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2. Juli 2017 – Fest Mariä Heimsuchung. Die Rosenkönigin von Heroldsbach spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 2. Juli 2017, haben wir das Fest Mariä Heimsuchung gefeiert. Voran ging eine ehrwürdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V.

Der Opfer,- besonders der Marienaltar, waren heute mit einem festlichen Blumenschmuck versehen. In den einzelnen Blüten der Rosen waren jeweils eine weiße Perle und ein funkelnder Diamant. Der weiße Mantel der Gottesmutter war mit kleinen weißen Perlen und mit vielen Diamanten geschmückt. Ihre Krone war auch mit Diamanten und Perlen versehen. Der Rosenkranz in ihrer Hand, den sie uns zeigte, war weiß.

Die Engel und auch die Erzengel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Sie gruppierten sich nicht nur um den Tabernakel, sondern auch um den Marienaltar.

Die Gottesmutter, die Rosenkönigin von Heroldsbach, wird heute, am 2. Juli, dem Fest Mariä Heimsuchung, sprechen: Ich, die Himmlische Mutter, werde heute, an diesem Fest, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt, die Worte wiederholen, die heute aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, eure liebste Himmlische Mutter, werde euch besondere Weisungen mit auf euren Weg geben, denn heute begeht ihr Mein Fest der Heimsuchung.

Was bedeutet dieses Fest? Ich, eure Himmlische Mutter, die Mutter Gottes, bin Meiner Base Elisabeth begegnet und habe bei der Begrüßung das Magnifikat gesungen: "Hochpreiset Meine Seele den Herrn und Mein Geist frohlocket in Gott Meinem Heilande."

In ihrem Schoß wuchs der Heilige Johannes, der Täufer Jesu, heran. Das war ein ganz bedeutender Augenblick, Meine Geliebten. Auch die Base Elisabeth war von Freude erfüllt und ihr Kind, der Heilige Johannes, hüpfte in ihrem Schoß.

Welch eine große Freude im Herzen der Gottesmutter stattfand, können wir nicht ermessen, denn es war eine Freude in Himmlischer Atmosphäre. Der ganze Himmel war anwesend bei diesem Besuch. Diese Begegnung war für die ganze Menschheit.

Meine geliebten Marienkinder, Ich möchte euch heute in Liebe umarmen, da ihr den Willen des Himmlischen Vaters in der Gänze erfüllt.

Heute war der bedeutende Tag, an dem ihr diese DVD neu gefilmt habt. Wer hat euch diese Göttliche Kraft, die DVD zu filmen, verliehen, der Himmlische Vater. Er wollte, dass an diesem Tag, dem Fest Mariä Heimsuchung, diese DVD fertig gestellt wird.

Es war auch eine große Kraft von euch erforderlich, diesen Film so zu gestalten. Und doch enthält dieser Film einige Patzer, die menschlich sind. Nehmt es so hin, wie es war. Diese DVD geht natürlich in die ganze Welt hinein.

Es ist nicht selbstverständlich, dass alles so gut organisiert war. Dankt dem Himmlischen Vater. Auch Ich, die Himmlische Mutter, durfte euch heute führen. Denkt an die Tugenden, die ihr in euren Herzen dadurch geschenkt bekommen habt, da Ich diese Gnaden in