! Auch dort ist der Böse in ganz gravierendem Maße. Bleibt dort in eurem Zimmer und betet das Allerheiligste an. Das ist wichtig, Meine Geliebten, dass ihr anbetet und dass ihr sühnt für die Priester an diesem Ort. Habe Ich euch nicht bis hierhin geführt, Meine geliebten Marienkinder?

Ihr seid und bleibt Meine Marienkinder, auch wenn ihr die schwersten Prüfungen durchleiden müsst. Ihr wisst, dass der Böse Macht hat. An vielen Orten und in vielen Priesterseelen ist er eingekehrt. Der Böse ergreift die Macht in ihnen und ihr bekommt diese Macht zu spüren. Doch ihr wisst, dass ihr niemals fallen werdet. Ihr seid im Plan des Himmlischen Vaters, Meine Kinder. Habe Ich euch nicht in dieses Zönakel hineingeführt, in diesen Pfingstsaal der Erkenntnis? Habt ihr nicht die Wahrheit erkannt? Ja! Von dieser Person S., mit der ihr gestern in telefonischer Verbindung wart, trennt euch, denn auch dort kommt das Böse herüber. Von allen Seiten werdet ihr bedrängt, doch Ich, eure Himmlische Mutter, wache über euch. Ich schenke euch die Erkenntnis, weil ihr Meine Kinder seid, weil ihr dem Plan und Wunsch des Himmlischen Vaters entsprechen wollt. Und das ist das Wichtigste, Meine geliebten Kinder.

Dort in Heroldsbach sind viele eurer Anhänger bereit, zu sühnen und zu beten in der Sühnenacht. Sie werden für euch da sein. Sie werden den Kampf erneut aufnehmen, so wie Ich es wünsche. Kämpft gegen diese böse Macht an, Meine geliebten Anhänger Meiner geliebten Botin und ihrer kleinen Schar. Sie liegen in der vollen Wahrheit und sie verkünden die Wahrheit bis an das Ende der Welt. Bis dorthin dringt die Wahrheit des Himmlischen Vaters und eurer liebsten Mutter, die euch ausersehen hat. Ihr wurdet auserwählt unter vielen Boten.

Du, Meine geliebte Kleine, bist Mein Kind, Mein Marienkind. Du wirst nicht verlassen von deiner liebsten Mutter. Sie steht dir und deiner kleinen Schar zur Seite. Sie werden dir immer beistehen in den schwierigsten Zeiten. Wenn du auch meinst, du erliegst deinen Leiden, so wirst du doch wieder erneut diese Prüfungen und Leiden auf dich nehmen können, weil der Himmlische Vater es so für dich vorgesehen hat. Nimm alles an wie es ist. Du wirst es kaum fassen, wie weit der Himmlische Vater dich führt und auserwählt hat unter vielen, vielen Boten.

Ich möchte euch allen sagen, Meine geliebten Marienkinder, vergleicht diese Botschaften nicht mit anderen Botschaften von anderen Boten, die sie herausgeben. Ihr werdet völlig durcheinander gebracht und wisst nicht mehr, was die Wahrheit wirklich bedeutet. Die Wahrheit erfahrt ihr hier in den Botschaften des Himmlischen Vaters. Und darum wird dieses Buch der Wahrheit 'Der Himmlische Vater spricht' bis an die Enden der Erde dringen. Ihr sollt dieses Buch der Erkenntnis weitergeben wie bisher. Das Übrige überlasst dem Himmlischen Vater. Er ist derjenige, der alles für euch lenken und leiten wird. Er hat dieses Buch der Wahrheit 'Der Himmlische Vater spricht' gewollt, und Er wird auch weiterhin dafür sorgen, dass das nächste Buch des Halbjahres 2013 auch bis an die Enden der Erde dringen wird. Es ist bereits fertig gestellt und wird verbreitet.

Schaut nicht zur gleichen Zeit in andere Bücher hinein, die euch vielleicht diese Wahrheit nicht vermitteln. Vergleicht nicht Meine Botschaften mit den Botschaften anderer. Ich möchte euch dieses nochmals eindringlich sagen, denn Ich gebe diese Göttliche Liebe in euer Herz hinein und diese wahre Erkenntnis, die Erkenntnis des Himmlischen Vaters, die Wahrheit in der Gänze.

Meine geliebten Marienkinder, bin Ich nicht eure liebste Mutter? Habe Ich euch nicht zu diesem Zönakel berufen, um euch die wahre Erkenntnis zu schenken? Ohne den Himmlischen Vater könnt ihr diese Zeit nicht durchstehen. Solange der Böse die Macht hat und der Himmlische Vater ihm noch die Macht gewährt, solange wird der Böse euch angreifen wollen. Das Böse wird immer versuchen, euch durch Personen zu bedrängen und zu verführen.

Eure Mutter ist wachsam. Sie weiß, was um euch herum geschieht. Sie wird das Böse von euch abhalten, wenn ihr euch Meinem Unbefleckten Herzen weiht, wie ihr es heute getan habt. Tut dies weiterhin, dann bleibt ihr in der Wahrheit, dann ist eure Mutter die Königin und Siegerin in euren Herzen. Niemals werdet ihr euch von der Wahrheit abkehren.

Ich liebe euch! Ihr steht im Lichtglanz des Himmlischen Vaters, im Lichtglanz des ganzen Himmels und in Meinem Lichtglanz der mütterlichen Sorge und der mütterlichen Liebe. Seid bereit, alles anzunehmen wie es der Himmlischen Vater von euch wünscht, auch wenn es unverständlich für euch ist. Der Liebesbrand wird in eure Herzen einkehren je tiefer ihr euch in den Willen des Himmlischen Vaters hineinkämpft. Es wird ein Kampf bleiben, Meine Geliebten. So wünscht es der Himmlische Vater ganz besonders auch von euch, Meine Marienkinder in Heroldsbach und Meine Anhänger.

Kämpft, kämpft und geht mit der Fahne voraus. Der Kampf wird mit eurer liebsten Mutter beginnen und erfolgreich sein. Nur dann kann euch nichts geschehen. Man wird euch von der Liebe Gottes nicht trennen. Meine Liebe wird für euch ausschlaggebend sein. Ihr seid an Meinem Marienort. Glaubt ihr nicht, dass Ich die Göttliche Fahne hisse, dass Ich euch mit der Göttlichen Fahne voraussende zu dieser Mulde in Heroldsbach? Dort darf Ich zu euch sprechen, Meine geliebten Kinder. Kommt und schaut und ihr werdet beeindruckt sein von der Wahrheit des Lichtes, von dem Göttlichen Licht und der Göttlichen Liebe. Ich sende euch zu diesem Ort der Liebe. Alles geschieht dort nach dem Plan des Himmlischen Vaters und nicht nach dem Plan des Bösen. Das müsst ihr in euer Herz eingehen lassen. Wenn das Böse euch auch umdrängt, so wird der Sieg euch sicher sein, wenn ihr kämpft.

Ich liebe euch, Meine geliebten Marienkinder in Meinem Paradiesesgarten. Tretet ein und seid in der Liebe, in der Göttlichen Liebe. Haltet durch! Kämpft mutig weiter, denn eure Mutter wird mit euch der Schlange den Kopf zertreten. Und das ist das Wichtigste für euch. Erfüllt den Plan des Himmlischen Vaters. Er ist bei euch. Eine Billion Engel wird euch umgeben. Sie werden euch beistehen und schützen, damit ihr diese Wahrheit leben, verkünden und für die Wahrheit euer Leben anbieten könnt.

Und so sende Ich euch und verabschiede Mich von euch heute an diesem Tag. Ich grüße euch mit allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Heilige Josef hat Mir und auch euch zur Seite gestanden. Der Heilige Erzengel Michael hat heute wieder alles Böse von euch abgehalten. Er wird sein Schwert auch in Heroldsbach nach allen Seiten schwingen. Seid bereit, Meine geliebten Mitstreiter! Amen.

 

8. September 2013 – Sechzehnter Sonntag nach Pfingsten, Fest Mariä Geburt. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Rosenkranzes und während der Heiligen Opfermesse zum Fest Mariä Geburt wird die Gottesmutter sprechen. Es waren viele Engel um den Marienaltar gruppiert. Auch der Opferaltar und das Vatersymbol waren umringt von Engeln. Die Engel zogen ein und zogen aus. Sie waren voller Freude und beteten das Allerheiligste kniend schwebend an. Die Blumensträuße zum Fest der Gottesmutter waren durchflutet von hellem, gleißendem Licht. Sie waren geschmückt mit Diamanten dort in Mellatz und auch hier in Göttingen am Marienaltar.

Die Gottesmutter wird heute zu Ihrem Fest sprechen: Ich, eure liebste Muttergottes, werde heute zu diesem Meinem Fest durch Mein williges, demütiges und gehorsames Werkzeug und Kind Anne sprechen, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte spricht, die heute aus Mir, eurer liebsten Mutter, kommen.

Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebte kleine Schar und Pilger von nah und fern, heute ist das Fest, an dem Ich voller Glorie aus dem Schoß Meiner Mutter Anna hinausgehoben wurde, weil Ich unversehrt, ohne Sünde, empfangen war. Die Engel hoben Mich hinaus und sangen voller Freude und Jubel. Mit diesem Jubel wurde Ich auf der Erde empfangen, denn von Meiner Empfängnis an war Ich bereits unversehrt, unbefleckt, ohne Sünde. Der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit wusste um diese Auserwählung, denn Er hatte Mich, Seine Mutter, für die ganze Welt erschaffen. Dieses Ereignis feiert ihr heute.

Ich habe schon während Meiner Geburt ja gesagt. Ich wurde zu Großem erwählt. Das wusste Ich bereits als kleines Kind. Ich war etwas Besonderes. Aber Ich wusste auch, dass Ich eine große Aufgabe für die ganze Welt zu lösen hatte. Ich wurde schon als Kind auf dieses Ja-sagen vorbereitet, – auch zum Leid, zum Leid Jesu Christi Meines Sohnes, den Ich einmal gebären sollte. Vieles erwartete Mich und doch blieb Mein williges Ja nicht aus.

Dieses willige Ja wünsche Ich heute auch von euch, Meine geliebten Marienkinder, – ja zum Leid, denn es geht um den größten Kampf Satans, den ihr euch nicht vorstellen könnt. Habe Ich euch nicht versprochen, dass ihr mit Mir der Schlange den Kopf zertreten werdet? Das ist ein Versprechen, aber auch eine Aufgabe.

Ihr habt viel zu leiden und viel zu ertragen in diesem Chaos der heutigen modernistischen Kirche. Ihr werdet nicht angenommen, und ihr werdet auch nicht umjubelt. Im Gegenteil, ihr seid Außenseiter, die man verleugnet und die man verspotten und angreifen darf in jeder Hinsicht. Das ist schwer für euch, Meine Geliebten. Wie viel Enttäuschungen habt ihr, Meine kleine Schar, bereits erlebt. Eine Enttäuschung wechselte die andere ab. Nie hattet ihr eure Ruhe und durftet alles erleben, ohne abgelehnt zu werden und ohne die Verleumdung des anderen zu spüren. Ihr wart auf dem Kreuzweg und seid es auch heute noch. Dieser Kalvarienberg ist steil und wird noch steiler, bis er an der Spitze angekommen ist.

Augenblicklich durchlebt ihr die schlimmsten Prüfungen. Ihr habt es in dieser Woche zu spüren bekommen. Man beginnt, euch bei vollem Bewusstsein zu täuschen und auszunehmen. So ist es, Meine Geliebten und das verschmerzt ihr ganz schwer. Mit vollem Bewusstsein habe Ich gesagt. Ihr seid nicht die Schuldigen, obwohl ihr es euch noch heute zuschreibt. Man hat euch im höchsten Maße getäuscht durch die Frömmigkeit, ja durch gespielte Religiosität. So ist es.

Ganz normal ist es bei jedem Menschen, dass er zunächst seine Dinge in seinem Leben selbst regelt und niemals erwartet, von vornherein auf Kosten des anderen zu leben. Niemals wird ein Mensch, der normal geartet ist, alles hinwerfen und damit zufrieden sein, wenn er dann dem anderen zur Last fällt. Ihr hättet es zu spüren bekommen, wenn Ich, der Himmlische Vater, euch nicht gewarnt und eingegriffen hätte. Ohne Mich habt ihr keine Erkenntnis. Im Gegenteil, ihr seid blind und kopflos. So wird es bleiben. Ihr müsst handeln, dann, wenn ihr wachsam die Situation betrachtet – mit wachen Augen. Ihr könnt nicht von vornherein jemandem glauben, der euch täuschen könnte. Ihr müsst fragen: Wie sieht die Sache aus? Wie soll es weitergehen? Die andere Person fragen, wie sie sich das Leben vorstellt. Wenn ihr helfen wollt, so könnt ihr gerne helfen, aber nur dann, wenn der andere nicht versucht, euch zu täuschen und auszunehmen. Das kann niemals Mein Wunsch sein. Das ist ganz eindeutig das Böse, meine Geliebten. Schreibt euch dieses bitte nicht zu, dann werdet ihr unglücklich, denn ihr sollt glücklich sein darüber, dass der liebste Herr Jesus und der Himmlische Vater euch aufmerksam gemacht hat, in dem Augenblick, als die Grenze erreicht war. Denn diese Grenze durfte nicht überschritten werden, dann hättet ihr alle im Chaos gelegen und der andere hätte es nicht berichtigen können, sondern ihr wäret für diese Misere noch verantwortlich gewesen.

So wäre es eingetreten, wenn euer liebender Vater nicht Mitleid mit euch gehabt hätte und eingegriffen hat, als es Zeit wurde. Noch immer habt ihr die ganze Situation nicht überblickt, denn sie ist schlimmer, als ihr sie erfassen könnt. Nur euer Himmlischer Vater weiß um die Zukunft, – nicht ihr. Ihr kennt die Gegenwart und auch die Vergangenheit, aber in die Zukunft könnt ihr nicht blicken. Darum verlasst euch auf euren Himmlischen Vater.

Ich, eure Himmlische Mutter, bin traurig, dass ihr dieses durchstehen musstet. Ihr wolltet alles für den anderen tun, und doch wurdet ihr im höchsten Maße enttäuscht. Das ist traurig für euch und bitter, denn eure ganze Gemeinschaft, eure kleine Schar, leidet darunter. Ihr könntet sagen: Warum hat der Himmlische Vater nicht eher eingegriffen? – Diese Frage kann Ich euch beantworten. Der Himmlische Vater lässt viele Menschen bis an die Grenzen gehen, damit sie ihre Fehler einsehen, damit sie um Entschuldigung bitten können und damit sie zurückkehren zur Wahrheit. Wenn die Lüge und die Unwahrheit in ihnen sind, so will Ich sie prüfen und zurückholen zur Wahrheit. Und oft habt ihr darunter zu leiden, in dieser Zeit, wo Ich den anderen prüfe. Es war eine Prüfungszeit für den anderen.

Ihr, Meine Geliebten, habt eure Prüfung bestanden, indem ihr eure Kopflosigkeit zugegeben habt. Das Handeln nur mit dem Gefühl, ist für euch nicht möglich. In einer Euphorie setzt oft der Verstand aus. "Ich bin in so einer Freude, dass ich die Folgen nicht sehe, was der andere daraus macht und wie er mich täuschen kann." Auch durch Religiosität und Frömmigkeit kann ich den anderen täuschen. Leider ist es so. Es gibt Menschen, die dem anderen nichts Gutes wollen und nicht auf eurem Weg sind. Darum habe Ich diese Situation und diese Person abgeschnitten von euch. Sie bleibt von euch abgeschnitten. Es ist nicht nur einmal, sondern es wird sich weiterhin wiederholen. Diese Person ist leider nicht lebensfähig doch, wenn sie Meinen Wunsch und Plan erfüllt, so werde Ich, die Gottesmutter, sie lebensfähig machen. Ich werde sie an die Hand nehmen wie ein kleines Kind und sie aus dem Dickicht hinausführen. Dann wird sie spüren, wo ihre Fehler liegen und sie wird fähig sein, sich zu entschuldigen bei den Menschen, die ihr Gutes tun wollten.

Ich liebe euch, Meine geliebten Marienkinder. Ich weiß, dass Ich euch in Meinem Herzen getragen habe und weiterhin durchtragen werde in der Wahrheit. Nur dann allein könnt ihr bestehen. Ihr habt eure Prüfungen gemeistert. Ihr habt daran gedacht, diese Schuld vor dem Dreieinigen Gott zu bekennen und die Fehler, die ihr gemacht habt, vor Ihn hinzutragen. Mehr könnt ihr nicht tun. Die Fehler des anderen könnt ihr nicht ausgleichen. Das muss derjenige selbst tun.

Wie sehr liebe Ich euch, dass ihr den Willen eures Himmlischen Vaters getan habt. Ihr habt nicht gefragt, was kommt auf mich zu, sondern ihr wolltet dem anderen ohne wenn und aber helfen. Das war für euch wichtig. Und so liebe Ich euch, Meine geliebten Kleinen. Deshalb bin Ich heute in eure Herzen eingekehrt, weil Ich die Göttliche Liebe wieder erneut in eure Herzen einfließen lassen möchte, besonders dir, Meiner Kleinen, die das große Leid nun durch die Fehler des anderen ertragen muss. Du sühnst für sie, für ihre Schwächen und für ihre Fehler, die sie in gravierendem Maße gemacht hat.

Ich danke dir, dass du sühnen willst. Du hättest die Freiheit, ja oder nein zu sagen. Du hast dem Himmlischen Vater heute, während der Heiligen Opfermesse, dein Ja gegeben. Und ihr, Meine kleine Schar, habt ihr zur Seite gestanden und werdet ihr in dieser Zeit weiterhin zur Seite stehen, denn sie hält Höllenqualen aus. Ölbergsleiden sind über sie gekommen, weil Mein Sohn Jesus Christus von dieser Person die Dornen in Seinen Kopf hineingedrückt bekam und aufs Neue gegeißelt wurde. Was das bedeutet, Meine Geliebten, kann niemand ermessen, aber Ich, als Himmlische Mutter, weiß um Seinen tiefen Schmerz und Seine tiefen Leiden. Und heute, zum Fest Meiner Geburt, leide Ich ganz besonders darunter, aber die Liebe, die Liebe soll euch nicht fern bleiben. Ich werde euch die Göttliche Liebe in eure Herzen erneut hineinfließen lassen, damit ihr neu beginnen könnt mit Göttlicher Kraft. Ihr werdet diese Situation und dieses Problem meistern, aber nur mit der Hilfe des Himmlischen Vaters. Ich werde über euch wachen und werde für euch da sein und euch nicht allein lassen in eurem Schmerz.

Und nun segne Ich euch mit dem ganzen Himmel, mit allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Wichtigste in eurem Leben! Amen.

 

13. September 2013 – Fatima- und Rosa Mystika-Tag. Die Gottesmutter spricht ein paar Worte nach der Fahrt von Heroldsbach und nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Tränenüberströmt und schmerzerfüllt nach dieser Fahrt von Heroldsbach, versucht Anne zu sprechen. Sie hat einen Zusammenbruch bekommen. Ein Weinkrampf nach dem anderen erschüttert ihr Herz.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Altar war in helles Licht getaucht. Die Tabernakelengel ...

Die Gottesmutter spricht: Meine innig geliebten Kinder, Meine geliebten Pilger von nah und fern, ich begrüße euch wieder. Ihr seid nun wieder an eurem Platz in Göttingen angekommen nach einer weiten Fahrt. Mit großen Beschwernissen, den schwierigen Witterungsumständen entsprechend, seid ihr in eurer Heimat angekommen.

Ich danke euch, dass ihr an Meinen Wallfahrtsort Heroldsbach gereist seid, trotzdem du, Meine Kleine, einen großen Schock bekommen hast, denn die Polizei hat dich vorher noch verhört an Meinem Namensfest. Es ist dir alles sehr schwer gefallen. Du konntest gar nicht mehr. Ich habe dich gestützt und geleitet. Und nun bist du am Ende, Meine Kleine. Ich weiß um deine Not. Dir zerreißt dein Herz.

Sie haben eine Verfolgung aufgenommen, nicht gegen dich, sondern gegen den Heiland. Ihr konntet beten dort am Wallfahrtsort im Hotel die ganze Nacht hindurch vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Du, Meine Kleine, hast dir die größte Mühe gegeben, und hast versucht, so gut du konntest, dort an diesem Ort zu beten, zu opfern und zu sühnen.

Viele Pilger waren in Heroldsbach erschienen, haben die Nacht durch angebetet, sind alle in die Mulde mit Meiner Fahne mitgegangen und haben ja gesagt: "Ja, Vater, alles in Liebe für Dich."

Und nun, Meine Kleine, bist du wieder zu Hause mit den schwersten Ölbergsleiden. Du kannst kaum sprechen. Deine Mutter steht hinter dir. Du weinst. Ja, Ich weine auch um deine Schmerzen, um deine Not. Niemand kann dich verstehen. Es ist so hart für dich.

Die Verfolgung geht weiter. Ihr standet im größten Kampf. Man hat kein gutes Haar an euch gelassen. Von allen Seiten wurdet ihr bewacht. Alle, die mir dienen wollten, die Mir als liebste Mutter einen Strauß Blumen zu Meinem Namensfest schenken wollten, auch sie wurden beobachtet. Es durfte kein Glaubender da sein. Die Glaubenden werden abgelehnt. Die an Meine Botschaften Glaubende sind unecht. Sie muss man vom Platz jagen. Ihnen muss man Hausverbot erteilen, weil Meine Kleine nicht echt ist. Sie ist nicht echt, das heißt, Meine Worte sind nicht echt.

Ich habe dich bis hierhin geführt, Meine Kleine. Und nun kannst du nicht mehr. Ruhe dich aus, Meine Kleine. Ich weiß, wie schwer es für dich ist. Ich grüße dich und liebe dich von ganzem Herzen, deine Mutter, deine liebste Mutter!

(Anne kann nicht mehr. Sie erfährt wieder einen völligen Zusammenbruch.)

 

15. September 2013 – Fest der Sieben Schmerzen Mariens. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Opferaltar und auch der Marienaltar waren heute sehr hell erleuchtet. Es waren viele, viele Engel anwesend. Die Engel zogen ein und sie zogen aus. Es wurden immer mehr. Es war eine unübersehbare Schar. Sie beteten das Allerheiligste schwebend kniend an.

Die Gottesmutter spricht heute zu Ihrem Fest der Sieben Schmerzen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Marienkinder, heute an Meinem Fest, dem Fest Meiner Sieben Schmerzen, spreche Ich zu euch, denn Ich liebe euch sehr. Mit Meinen Schmerzen bin Ich an eurem Schmerz beteiligt. Ihr könnt es oft nicht fassen, dass ihr so viele Schmerzen ertragen sollt, und der Himmlische Vater es zulässt. Aber schaut auf Meine Kreuze. Schaut auf Meine Sieben Schmerzen. Habe Ich nicht das Größte auch für euch erduldet? War Ich nicht geduldig in allen Schmerzen und habe Meinem Sohn Jesus Christus den vollen Gehorsam geleistet und dem Himmlischen Vater ebenfalls? Bin Ich nicht den Kreuzweg mit Meinem Sohn Jesus Christus bis zum Berge Golgotha gegangen? Habe Ich nicht unter dem Kreuz gestanden? Niemand hätte Mir diese Schmerzen abnehmen können, denn Meinen einzigen Sohn hatte man gekreuzigt. Ich schaute auf Ihn und Mein Herz zerriss fast vor Schmerzen.

In der heutigen Zeit wiederholt sich dies. Zum größten Teil wollen die Priester nicht auf Meine Schmerzen achten. Warum wenden sie sich nicht an Mein Unbeflecktes Herz? Ich kann ihnen beistehen in ihren Schmerzen, und Ich kann sie zu Meinem Sohn Jesus Christus letztendlich zum Himmlischen Vater führen. Er wird sie in die Arme nehmen, wenn sie reuig ihre Sünden vor Ihm bekennen in einer guten Heiligen Beichte, bei einem heiligmäßigen Priester.

Wie oft hat der Himmlische Vater wiederholt, dass diese Heilige Tridentinische Opfermesse nach Pius V. die einzig wahre Opfermesse ist. Wie oft hat Er ihnen dieses Opfermahl nahegebracht, denn Er wollte sich in ihren Händen verwandeln und konnte es nicht. Warum, Meine Geliebten? Weil sie Ihm auch heute noch den Rücken zukehren. Wie sehr hat eure Mutter den Himmlischen Vater gebeten, Er möge doch diese Priester in ihren Herzen berühren. Er möge ihnen doch barmherzig sein und deren Starrsinn brechen.

Meine Geliebten, ihr musstet erneut an Meinem Ort Heroldsbach diese Qualen erleiden. Nichts wurde euch erspart. Hat eure Mutter nicht auch an Ihrem Gnadenort mit Ihren Marienkindern gelitten, die der Schlange den Kopf zertreten hat, wenn ihr es auch nicht erspürt habt, Meine geliebten Kleinen? Und doch ist es die Wahrheit gewesen. Dort hat der Kampf begonnen und dort wurde gekämpft.

Meine geliebte Gefolgschaft ist den Weg gegangen, den Weg zur Mulde, trotzdem es Meiner Kleinen nicht möglich war, diesen Weg mitzugehen, weil Mein Sohn Jesus Christus nicht unter Bewachung stehen wollte – unter Bewachung der Polizei. (Dies wurde uns auf der Fahrt nach Heroldsbach im PKW per Handy von der Polizei Forchheim angedroht, wenn wir dort in der Mulde erscheinen würden.) War das richtig, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft? Durfte man Meinen Sohn so verunehren, dass man ihn von der Polizei bewachen wollte?

Ihr habt es mit eurem eigenen Verstand und mit eurem Gefühl erlebt, was dort geschah, aber ihr konntet es nicht begreifen. Doch euer liebster Meister Jesus Christus bleibt der König der Könige, denn Er regiert auch an diesem Ort. Niemals wird Er sich das Zepter aus der Hand nehmen lassen, wenn es auch im Augenblick so ausschaut. Er wird es an sich reißen, und ihr werdet den Sieg erringen, wenn ihr durchhaltet. Mut ist gefragt, aber auch die Dankbarkeit, Meine geliebten Kleinen, Meine geliebten Marienkinder.

Ich danke euch, dass ihr diesen Weg, diesen schmerzhaften Weg gegangen seid und nicht aufgegeben habt. Du, Meine Kleine, hast gelitten, schwer gelitten und leidest auch heute an diesem Tag Meiner Sieben Schmerzen. Du wirst nicht aufgeben. Du wirst Meine Liebe spüren und auch den Schmerzensweg gehen. Dafür danke Ich dir und danke Ich euch, Meine geliebte kleine Schar, die ihr Meiner Kleinen schützend und stützend zur Seite steht.

Ich liebe euch alle und möchte euch unter Meinem Schutzmantel bergen, denn ihr sollt die Geborgenen und die Auserwählten sein. Euch wird nichts geschehen, Meine Geliebten. Wacht nicht der Himmlische Vater über euch? Ist nicht eure Himmlische Mutter bei euch in diesem schwersten Kampf? Hat eure Mutter euch jemals allein gelassen oder wird sie euch allein lassen? Nein! Sie ist bei euch. Sie umarmt euch, weil sie euch liebt, weil ihr die Blumen in Ihrem Paradiesesgarten seid. Die einzelnen Blumen werden erblühen. Noch ist die Zeit nicht erreicht, die Zeit, wann der Himmlische Vater Seinen Zornesarm vollkommen sinken lässt. Über viele Länder wird Er Schweres kommen lassen. Das ist die Wahrheit!

Man hat Meinen Sohn nicht nur vertrieben, man hat Ihn verstoßen und verleugnet. Man verachtet Ihn heute noch im Allerheiligsten Altarssakrament, weil man nicht an Ihn glaubt, sondern weil man glaubt, dieses Heilige Altarssakrament gibt es nicht. Es ist Phantasie. So wird die gesamte Mystik bezeichnet. Ist es auch Phantasie, Meine Geliebten, dass Mein Sohn Jesus Christus am dritten Tage auferstanden ist? Kann das auch Phantasie sein? Wie viele Menschen hat Er vom Tode erweckt. Ist das auch Phantasie? Warum hat Er Propheten erwählt? Weil sie die Bibel ergänzen sollen und weil sie euch helfen sollen, wieder auf den rechten Weg zu gelangen, damit ihr nicht den Irrweg weitergeht. Der Weg, der die Wahrheit voll und ganz beinhaltet, ist der Weg des Dreieinigen Gottes, – nicht irgendeines Gottes, nein, des Dreieinigen Gottes. Den kann man mit keinem anderen Gott vergleichen. Es gibt nur einen Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Glauben und den sollt ihr bekennen und bezeugen. So seid ihr wahre katholische Christen, die mutig ihren Weg gehen und nicht aufgeben, sondern weiter streiten.

Eure Mutter liebt euch und vergisst euch nicht. Immer wird sie diese Göttliche Liebe in eure Herzen hineinstrahlen. Ihr werdet spüren, dass ihr Göttliche Kraft bekommt und nicht die menschliche Kraft und die menschlichen Ängste überhand nehmen. Fleht eure Mutter an. Ich werde euch die Engel zur Seite stellen, besonders den Heiligen Erzengel Michael und den Heiligen Josef, Meinen Bräutigam. Auch er wird euch zur Seite stehen und noch viele, viele Heilige. Ruft sie an! Sie sind da. Sie sind bei Mir. Sie sind im Himmel.

Und so segne Ich euch mit Göttlicher Kraft und Göttlicher Liebe und im Vertrauen, dass ihr durchhaltet auch in schwersten Zeiten. Gerade dann könnt ihr beweisen, dass ihr Meinen Sohn in der Dreieinigkeit über alles liebt und ihr Ihn nicht allein lasst, sondern Ihn tröstet. Ich segne euch darum mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet geliebt! Ihr seid Meine Geliebten! Ich umarme euch und freue Mich voller Dankbarkeit, dass ihr diesen Weg weiter beschreiten wollt. Amen.

 

22. September 2013 – Achtzehnter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schon während des Immaculata Rosenkranzes und während der Heiligen Opfermesse zogen unzählige Engel in die Hauskirche hinein. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert wieder in alle vier Himmelrichtungen und hielt so das Böse von uns ab. Der Marienaltar war in gleißendes Licht getaucht, sowie auch der Opferaltar.

Der Himmlische Vater spricht heute: Ich, der Himmlische Vater, spreche in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte Kinder, geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger von nah und fern, das Schiff, das Kirchenschiff, Meine geliebten Kinder, ist brüchig geworden, ja, es ist zerstört. Die Zerstörung kam von allen Seiten in das Schiff hinein. Ihr wolltet die Zerstörung aufhalten, und ihr werdet es auch weiterhin tun durch eure Sühne, durch euer Gebet und durch euer Sein im Gebet und in der Liebe.

Meine Kinder, wie sehr wartet ihr auf die Umkehr des Klerus. Noch sind sie nicht bereit, ihre Umkehr zu vollziehen. Sie hören Meine Worte. Sie glauben eigentlich daran, aber sie müssten sich ändern, Meine geliebten Kinder. Aber diese Veränderung herbei zu führen, ist für sie unmöglich. Vieles hat sich in ihren Herzen in den letzten Jahren ereignet. Ich möchte Meine Priester zurückhaben. Ich bitte, durch euer Gebet und durch eure Sühne weiterhin für sie da zu sein, damit sie nicht in den Abgrund hineingeraten, in den ewigen Abgrund, wo Heulen und Zähneknirschen sein wird.

Meine geliebten Kinder, wie sehr habe Ich jeden von euch lieb. Ich bin betrübt über jeden, der nicht glauben will. Er kann glauben, denn Meine Worte entsprechen der Wahrheit. Wenn ihr die Worte in Meinen Botschaften aufmerksam betrachtet, so wird sich in euren Herzen etwas ereignen, nämlich die Umkehr. Glaubt ihr nicht daran, dass ihr umkehren könnt, Meine Geliebten? Ja, es ist möglich. Die Umkehr, Meine Geliebten, ist schwer. Der Mensch muss sich ändern. Er muss praktisch das, was er vorher getan hat, nicht mehr wollen. Er muss an Meine Worte glauben. Er wird das oft selbst nicht verstehen, warum er nicht glaubt und warum sich vieles in seinem Herzen vollzieht, was er eigentlich nicht will.

Schaut auf die Sieben Sakramente. Sie sind nur in der Katholischen Kirche vorhanden. Und doch wird der Katholische Glaube am meisten angezweifelt, auch von den Protestanten, so dass bis jetzt schon der Protestantismus und der Ökumenismus in die Kirche eingezogen sind, nämlich in die Katholische Kirche.

Die Liebe, Meine Geliebten, ist wichtig. Wenn ich die Liebe habe und sie am Nächsten vollziehe, so gebe ich ein Beispiel, ein Vorzeigebeispiel. Ich will Vorbild sein, Vorbild für die anderen. Ich möchte nicht, dass mein Glaube den anderen gegenüber nicht mehr sichtbar wird. Der Glaube ist auch für mich wichtig. Er soll stark werden. Er soll in die Tiefe und in die Weite wachsen. Dafür bin ich da.

Dieses neue Buch, das jetzt in die Welt hinein gegeben wird, das man bestellen kann, weil es bereits verlegt wurde, dieses Buch ist so wichtig für alle Priester. Ich habe es ihnen deshalb in die Hand geben wollen, damit sie genau wissen, woran es bei ihnen liegt, dass sie nicht glauben wollen, trotzdem der Glaube in ihnen ist. Sie können sich oft selbst nicht verstehen. Sie wollen den Glauben weitergeben und doch tun sie das Verkehrte. Sie meinen, die Lüge ist die Wahrheit. Es wird in ihnen alles verdreht und diese Verdrehung geschieht schon bald automatisch.

Ich will, dass Meine Priester glauben und dass sie lieben. Ich will sie in die Arme nehmen und zurückführen zu Mir, dem wahren Dreifaltigen Gott. Dafür ist Mein Sohn ans Kreuz gegangen, und Meine Mutter habe Ich zur Miterlöserin erkoren. Die Schönste, die Größte und Heiligste ist Sie im Himmel. Sie will euch führen. Wendet euch an Ihr Unbeflecktes Herz. Dieses Unbefleckte Herz wird über alle Hindernisse hinweg siegen. Geht zu eurer Mutter, wendet euch an Sie. Sie ist für euch da. Sie lässt euch nicht allein. Nein, sie ist bei euch. Schließt eure Herzenstüren auf. Sie will, dass ihr euch Ihrem Unbefleckten Herzen weiht. Das ist wichtig! Ihr sollt eins werden mit Ihrem Herzen. Immer wieder sage Ich euch dasselbe: Weiht euch Ihr, der Mutter der Gnaden, der Fürbitterin, der Aller-Gnaden-Vermittlerin und der Miterlöserin.

Ja, Sie ist mit Schmerzen diesen Kreuzweg gegangen. Auch ihr werdet Schmerzen erleiden. Wenn ihr Marienkinder seid und sein wollt, so wird auch in euch der Schmerz sein. Gebt euch hin und nehmt die Schmerzen an. Der Schmerz führt zum Heil, denn ohne Kreuz und Schmerz gibt es kein Heil. Ihr seid Meine Kinder, Meine Vaterkinder und gleichzeitig auch die Marienkinder.

Das Herz Meines Sohnes und das Herz Mariens sind eins. Sie sind miteinander in Liebe verschmolzen. Und so sollt auch ihr euer Herz mit dem Herzen eurer Mutter verbinden. Nehmt eure Mutter an die Hand. Eure Mutter streckt Ihre Hände zu euch aus. Sie will euch umarmen und lieben und sie will, dass ihr auch den Kreuzweg geht.

Diese Woche ist die Schmerzenswoche. Am 15. September habt ihr das Fest der Sieben Schmerzen Meiner Mutter gefeiert. Auch ihr habt alles hingegeben, weil ihr eure Mutter liebt und weil Sie euch liebt und euch vorangegangen ist und weiterhin vorangehen wird im Leid und in der Liebe.

Und so segne Ich euch mit allen Engeln und allen Heiligen, besonders auch heute mit dem Bräutigam der Gottesmutter, dem Heiligen Josef, dem Heiligen Pater Pio, dem Heiligen Erzengel Michael und allen anderen Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her! Bleibt in dieser Liebe und werdet stark! Die Liebe ist das Größte, was ihr habt und jemals haben könnt. Amen.

 

20. Oktober 2013 – Zweiundzwanzigster Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach vier Wochen nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Opferaltar und auch der Marienaltar waren schon während des Gebetes des Immaculata-Rosenkranzes hell erleuchtet, sowie der Tabernakel und die Tabernakelengel, das Vatersymbol und auch das Heilig-Geist-Symbol. Auch die Orchideen leuchteten im hellen Glanz, die zum Geburtstag geschenkt wurden. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert während der Heiligen Opfermesse in alle vier Himmelsrichtungen. Der Auferstandene Christus hob Seine Siegesfahne – vor allen Dingen während der Wandlung – in die Höhe. Die Gottesmutter war in gleißendes Licht getaucht.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, werde jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne sprechen, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebte Kleine, du bist heute nach sieben Wochen wieder in diese Hauskirche eingetreten. Das Sühneleid ist zu Ende gegangen. Es waren genau 49 Tage, so wie Ich es wollte. Du hast Ölbergsleiden durchgestanden und vorbildlich getragen, Meine geliebte Kleine. Ich danke dir dafür, und Ich danke auch Meiner geliebten kleinen Viererschar, die durchgehalten hat bis zum Ende.

Betonen möchte Ich, dass ihr eine Viererschar seid – nicht eine Fünferschar. Zu ihr gehören einmal der Seelenführer Pfarrer Lodzig, Katharina Nitzschmann, Monika Vogt und Meine geliebte Kleine, Seherin und Botin.

Meine kleine Dorothea ist seit langem abgeschnitten von Meiner kleinen Schar. Warum, Meine Geliebten? Weil sie aus Krankheitsgründen diese vielen Arbeiten, die anlaufen, nicht bewältigen könnte. Sie ist allein verantwortlich für die Versendung der DVDs. Das ist ihre Aufgabe. Ansonsten ist sie von euch in der Viererschar, Ich möchte es nochmals betonen, abgeschnitten. Das soll nicht hart klingen, Meine Geliebten, sondern weich. Ich, der Himmlische Vater, habe eine andere Aufgabe für sie vorgesehen. Dazu muss sie erst weiterhin gesunden. Sie ist noch schwer krank und soll sich viel mehr schonen, als es bisher der Fall bei ihr war. Diese Krankheit erfordert es, meine geliebte Dorothea. Du hast dich viel zu viel überfordert mit Fahrten und auch mit Arbeiten in deiner kleinen Wohnung. Du meinst, du könntest alles wie vorher leisten. Viele Begleiterscheinungen sind dann erneut als Krankheiten aufgetreten – wie auch jetzt. Ich meine es gut mit dir, geliebte kleine Dorothea. Nehme dich mehr zurück.

Und nun, Meine Geliebten, habe Ich noch einige wichtige Informationen und Weisungen für euch. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Was soll das für euch heißen, Meine Geliebten? Ja, die Steuern sollt ihr bezahlen. Macht aber der Staat Fehler im Religiösen, im Katholischen und bringt er alles durcheinander, was den katholischen wahren Glauben betrifft, so habt ihr die Pflicht, Meine geliebten katholischen Priester, euch zu melden, um zu sagen: "Das können wir nicht dulden." Das ist gegen den Heiligen, Katholischen Glauben. Er wird vom Staat zerstört. Ganz besonders heute. Die Homolobby wird zugelassen und das Ungeborene Leben wird nicht mehr geschützt.

Wie sieht es mit diesem falschen Propheten Franziskus aus? Entspricht er, der jetzt auf dem Throne Petri sitzt, der vollen Wahrheit? Müsst ihr ihm folgen? Nein, Meine Geliebten! Ihr dürft ihm nicht folgen. Er ist im Konklave von den Freimaurern durch Manipulation gewählt worden. Dies drang dann nach draußen. Und somit ist er der falsche Prophet, ein Häretiker, ein Antichrist wie auch Mein vorheriger Papst, der sein Amt selbst niedergelegt hat, Mein Benedetto, den Ich erwählt habe als Obersten Hirten und der Mir nicht gefolgt ist, sondern in Assisi meinen Wahren, Katholischen Glauben zerstört und verraten hat und dadurch zum Häretiker und Antichristen wurde. Das ist Meine volle Wahrheit, Meine geliebte kleine Schar. Und ihr, meine geliebte Gefolgschaft, sollt diesen Worten und Weisungen folgen?

Oft erkennt ihr es nicht, wenn dieser falsche Prophet Franziskus auf den Plan tritt und satanische Worte ausspricht. Ihr werdet getäuscht, meine Geliebten – wahrhaftig von ihm getäuscht. Er will den Menschen gerecht werden, aber niemals wird er an Mich, den Dreieinigen Gott, glauben, und er wird Mich auch nicht bezeugen. Niemals wird er Mich, den Himmlischen Vater loben und niemals wird er Meine Botschaften anerkennen. Im Gegenteil, er wird nicht nur opponieren, sondern er wird mit Hass dagegen vorgehen, weil der Böse in ihm regiert. Er selbst wird das, was noch übrig ist in der heutigen Zeit in der Katholischen Kirche völlig zerstören. Es wird alles nur noch Staub sein. Nicht einmal ein Senfkörnlein kann wachsen in der Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, die sie heute sein sollte. Das II. Vatikanum hat alles zerstört und wird auch heute noch weiterhin opponieren gegen die Wahre, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, so wie ihr und Mein geliebter Priestersohn hier an diesem Opferaltar Mein Heiliges Opfermahl, das Opfermahl Meines Sohnes Jesu Christi, dargebracht hat.

Es ist das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus im wahren Tridentinischen Ritus nach Pius V. das kanonisiert wurde. Es sollte in allen Kirchen gefeiert werden. Das Motu proprio, was Mein Papst Benedetto damals verkündete, hat er selbst nicht für voll genommen. Er selbst hat niemals das Heilige Tridentinische Opfermahl, nicht einmal nach Papst Johannes XXIII. – nach 1962 – gefeiert, noch das Tridentinische Heilige Opfermahl nach Pius V., obwohl er Meine Botschaften genauestens kennt. Ihr habt sie ihm zugesandt. Er hat sie erhalten und auch selbst gelesen. Und doch geht er keinen Schritt zurück.

Ich wünsche, dass er endlich diesen Vatikan verlässt – umgehend, da der Teufel immer mehr dort wütet. Ich möchte Meinen Benedetto zurückhaben. Ich habe Sehnsucht nach seinem Herzen, das er Mir einstens geschenkt hat in der Weihe und versprochen hat, die Heilige, Katholische Kirche in der Wahrheit zu verkünden und zu leiten. Heute wohnt er im Vatikan mit der weißen Soutane sichtbar als Papst, was Ich nicht wünsche, was nicht in der Ordnung liegt. Er hat dieses Amt selbst niedergelegt und kann darum niemals in weißer Soutane weiter dort erscheinen. Die Schwestern schützen ihn und sie glauben ihm.

Und nun hat er sich mit diesem falschen Propheten Franziskus vereint. Der falsche Prophet ist gegen das Moto proprio, was der damalige Heilige Vater verkündet hat, angegangen. Er will es weiterhin zerstören. Und trotzdem spürt Mein Heiliger Vater, der sein Amt niedergelegt hat, nicht, was dieser falsche Prophet will. Er will auch ihn voll und ganz zerstören. Er soll fliehen aus dem Vatikan, denn noch ist es Zeit, noch werde Ich ihn schützen. Eines Tages wird er auch von Satan befallen sein. So wird es aussehen, wenn er sich weiterhin mit diesem falschen Propheten vereint.

Der Antichrist wartet bereits auf diesen Thron. Er wartet und ist da, nur ihr könnt ihn noch nicht erkennen. Dann wird alles zu spät sein dort im Vatikan. Alles wird zerstört werden. Nichts wie Staub wird vom Vatikan übrig bleiben, weil sich dort bereits sechs Logen der Freimaurer befinden. Sechs Logen, Meine geliebten Kinder, was bedeutet das? Die Freimaurer haben im Vatikan das Sagen und nicht dieser falsche Prophet. Er ist selbst Freimaurer und gehorcht ihnen. Wendet euch ab von ihm!

Noch könnt ihr in euren Wohnungen das Heilige Opfermahl nach Pius V. nach dieser DVD, die in die ganze Welt versandt wurde von Meiner Dorothea, feiern. Noch könnt ihr euch abwenden von diesen modernistischen Kirchen, in denen der Teufel wütet. In den Tabernakeln ist Mein Sohn Jesus Christus seit langem nicht mehr anwesend. Die Modernistik nimmt überhand.

Hier in Göttingen, in eurem Wohnort, ist kein Priester bereit, diesen Modernismus zu lassen. Im Gegenteil, ihr sühnt für alle Priester, doch sie wenden sich nicht vom Modernismus ab, sondern gehen weiterhin tiefer in den Protestantismus und in den Ökumenismus hinein. So sieht es aus, Meine geliebte kleine Schar. Ihr sühnt, ihr opfert und begleitet Meine Kleine auf all' ihren Wegen, bei all' ihren Sühneleiden, die sie noch zu ertragen hat.

Bald seid ihr, Meine geliebte kleine Schar, in Mellatz. Euch Dreien gehört dieses Haus der Glorie, das heißt, ihr bewohnt es. Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, gehört alles. Ich besitze dieses Haus. Ihr sorgt für alles, auch für die Feinheiten, die jetzt noch zu bewerkstelligen sind. Die Kosten, die dadurch auf euch zukommen, sollen nach Meinem Wunsch niemals aus Spenden finanziert werden. Dadurch würde auf euch ein schlechtes Licht fallen, was ihr nicht ertragen könntet. Ihr habt eure finanziellen Mittel Mir übergeben. Was ihr erspart habt, gehört Mir. Und deshalb wünsche Ich, dass ihr diesen Anbau des Wintergartens davon begleicht. Er muss nach Meinem Plan und Wunsch gestaltet werden und nicht nach eurem Plan.

Der frühere Besitzer dieses Hauses hilft euch und steht euch in jeder Lage bei. Es ist Mein geliebter Markus. Ich liebe ihn und Ich leite ihn. Er wird auch niemals abfallen von der Einen, Heiligen, Wahren, Katholischen und Apostolischen Kirche. Ich beschütze ihn in allem. Ich habe es ihm gezeigt, dass Ich zur rechten Zeit da war, ansonsten wäre ihm Schlimmes passiert. Das sind Meine Zeichen, Mein geliebter Markus. Du wirst das noch des Öfteren erleben.

Der Anbau schreitet voran. Bald könnt ihr einziehen und zurückkehren in dieses Haus der Glorie, Meine geliebte Dreiergemeinschaft. Ihr seid eine Dreier- und eine Vierergemeinschaft.

Meine kleine Monika hat viele Aufgaben hier in Göttingen noch zu verrichten. Das wünsche Ich so. Wacht über eure eigenen Worte, denn der Böse ist listig. Er möchte euch in eine andere Richtung drängen, damit ihr getäuscht werdet. Nein, Meine Geliebten, Ich leite eure Worte. Ich bin es, der in euch wohnt und der in dir, Meiner geliebten Monika, spricht. Du wirst es zwar oft nicht erkennen. Auch du hast dein Sühneleiden bekommen. Ich danke dir, dass du es so vorbildlich getragen hast in dieser letzten Zeit. Ich habe viel von dir verlangt, doch du hast Mir alles gegeben, was du konntest. Und dafür danke Ich dir von ganzem Herzen, denn Ich liebe dich wie Meinen Augenstern. Das sollst du wissen. Nimm weiterhin dieses Sühneleid auf dich wie auch Meine kleine Anne. Sie geht dir voran im großen Leid und sie zeigt dir, wie man durchhält. Stehe auch ihr zur Seite, so, wie du kannst und wie es in deinen Kräften liegt. Alles werde Ich nach Meinem Plan ablaufen lassen. Du wirst es nicht erkennen, Meine geliebte kleine Monika, denn du lebst im Chaos, aber es ist nicht Mein Chaos. Mein Plan und Meine Wünsche sind nicht deine Wünsche. Achte darauf, dass Ich, dein Himmlischer Vater, Mein Sohn Jesus Christus und dein Heiliger Geist dich leiten. Oft kannst du es nicht erkennen. Oft meinst du, Ich würde dich verlassen und du würdest einsam sein, und auch deine Himmlische Mutter wäre nicht da, denn deine Himmlische Mutter ist dir das Liebste. Die Gottesmutter sagt: "Ich, als deine Himmlische Mutter, wohne doch als Rosa Mystica, wie du Mich verehrst, in deiner Wohnung." Du liebst Mich. Du hast einen wunderbaren Hausaltar. Dort kniest du nieder und betest und sühnst für deine ganze Familie, in denen der Böse, nämlich Satan, wütet. Das sollst du erkennen. Du hast dich von deiner Familie abgewandt nach Meinen Wünschen, nicht nach deinen. Du hast alles aufgegeben, auch das Finanzielle. All deine schöne Kleidung hast du verschenkt. Es war bisher nach deinen Wünschen gegangen, doch du hast alles Mir, dem Himmlischen Vater, übergeben, denn du liebst Mich und das zeigst du mir und bezeugst auch Mir recht oft durch die Verbreitung des Buches des ersten Halbjahres 2013 und des letzten Buches vom vergangen Jahr 2012.

Beide Bücher sind im Handel und in allen Buchhandlungen erhältlich. Ich wünsche, dass ihr alle sie weiterhin verbreitet, denn in diesen Büchern steht die volle Wahrheit, Meine Wahrheit, was es heißt, wirklich katholisch zu sein und sich zum katholischen Glauben zu bekennen und ihn auch zu bezeugen. Den Mainzer Verlag habe Ich, der Himmlische Vater, für euch ausgesucht. Und nun gehen diese Bücher auch weiter in andere Länder. Aber darum braucht ihr euch nicht zu kümmern, Meine Geliebten, sondern weil Ich dies wünsche, wird es auch geschehen.

Nun möchte Ich noch zurückkommen auf den vorherigen Sonntag. Es war der 13. Oktober. Ihr habt, Meine geliebte kleine Schar, von 17.00 bis 18.00 Uhr angebetet und den Exorzismus mehrere Male vollzogen, so wie es nach Meinem Plan sein sollte.

Hat dieser falsche Prophet die Gottesmutter aus Fatima in Rom begrüßt? Nein! Er hat es nicht für nötig gehalten, diese Weltweihe, die an diesem Tag vorgesehen war, einzuleiten und die Gottesmutter aus Fatima feierlich zu begrüßen. Er hat andere Worte gefunden. Aber niemals sind es Worte der Weihe gewesen. Der Gottesmutter aus Fatima mit ihrem Unbefleckten Herzen sollte an diesem Tag die ganze Welt geweiht werden. Dies wurde nicht vollzogen. Ihr habt es vollzogen, Meine geliebte kleine Schar und Meine geliebte Gefolgschaft. Doch die anderen haben es nicht getan. Sie haben diese Sühnestunde nicht eingehalten und auch nicht die Sühnenacht in Heroldsbach.

Weiterhin wünsche Ich, dass ihr, Meine geliebte kleine Schar, im Augenblick nicht nach Heroldsbach fahrt, sondern erst dann, wenn Ich es euch mitteile. Erst einmal wünsche Ich, dass ihr in eurer Hauskapelle des Nachts mehrere Stunden anbetet, so wie Ich es vorgesehen habe. Aber niemals wünsche Ich, dass ihr euch mit dem wenigen Schlaf überfordert. Noch einigen möchte Ich sagen, haltet, wenn ihr könnt, wenigstens eine Stunde Anbetung in euren Häusern. Diese eine Stunde mache Ich für euch fruchtbar, denn Ich möchte viele Priester retten. Ihr, Meine kleine Schar, habt bisher viele Priester retten können durch die vielen Sühnestunden und durch das Leid Meiner geliebten Kleinen, das am 13. Oktober beendet wurde.

Meine letzte Weisung und Einsprechung war am 22. September. Heute schreibt ihr Sonntag, den 20. Oktober, den zweiundzwanzigsten Sonntag nach Pfingsten. Nach genau vier Wochen erhaltet ihr heute wieder Meine Weisungen und Einsprechung. Erfreut euch dieser Einsprechung, denn sie ist wichtig.

Noch möchte Ich euch sagen, Ich wünsche, dass Mein geliebter Priestersohn, den Ich vorgesehen habe für dieses Neue Priestertum, das Ich gegründet habe und weiterhin ausgründen werde, sich bei euch anmeldet, damit alles nach Meinem Willen und Plan geschehen kann. Bisher hat er es nicht richtig verstanden. Es geht um die Ausgründung des Neuen Priestertums. Er soll der Vorsitzende dieser Priester sein. Ich möchte ihn noch nicht namentlich benennen. Doch er weiß es, dass er gemeint ist. Mein geliebter geweihter Priester, zeige dich als wahrer heiligmäßiger Priester und gehorche Meinen Weisungen und Meinen Worten, auch in deiner Bruderschaft. Ich liebe dich von ganzem Herzen und wünsche, dass du nach Meinem Plan in Zukunft alles erfüllen wirst. Du wirst glücklich werden in deiner Bruderschaft. Ich wünsche nicht, dass du weiterhin anerkannt wirst von diesen Modernisten in Meinem Rom. Wende dich ab von Rom, denn es ist auch für dich gefährlich. Man wird dir alles verbieten. Aber bevor man dir alles verbietet, will Ich dich warnen und dich abhalten von diesem Modernismus, von dem deine Bruderschaft anerkannt wurde. Sie soll nicht von diesen Modernisten anerkannt sein, denn es ist schädlich für dich. Wende dich von ihnen ab, so wie es Mein Wunsch und Wille ist. Ich werde dir genaueste Informationen geben, wenn du es wünschst, denn Ich liebe dich über alles. Ich werde bei dir sein in jeder Minute, wenn du es auch nicht spürst. Ich wünsche von dir viele Opfer. Schau auf Meine geliebte kleine Schar. Wie viele Opfer hat bereits Meine Kleine gebracht. Sie hat Mir alles geschenkt. Das größte Sühneleiden am Ölberg, nämlich das Ölbergsleiden hat sie durchgestanden. Sie ist weiterhin Meine geliebte kleine Botin, die nur Mir gehorcht, und so sollst es auch du tun, Mein geliebter Priestersohn.

Und nun, Meine Geliebten, reist ihr am Sonntag, den 10. November nach Mellatz zu Meinem Haus der Glorie. Dort warte Ich auf euch, denn alles wird nach Meinen Plänen weiterhin dort ablaufen. Noch seid ihr in Göttingen und noch sühnst du hier, Meine Kleine, aber nicht im Sühneleiden, sondern weil Ich augenblicklich viel von dir verlange hinsichtlich der gesamten Organisation. Sie liegt allein auf deinen Schultern. Und dafür danke Ich dir. Ich werde dir alles eingeben. Niemals wirst du stolz werden, sondern du wirst meine Pläne annehmen, und du wirst dich nach Meinen Wünschen ausrichten. Dafür danke Ich dir.

Geliebter Priestersohn, auch dir danke Ich für dein Sühneleid, das du seit einer Woche trägst. Ich wünsche auch, dass du es nach Meinem Wunsch weiterhin auf dich nimmst, so wie Ich es bestimme. Du wirst es ertragen, denn es ist kein Ölbergsleiden, sondern ein Sühneleid, was einhergeht mit deinem Priestertum. Glaube und vertraue tiefer und gebe dich ganz deinem Dreieinigen Gott, dem Himmlischen Vater, hin. Er liebt dich. Er führt und sendet dich.

Und nun, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Kleine, gehen Meine Weisungen dem Ende zu.

Es ist auch für dich sehr viel, Meine geliebte Katharina, dies alles in den Computer aufzunehmen. Doch es soll so sein. Du wirst es mit Meiner Kraft schaffen, nicht mit deiner Kraft. Oft hast du mit deiner Kraft gearbeitet und warst am Ende. Rufe Mich bitte mehr an, als du es bisher getan hast, denn ansonsten wirst du dich überfordern.

Ich liebe dich und euch alle und segne euch mit Meiner geliebten Himmlischen Mutter, Ihrem geliebten Bräutigam, dem Heiligen Josef, allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem Heiligen Erzengel Michael. Ich sende euch weiterhin in die ganze Welt durch Meine Botschaften. Ich segne euch in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei das Hochheiligste Altarssakrament in alle Ewigkeit. Amen.

 

27. Oktober 2013 – Fest Christkönig. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Opferaltar war bereits während des Rosenkranzes und auch während der Heiligen Opfermesse hell erleuchtet. Der Auferstandene Jesus hob Seine Siegesfahne empor und zeigte sich als König. Er bedankte sich für den Blumenschmuck, den Er heute bekommen hat. Auch der Marienaltar mit der Gottesmutter war hell erleuchtet, sowie der Heilige Josef, der Heilige Erzengel Michael und besonders hell erleuchtet war das Vatersymbol und der Heilige Geist.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute zu euch, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen. Nichts ist aus ihr.

Meine geliebte kleine Schar, Ich möchte Mich bedanken, dass ihr Meinen Sohn Jesus Christus als König aller Könige heute gefeiert habt. In der modernistischen Kirche haben sie Meinem Sohn Jesus Christus den Rücken zugekehrt und sich dem Heidentum zugewandt.

"Ja, Ich bin ein König", hat Mein Sohn gesagt als Er bei Seiner Verurteilung gefragt wurde: "Bist Du ein König? Bist Du der König der Juden?" "Ja, Ich bin ein König, aber Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Es ist das Himmelreich.

Kennt ihr noch den Vater, Meine geliebten Priestersöhne? Kennt ihr noch Mich und Meinen Sohn Jesus Christus, den König aller Könige? Nein! Ihr verehrt Mich nicht und ihr verehrt auch nicht Meinen Sohn und den Heiligen Geist in der Dreieinigkeit. Ihr seid zum Heidentum zurückgekehrt in den modernistischen Kirchen.

Verlasst diese Kirchen, Meine geliebten Kinder und wendet euch Meinem Heiligen Opfermahl zu, was hier in dieser geheiligten Hauskirche gefeiert wurde und auch in Meiner Hauskapelle. Ihr, meine geliebten Kinder, eilt zum Opferaltar und eilt zum wahren Glauben zurück.

Christus ist der König aller Könige und Mein Sohn, der verurteilt wurde und den Kreuzesweg wegen euch, Meine Irrgläubigen, gegangen ist. Ihr, Meine Gläubigen, die ihr nun glaubt und euch zum Heiligen Opfermahl bekehrt habt durch diese DVD, die bereits in alle Welt gesandt wurde – mehrere tausend Exemplare sind unterwegs –, liegt in der vollen Wahrheit, denn das ist Mein wahres Heiliges Opfermahl.

Wie sieht es mit den Piusbrüdern aus? Feiern sie heute das Heilige Opfermahl nach Meinem geheiligten Marcel, nach ihrem Gründer, nach Pius V. das kanonisiert wurde? Nein! Sie feiern es nach 1962, nach der abgeänderten Liturgie von Papst Johannes XXIII. Diese liegt nicht in der Wahrheit. Wie verhalten sie sich Meinen Boten gegenüber, Meinen Auserwählten? Sie haben sie verstoßen. Sie haben sie verachtet und haben Meine kleine Botin als Phantastin hingestellt. Somit haben sie Meinen Sohn Jesus Christus und Mich, den Himmlischen Vater, als Phantasten gesehen. Meine Botin soll nicht in der Wahrheit liegen, sondern vom Satan sein. Das haben sie gesagt. "Verbrennt ihre Botschaften und verbrennt auch die neuen Bücher."

Diesen Distriktoberen habe Ich ihnen genommen. Er befindet sich nun in Zaitzkofen und kann dort kein Unheil mehr anrichten. Er hat den Irrglauben in vielen Kapellen der Piusbruderschaft verbreitet, und hat auch Meinen Priestersohn verachtet und Briefe geschrieben, dass er nicht in der Wahrheit liegt, sondern dass das kanonisierte Heilige Messopfer nach Pius V. und die Opfermesse nach 1962 ohne Unterschied sind. Nein, Meine Geliebten, es wurde reichlich abgeändert.

Ich rufe euch nochmals auf, Meine geliebte Piusbruderschaft, ihr müsst nur noch nach eurem Gründer dieses Heilige Messopfer feiern, nach Pius V., so wie er es gefeiert hat, ansonsten spaltet sich eure Piusbruderschaft. Sie steht kurz davor.

Schaut auf euren abgesetzten Erzbischof Williamson. Er moniert eure Piusbruderschaft, die noch Bestand hat, aber die sich spalten wird. Viel Unheil hat dieser Distriktobere in Deutschland verursacht.

Doch nun, Meine Geliebten, schaut auf Meine Wahrheiten, auf Meine Wahrheiten der Botschaften, die Ich euch seit 9 Jahren schenke. Mein Sohn spricht in ihnen, Meine liebste Mutter spricht in ihnen und auch viele Heilige. Meine kleine Botin liegt ganz in der Wahrheit, und niemals wird sie Worte aus sich selbst sprechen können, denn dann würde sie ein Genie sein – manchmal 6, manchmal 5, manchmal 4 Seiten. Ist das möglich, dass sie diese in so kurzer Zeit aus sich selbst sprechen könnte? Nein! Ich spreche sie vor und sie wiederholt sie. Diese Botschaften werden aufgenommen mit einem Aufnahmegerät und werden weitergegeben ins Internet. Dort werden sie verbreitet.

Die zwei Bücher: Der Himmlische Vater spricht – Botschaften an Anne 2012 und 2013/1, die nun im Handel erhältlich sind und in allen Buchhandlungen bestellt werden können, liegen in der vollen Wahrheit. Kauft sie euch, meine Geliebten, denn dann könnt ihr euch nach der vollen Wahrheit ausrichten und werdet niemals in die Irre gehen.

Viele Meiner Boten nehmen immer noch an der modernistischen Mahlgemeinschaft teil. Einige Boten liegen in der vollen Wahrheit, aber sehr wenige feiern das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. mit. Die Boten, die nicht mit dem Opfermahl vereinigt sind, müssen vorsichtig sein, dass nicht Worte des Bösen in die Botschaften hineingeraten, die nicht in der vollen Wahrheit liegen.

Und so ist es auch bei Meiner geliebten Mary. Dort sind Worte in ihren Botschaften enthalten, die nicht von Mir stammen. Ich habe bereits zu dir gesagt, geliebte Mary, sei vorsichtig und sei wachsam. Doch der Böse ist in einigen Sätzen in deinen Botschaften vorhanden. Immer noch betrittst du die modernistische Kirche und feierst das Heilige Opfermahl nicht mit. Nur wenn ihr das Heilige Opfermahl nach Pius V. mitfeiert, könnt ihr diese Wahrheit empfangen. Ansonsten seid ihr nicht gefeit vor dem Bösen. Denkt daran, geliebte Boten und Botinnen, denn Mein Wunsch ist es, dass dieses Heilige Opfermahl in der ganzen Welt gefeiert werden soll. In vielen Ländern wird immer noch die Modernistik gepflegt, in Deutschland ganz besonders. Nun ist auch Österreich in Gefahr und auch die Schweiz.

Ich bitte euch, meine Geliebten, tretet zurück von dieser Modernistik, denn in den Tabernakeln der Modernistik ist der Böse und er wird euch einkreisen, und ihr werdet euch nicht mehr retten können, wenn dieses große Geschehen kommen wird. Und das wird bald kommen, Meine Geliebten! Es ist nicht mehr fern. Ihr werdet vorbereitet, vorbereitet durch Sonne, Mond und Sterne. Sie werden sich verändern und ihr werdet es sehen – ganz eindeutig. Schaut auf die Sonne, schaut auf die Sterne. Einige werden vom Himmel fallen und ihr werdet sie sehen. Man wird euch keinen Glauben schenken, man wird euch verachten. Man wird es der Natur zuschreiben und nicht Meinem Sohn Jesus Christus, der Wunder wirkt in dieser Seiner Natur. Alles gehört Ihm. Alles ist von Ihm – die ganze Schöpfung. Und wie wird diese Schöpfung heute zerstört? Ganz bestialisch geht man mit ihr um. Man zerstört sogar das werdende Leben im Mutterleib. Man bringt es um.

Und wie steht dieser falsche Prophet Franziskus dazu? Wie steht es mit seiner Homolobby? Weiß er nicht, was im Vatikan augenblicklich geschieht? Weiß er nicht, dass bereits 6 Freimaurerlogen sich dort befinden? Weiß er nicht, dass er von den Freimaurern ernannt und manipuliert wurde im Konklave? Könnt ihr, meine geliebten Kinder, es immer noch nicht erkennen, welch großen Irrglauben dieser Franziskus verbreitet?

Wie oft habe Ich dir gesagt, Mein geliebter Benedetto: Fliehe aus dem Vatikan! Du bist gefährdet. Und doch trägst du noch heute die weiße Soutane, und doch bleibst du immer noch im Vatikan und meinst, du wärst der Papst, der mitbestimmen kann, der sich mit diesem Franziskus vereinigen darf. Nein! Das darfst du nicht! Du hast dein Amt selbst niedergelegt. Du musst fliehen aus diesem Vatikan. Ich sage es dir nochmals: Fliehe, bevor es zu spät für dich ist! Lies das Buch von Meinen Botschaften 2012, das Meine kleine Botin dir zugesandt hat. Du hast es vor dir liegen. Du sollst es auch erfüllen, so wie Ich es wünsche, denn Ich habe dich im Konklave ernannt. Ich habe dich geschützt in all den Jahren und Ich möchte dich weiterhin in Meinem Schutz sehen. So lange du im Vatikan bleibst hast du keinen Schutz. Ich überlasse dich dort deinem Willen. Und das sieht böse aus, denn dein Wille ist nicht Mein Wille. Mein Wille ist heilig.

Meine geliebte kleine Botin, Meine geliebte kleine Schar, haltet durch! Ich werde euch schwere Prüfungen auferlegen. Ich lasse sie zu. Dein Sühneleid, Meine kleine Botin, ist noch nicht zu Ende. Du wirst leiden müssen für diesen Benedetto. Du wirst leiden müssen, besonders für die Priester in deinem Heimatort, die dich verachten, die dich verunehren als Botin, die dir die Ehre nehmen, die über dich lästern. Aber schau auf Meine Worte, schau auf Meine Zulassungen. Niemals wirst du dich von der Wahrheit abkehren, und auch nicht deine geliebte kleine Schar. Sie wird dich stützen in jeder Lage, wenn du auch sehr traurig bist und meinst, du kannst dieses Sühneleiden nicht mehr ertragen. Du darfst weinen, du darfst wehklagen, aber du darfst dich niemals von Meinen Botschaften abkehren. Sie entsprechen der vollen Wahrheit, und du liegst mit deiner kleinen Schar in der vollen Wahrheit. Deine Gefolgschaft wird dich unterstützen, und sie wird immer mehr werden.

Ich wünsche diese Gefolgschaft, damit auch sie dich unterstützt in deiner schweren Zeit, damit sie mit dir sühnen und mitbeten und dich niemals allein lassen. Deine Aufgabe ist eine Weltenaufgabe und sehr, sehr schwer zu erfüllen. Wie oft leidest du. Welch große Verantwortung hast du. Welch große Organisation hast du bewältigt in diesen 14 Tagen deiner Befreiung vom Sühneleid. Du hast mir heute dein Weh geklagt. Ich habe dich gestützt und Ich werde dich weiterhin stützen. Rufe Mich an, wenn du nicht mehr kannst, denn Ich bin bei dir in jeder Lage, denn Ich liebe dich unaussprechlich. Seid alle geliebt!

Ich segne euch nun und schütze euch, denn Ich liebe euch und möchte euch in die Wahrheit weiterhin tiefer einführen. Seid gesegnet in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.

 

1. November 2013 – Fest Allerheiligen. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die gesamte Hauskirche in Göttingen in der Kiesseestraße 51b war hell erleuchtet. In ein gleißendes Licht war besonders das Vatersymbol getaucht sowie der Marienaltar mit der Gottesmutter. Unzählbare Engelscharen zogen hinein in diese Hauskirche und umringten den gesamten Opferaltar.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Heute, Meine Geliebten, habt ihr das Fest Allerheiligen gefeiert. Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Gläubige von nah und fern und Meine geliebten Kinder, besonders Meine geliebten Priestersöhne, die sich Mir nahen wollen, heute ist für euch ein Festtag. Ist es auch hier an eurem Heimatort in Göttingen für die Gläubigen ein Festtag? Nein! Es ist wie an jedem Alltag. Das Fest Allerheiligen wird nicht mehr gefeiert. Die Priester, die hier in der modernistischen Kirche dieses Fest begehen wollen, liegen nicht in der Wahrheit, sondern im Irrglauben. Darum betet für sie. Du, Meine Kleine, sühnst auch heute mit deinem Leiden für sie. Dein Leiden hat einen Sinn. Du hast gesagt: "Jeden Tag habe ich eine andere Krankheit." Ja, Meine Kleine, so ist es. Jeden Tag sende Ich dir ein besonderes Leid. Warum, Meine geliebte Kleine? Weil du sühnen musst für die Priester hier an deinem Heimatort, weil du sühnen musst für den Priester, der dich verstoßen hat, das heißt, der Mich verstoßen hat. Die gesamten Priester hier haben euch, Meine geliebte kleine Schar, alle verstoßen. Ihr wurdet von niemandem mehr anerkannt, im Gegenteil, ihr wurdet verleugnet und verlacht bis zum heutigen Tag.

Eure Schönstattbewegung hat euch hinausgestoßen, weil du, Meine Kleine, plötzlich Botschaften vom Himmel bekamst. Sie haben gesagt: "Das ist für Schönstatt nicht erforderlich, denn der Gründer Pater Kentenich hat auch keine Botschaften bekommen." Und somit darfst du, Meine Kleine, von Schönstatt nicht anerkannt werden. Liegt das auch im Sinne dieses Gründers Pater Kentenich? Nein! Er selbst hat Botschaften bekommen. Schaut ins 'Himmelwärts'. Kann er das aus sich selbst gedichtet haben? Ist er solch ein Genie, wie man ihn in Schönstatt im Pater-Kentenich-Haus hinstellt? Nein! Er bekam schon sehr lange Botschaften. Und er hat auch mit Boten Kontakt gehabt. Nur leider wollte er es nicht kundtun, weil er seine Schönstattbewegung beim Heiligen Vater in Gefahr sah. Auch die Schönstattbewegung wurde von der obersten Stelle nicht anerkannt. Pater Kentenich wurde verstoßen. 14 Jahre war er in der Verbannung in Milwaukee. War das richtig, was die Obrigkeit getan hat? War das in der Wahrheit? Musste das sein? Nein!

Und jetzt, Meine Kleine, wirst du verstoßen mit deiner kleinen Schar, auch vom Obersten Hirten. Mein Priestersohn ist nicht nur verstoßen worden, sondern zudem hat er auch das Beichtverbot bekommen. Liegt das in der Wahrheit, Meine Geliebten? Nein! Niemals kann ein Priester, der in der vollen Wahrheit das Heilige Messopfer feiert, das Beichtverbot bekommen. Der Neid war ausschlaggebend, der Neid des Leiters von Heroldsbach. Er selbst wurde dort nicht mehr anerkannt, denn Mein Priestersohn war überlaufen mit Beichtenden und sein Beichtstuhl war leer. Die ganze Nacht hat Mein Priestersohn dort Beichte gehört. Und das wurde diesem Leiter zu viel. Er hat von seiner Diözese verlangt, dass man ihm das Beichtverbot auferlegt. Und warum? Ohne Grund ist es ihm auferlegt worden – ohne Grund. Niemals hat er einen Fehler des Beichtgeheimnisses begangen. Er hat sein Beichtgeheimnis geschützt in jeder Lage. Und alles war in völliger Ordnung. Nur dieser Leiter von Heroldsbach wurde neidisch und hat ihm zudem noch das Hausverbot erteilt, das heißt, die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen Hausfriedensbruch. Ist das richtig, Meine geliebten Gläubigen? Kann das in der Wahrheit liegen?

Liegt der Oberste Hirte in der Wahrheit? Nein! Er ist der falsche Prophet. Und leider hat auch Mein geliebter Benedetto, den Ich im Konklave ernannt habe, die gröbsten Fehler in Assisi begangen, denn er hat die Katholische Kirche verkauft an den Atheismus. Und nun hat er selbst sein Amt niedergelegt. Und wo befindet er sich jetzt? Im Vatikan mit einer weißen Soutane des Papstes. Kann er das selbst noch für gut heißen?

Fliehe Mein geliebter Benedetto! Noch gebe Ich dir Zeit, aber wenn Ich dich völlig deinem eigenen Willen ausliefere, so bist du nicht mehr in der Lage, dich selbst zu schützen. Ich liebe dich so sehr und habe Sehnsucht nach deinem verirrten Herzen. Ich möchte es zurückhaben von dir. Bitte, kehre um und sage allen die Wahrheit und lege eine gültige heilige Beichte bei einem heiligmäßigen Priester ab, aber nicht im Vatikan. Dort ist der Modernismus eingekehrt und dort herrschen die Freimaurerlogen.

Auch dieser Franziskus ist ein Freimaurer. Erkennt ihr es nicht, Meine Geliebten, was er tut? Er verbietet sogar das Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus, das Ich, der Himmlische Vater, durch Meinen Sohn Jesus Christus am Gründonnerstag eingesetzt habe. Nach Pius V. im Tridentinischen Ritus hat dieses Heilige Messopfer nur Gültigkeit, denn es wurde kanonisiert. Und trotz allem wurde es vom Heiligen Vater Johannes XXIII. verändert. Immer mehr ist es dem modernistisch geworden und heute gibt es kein Heiliges Opfermahl mehr in diesen modernistischen Kirchen, die dem Protestantismus und dem Ökumenismus verfallen sind. Völlig zerstört ist nun die Katholische Kirche. Ich werde den Vatikan in Schutt und Asche legen. Glaubt mir, Meine Kinder, dort ist nicht mehr der Göttliche Friede vorhanden. Die Göttliche Macht ist dort unwichtig geworden. Die eigene Macht steht im Vordergrund, die eigene Macht der Kurie. Sie bestimmt und dieser Franziskus, der falsche Prophet, wird vom Volk geehrt.

Meine geliebten Gläubigen, warum setzt ihr euren Verstand nicht ein? Seid wachsam und betet und sühnt, damit euch nicht der Antichrist in seine Klauen nimmt, denn ihr werdet dieses Säuseln, das auf euch zukommt, nicht verstehen. Der Antichrist wird kommen. Meine geliebten Gläubigen, flieht in eure Hauskirchen. Noch ist es Zeit für euch. Noch könnt ihr euch und eure Seelen retten, für die Meine Kleine seit Jahren sühnt.

Seit 9 Jahren ist sie aus ihrer eigenen Pfarrei verstoßen. Und doch sühnt sie für diesen Priestersohn, der sie verstoßen hat. Noch liegt er im Modernismus. Noch sühnt sie weiterhin für ihn, damit seine Seele nicht in den ewigen Abgrund hinabstürzt. Auch Ich habe Sehnsucht nach diesem Priester. Sühne weiter und sühnt weiterhin, Meine geliebte kleine Schar.

Ich liebe euch und Ich sehne Mich nach euch, denn bald seid ihr in Meinem Haus der Glorie in Mellatz. Dort erwarte ich euch. Nach den vielen Umbauarbeiten, die dort geschehen sind, möchte Ich, dass ihr wieder dort erscheint und das Heilige Messopfer in aller Würde gefeiert wird, denn Opfenbach liegt im Modernismus – ganz und gar. Und ihr, Meine geliebten Kleinen, sollt dort das Heilige Messopfer, das Mein Priestersohn feiern wird, mitvollziehen.

Es ist Allerheiligen. Ruft die Heiligen im Himmel an, denn die Protestanten haben keine Heiligen und die Katholiken sind abgeirrt. Auch sie kennen nicht mehr dieses Fest. Aber ihr geht jeden Tag zum Friedhof, denn ihr wollt Arme Seelen retten und sie aus dem Fegefeuer befreien. Das wird euch gelingen bis zur Oktav am nächsten Sonntag. Jeden Tag ein Friedhofsbesuch bringt mindestens einen Ablass.

Morgen begeht ihr das Fest Allerseelen. Für euch fällt das Zönakel auf diesen Tag. Und so wünsche Ich, dass ihr Meiner Mutter zu Ehren morgen dieses Zönakel ausnahmsweise feiert. Danach sollt ihr alle am Nachmittag eine Heilige Opfermesse für die Armen Seelen mitfeiern. Und dann ist Sonntag. Am Sonntag werde auch Ich noch einmal zu euch sprechen – Ich, der Himmlische Vater, wie auch am morgigen Tag die Gottesmutter.

Meine kleine Katharina, du hast viele Opfer zu bringen in dieser Woche und viele Seiten zu schreiben. Doch du wirst es mit der Unterstützung Meiner kleinen Schar schaffen.

Ich liebe euch alle, auch Meine geliebte kleine Monika. Ihr vier werdet am Samstag und am Sonntag dieses Heilige Opfermahl begehen im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Glaubt daran, dass ihr viele Seelen retten könnt, besonders viele Priesterseelen. An jedem Tag im November könnt ihr Arme Seelen retten. Ich wünsche es so von euch, weil niemand bereit ist an diesen trüben Tagen, auf den Friedhof zu gehen. Aber Ich wünsche es von euch, denn die Armen Seelen im Fegefeuer warten auf euch, besonders die vielen Priesterseelen, für die niemand betet und sühnt. Meine Himmlische Mutter wird sie aus diesem Fegefeuer herausholen, wenn ihr sühnt und betet.

Ich liebe euch und sende euch heute an diesem Tag. Ich segne euch, mit Meiner liebsten Mutter, allen Engeln und besonders heute mit allen Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe wird überdauern, denn die Liebe ist ewiglich. Amen.

 

2. November 2013 – Allerseelen, Herz Mariä Sühnesamstag und Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Marienaltar mit der Fatima-Madonna war heute in ein gleißendes Licht getaucht, sowie alle Heiligenfiguren, der Himmlische Vater über dem Altar und auch der Opferaltar.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, die Himmlische Mutter, werde heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne sprechen, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, Ich, eure Himmlische Mutter, habe euch heute in Mein Zönakel, in den Pfingstsaal, hineingeführt. Die Wahrheit, Meine Geliebten, wird abgelehnt. Die Wahrheit wird einfach verbrannt, denn die Botschaften Meines Sohnes Jesus Christus und Meines Himmlischen Vaters sind nicht wichtig für die heutige Zeit. Man hat sich von der Wahrheit abgewandt. Man ist seinem eigenen Willen gefolgt und nicht dem Willen des Himmlischen Vaters. Ich, eure Himmlische Mutter, möchte euch mit Meinem Unbefleckten Herzen wieder in die Wahrheit einführen. Ich möchte euch lieben und euch lehren, dieses Heilige Altarssakrament Meines Sohnes Jesus Christus erneut zu verehren, Ihm die Ehre zu geben, Ihn anzubeten, Ihn zu loben und zu preisen. Das ist die Wahrheit, Meine geliebten Marienkinder.

Kehrt ein in diesen Paradiesesgarten! Lasst eure Herzen mit Blumen schmücken, denn die Liebe Jesu Christi wird in eure Herzen einkehren und der Heilige Geist wird eure Herzen entflammen. Mit dem Neuen Pfingsten, Meine geliebten Kinder, werdet ihr eintreten in eine Neue Kirche, in eine neue Welt, denn diese alte Welt wird bald Vergangenheit sein.

Das größte Geschehen Meines Sohnes Jesus Christus in der Dreieinigkeit wird bald, ja recht bald, kommen. Niemand wird daran glauben, denn man lehnt es ab, man sagt, es ist unmöglich, dass dieses Geschehen kommen kann. Es wird höchstens in Millionen von Jahren der Fall sein. Dass es aber recht bald sein wird, das werden die Priester nicht wahrhaben wollen. Sie haben ihre eigene Macht ergriffen und wollen diese Macht ausüben. Sie sind nicht gewillt, den Plan des Himmlischen Vaters und Seine Wünsche zu erfüllen. Nein! Sie beten nicht an, sie glauben nicht, sie lieben nicht und sie treten in dieses Heilige Zönakel nicht ein. Sie verehren Mich als Himmlische Mutter, als Unbefleckt Empfangene, nicht mehr, denn sie lehnen Mich ab wie auch Meinen Sohn.

Doch Ich, die Himmlische Mutter, werde euch erneut an die Hand nehmen und als Kinder des Vaters wieder in Sein Reich einkehren lassen. Eure Herzen werden erneut entflammt werden mit der Liebe Gottes, mit der Liebe des Himmlischen Vaters. Glaubt und vertraut, denn die Göttliche Liebe ist ausschlaggebend.

Meine geliebten Priestersöhne haben sich abgekehrt von der Wahrheit, vom wahrhaftigen Glauben, vom katholischen Glauben. Sie sind bereits protestantisch und ökumenisch angehaucht. Wie sehr wünsche Ich, dass diese Meine Priestersöhne sich Meinem Unbefleckten Herzen weihen, damit sie wieder an den Opferaltar treten können und nicht an den Volksaltar.

Niemand wird von diesen Priestersöhnen eures Heimatortes erkennen, dass Ich, die Himmlische Mutter, sie so liebe, dass ihr diese Priesterseelen retten sollt vor der ewigen Verdammnis. Ich will sie wieder an Mein mütterliches Herz drücken, damit sie Meinen Sohn Jesus Christus im Heiligen Geist und im Himmlischen Vater erkennen und anbeten können. Das ist die Wahrheit, das ist die Göttliche Wahrheit und die Göttliche Kraft.

Meine geliebten Marienkinder, ihr seid in dieses Zönakel heute eingekehrt. Ihr habt Mir, der Himmlischen Mutter, diese Freude bereitet, Mir zu ermöglichen, dass Ich an diesem Zönakel teilnehmen konnte, damit dadurch viele Priester berührt werden, berührt von der ewigen Wahrheit, von der Liebe Meines Sohnes Jesus Christus und des Himmlischen Vaters. Der Heilige Geist wird sie mit der Göttlichen Liebe besprühen und Er wird an ihre Herzen klopfen. Er will sie berühren, wenn sie sich berühren lassen. So bittet und betet um den Geist der Wahrheit, dass Er endlich diese Priester wieder an den Opferaltar führt, an den Opferaltar Meines Sohnes Jesus Christus.

Ich liebe euch alle, Ich liebe besonders Meine Priestersöhne und möchte sie an Mein Unbeflecktes Herz drücken. Ich segne euch nun in der Liebe des Dreieinigen Gottes, in der Liebe des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Ich liebe euch und möchte euch senden, senden zu den Menschen, die glauben, die glauben wollen und wieder katholisch werden wollen. Seid gesendet, geschützt und geliebt, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Eure Himmlische Mutter liebt euch unermesslich. Amen.

 

3. November 2013 – Vierundzwanzigster Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bereits während des Heiligen Rosenkranzes zogen viele Engelscharen in diese Hauskirche in Göttingen hinein und gruppierten sich um den Opferaltar, besonders um den Tabernakel. Der Opferaltar, der Marienaltar und das Vatersymbol waren von hellem Licht durchflutet.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern und Meine geliebte Gefolgschaft, ihr alle habt heute an diesem Tag das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert, denn ihr seid durch Meine DVD mit ihm verbunden.

Meine geliebte kleine Schar, meine Auserwählten, die Ich von Ewigkeit her bestimmt habe, erfüllen seit 9 Jahren Meinen Willen in der Gänze. Meine Kleine und auch Mein geliebter Priestersohn haben Mir ihren Willen übereignet. Das ist wichtig, Meine geliebten Kinder, denn es wird viel von euch verlangt und ihr könnt nur Meinen Willen erfüllen, wenn Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, euch über alles informiere. So habt ihr alle Meine Wünsche erfüllt. Viele Anforderungen sind an euch gestellt worden und vielen Versuchungen habt ihr widerstanden, denn der Böse möchte eindringen in eure kleine Gemeinschaft. Er wollte euch immer wieder abbringen durch andere, die euch belästigten durch Anrufe, durch E-Mails und auch durch besondere Briefe. Doch ihr habt ihnen widerstanden. Der Heilige Erzengel Michael war stets um euch bemüht, das Böse von euch abzuhalten. So wird es auch weiterhin sein.

Meine geliebte kleine Schar, ein Sturm ist über dieser Kirche ausgebrochen. Er hat sich zum Orkan ausgeweitet, denn dieses Kirchenschiff wird von allen Seiten bedrängt, das Böse zu tun und das Gute zu unterlassen. Der Oberste Hirte, Mein Kapitän des Kirchenschiffes, hat dem Bösen nicht widerstanden. Er wurde von Mir gewählt und hat selbst von sich aus dieses Amt niedergelegt.

So wollte Ich es nicht, mein geliebter Benedetto. Du solltest fliehen. Du solltest das II. Vatikanum widerrufen bevor du gehst. Du solltest in sichere Gefilde fliehen, wo du nicht angefeindet werden darfst und wo du überlegst: "Was erkenne ich? Welche Sakrilegien habe ich begangen? Kann ich heute eine Heilige Beichte ablegen bei einem heiligmäßigen Priester? Gibt es in der Kurie noch einen heiligmäßigen Priester?" Nein!

Die gesamte Kurie ist verseucht, Meine Geliebten, verseucht vom Bösen, verseucht von der Freimaurerei. Der gesamte Vatikan ist dem Irrglauben verfallen. Ihr glaubt nicht, Meine Geliebten, dass Ich Meine Hand ausstrecken könnte und alles würde in Schutt und Asche gelegt. Noch will Ich es nicht. Mein Wille ist ausschlaggebend, und ihr, Meine geliebte kleine Schar, folgt ganz und gar Meinem Willen. Ihr liegt im vollen Gehorsam. Immer wieder erfüllt ihr Meinen Wunsch und Willen. Wenn es euch auch zu schwer erscheint, so sagt ihr immer: "Ja, Vater, ja, Vater Dein Wille geschehe nicht der Meinige ist ausschlaggebend." So habt ihr es bisher getan und so werdet ihr es auch weiterhin befolgen.

Wie sieht es mit diesen Bischöfen aus? Sind sie auch der Freimaurerei unterlegen? Ja. Schaut doch auf Limburg. 40 Millionen Euro hat dieser Bischof in seinen Prunkbau investiert. Weiß dieser falsche Prophet Franziskus von diesem Prunk? Ja! Er hat es gewusst. Und was tut er? Er kündet die Armut. Er selbst will in der Armut leben. Wird ihm jetzt noch ein katholischer Christ Glauben schenken können? Nein! In diesem Protz lebt ein Bischof. Und ihr, Meine Geliebten, sollt ihm folgen? Er müsste abgesetzt werden! Er müsste suspendiert werden! Aber dieser falsche Prophet lässt ihn weiter in seinem Amt, weil er damit einverstanden ist. Was wird noch alles auf euch zukommen durch diesen falschen Propheten. Ich überlasse ihn ganz und gar seinem Willen, denn er gehorcht Mir nicht.

Doch immer wieder habe Ich Sehnsucht nach dem Herzen Meines geliebten Benedetto, der sich bis heute noch in diesem Vatikan befindet. Er soll fliehen und sich bekennen zu seinen vielen Sakrilegien. Ich werde ihn dann schützen und aus allem herausholen. Wie viele Gebete habt ihr verrichtet, Meine geliebte kleine Schar, und wie viel hast du, Meine geliebte Kleine, für ihn gesühnt. Auch dir tut es leid, dass dieser von Mir erwählte Oberste Hirte Mir nicht Folge leistet und sich heute noch im Irrglauben befindet. Und du leidest mit Mir, denn Jesus leidet in dir, meine Kleine. Ich weine um diesen Benedetto. Die gesamte Kurie steht am Abgrund und sie werden hinabfallen, wenn sie sich nicht bekehren.

Das Geschehen steht vor der Tür. Sonne, Mond und Sterne werden sich verändern, Meine Geliebten. Schaut auf das Firmament. Blitze werden durch die Gegend jagen, ein gewaltiger Sturm wird ausbrechen und ein großes Gewitter wird folgen. Die Menschen werden schreiend durch die Straßen laufen, denn sie können sich nicht mehr in Sicherheit bringen. Nur Meine Auserwählten werde Ich schützen, die Mir in der Gänze im Gehorsam gefolgt sind und die die Wahrheit gelebt und für die anderen Sühne geleistet haben. Tun das auch die, die sich heute noch in der Modernistik befinden und meinen, dieser falsche Prophet wäre der richtige Papst?

Diesen Papst, den sie meinen, den gibt es nicht, denn Ich, der Himmlische Vater, habe ganz und gar das Zepter in der Hand und halte die Zügel fest. Man erweist Mir in keiner Weise den Gehorsam und sühnt in der Kurie. Im Gegenteil, man verfällt immer mehr diesem Irrglauben und dem Modernismus.

Der Antichrist wird kommen. Er steht bereits vor der Tür und ihr, Meine geliebten Kleingläubigen des Kirchenschiffes, erkennt ihr ihn nicht? Warum lasst ihr euch weiterhin täuschen, täuschen von diesem Prunk der Bischöfe, von diesem Prunk im Vatikan? Erkennt ihr es immer noch nicht, dass nur Mein Heiliges Opfermahl in der Wahrheit liegt und nach Pius V. im Tridentinischen Ritus gefeiert werden darf? Nur dieses eine Heilige Opfermahl liegt in der völligen Wahrheit. Alles andere ist Täuschung und Irrglauben.

Folgt Mir, dem Himmlischen Vater, denn Ich rufe euch alle auf: Kehrt um und flieht in eure Häuser, denn das Geschehen steht nahe vor der Tür. Dann könnt ihr euch nicht mehr retten, dann ist es für alle zu spät, die keine Sicherheit haben wollten, die Mir, dem Himmlischen Vater, keinen Gehorsam erwiesen, im Gegenteil, die diese zwei Bücher der Wahrheit ablehnten und sie verbrannten. Diese zwei Bücher habe Ich verlegen lassen. Warum? Damit ihr aufwacht, meine Geliebten. Ich warne euch! Geht nicht weiter in die Irre. Bestellt diese Bücher in euren Buchhandlungen oder beim Mainzer-Verlag, denn es ist wichtig für euch, dass ihr die Wahrheit erfahrt und sie lebt, damit ihr nicht mit diesem falschen Propheten weiterhin in die Irre geht.

Die wahre Armut und Weisheit ist gefragt. Weise sollt ihr sein, nicht intelligent. Die Intelligenz ist nicht gefragt, sondern die Weisheit. Habe Ich euch nicht in die Weisheit geführt, Meine geliebte kleine Schar und Meine Gefolgschaft? Ihr glaubt und vertraut und vertraut tiefer.

Aus Heroldsbach hat man euch hinausgestoßen, doch Ich, der Himmlische Vater, werde alles nach Meinem Wunsch und Willen ändern. Glaubt daran und vertraut ganz tief, denn Ich bin der Herr über die gesamte Schöpfung, über das gesamte All. Ich habe die Allgewalt, die Allmacht und die Allwissenheit und der sollt ihr folgen.

Ich liebe euch und möchte alle Seelen retten. Durch eure Sühne, Meine geliebten Kleinen, werdet ihr, besonders in diesen Novembertagen, viele Arme Seelen aus dem Fegefeuer befreien. Geht täglich zum Friedhof. Vom 1. bis 8. November, bis zur Oktav von Allerheiligen, könnt ihr viele Arme Seelen durch euren Friedhofsgang aus dem Fegefeuer retten.

Das wünsche Ich von euch allen. Betet im gesamten Monat November jeden Tag für die Armen Seelen, denn das ist wichtig. Sie warten auf euer Gebet, denn die Gottesmutter möchte sie in den Himmel hinein holen. Sie wartet auch auf euer Gebet.

Und nun segne Ich euch in der Dreieinigkeit, beschützt vom Heiligen Erzengel Michael, mit Meiner liebsten Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich liebe euch, Ich segne und Ich schütze euch in der Dreieinigkeit. Amen.

 

10. November 2013 – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wieder strömten Engelscharen in diese Hauskirche in Göttingen hinein. Sie beteten das Allerheiligste an. Das Vatersymbol über dem Tabernakel, sowie der gesamte Opferaltar wurden während der Heiligen Opfermesse hell erleuchtet. Die Gottesmutter erschien im gleißenden Licht.

Der Himmlische Vater wird auch heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Kinder Gottes und geliebte Gläubige von nah und fern und ihr geliebten Pilger, Ich, der Himmlische Vater, möchte euch heute einige wichtige Informationen für die Zukunft geben.

Geliebte kleine Schar, zunächst möchte Ich Mich bei euch bedanken für die letzte Zeit, in der ihr viele Opfer bringen musstet und die Organisation sich häufte, denn am heutigen Tag fahrt ihr zu Meinem Haus der Glorie und betet Mich dort in diesem Haus an. In dieser Hauskapelle werden in Zukunft die Heiligen Opfermessen stattfinden.

Ihr, Meine Geliebten, werdet aufgefordert, auch dort wieder zu sühnen wie Meine Kleine, die ein Sühneleiden bekommt. Ihr mögt sie unterstützen, denn das Priestertum ist noch nicht ausgegründet. Ich warte auf Meinen geliebten Priester, der Meine Botschaft bekommen hat. Bisher hat er Mir seinen Willen nicht übereignet. Er hat sich auch nicht von Rom, dem Vatikan und dem Modernismus getrennt.

Mein geliebter Priestersohn, trenne dich vom gesamten Vatikan. Trenne dich von diesem Obersten Hirten, denn er liegt nicht in der Wahrheit. Er verkündet den Irrglauben. Wenn du anerkannt sein willst, so musst du dich trennen, denn du wirst von Mir anerkannt, dem höchsten Dreifaltigen Gott. Das muss dir genügen, geliebter Priestersohn. Von dir und deiner Bruderschaft wünsche Ich, dass du Mir in allem gehorchst. Es ist nicht wichtig, dass du Meine kleine Schar begleitest. Du mit deiner Priesterbruderschaft sollst der Erste des Neuen Priestertums sein – der Allererste. Wenn sie sich bis jetzt noch in den Missionsgebieten aufhalten, so möchte Ich doch, dass ihr an diesem Heiligen Opfermahl in Meinem Haus der Glorie teilnehmt, und dass ihr Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, dieses Versprechen gebt. Kommt und seht, was dort geschieht!

Noch immer liegt der gesamte Vatikan im Modernismus, sowie auch der Oberste Hirte, denn er wurde nicht von Mir ernannt, sondern von den Freimaurern. Er wurde im Konklave manipuliert. Schaut, wie er nicht nur den Modernismus kündet und nicht nur den Irrglauben, sondern das Böse. Er wird euch abtrennen von der Heiligen Opfermesse, denn in seinem Glauben gibt es keine Heilige Opfermesse, denn nur der Modernismus steht bei ihm im Vordergrund und der Volksaltar mit der Mahlgemeinschaft.

Die Bischöfe liegen alle im Irrglauben und Ich wünsche, dass niemand, der die Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. feiert, diesen Bischöfen folgt. Kein einziger Bischof in Deutschland folgt Mir. Der Klerus liegt auch im Modernismus, im Irrglauben. Sie gehorchen Mir in keinster Weise. Ich habe sie alle aufgefordert, die Heilige Opfermesse nach Pius V. im Tridentinischen Ritus zu feiern. Bis heute ist nichts geschehen.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, haltet durch! Ertragt einander in Liebe, denn das ist wichtig! Macht euch keine Vorwürfe, sondern verzeiht und denkt daran, dass ihr alle unvollkommen bleibt. Seid strebsam im Glauben und erkennt euch selber, dass ihr nicht vollkommen werdet, sondern weiterhin mit euren Schwächen zu kämpfen habt.

Ich, der Himmlische Vater, werde recht bald das Unkraut vom Weizen entfernen. Ich habe gesagt: "Lasst den Weizen mit dem Unkraut zunächst wachsen. Dann werde Ich als Schnitter kommen und das Unkraut bündeln und es in die ewige Verderbnis hinab werfen." Danach werde Ich erst den Weizen ernten, denn nur der Weizen ist für Mich wichtig – und ihr seid der Weizen. Glaubt daran, dass ihr bisher alles nach Meinem Wunsch und Willen befolgt habt. Wenn ihr unsicher seid, so fragt Mich durch Meine Tochter Anne. Sie bekommt die genauesten Informationen, die ihr benötigt für die allerletzte Zeit, denn das Geschehen steht ganz dicht vor der Tür.

Leider konnte Ich bisher wenige Priester in Deutschland retten. Im Ausland sieht es anders aus. Und doch fehlt es dort an vielem, nämlich auch an der Heiligen Opfermesse. Man tanzt und bringt Mir Opfer. Das meinen sie. Doch das wünsche Ich nicht. Eine Heilige Opfermesse mit Tanz ist nicht möglich. Man muss in sich gekehrt sein und Mich, den Dreifaltigen Gott, in der Stille, in der Andacht und in der Liebe ins Herz aufnehmen. Im Ausland wird viel getanzt und viel Lärm um Nichts gemacht. Und das wünsche Ich nicht.

Nur in Deutschland ist es soweit, dass der gesamte Klerus bisher an der Macht ist. Sie wollen die eigene Macht in den Vordergrund stellen und Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, an die zweite Stelle setzen. Sie meinen, dass dies richtig ist. Doch Ich, der Himmlische Vater, werde in der Gänze abgelehnt durch die Mahlgemeinschaft und durch das Nichtverwandeln des Allerheiligsten Altarssakramentes. Das Heilige Altarssakrament muss im Vordergrund stehen, nämlich der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit. Betet Ihn an im Allerheiligsten Altarssakrament!

Mein geliebter Klerus, noch immer warte Ich auf euch! Kehrt um, ihr habt nur noch ein wenig Zeit, dann werdet ihr die ewigen Abgründe erleben, denn ihr steht durch den Modernismus am Abgrund. Ich werde euch nicht halten können, und Ich werde euch nicht neu belehren, dass ihr Mir Folge leisten sollt. Wie viele Botschaften habe Ich euch zugesandt, damit ihr erkennt, dass ihr im Irrglauben liegt. Niemand der Gläubigen soll diesem Irrglauben erliegen. Jeder Gläubige kann für sich entscheiden: "Ich verlasse diese modernistische Kirche und diesen Priester, der mich in den Modernismus hineinzieht. Ich nehme keine Handkommunion. Niemals werde ich mit meinen Händen Jesus Christus durch ungeweihte Hände empfangen, sondern nur in der Mundkommunion und nur im Heiligen Opfermahl."

Viele Boten liegen bis jetzt noch im Modernismus. Das ist traurig für Mich, dass man Meinen Sohn Jesus Christus nicht im Heiligen Opfermahl ehrt und anbetet. Wie kann man Bote sein und gleichzeitig dem Modernismus frönen, das heißt, die Mahlgemeinschaft lieben und die Handkommunion empfangen? So ergeht es vielen Boten heute. Ich rufe euch alle auf: Kehrt in der Gänze um! Das ist wichtig. Folgt Meiner kleinen Anne, denn sie allein ist die einzige Botin, die bisher alles befolgt hat und in der Gänze Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, Folge leistet ob genehm oder ungenehm! Sie verkündet alles, denn sie verkündet die volle Wahrheit. Folgt ihr in allem, dann liegt ihr in der vollen Wahrheit – ansonsten nicht.

Und nun fahrt im Frieden und in der Liebe zum Haus der Glorie. Ich werde euch in der Dreierkolonne beschützen. Fahrt im Frieden, fahrt in der Liebe und fahrt in der Gelassenheit. Meine Kleine, du betest einige Rosenkränze, und die ganze Kolonne ist geschützt. Niemand wird ungeschützt zum Haus der Glorie fahren. 530 km sind für euch alle keine Kleinigkeit. Ohne Meinen Schutz und dem Schutz aller Heiligen Engel und eurer liebsten Gottesmutter könnt ihr diese Fahrt nie allein schaffen.

Ich liebe euch über alle Maßen! Ich segne euch und schütze euch in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Eure liebste Mutter wird nicht sichtbar erscheinen und auch nicht die Engel, wie es bisher war, sondern sie werden euch unsichtbar begleiten. Einige Engel wirst du, Meine Kleine, schauen dürfen. Dann wirst du sehen, alles liegt in der Wahrheit und in der Genauigkeit und in der Ordnung.

Anne: Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen.

 

13. November 2013 – Fatima- und Rosa Mystika-Tag. Die Gottesmutter spricht in der Nacht um 0.05 Uhr nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Viele Engelscharen waren während dieser Nachtanbetung in dieser Hauskapelle in Mellatz anwesend. Der Marienaltar, das Jesuskind, der Kleine König der Liebe und der Heilige Erzengel Michael waren hell durchstrahlt von goldenem und silbernem gleißendem Licht. Auch die Mutter Anna wurde während der Anbetung hell erleuchtet. Der gesamte Opferaltar war in gleißendes Licht getaucht. Das Dreifaltigkeitssymbol über dem ausgesetzten Allerheiligsten umgab ein helles Licht. Es ist von Gnadenstrahlen umgeben, die immer länger und breiter wurden. Der Heilige Josef hat uns heute in diese Hauskapelle hineingebeten, um in dieser Sühnenacht für Heroldsbach zu sühnen und zu beten.

Die Fatima- und auch die Rosa Mystika-Madonna wird jetzt sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne zu euch, Meine geliebten Pilger von Heroldsbach und zu euch Meine geliebte Gefolgschaft und kleine Schar. Ich liebe euch alle und möchte euch danken für das, was ihr durch den Umzug von Göttingen nach hier in das Haus der Glorie geleistet habt. Viel Kraft habt ihr vom Dreieinigen Gott bekommen, denn ansonsten hättet ihr diese viele Arbeit nach der weiten Fahrt nicht meistern können. Ihr wurdet beschützt von den Engeln, die Ich euch gesandt habe.

Meine geliebten Pilger von nah und fern, Meine geliebte kleine Schar hat sich mit euch verbunden. Warum? Weil ihr Mir zum Trost da seid, wegen der vielen Sakrilegien und Sünden der Priester, die abgefallen sind vom Glauben, die nicht mehr anbeten und Mich nicht lieben.

Geliebte Pilger von Heroldsbach, haltet durch, denn ihr werdet gestärkt von dem Gebet vieler, die zu Hause in dieser Nacht auch sühnen für diese Priester. Ihr werdet sehen, euer Gebet trägt Frucht. Viele Priester wird Mein Sohn Jesus Christus in ihrer Seele anrühren und berühren, damit sie erkennen: "Ich liege nicht in der Wahrheit. Ich muss mich ändern und ich muss umkehren, denn die Zeit ist kurz bis zum Geschehen." Eine unzählige Schar von Priestern steht am Abgrund. Meine Kleine hat sie sehr oft gesehen und sieht sie in diesem Augenblick. Wie viel Sühne ist erforderlich für diese Priester, die ansonsten in die ewigen Abgründe hinabstürzen würden. Sühnt und betet, denn das Leid Meines Sohnes in der heutigen Zeit ist grenzenlos. Er selbst wird erneut ans Kreuz geschlagen von diesen Priestern des Modernismus. Den Volksaltar wird Mein Sohn recht bald zertrümmern. Glaubt und vertraut. Es ist die Wahrheit. Liebt Meinen Sohn inniglich, denn wie viele Gnaden hat Er euch geschenkt, dass euer Glaube so stark wurde, euch von der Modernistik zu trennen.

Auch ihr lagt einstens in diesem modernen Geschehen. Auch ihr habt nicht erkannt, dass die Handkommunion in der Mahlgemeinschaft nicht in der Ordnung ist. Eines Tages hat Mein Sohn Jesus Christus euch so tief berührt, dass ihr nicht anders konntet, als umzukehren und die Wahrheit zu leben. Seit langem feiert ihr nur noch dieses Heilige, Tridentinische Opfermahl nach Pius V. Danke geliebte Marienkinder, dass ihr Meinem Sohn folgt. Ihr, als Gefolgschaft, werdet leiden und sühnen.

Das Sühneleid für Meine geliebte Kleine ist angesagt. Hab Vertrauen, Meine Geliebte! Du wirst es schaffen, denn die Sakrilegien werden immer mehr und Mein Sohn leidet so unsäglich, dass Ich als Mutter weine, ja Bluttränen weinen muss an vielen Orten und Wallfahrtsstätten. Habt Vertrauen, denn die Priester sollen gerettet werden. Ich als Mutter und Königin der Priester werde beim Himmlischen Vater Fürsprache einlegen durch euer Gebet, durch euer Durchhalten und durch eure Sühne. Diese Nacht bringt Frucht, weil ihr Meinen Sohn tröstet. Er nimmt euren Trost an, weil Er weiß, er kommt aus eurem reinen Herzen. Wie ihr wisst, ist dieses reine Herz mit dem Herzen Meines Sohnes und auch mit Meinem Herzen verschmolzen. Das ist die Wahrheit.

Ich habe diese Frucht des Öfteren erwähnt, weil die heutige Nacht etwas ganz Besonderes birgt. Ich, als Mutter, möchte euch prophezeien, dass ihr viele Priester vor dem Untergang durch euer heutiges Durchhalten gerettet habt. Wenn ihr sie auch nicht sehen könnt, so glaubt daran, dass diese Priester den Willen haben, umzukehren. Wo der Wille da ist, wird recht bald die Umkehr durch eine Heilige Beichte stattfinden. Glaubt und vertraut, denn Mein Sohn lässt sich erweichen. Er schaut auf euer Herz, das vor Liebe brennt. Ist das etwas Selbstverständliches, dass eure Herzen vor Liebe brennen können? Nein! Eure Mutter hat für euch am Throne des Himmlischen Vaters gefleht. Eure Mutter kann gar nicht anders, als für euch beim Vater zu bitten, dass Er viele Priester retten möge. Ihr habt durchgehalten in der letzten Zeit, die immer schwerer für euch wurde.

Nun seid ihr eingekehrt in dieses Haus der Glorie, und die Umbauarbeiten sind erledigt. Glaubt ihr, dass ihr diese Zeiten hättet bestimmen können, die dazu erforderlich waren? Nein! Eure liebste Himmlische Mutter hat die Arbeiter gelenkt und ihnen Kraft gegeben, diese Arbeiten bei dieser Witterung und bei dieser Kälte durchzuführen.

Glaubt, dass dieses Haus der Glorie das Größte birgt, nämlich den Dreieinigen Gott. Schaut auf das Dreifaltigkeitssymbol, denn diese Hauskapelle ist der Allerheiligsten Dreieinigkeit geweiht. Das ist etwas ganz Großes, was ihr nicht erfassen könnt, aber es ist die Wahrheit.

Ich liebe euch sehr, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebten Pilger von nah und fern, besonders die Pilger von Heroldsbach. Eines Tages werdet auch ihr wieder nach Heroldsbach reisen dürfen. Haltet durch, denn eure Mutter lenkt alles! Ihr müsst darauf vertrauen, dass alles gut wird. Wenn auch dieser polizeiliche Aufstand große Sorgen mit sich bringt, so wird alles zum Guten gelenkt und eure Herzen werden sich erneut auf die Fahrt nach Heroldsbach freuen dürfen. Glaubt tief daran, dass es die Wahrheit ist, dass ihr durch euer Gebet und durch eure Sühne den Teufel besiegt habt. Teuflische Mächte haben euch durch die Polizei und durch diesen Leiter in Heroldsbach mit samt dem Stiftungsrat umgeben. Glaubt ihr, dass dieser böse Geist in ihnen siegen kann? Nein! Der Dreifaltige Gott wird siegen. Euer Vater im Himmel wird alles neu ordnen und lenken.

Und nun segnet euch eure liebste Mutter in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt dem ganzen Himmel treu und liebt einander wie Ich euch geliebt habe! Dies sagt Mein Sohn Jesus Christus. Auch Ich liebe euch als Himmlische Mutter. Haltet durch und seid wachsam, denn der Böse geht umher! Amen.

 

17. November 2013 – Sechsundzwanzigster Sonntag nach Pfingsten. (Messformular vom 6. Sonntag nach Epiphanie.) Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. An diesem 6. Sonntag nach Erscheinung, den wir heute gefeiert haben, war der Opferaltar und besonders das Dreifaltigkeitssymbol hell durchstrahlt von gleißendem Licht, so wie auch die Gottesmutter, die Rosa Mystika, die Rosenkönigin und der gesamte Marienaltar. Auch die Herz Jesu Statue strahlte während der heiligen Opfermesse, besonders während der Heiligen Wandlung, im goldenen Glanz, so wie auch der Barmherzige Jesus über dem Kreuzweg.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, ihr habt Mir heute eine Dankesmesse geschenkt. Ihr habt Dank gesagt für die vielen Fügungen, die Ich für euch vorgesehen habe zum Einzug in das Haus der Glorie. Wer hat euch diese Geschenke aufgetan? Wer hat euch diese Geschenke ermöglicht? Ich, der Herr und Meister, der Dreieinige Gott. Habe Ich zu dieser Vorbereitung nicht eine Meiner Töchter erwählt? Ja! Es war Meine kleine Moni. Deswegen möchte Ich dir heute an diesem Ort Dank sagen, weil du fünf Wochen lang die volle Organisation übernommen hattest und zum Dank dafür hier an diesen Ort zurückkehren durftest. Ärztlicherseits ist alles in Ordnung. Niemand kann dir etwas anhaben. Du bist auserwählt und ausersehen von deinem Herrn und Meister, von deinem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Darum, Meine geliebte kleine Moni, wirst du auch Sühneleiden bekommen, denn Ich habe dich als Sühneseele ernannt. Schau in die Botschaften hinein. Dort wirst du sehen, wann es begann. Du wirst es mitverfolgen können wie Ich in Meinen Fügungen handle. Alles ist für dich vorgesehen.

Habe Ich nicht das Kleinste, das Winzigste erwählt? Durch Meine Kleinen werde Ich anerkannt, denn sie bekommen die Göttliche Weisheit. Niemals wird ein wissenschaftlicher Theologe diese Botschaften bekommen können. Warum nicht, Meine Geliebten? Weil der Stolz in sie eingekehrt ist. Ein Doktor wird selten demütig sein können. Das ist fast unmöglich. Aber wenn Ich Meine kleinen Boten ernenne, die klein bleiben und die zu Propheten heranwachsen, so glauben sie Mir in der Gänze und wissen, dass dies die Wahrheit ist.

Alle habe Ich ernannt und erwählt, doch wenige sind bereit, Meine Wahrheit in der Gänze zu erfüllen. Meine Wahrheit liegt darin, dass man Mir zunächst die Heilige Opfermesse schenkt, die Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Sie wurde für immer bestimmt, nämlich kanonisiert. Diese Opfermesse durfte man nicht verändern. Und trotz allem wurde sie vom Modernismus verändert. Zunächst wurde diese Heilige Opfermesse ein klein wenig verändert, doch dann wurde es mehr und mehr, und der Modernismus drang stärker in Meine Heilige Kirche ein. Bis zur Zerstörung ist sie nun gelangt, – zur völligen Zerstörung. Nichts ist von Meiner Heiligen Opfermesse in der Mahlgemeinschaft am Volksaltar noch übriggeblieben.

Und hier in Wigratzbad? Ist dort alles in Ordnung? Nein. Auch hier ist der Modernismus, besonders durch diesen Leiter, eingekehrt. Den ersten Leiter habe Ich von heute auf morgen vom Altar weggenommen. Er hat Mir nicht den Gehorsam erwiesen. Im Gegenteil, er hat Meinen von Mir erwählten Priestersohn hinausgestoßen. Der nächste Leiter, sein Nachfolger, hat Mir auch nicht den Gehorsam erwiesen. Er wurde durch Botschaften darauf hingewiesen. Mein Priestersohn wollte das Heilige Bußsakrament bei ihm empfangen. Das sollte ein Anstoß für ihn sein, umkehren zu können und zu wollen. Doch bisher hat er es nicht getan, sondern im Gegenteil, er zerstört diesen Wallfahrtsort immer noch mehr, denn er wird modernistisch gemacht. Die Moderne ist eingekehrt in diese Wallfahrtsstätte Wigratzbad. Kann das möglich sein, wenn Mein Sohn Jesus Christus mit Seiner liebsten Mutter hier erscheinen will? Ja, das ist möglich. Warum? Weil Ich, der Himmlische Vater, Meinen Heiligen Ort der Neuen Kirche und des Neuen Priestertums hier im Haus der Glorie erwählt habe, und es wird alles nach Meinen Wünschen und nach Meinem Plan weiterhin geschehen.

Wie sieht es aus mit diesem Pater A.? Ist er für die Neue Kirche wirklich bestimmt? Habe Ich ihn wirklich auserwählt unter vielen, vielen Priestern? Ja! Ich habe ihn auserwählt. Das heißt aber nicht, dass er mit Meinem Plan voll und ganz einverstanden ist. Ich wünsche es von ihm. Doch das besagt nicht, dass er dies will. Sein Wille ist ausschlaggebend für Mich. Er soll sich Mir in der Gänze hingeben. Er soll seinen Willen Mir übereignen. Dann wird es geschehen, dass die Neue Kirche in voller Glorie erblühen wird. Seine Bruderschaft muss diesen Weg auch mitgehen, nämlich die, die bereit sind, den schweren Weg zu gehen. Anderenfalls wird eine Spaltung in der Bruderschaft entstehen. Habe Ich nicht auch dort das Kleinste erwählt? Ja. Bis zum heutigen Tag sind sie Mir treu geblieben, treu in der Heiligen Opfermesse nach Pius V. Nun habe Ich eine andere Erkenntnis für diesen Pater A. vorgesehen, eine besondere Erkenntnis, die er bekommt, wenn er Meinen Plan erfüllt. Jetzt noch nicht. Hier, an diesem Ort dem Haus der Glorie, wird alles geschehen.

Ihr, Meine geliebte kleine Schar, seid Mir treu geblieben. Und nun habe Ich euch beschenkt mit einem Gartenhaus und mit einer völligen Plattierung um das Haus herum. Habt ihr das von Mir erwartet? Konnte das geschehen, ohne dass Mein Wille erfüllt wurde? Nein. Ich habe alles gelenkt. Ich habe alles bewusst und exakt geplant und bestimmt: Das Wetter und diesen Leiter der Bauarbeiten, der alles in die Hand genommen hat, Meinen geliebten M. Und nun möchte Ich ihn beschenken, beschenken, mit reichlichen Gnaden. Ob er sie annimmt, ist von seinem Willen abhängig. Wenn er aber Meinen Willen erfüllt, so wird er in der Gänze mit seiner gesamten Familie gestützt und beschützt. Sollte er es nicht tun wollen und seinen Willen einsetzen, so wird er Leiden bekommen. Ich muss ihn dahin erziehen, weil Ich ihn liebe. Ein irdischer Vater, der sein Kind liebt, wird er es nicht streng erziehen, aber aus Liebe? Und wie sieht es bei Mir, dem Himmlischen Vater, aus? Auch Ich muss strenge und präzise Anweisungen geben. Mein geliebter M. ist bestimmt für dieses Haus der Glorie weiterhin alles zu tun, damit alles in der Ordnung ist und weiterhin auch bleibt. Er ist der Verkäufer dieses Hauses. Schon zu der damaligen Zeit hatte Ich ihn erwählt. Alles hat er nach Meinem Willen getan und alles hat sich gefügt.

Und nun, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, auch ihr seid das kleine Senfkorn, klein und nicht beliebt. Solltet ihr beliebt werden, so müsst ihr euch fragen: Gehe ich noch den Weg des Kreuzes wie Jesus Christus Mein Sohn diesen Weg gegangen ist? Ihr seid Seine Nachahmer, Seine Nachfolger. Und das heißt, den allerschwersten Weg zu gehen, denn eine Weltensendung steht vor euch, das heißt, ihr seid für die ganze Weltkirche ernannt und erwählt. Das birgt große Leiden und große Sühneopfer. Ich wünsche von euch ein opferfreudiges Leben. Das habt ihr Mir bisher bewiesen. Nun seid ihr eine Vierergemeinschaft. Aus der Dreiergruppe wurde eine Vierergruppe, die durch eine Weihe vollzogen wird. Noch ist der Zeitpunkt nicht gegeben.

Geliebte Piusbruderschaft, auch ihr seid von Ewigkeit her erwählt. Habt ihr Meinen Willen in der Gänze erfüllt oder habt ihr Meine Boten hinausgestoßen? Hättet ihr Meine Heilige Opfermesse in der völligen Wahrheit nach Pius V. gefeiert, so wäret ihr mit der Übernatur ganz und gar verbunden. Nur die Übernatur verbindet das Menschliche mit dem Göttlichen. Wenn ihr diese außer Acht lasst, so seid ihr teilweise in der Menschlichkeit und ihr könnt schwere Sünden begehen. Das ist möglich.

Euch, Meine geliebte kleine Schar, habe Ich ganz und gar mit der Übernatur verbunden. Alles leite Ich von der Übernatur aus. Meine liebste Mutter formt euch und ihr lasst euch formen. Ich bin euer liebster Himmlischer Vater, dem ihr in allem den Gehorsam erweist.

Schaut auf die Petrusbruderschaft hier in Wigratzbad. Geht sie auch den Weg? Nein. Sie gehorcht diesem falschen Propheten Franziskus. Der liegt ganz und gar nicht in der Wahrheit, denn er gehört den Freimaurern an, und er ist von ihnen ernannt worden und nicht im Konklave von der Kurie.

Auch die Kurie liegt nicht in der Wahrheit. Auch der vergangene Oberste Hirte liegt bis heute nicht in der Wahrheit. Immer wieder berühre Ich ihn in seinem Herzen, und du, Meine Kleine, leistest für ihn Sühne. Trotz allem verlässt er diesen Vatikan nicht und flieht, – bis heute nicht, obwohl Ich es wünsche. Nur in der Einsamkeit kann er seine Sakrilegien, die er seit vielen Jahren begangen hat, bereuen und eine gültige Beichte ablegen. Lebt er weiter im Vatikan und trägt weiterhin die weiße Robe, so kann er seine Sünden nicht von Herzen bereuen und schon gar nicht seine Sakrilegien, die er begangen hat. Sühne weiterhin für ihn, Meine Kleine, denn das ist für Mich, den Himmlischen Vater, sehr wichtig. Mein Sohn will ihn in der Heiligen Opfermesse an Sein Göttliches Herz ziehen. Das ist doch wichtig. Das Heilige Opfermahl ist das Größte. Nichts Größeres gibt es, als dieses Heilige Opfermahl in der Wahrheit zu feiern.

Ja, die Piusbrüder habe Ich erwählt. Noch immer sehne Ich Mich nach ihren Herzen und noch immer warte Ich auf eine Spaltung, denn viele von ihnen werden diesen schweren Weg nicht mitgehen. Doch einige von ihnen sind in ihrem Herzen so tief berührt, dass sie mit der Spaltung einverstanden sein werden. Diese werde Ich erwählen für die Neue Kirche.

Ich liebe alle Meine Priestersöhne und möchte sie an Mein Herz drücken, so wie Meine liebste Mutter alle Ihre Priestersöhne, denn sie ist die Königin der Priester, an Ihr Unbeflecktes Herz ziehen und sie brauchbar machen möchte für Ihren Sohn Jesus. Er ist derjenige, der in ihren Herzen wohnen muss. Ihre Herzen müssen brennen wie ein Liebesfeuer zu dem Einzigen und Wahren Heiligen Opfermahl, in der Einzigen, Wahren, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, die heute nicht mehr besteht, denn sie ist protestantisch geworden. Darum, Meine Geliebten, werde Ich die Neue Kirche hier an diesem Ort entstehen lassen. Gegründet ist sie bereits. Auch das Neue Priestertum wird hier ihren Anfang nehmen.

Glaubt Mir, meine geliebte kleine Schar, Ich werde alles meistern, auch dann, wenn man Mir den Rücken zukehrt. Jeden einzelnen Priester kann Ich so tief berühren, dass er nur noch Mir, dem einzigen wahren Dreieinigen Gott, folgen will. Das ist möglich. Ihr seht nur das Äußere, das Unmögliche. Doch dieses Unmögliche werde Ich möglich machen. Ihr seid diesen Weg vorangegangen für alle Priester, und ihr habt durchgehalten bis zum jetzigen Augenblick. Ihr habt versprochen, weiterhin diesen schweren Weg zu gehen. Alle von euch habe Ich vorbereitet. Wenn ihr diesem Weg nachgeht, so wisst ihr genau: Ich habe euch erwählt und ausersehen. Nicht ihr selbst konntet euch erwählen, denn ihr wart alle in der Sünde. Auch ihr wart im Modernismus. Und oft sprecht ihr noch vom Modernismus. Das wünsche Ich eigentlich nicht. Ich wünsche, dass ihr in die heutige Zeit einkehrt, denn das Wichtigste ist dieses Haus der Glorie mit der Neuen Kirche und dem Neuen Priestertum. Schaut auf eure vergangene Zeit, was ihr erlebt habt und wie ihr jetzt gewachsen seid. Darüber unterhaltet euch und niemals über die eigene Vergangenheit. Sie soll in den Hintergrund rücken, – auch für Meine geliebte kleine Moni.

Noch immer erleidet sie Schmerzen wegen der vergangenen Zeit. Ich habe dich auserwählt und Ich habe dir die Sühneleiden gegeben. Ich habe dich als Sühneseele ausersehen, und du wirst ganz und gar Mir gehorchen, denn Ich bin ein eifersüchtiger Gott. Niemals werde Ich in Meinem Eifer nach dir nachlassen. Gehöre Mir ganz und stelle dich Mir ganz und gar zur Verfügung. Glaube daran, dass du alles schaffst in der Göttlichen Kraft, nicht mit deiner menschlichen Kraft. Wenn die menschliche Kraft dich verlässt, dann wird die Göttliche Kraft in dich hineinfließen und du wirst alles meistern, so wie dein Himmlischer Vater es von dir wünscht. Die Dreiergemeinschaft, Meine geliebte kleine Schar, wird dich weiterhin stützen, denn du bist ein Neuling, aber diese kleine Schar besteht seit neun Jahren. Sie ist eingespielt auf diese einzige Wahrheit, und Ich liebe sie und Ich liebe dich. Bleibe mir treu in allem und gehe nie einen anderen Weg als diesen, den du jetzt beschritten hast, denn du weißt, Ich eifere nach deiner Seele. Liebe Mich ganz und gar und alles wird dein sein, was du benötigst.

Und so segne Ich euch heute und möchte Mich bei euch bedanken für diese große Verfügbarkeit, die ihr Mir geschenkt habt. Darum liebe Ich euch desto mehr. Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meiner liebsten Mutter, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Liebet einander, so wie Ich euch geliebt habe und liebt eure Feinde, indem ihr für sie betet und opfert. Amen.

 

24. November 2013 – Letzter Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir haben heute den letzten Sonntag nach Pfingsten gefeiert. Die Engelscharen waren in großer Zahl in diese Hauskapelle hineingezogen und beteten das Allerheiligste an. Die Gottesmutter war hell erleuchtet sowie der gesamte Opferaltar. Das Jesuskind und die liebe Gottesmutter segneten uns während der Heiligen Opfermesse. Alle Figuren waren hell erleuchtet. Die brennenden Herzen der Liebe Jesu und der Gottesmutter wurden innig miteinander verschmolzen.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Voranschicken möchte Ich, Meine geliebte kleine Schar, dass der ganze Himmel sich bedankt für die Barmherzigkeitsstatue, die über dem Kreuzweg in der Hauskapelle angebracht wurde und er bedankt sich auch im Voraus für die vier Evangelisten, die noch nachfolgen werden.

Meine geliebten Priestersöhne, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern und Meine geliebten Kinder, Ich, der Himmlische Vater, spreche heute besonders Meine Priestersöhne an, die im Irrglauben liegen und frage sie: Wo ist eure Erkenntnis? Ist eure Wissenschaft das Wichtigste oder ist Jesus Christus, euer Heiland, die Mitte eures Lebens oder ist Er fern von euch, so dass ihr Ihn nicht anbeten könnt und das Allerheiligste Altarssakrament nicht verehrt?

Meine geliebten Priestersöhne, noch immer seid ihr im Irrglauben, im Modernismus und wagt es nicht, an den Opferaltar zu treten, obwohl Ich euch so oft eingeladen habe, das Opfer Meines Sohnes Jesus Christus zu feiern. Nur dieses Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. liegt in der vollen Wahrheit. Ich habe euch aufmerksam gemacht auf eure Fehler, auf die Sakrilegien und Meine Kleine hat so oft Sühne für euch geleistet. Nun kann Ich euch mitteilen, dass das große Geschehen vor der Tür steht. Ist es nicht traurig für euch, Meine geliebten Priestersöhne, dass Ich euch immer wieder ermahnen muss, dieses Heilige Messopfer, das ihr einstens versprochen habt zu feiern, noch immer nicht an diesem Opferaltar begeht. Die Gläubigen wollen von euch die Heiligkeit ablesen und sie können es nicht. Ihr verkündet ihnen den Irrglauben und lebt ihn.

Und wie sieht es aus mit dem zweiten Kommen Meines Sohnes Jesus Christus und dem Kommen Meiner Mutter, der Mutter Meines Sohnes und der Mutter des Heiligen Geistes? "Werden sie erscheinen? Ist das wirklich die Wahrheit oder ist es Täuschung?" So fragt ihr euch. Nein, es ist die volle Wahrheit. Schaut in das Evangelium hinein. Dort wird es euch genauestens kundgetan. Und doch glaubt ihr nicht und feiert weiterhin die Mahlgemeinschaft und seid im Irrglauben. Nichts kann euch von dieser Mahlgemeinschaft trennen, obwohl ihr wisst, dass der Protestantismus und der Ökumenismus hineingezogen sind und alles verwirren, und dadurch ein furchtbares Chaos in der heutigen Kirche entstanden ist. Alles ist zerstört. Nichts ist übriggeblieben – nur Staub. Und nun will Mein Sohn Jesus Christus die Neue Kirche hier im Haus der Glorie errichten. Kann das die Wahrheit sein? Hat Er sie nicht bereits gegründet? Möchte Er nicht Seine Priestersöhne zu sich ziehen und zum Heiligen Opfermahl einladen in der Neuen Kirche?

Was sagt dieser ausersehene Priestersohn dazu – dieser Mein Pater A.? Ein klares Nein hat er Mir gesagt. Und doch liebe Ich ihn und warte auf seine Zustimmung, dass er dieses Heilige Opfermahl an diesem Opferaltar in Mellatz feiert und die Neue Kirche mit dem Neuen Priestertum einläutet. Ist das zu viel verlangt von dir, Mein geliebter Priestersohn? Wie sehr habe Ich Mich gesehnt nach dir hier an diesem Platz. Er ist für dich bestimmt, denn du bist Mein Auserwählter. Noch befindest du dich in der Mission. Ist das wirklich Mein Wille, was du tust und leistest oder möchte Ich dich nun an diesen Platz beordern? Ja, das ist die Wahrheit, die Wirklichkeit, die Realität. Nichts sollte dich von Meinem Plan und Meinen Wunsch trennen.

Meine kleine Schar hat geweint um dich. Traurigkeit ist in ihre Herzen eingekehrt und wie traurig ist erst Mein Sohn Jesus Christus. Er leidet erneut in Meiner Kleinen um dich, Meinen auserwählten Priestersohn. Kannst du das verantworten? Ich weiß um deine große Verantwortung in deiner Bruderschaft als Oberster und doch kann Mein Plan anders aussehen als deiner. Ich kann eingreifen in dein Leben und dein Priestertum. Du wirst alles ändern können, wenn dein Wille Mir ein klares Ja sagt. Wirst du nun Meinen Plan erfüllen oder deinen Wünschen nachgehen? Überlege es dir ganz genau. Tausend andere kann Ich für dich einsetzen, denn Ich bin der Allgewaltige Dreifaltige Gott, der Allwissende und Allmächtige. Ich rufe dich auf den Plan als Auserwählter. Hier findet die Neue Kirche statt. Hier, in Meinem Haus der Glorie, ist Heiligkeit eingezogen. Hier hat alles nach Meinem Plan begonnen. Nicht Meine kleine Dreierschar hat dieses Haus gewollt, sondern Ich habe es ihnen geschenkt. Nach weiser Voraussicht habe Ich alles hier an diesem Ort der Heiligkeit geordnet. Nun ist Heiligkeit in Meine Vierergemeinschaft eingezogen und Ich wünsche fortan, dass sich hier das Priestertum neu vollzieht.

Ja, Meine Geliebten, das Geschehen wird kommen. Bald wird die Finsternis hereinbrechen. Die Zeichen an Sonne, Mond und Sternen werden sichtbar sein. Sterne werden vom Himmel fallen. Mit Donner und Blitz wird alles eingeleitet. Die Menschen werden sich in alle Himmelsrichtungen zerstreuen. Sie werden nicht wissen wohin, denn sie haben Meinen Wunsch und Willen nicht erfüllt. Ich wache über die, die Mir den Glauben geschenkt haben und Mich verehren in der Dreieinigkeit und Mich anbeten. Ihr habt es getan und ihr habt ganz und gar vom Beginn eurer Bekehrung an, Meinen Wunsch und Plan erfüllt. Dafür danke Ich euch von ganzem Herzen, ansonsten hätte Ich dieses Haus der Glorie nicht errichten können, weil ihr vorgesehen wart für dieses Haus, weil ihr die Arbeit verrichten konntet, denn ihr hattet die Göttliche Kraft, die ihr erbeten habt durch meine Himmlische Mutter. Sie hat euch geformt zu Ihren Marienkindern und Sie hat euch oft all Ihre Engel gesandt, damit ihr die Erkenntnis bekommt, den Willen des Vaters zu erfüllen und Seine Göttliche Kraft über euch kommen konnte und euch durch Sein Kostbares Blut überströmt hat. Danket der Dreieinigkeit, dass Sie euch berufen hat, und ihr dieser Berufung nachgehen konntet.

Ich liebe euch von ganzem Herzen, dass ihr mit Meinem Sohn Jesus Christus leidet. Ihr geht weiter Meinem Plan, Wunsch und Willen nach, aber es wird nicht leicht sein für euch, weil ihr den allerschwersten Weg geht. Ich habe euch keine Freuden in euren Herzen versprochen, sondern dass ihr durch das Kreuz zum Heil kommen sollt, zum Heil des Ewigen Lebens. Ihr sollt euch vorbereiten auf die ewige Herrlichkeit, die ihr einst schauen dürft. Und darum werdet ihr dies auf Erden nicht erleben können. Ihr klagt nicht darüber. Nein, ihr werdet froh sein, dass ihr eurem Herrn Jesus Christus in der Dreieinigkeit weiterhin dient, dass ihr Seinem Kreuzweg nachgeht und alles auf euch nehmt, was die Menschen euch zufügen in der Bösartigkeit und in der Verfolgung.

Ich liebe euch und werde euch beschützen mit allen Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter und allen Engeln. Und so segne Ich euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

 

1. Dezember 2013 – Erster Adventssonntag. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir haben heute den ersten Adventssonntag. In großer Andacht und Ehrfurcht haben wir diese Heilige Opfermesse gefeiert. Die Engel zogen schon während des Rosenkranzes in diese Hauskapelle in Mellatz hinein. Der Marienaltar war hell erleuchtet, besonders aber der Opferaltar mit dem Dreifaltigkeitssymbol über dem Tabernakel. Alle Heiligenfiguren, besonders die Christusstatue mit dem brennenden Herzen und der Barmherzige Jesus wurden sehr hell durchstrahlt, so wie auch alle Figuren am Marienaltar, besonders der kleine Jesus und der Kleine König der Liebe, sowie der Heilige Erzengel Michael, der alles Böse mit seinem Schwert, das er in alle vier Himmelrichtungen schlug, von uns abhalten wollte. Auch die Rosenkönigin von Heroldsbach und die Mutter und Königin vom Sieg waren in ein gleißendes Licht getaucht.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Kinder und Pilger von nah und fern, ein Lichtlein brennt. Dieses Lichtlein des ersten Advents wurde in euren Herzen entzündet wie dieser Adventskranz symbolisch aussagt. Dieses Licht wird von Woche zu Woche heller werden, denn es soll leuchten für euch und für viele, die aufmerksam werden sollen auf die Geburt Jesu Christi durch die Allerheiligste Jungfrau Maria der Unbefleckt Empfangen.

Meine geliebten Kinder, wartet auch ihr auf dieses Fest, dieses Weihnachtsfest? Ist es nicht etwas Besonderes für euch, dass ihr dieses Licht in euren Herzen heller leuchten lassen könnt?

Meine geliebten Priestersöhne, Ich rufe euch wiederum auf, das Licht in euren Herzen zu entzünden, denn Ich, der Himmlische Vater, möchte, dass ihr spürt, dass ihr umkehren sollt. Euer Wille soll es sein, der euch dazu bewegt, umzukehren, denn Meine kleine Sühneseele hat für euch gelitten und leidet noch in diesen Tagen des Advents. Meine geliebten Priestersöhne, habt ihr nicht Sehnsucht nach diesem Licht? Das Licht soll in euren Herzen aufstrahlen. Es soll die Menschen bewegen, umkehren zu wollen.

Ihr habt das Licht heute entzündet und sollt es heller brennen lassen. Die Sehnsucht nach dem Licht – Jesus Christus – soll in euren Herzen weiter und weiter werden. Größer und größer sollen die Flammen brennen. Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, habe durch Meinen Himmlischen Vater dieses Licht entzündet. Ich warte auf eure Bereitschaft, Mich, Jesus Christus, in euren Herzen zu tragen. Bin Ich nicht gekommen, um euch zu erlösen? Habe ich euch diese Erlösung nicht versprochen mit Meinem Kommen am Hochheiligen Weihnachtsfest? Bin Ich nicht für euch Mensch geworden, ein kleines Kind, das in der Krippe liegt und demütig eure Herzen empfangen möchte? Auch als kleines Kind möchte Ich euch umarmen. Schaut auf Mich. Schaut auf Meine Demut. Die Demut in euren Herzen ist doch so wichtig. Wenn ihr stolz werdet, so wird der Böse euch umgarnen und er wird euch nicht umkehren lassen. Er lässt es dann nicht zu. Doch ihr, Meine geliebten Priestersöhne, wollt doch, dass in euren Herzen auch dieses Licht erstrahlen soll. Dieses Licht ist Jesus Christus.

Hier, an diesem Opferaltar, habt ihr heute am ersten Advent dieses Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Adventskranz wurde entzündet und brachte dieses Licht zu euch. In euren Herzen wird es in diesen kommenden Wochen heller werden. Dieses Hellerwerden soll euch die Erkenntnis bringen, die Erkenntnis, dass Jesus Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Ihr seid in der Wahrheit. Es gibt nur eine einzige Wahrheit und das ist Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Ich, der Himmlische Vater, will unter euch sein in dieser Zeit. Ich will euch die Liebe zum Advent in eure Herzen einpflanzen, des Erwartens und Kommens des Sohnes Gottes.

Auch ihr erwartet ihn sicher in euren Herzen, geliebte Priestersöhne, denn diese Erwartung muss sein. Erwarten heißt erwachen, erwartende Ankunft des Herrn Jesus Christus. Ich liebe euch unermesslich und möchte in euren Herzen neu geboren werden. Das kleine Jesuskind klopft an eure Herzenstüren und bittet um Einlass. Werdet ihr eure Herzenstüren öffnen? Eure brennenden Herzen sollen entflammt werden durch das Licht.

Könnt ihr es euch vorstellen, ohne dieses Licht leben zu müssen? Nein, Meine geliebte kleine Schar. Ihr könnt es euch nicht vorstellen, denn euer Licht wurde mit jedem Mal heller und heller. Ihr habt das Jesuskind eingelassen. Wie oft habt ihr vor diesem Jesuskind gekniet und habt es angeschaut in Seiner Glorie. Wie oft habt ihr gedankt, dass Jesus Christus Mensch geworden ist, dass Er Sein Leben für euch hingeben wollte, für eure Sünden, für eure Fehler und Schwächen. Das Jesuskind hat nicht an sich gedacht, nein, an euch, an eure Erlösung und darum wollte es Mensch werden. Die Gottesmutter hat Ihr Fiat gesagt. "Ja, Ich bin die Magd des Herrn mir geschehe nach Deinem Wort", so sprach Sie nach dem Engelsgruß des Heiligen Erzengels Gabriel. Sie erwog alles in Ihrem Herzen und glaubte tief und inniglich. Sie glaubte daran, dass der Sohn Gottes Mensch werden sollte, dass der Heilige Geist Sie überfluten würde und Ihr den Sohn Gottes in Ihrem Schoße schenken wollte. Er wurde Mensch durch den Geist Gottes. Sie konnte es sich nicht vorstellen, denn das war auch für Sie unergründlich, aber Ihr Fiat blieb ein Fiat: "Ja, Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach Deinem Wort!"

Wollt auch ihr diese Demut in eurem Herzen tragen, damit das Licht wachse mit jedem nächsten Advent? Wollt ihr nicht dankbar sein, dass ihr aus diesen Kirchen der Modernistik hinausgehen durftet, dass ihr das wahre Licht erkannt habt?

Anne spricht, was der Himmlische Vater ihr eingibt: Diesem Licht müssen wir folgen. Diesem Licht müssen wir Glauben schenken, denn es ist die Dreieinigkeit, an die wir glauben und der wir nachfolgen und für die wir das Kreuz tragen wollen – das Kreuz der Erkenntnis, das Kreuz der Liebe. Wir wollen es annehmen, so wie der Himmlische Vater es von uns wünscht. Wir wollen es nicht abwerfen. Das wäre einfach. Aber das Kreuz dient zu unserem Heil. Das ist unsere Erkenntnis in der Wahrheit. Die Wahrheit ist für uns auschlaggebend, und für die Wahrheit leben und sterben wir, denn Jesus Christus in der Dreieinigkeit ist der Geber aller Gnaden und Gaben heute an diesem ersten Advent am Opferaltar. Wir haben Ihn empfangen dürfen mit Gottheit und Menschheit, mit Fleisch und Blut und haben Ihn angebetet und verehrt im Allerheiligsten Altarssakrament. So etwas Großes durften wir auch heute wieder erleben an diesem Tag des ersten Advents. Er soll in unserem Gedächtnis bleiben.

Wären doch viele Priester bereit, sich auf die Adventszeit vorzubereiten und in ihren Herzen Zwiesprache zu halten mit dem großen Gott, dem Dreieinigen, mit Jesus Christus und sich auf eine Heilige Beichte vorzubereiten, damit ihr Herz vorbereitet wird auf das baldige Kommen Jesu Christi.

Wie ihr wisst, ist die Liebe ausschlaggebend. Die Liebe soll wachsen. Sie soll nicht stehenbleiben, sondern größer werden und dazu benötigen wir die Gnade der Heiligen Opfermesse, dazu benötigen wir alle die Sieben Sakramente. Zunächst das Bußsakrament, damit wir unsere Schuld vor dem Dreifaltigen Gott, vor Jesus Christus, bekennen und beichten, damit unser Herz bereit wird für Sein Kommen in großer Macht und Herrlichkeit.

Lasst uns Ihn anbeten und lasst uns Ihm dienen, Ihn ehren, loben und Ihm danken, denn viele können nicht mehr glauben. Sie beten nicht mehr an. Sie verehren Ihn nicht. Er ist nicht ihre Mitte, so wie Er unsere Mitte ist, aus der wir zehren. Er schenkt uns in jeder Heiligen Opfermesse sich selbst mit Gottheit und Menschheit. Alles soll uns gehören. Es soll mit Seinem liebenden Herzen verschmolzen werden. Ist das nicht etwas sehr, sehr Großes und Unergründliches? So groß ist die Liebe Gottes und sie wird nicht geschmälert durch unsere Schwächen, denn Jesus Christus weiß um unsere Schwächen und Fehler. Er weiß um alles, was in unseren Herzen geschieht, doch Er möchte sich mit uns vereinen. Er will eins werden mit uns. Er will uns lieben aus ganzem Herzen, aus brennendem Herzen. Schaut auf die Christusstatue! Er zeigt auf Sein brennendes Herz, das umwoben ist mit der Dornenkrone. Und wie sieht das Herz der lieben Gottesmutter aus? Brennend und auch mit einer Dornenkrone umwoben. Beide Herzen werden eins. Aus ihr ist Jesus Christus geboren. Er ist in ihr Mensch geworden. Auch das können wir nicht verstehen, aber wir glauben es, weil wir auf Seine große Liebe, auf die innige Vereinigung mit Ihm vertrauen. Auch wir wollen mit Ihm eins werden und eins bleiben. Die Übernatur wird mit unserer Natur verbunden, wenn wir beten, wenn wir Glaubende und Vertrauende werden und uns in unserem täglichen Leben mit Ihm verbinden.

Danke dürfen wir sagen für diese Heilige Opfermesse. Danke dürfen wir sagen, dass wir in diesem Haus der Glorie Einzug halten durften. Der Himmlische Vater bewohnt mit uns dieses Haus. Er hat es uns geschenkt, denn es war für uns vorgesehen, dass wir in Seinem Haus wohnen dürfen. Hat Er nicht alles für uns vorbereitet? Wenn wir zurückschauen auf die letzte Zeit, so erblicken wir immer wieder Seinen Willen und Plan – nicht unseren Plan. Alles ist durch Ihn möglich geworden, durch Seine Göttliche Kraft und durch Seine Vorsehung. Nichts hätten wir ohne Ihn meistern können, denn Er stand neben diesen Arbeitern und hat ihre Hand geführt.

Danken möchten wir noch einmal für all Seine Liebe, für all Seine Hingabe an uns. Wir sind kleine unvollkommene und sündige Menschen. Doch Er erbarmt sich unser. Im Kyrie singen wir: Herr erbarme Dich unser, Christus erbarme Dich unser! – Ja, so ist es. Er erbarmt sich unserer armen Seelen und Er erwärmt sie und die Gottesmutter bereitet sie vor, damit Er sich wohlfühlt in unseren Herzen. Einen kleinen Blumengarten lässt Sie erstehen, damit Jesus sich in der Heiligen Kommunion zu uns herabbeugt und sich in unseren Herzen wohlfühlen kann. Er verschmilzt Seine Seele mit unserer Seele, mit unserer Menschheit. Wir sind eins. In uns wohnt der große Gott. Natürlich können wir das mit unserem menschlichen Verstand nie ergründen und begreifen, aber es ist die Wahrheit, die einzige Wahrheit, und für die wollen wir leben und sterben, wenn es sein soll. Unseren Liebesbund haben wir geschlossen und freuen uns, dass wir ihn leben können, dass Er uns die Göttliche Kraft verleiht, immer wieder darauf zurückzublicken, dass Er die Mitte unseres Lebens ist und bleibt. Wir lieben Dich, großer Dreifaltiger Gott und bedanken uns heute bei Dir, dass wir hier wohnen und bei Dir sein dürfen, hier an diesem Opferaltar am ersten Adventssonntag.

Und so segnet uns nun der Himmlische Vater mit allen Engeln und Heiligen, mit der lieben Gottesmutter, dem kleinen Jesuskind, dem König der Liebe in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lob und Preis sei Dir, Du großer Dreifaltiger Gott, Du Liebe ohne Ende. Wir vertrauen auf Dich und wollen immer Dein sein! Amen.

 

7. Dezember 2013 – Herz-Mariä-Sühnesamstag und Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir haben heute das Zönakel gefeiert. Der Opferaltar, der Marienaltar und auch das Krankenzimmer, in dem ich mich befand, waren hell erleuchtet.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Himmlische Mutter, spreche heute ein paar Worte zu euch, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebten Kinder von nah und fern. Ihr seid heute in Mein Zönakel, in den Pfingstsaal, eingetreten. Ihr habt Meine Worte vernommen.

Ihr seid Meine geliebten Kinder. Die Zeit des großen Kampfes mit dem Bösen hat begonnen. Ihr, Meine Kinder, kämpft mit Mir, eurer liebsten Mutter. Ihr lasst nicht nach im Kampf, weil ihr wisst, dass Wahrheit Wahrheit bleibt, und ihr kämpft für die Wahrheit. Ich, eure Himmlische Mutter, verkünde euch immer wieder die Wahrheit, Meine geliebten Marienkinder. Ihr seid ganz Mein und der Sieg gehört uns. Wie liebe Ich euch in diesem Kampf.

Ja, Grausames geschieht. Und du, Meine geliebte Kleine, hast das große Sühneleiden besonders deshalb bekommen, weil der Kampf so groß ist. Du wunderst dich, warum du so viel leiden musst. Du leidest für die ganze Welt – nicht für dich, Meine geliebte Kleine. Bin Ich nicht eure Mutter, die neben euch steht, die euch stützt und die euch liebt? Glücklich schaue Ich auf euch, denn Ich möchte dieses Licht des Jesuskindes, das in Seinen Augen erstrahlt, euch schenken. Auch eure Augen werden strahlen.

Es ist die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest – der Heilige Advent. Advent heißt Vorbereitung und Erwartung. Ihr erwartet das liebe Jesuskind, denn es möchte in euren Herzen neu geboren werden. Dafür sorgt eure liebste Mutter, eure Himmlische Mutter. Ich möchte es in eure Herzen hineintragen. Schon jetzt freue Ich Mich darauf, wenn Ich euch das liebe Jesuskind bringen darf. Eure Herzen sind weit geöffnet und ihr freut euch, auch wenn das Leid im Augenblick übergroß ist.

Die Geburt Jesu Christi im Stall zu Bethlehem wird alles übertreffen, denn die Liebe strahlt aus Seinen Augen in eure Herzen hinein. Auch eure Augen sollen die Liebe widerstrahlen. Ihr nehmt das kleine Jesuskind auf und wiegt es in euren Herzen. Ihr werdet es trösten, denn es benötigt euren Trost in dieser Zeit. Es ist kaum zu fassen, wie die Menschen hasserfüllt das kleine Jesuskind heute schon verfolgen und den Glauben zerstören – den wahren Glauben.

Die Verfolgung hat begonnen. Auch ihr werdet im gewissen Sinne verfolgt. Jeder, der an die Wahrheit glaubt, muss verfolgt werden, denn auch Jesus Christus, der Sohn Gottes, wurde verfolgt. Wenn ihr Seine Nachkommen seid und euch auf Seinem Weg befindet, dann werdet auch ihr Leid ertragen müssen. Dieses Leid wird oft unverständlich für euch sein, weil ihr es kaum ertragen könnt. Ihr könnt nur immer wieder sagen: "Ja, Vater, für Dich trage ich dieses Leid – für Dich und die Welt, damit die Welt die Erlösung annimmt, die Gnaden der Erlösung, denn Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat alle Menschen erlöst durch Sein Kreuzesleiden." Doch die Menschen glauben nicht daran. Sie meinen, ihr ganzes Leben selbst gestalten zu können. Jesus Christus, die Mitte ihres Lebens, vergessen sie. Im Trubel der Welt werden sie kaum die Ruhe finden und die Liebe Jesu Christi spüren. Doch eure Himmlische Mutter möchte, dass alle Menschen die Türen ihres Herzens öffnen, damit der Strom der Liebe hineinfließen kann. Ich, als Himmlische Mutter, möchte euch diesen Strom der Liebe schenken.

Heiligkeit umgibt euch in diesem Zönakel. In Heiligkeit habt ihr es gefeiert. Eure Herzen wurden erwärmt. Die Liebe strömte ein in eure Herzen. Sie waren nicht mehr kalt, im Gegenteil, der Strom der Liebe hat sie erhitzt. Das ist Heiligkeit im Herzen, wo das liebe Jesuskind Seinen Platz haben soll. Dort wird es geboren und dort wird es anklopfen. Die Wiege soll in euren Herzen aufgestellt werden. Nun ist die Vorbereitung da, der Advent. Zur Vorbereitung gehört auch das Leid.

Ist nicht Jesus Christus, der Sohn Gottes, im kalten Stall geboren? War das nicht Leid? Konntet ihr euch vorstellen, dass der Sohn Gottes, dem die ganze Welt gehört, der alles erschaffen hat, in einem ärmlichen Stall zur Welt kommen sollte und Ich als Mutter, als Miterlöserin, sollte dies mit anschauen? Wie traurig war es für Mich. Doch ihr gebt Mir heute den Trost. Denn wie ihr wisst, bereiten sich alle Menschen, die glauben, in dieser Adventszeit auf das Weihnachtsfest vor.

Ist das Hochheilige Weihnachtsfest nicht etwas ganz Großes, nach dem wir uns sehnen? Eure Herzen sind voller Sehnsucht und auch Mein Herz, das Herz eurer Himmlischen Mutter, wartet auf Ihren Sohn Jesus Christus. In Meinem Herzen hat Er Wohnung genommen.

Nun gehen wir auf das Fest der Unbefleckten Empfängnis zu. Die Novene habt ihr andächtig gehalten. Dafür bedanke Ich Mich bei euch. Unbefleckt ist Mein Herz. Und das werdet ihr am kommenden Sonntag, dem 8. Dezember, feiern. Dieses Unbefleckte Herz will sich an euch verschenken, ganz besonders an euch, Meine geliebten Priestersöhne. Ihr solltet euch nach Meinem Unbefleckten Herzen sehnen, damit eure Herzen frei werden, frei von satanischen Mächten, von Sakrilegien, von bösartigen modernistischen Taten am Mahltisch. Der Opferaltar ist das Wichtigste. Er sollte auch das Wichtigste für euch Priester sein. Ein Heiliges Messopfer, wo sich Jesus Christus auf dem Opferaltar darbringt, hat so großen Wert, dass ihr es euch nicht vorstellen könnt. Liebt Ihn, Meine geliebten Priestersöhne und haltet das Heilige Messopfer aus Liebe, aus Liebe zu Ihm, denn Er ist auch für euch gestorben. Er hat euch in dieses Amt des Priestertums berufen.

Ein Neues Priestertum wartet auf euch. Es soll neu entstehen. Das ist Mein Wunsch und Mein Wille. Wenn es im Augenblick nicht möglich ist, so verzagt nicht, meine geliebten Kinder. Wartet in Geduld ab, bis Ich es in Meinem Wunsch und Willen erfüllt sehe. Oft werden Hindernisse in den Weg gelegt, die diesen Plan ausschalten möchten. Aber es ist nicht möglich, weil Ich, der Dreieinige Gott, über allem stehe. Ich wache über Meine neugegründete Kirche. Kann diese Kirche, die sich in Trümmern befindet, ja bereits zu Staub geworden ist, euch das Heil bringen und euch die Göttliche Kraft verleihen, weiterzumachen, Hoffnung zu haben und Zuversicht? Nein! Sie zeigt euch immer wieder die vollkommene Zerstörung. Kann dieser falsche Prophet Franziskus die Wahrheit weiterhin verkünden, wenn er Mein Heiliges Opfermahl verhindert, wie es bei den Franziskanern der Immakulata geschah? Kann das möglich sein, dass ein Heiliger Vater, der Oberste Hirte, das Heilige Opfermahl nicht für sinnvoll ansieht und dieses größte Opfer nicht feiern möchte? Im Gegenteil, er versucht es, zu verhindern und diese Priester, die es feiern, verfolgen zu lassen. Wie viele Grausamkeiten will er noch auf sein Herz laden? Trotz allem möchte Ich, dass er die Wahrheit der Welt verkündet. Ich möchte ihn in die Wahrheit einführen. Wenn er auch als Oberster Hirte von den Freimaurern eingesetzt worden ist, so will Ich doch, dass er sich bekehrt, dass er einsieht, was er falsch gemacht hat, dass er umkehrt und zur Erkenntnis gelangt, den wahren Glauben zu verkünden.

Ihr, Meine Kinder, seht es als aussichtslos an, dass das geschehen kann. Doch dort, wo sich die Aussichtslosigkeit befindet, bin auch Ich. Ich habe Möglichkeiten, dies zu ändern. Der große Gott, der Allgewaltige, der Dreifaltige Gott ist der Herrscher der ganzen Welt. Er ist die Liebe in Person und Er hat Möglichkeiten, dort, wo keine Möglichkeiten mehr sind. Ihr werdet dies schauen dürfen, wenn ihr vertraut und glaubt. Der Katholische Glaube, der wahre Glaube, hält euch in besonderer Liebe aufrecht. Denn die Liebe ist für euch das Wichtigste geworden und war es schon immer. Dafür danke Ich euch, dass ihr in Liebe aushalten wollt und ausharrt, denn die Liebe wird alles übersteigen. Glaubt daran, Meine geliebten Marienkinder, dass Mein Sohn Jesus Christus in der Welt wirkt und wie der Himmlische Vater alles richten wird, was zu richten ist und in Ordnung bringt, was in Ordnung zu bringen ist. Er wacht! Das Zepter hat Er in der Hand. Und dieses Zepter kann Ihm niemand entreißen.

Ich liebe euch, Meine geliebte kleine Schar, die ihr glaubt, vertraut und durchhalten wollt. Ihr seid Mein. Ihr seid Meine Kinder, Meine Marienkinder, von denen Ich Mich nicht entferne, sondern die Ich umarme, umarme in Liebe. Ihr sollt es spüren, Meine Kinder, denn die Liebe wird überdauern. Ich will euch heute, an diesem Tag, stärken. Ich weiß, dass ihr am Ende seid, am Ende eurer menschlichen Kraft. Doch die Göttliche Liebe wird über euch kommen. Sie wird euch den Weg weisen, weitergehen zu können und zu wollen.

Und so segne Ich euch heute mit allen Engeln und Heiligen, mit Legionen von Engeln, die um Mich sind und um euch sein wollen, in der dreimal Göttlichen Kraft, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt in der Liebe, denn sie wird überdauern und ihr werdet gestärkt in Göttlicher Kraft!

 

8. Dezember 2013 – Zweiter Adventssonntag. Fest der Unbefleckten Empfängnis der Allerheiligsten Jungfrau Maria. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir haben heute das Fest der Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg gefeiert. Die Engel waren in dieser Heiligen Opfermesse anwesend. Sie zogen ein und sie zogen aus in dieser Hauskapelle in Mellatz und zogen auch ins Krankenzimmer hinein. Der gesamte Opferaltar und besonders der Marienaltar waren in ein helles gleißendes Licht getaucht, sowie das liebe Jesuskind, der Kleine König der Liebe und alle Statuen.

Die Gottesmutter wird heute sprechen wie am gestrigen Tag: Ich, eure liebste Mutter, bin die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg. So habt ihr Mich heute gefeiert. Und Ich danke euch, dass ihr Mir zu diesem großen Fest diese Ehre erwiesen habt. In eurer unvollkommenen Liebe habt ihr die vollkommene Liebe, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, angebetet. Ich stehe neben Ihm als Mutter und fühle mit Ihm. Immer wieder möchte Ich euch sagen, dass Ich an die Priester denke.

Die Priester sollen sich Meinem Unbefleckten Herzen schon bereits bei ihrer Priesterweihe weihen. Dadurch sind sie geschützt, denn Ich möchte sie gleich unter Meinen Schutzmantel nehmen. Sie gehören Mir und haben sich leider sehr von ihrer Himmlischen Mutter entfernt. Ich selbst werde nicht mehr verehrt. Die Statuen werden seltener aufgestellt, wo sie sich daran erinnern können, dass es im gesamten Jahr viele Marienfeste zu feiern gibt. Doch leider vergessen sie dies. Sie sind nicht bereit, sich Meinem Unbefleckten Herzen zu weihen. Ich möchte sie an Mein Herz ziehen und sie gleichzeitig dem Herzen Meines Sohnes in der Dreifaltigkeit anvertrauen, denn Er möchte sie zum Vater führen. Sie sollen sich heute, am Fest der Unbefleckten Empfängnis, dem Vater in die Arme werfen und sich an Ihn schmiegen, denn sie benötigen Seinen Schutz, und sie benötigen auch Meine Hilfe. In jeder Lage will Ich ihnen beistehen, denn Ich bin schließlich ihre Mutter, ihre Himmlische Mutter. Und welche Mutter leidet nicht, wenn ihr Kind Irrwege geht? Erneut möchte Ich sie an Mich ziehen und an Mein Herz drücken und ihnen die Göttliche Liebe schenken und in ihr Herz hineinströmen lassen. Der Strom der Liebe soll sie beflügeln, das Heiligste Messopfer zu feiern.

Ist es nicht etwas Großes, wenn Mein Sohn Jesus Christus sich auf den Opferaltären darbringt für die ganze Menschheit, die glaubt. Er will sich ihnen erneut schenken. Das Kreuzesopfer wird am Opferaltar erneuert. Der Priester, der glaubt, gibt sich ganz hin. Er schenkt sich Jesus Christus und vermählt sich in der Heiligen Wandlung mit Ihm. Aus dieser Kraft schöpft er. Und diese Kraft lässt ihn auch nicht allein in schweren Zeiten. Der Irrglaube, Meine geliebten Priestersöhne, ist zu erkennen. Wenn das wahre Opfer nicht mehr gefeiert wird nach dem Katholischen Glauben im Tridentinischen Ritus nach Pius V., so entspricht es nicht mehr der Wahrheit. Auch die Sieben Sakramente sind wichtig. Ihr müsst sie einhalten, ihr müsst sie feiern. Welch' ein großes Sakrament ist die Heilige Beichte, die darin besteht, dass man seine Sünden immer wieder bekennen kann und das Himmelsbrot, die Heilige Kommunion, empfangen darf. Welche Dankbarkeit solltet ihr empfinden, Meine geliebten Priestersöhne. Habt ihr Meinen Sohn Jesus Christus vergessen? Hat Er nicht an eure Herzen des Öfteren angeklopft? Habt ihr eure Herzenstüren weit geöffnet, damit Er einziehen konnte? Nein! Ihr habt euch Ihm verweigert. Woran liegt das, Meine geliebten Priestersöhne? An eurem Vertrauen. Ich bin doch für euch da. Sollte Ich Mich nach eurer Auserwählung von euch entfernen? Ihr seid doch die Auserwählten, die Priester, die Ich mit dem Segen des Priestertums bezeichnet habe. Diese Bezeichnung ist einmalig. Sie birgt das große Geheimnis. Erschaudern könntet ihr vor diesem großen Geheimnis der Wandlung, denn in euren Händen lässt sich der Sohn Gottes, Jesus Christus, verwandeln. Ich, eure Mutter, bin anwesend und darf dies schauen und sehe, wie groß dieses Geheimnis ist – einzigartig. Größer kann es nicht sein. Dieses Geheimnis bleibt in Ewigkeit.

Mein Sohn Jesus Christus hat sich für euch alle geopfert durch Seinen Kreuzestod. Er hat sich Seinem Vater nicht verweigert, weil Er euch von all euren Sünden erlösen wollte. Die, die bereit sind, empfangen die Gnaden des Himmlischen Vaters und die Gnaden des Heiligen Opfers. An den Opferaltären vollzieht sich dieses Geheimnis. Opferpriester sollt ihr sein, Meine Geliebten, und dazu will Ich euch verhelfen, Ich, eure Himmlische Mutter, die nicht untätig sein kann, weil sie Ihre Priestersöhne liebt. Ich will euch beschützen. Ich will euch zu etwas ganz Großem machen. Diese Auserwählung, die ihr bekommen habt, ist so etwas Großes, dass ihr es selbst nicht fassen könnt. Ihr sollt euch dessen bewußt werden und dafür eintreten, dass das Heiligste Opfermahl das Größte in eurem Leben sein und bleiben soll. Die Kraft des Heiligen Opfermahles soll sich nicht verringern. Innig sollt ihr Meinen Sohn lieben, und Ihn in der Heiligen Wandlung umarmen. Euer Herz wird mit Seinem Herzen verschmolzen. Das ist das Größte.

Bin Ich nicht auch mit euch verbunden, denn Mein Sohn ist von Meinem Fleisch? Muss Ich nicht so leiden wie Er, unter dieser Priesterkrise? Obwohl ihr alles geschenkt bekommen habt, versagt ihr. Ist das nicht traurig für eine Mutter, die heute Ihren Ehrentag hat und als Unbefleckt Empfangene gefeiert wird? Mit einem Unbefleckten Herzen komme Ich zu euren unvollkommenen Herzen und möchte Mich mit euch verbinden. Diese Verbindung soll tief und innig sein. Warum, Meine geliebten Priestersöhne? Weil sie echt ist und der vollen Wahrheit entspricht. Diese Wahrheit sollt ihr künden. Ihr sollt euch nicht weiterhin hinter dem Irrglauben verschanzen. Gebt eure Fehler zu. Es sind Sakrilegien daraus geworden.

Doch welche Mutter möchte Ihre Kinder nicht wieder zurückführen zum wahren Glauben, zu Ihrem Sohn Jesus Christus, den Sie geboren hat. Einzigartige Priester sollt ihr sein, – liebevoll, gütig, geduldig, sanftmütig, die in der Liebe das Größte geben. Ihr sollt anbetende Priester sein, die vor dem Allerheiligsten ihre Knie beugen und es anbeten. Jesus Christus schaut euch in der Heiligen Hostie an. Sein Blick verbindet sich mit eurem Blick. Könnt ihr Ihn anschauen? Könnt ihr heute noch in Seine Augen blicken, wenn diese Kirche der Modernistik in der Verwirrnis liegt und im Irrglauben? Ihr sollt doch Ihm, Jesus Christus, gehören. Sicherlich sehnt ihr euch im tiefsten Innern nach dem Glauben an den einen wahrhaftigen Dreieinigen Gott, der euch liebt. Auch ihr möchtet Ihn lieben, doch immer noch befindet sich die Wand zwischen euch und Ihm, weil euch nicht nur der Glaube fehlt, sondern das Bekenntnis der Unwahrheit, der Lüge und der Sakrilegien.

Ich spreche auch diese beiden an, die jetzt an der Spitze stehen als Oberste Hirten. Ich spreche den falschen Propheten an. Wirst du klaren Blickes in die Augen deines Jesus schauen können, wenn du dazu beiträgst, das Heilige Opfermahl zu verhindern wie bei den Franziskanern der Immaculata und vielleicht noch bei anderen, die danach folgen werden? Kannst du das verantworten, geliebter Priestersohn? Bist du nicht auch Mein? Bist du nicht auch auserwählt? Hast du nicht auch diese Auserwählung erkannt und gelebt? Und nun möchte deine Himmlische Mutter dir dazu verhelfen, wieder den richtigen Weg zu finden und den wahren Glauben zu leben. Ich bitte dich, kehre um, auch du lieber Benedetto! Ihr könnt nicht an der Spitze stehen, nämlich das Amt des Obersten Hirten bekleiden und gleichzeitig den Irrglauben künden. Das ist ein Widerspruch. Wenn Ich liebe, so liebe ich ganz und gar und bin in dieser Liebe vereint mit Meinem liebsten Herrn Jesus Christus und vereint mit Meiner liebsten Mutter, die mich dorthin führt. Ich warte auf eure Umkehr und möchte euch zu Meinem Sohn zurückführen, denn wie ihr wisst, ist Er die Liebe und die Liebe trügt nie. Sie erwartet nur das Beste. Sie erwartet immer wieder eine Umkehr. Diese Umkehr soll eine völlige Umkehr sein.

Oft wiederhole Ich Mich, Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebten Priestersöhne. Welche Mutter würde nicht unter diesen Umständen leiden und sich aussprechen wollen bei Ihren Kindern, um sie anzuflehen, zu sühnen, zu opfern und zu beten? Weil Ich euch alle so liebe, ist Mein Herz schwer und voller Leid, wie das Herz Meiner Kleinen, die zur Zeit schwere Sühneleiden erträgt. Verzagt nicht, meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder, denn eure Mutter, die Unbefleckt Empfangene, verlässt euch nicht. Sie ist bei euch, neben euch und in euch. Sie trägt euch auf Ihren Armen. Sie möchte euch wiegen und eure Tränen trocknen. Es sind auch Meine Tränen, die ihr weint, die ihr vergießt in dieser Zeit der Verwirrnis. Ja, so ist es.

Kein Mensch kann erkennen, wo er den wirklich Katholischen Glauben findet. Wo ist er geblieben, an wen kann er sich wenden, wo kann er ihn suchen? In der Welt? In dieser Kirche? Wird er dort verkündet? Kann er sich dankbar ihm unterwerfen? Kann er seine Knie noch beugen vor dem Allerheiligsten, wenn der Priester Meinem Sohn Jesus Christus den Rücken zuwendet? Wovor beugt er seine Knie? Vor dem Priester, aber nicht vor Jesus Christus. Er ist der Sohn Gottes und Er will verehrt werden. Er ist die Liebe, Er ist die Allmacht, die Allwissenheit. Nichts gerät bei Ihm in Vergessenheit. Für jeden, der Ihn anruft, hat Er ein mildes, ein gütiges Wort. Keinen Menschen vergisst Er. Er ist in euch, meine geliebten Kinder. Er leidet auch in dir, Meine geliebte Sühneseele. Unaussprechlich ist heute dein Leid. Doch deine Mutter leidet mit. Sie geht mit dir den Weg des Leidens, auch an diesem großen Fest.

Ich möchte mich bei euch bedanken, dass ihr Mir an diesem Tag diese große Ehre erwiesen und Mich gefeiert habt als die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg. Denn der Sieg wird auch euch gewiss sein. Wartet ihr darauf? Ganz sicherlich. Nur der Vater im Himmel weiß um diesen Zeitpunkt. Auch ich kann ihn euch nicht mitteilen und kenne ihn auch gar nicht. Nur der Vater allein weiß darum. Aber der Sieg wird geschehen. Darum rufe ich euch auf: Schützt euch. Flieht in eure Häuser. Dort findet ihr die Geborgenheit, denn dort ist Jesus Christus anwesend. In euren Herzen könnt ihr Ihn in der Stille finden. Flieht in die Hauskirchen. Es gibt heute viele Gemeinschaften, die Hauskirchen gegründet haben. Dort findet eine Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. statt. Da sollt ihr hingehen. Da sollt ihr kniend anbeten und die Heilige Hostie anschauen. Betet das Allerheiligste Altarssakrament an.

Und nun möchte sich eure allerliebste Mutter heute von euch verabschieden. Am Nachmittag begeht ihr eine Stunde der Anbetung von 15.00-16.00 Uhr. Alle, die Mir glauben und vertrauen, Mich lieben und auch Meinem Sohn die Ehre geben wollen, werden diese Gebetsstunde für Mich halten, denn Er hat Mich euch zur Mutter gegeben. Er hat das Liebste an euch verschenkt, nämlich Mich. So sehr hat Er Mich geliebt und liebt Mich, um Mich an euch zu verschenken als Mutter der Liebe, als Mutter der ganzen Christenheit und der Welt.

So möchte Ich euch jetzt segnen, schützen, lieben mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Streitet weiter mit Mir in diesem Kampf, denn der Sieg ist euch allen gewiss. Amen.

 

15. Dezember 2013 – Dritter Adventssonntag (Gaudete). Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir haben heute das Fest Gaudete gefeiert, den dritten Adventssonntag. Dieser Sonntag heißt: freuet euch. Freuet euch, denn ihr seid gezeugt und geboren durch Jesus Christus, an den ihr glaubt und dem ihr vertraut.

Während der Heiligen Opfermesse, aber auch schon während des Rosenkranzgebetes zogen viele Engel in diese Hauskapelle in Mellatz hinein und auch in das Krankenzimmer. Sie alle waren so erfreut, dass sie sich um den Marienaltar und besonders um den Opferaltar scharten. Reich geschmückt waren sie, denn heute ist der Tag der Freude. Freuet euch, denn das Kommen Jesu Christi ist nahe.

Der Rufer in der Wüste, der Heilige Johannes, geht euch voran, denn Jesus Christus wird kommen in großer Macht und Herrlichkeit. Die Pharisäer fragten Johannes: "Warum taufst du?" Da sagte er: "Ich bin der Rufer in der Wüste. Ich gehe Ihm voran. Ich taufe mit Wasser. Ich bin es nicht wert, Ihm die Schuhriemen zu öffnen. Er ist derjenige, an den ihr glauben sollt. Er ist Jesus Christus, der Messias." Ihr erwartet Ihn am Hochheiligen Weihnachtsfest. Ihr bereitet dem Herrn den Weg, denn Er ist nahe. Er wartet auf euch, Er wartet auf eure Zustimmung, auf euer Ja zur Wahrheit.

Viele habe ich berufen, auch Rufer zu sein. Sie sollen die Menschen herbeiholen, die nicht glauben können, ja, die nicht glauben wollen. Viele gibt es, die sich vom Glauben abgekehrt haben. Diese ruft der Rufer in der Wüste, der vorangeht. Glaubt und vertraut, glaubt tiefer, liebet einander! Jesus Christus ist die Liebe, die Liebe unter uns Menschen. Auf den sollt ihr hören. Er führt euch zur Wahrheit, denn Er liebt euch alle.

Die Pharisäer haben den Heiligen Johannes listig ausgefragt, wer er denn sei: "Bist du ein Prophet oder bist vielleicht Elias?" Nein! Ganz gerade heraus sagte er zu ihnen: "Ich bin der Rufer in der Wüste. Ich bin es nicht wert, Ihm die Schuhriemen zu öffnen."

Die Gottesmutter ist bei Ihm. Sie möchte Ihren Schutzmantel über alle ausbreiten, weil Sie Ihn liebt und weil Sie Ihn geboren hat und weil Sie wünscht, dass Jesus Christus wieder in den Herzen der Menschen neu geboren werden soll. Das kleine Jesuskind ist der Messias, der Größte der Welt. Auf Ihn sollt ihr hören. Ihn sollt ihr lieben. Ihn sollt ihr nicht ablehnen. Wie kann man Jesus Christus, der die ganze Welt erschaffen hat, ablehnen? Es gibt nur eine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und es gibt nur ein Einziges Heiliges Opfermahl. Diesem Heiligen Messopfer sollt ihr nachgehen. Dieses sollt ihr feiern. Wenn der Priester sich Jesus Christus zuwendet, so spricht er mit Ihm, und so vermählt er sich mit Ihm. Warum? Weil er glaubt, weil er Ihn anruft, weil Er in seinem Herzen Wohnung gefunden hat. Jesus Christus und der Priester werden eins.

Ich, der Himmlische Vater, spreche dies alles durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen. Sie glaubt und vertraut und ihre Gefolgschaft glaubt ebenfalls. Ihr seid alle Gotteskinder, Kinder, die dem Vater nachgehen, die an Jesus Christus glauben. Ihr seid Rufende in der Wüste, denn ihr steht in der Wüste. Ist das richtig, Meine Geliebten? Darf es in der Katholischen Kirche eine Wüste geben? Wollt ihr in dieser Wüste leben? Nein! Ihr ruft in die Welt hinein: "Glaubt an Ihn, ihr seid alle seine Kinder!"

Heute ist Gaudete, der Freudensonntag. Ich möchte euch die freudige Botschaft mitteilen, dass Jesus Christus kommen wird, dass Ihm der Weg bereitet wird, der Weg der Wahrheit, der Weg der Liebe, aber auch der Weg der Sühne. Sühnt, opfert und betet! Das Opfermahl ist bereitet. Kommt an den Gabentisch, denn ihr sollt beschenkt werden mit der Gabe Meines Sohnes. Die Gabe ist das Himmelsbrot, das ihr empfangen sollt. Ihr habt es empfangen in dieser Heiligen Opfermesse. Ihr wart bereit, Ihn empfangen zu wollen, denn ihr habt euer Herz vorbereitet und habt eure Herzenstüren weit geöffnet. Das sage Ich nicht nur, Meine lieben Kinder und wiederhole es so oft, sondern das sage Ich, weil eure Herzenstüren wirklich weit geöffnet sind. Geht den Weg der Wahrheit. Dort werdet ihr die Geborgenheit finden. Die Geborgenheit ist Jesus Christus, Mein Sohn selbst. Er wartet auf euch und Er erwartet euch.

Hat nicht Mein Priestersohn heute Gaudete, das Freudenfest am Opferaltar, gefeiert und euch mit hineingenommen in den Opferkelch? Er wurde für euch vorbereitet, und ihr habt euch in den Opferkelch, wie Mein Priestersohn, mit hineingeben dürfen. Das ist der wahre Kelch, der Kelch des Blutes Meines Sohnes Jesus Christus, das für euch vergossen wurde und euch dienen soll auf eurem Lebensweg. Das Blut wurde am Kreuzesstamm für euch vergossen, für eure Sünden. An diesem Tag habt ihr Dank gesagt.

Anne: Danke, danke lieber Heiland Jesus Christus, dass Du für unsere Sünden Dein Blut vergossen hast. Wir wollen es trinken. Fleisch und Blut sind enthalten in der Heiligen Hostie. Wir haben dieses Manna empfangen dürfen. Das ist die Wahrheit. Nichts kann uns von dieser Wahrheit abbringen. Die Irrenden sind die anderen, nicht wir, die wir glauben und Jesus Christus bezeugen, und die, die wir in die Welt hineinrufen: "Bereitet dem Herrn den Weg, denn er ist gut und richtig."

Der Himmlische Vater spricht weiter: Ich liebe euch! Ihr seid Meine kleinen Kinder. Ihr seid Meine Gefolgschaft. Ihr seid Meine geliebte kleine Schar, die die Rufer in der Wüste weiterhin sein wollen, die lieben und die nicht aufhören zu rufen: Kommt zum Tisch des Mahles, denn für alle ist der Opfertisch bereitet. Ihr seid die Geladenen, wenn ihr umkehren wollt, wenn ihr glaubt, wenn ihr nicht aufhört zu glauben.

Der Himmlische Vater möchte euch jetzt segnen und schützen mit allen Engeln und Heiligen, mit eurer liebsten Himmlischen Mutter und auch besonders mit Ihrem Bräutigam, dem Heiligen Josef, dem Heiligen Pater Pio und auch mit vielen, vielen anderen Heiligen, die euch vorausgegangen sind auf dem Weg der Wahrheit und der Liebe. Er möchte euch unermesslich lieben. Er möchte euch in Seine Arme schließen. Und so segne Ich euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Größte! Die Liebe ist unter euch. Liebet einander, so wie Ich euch geliebt habe. Amen.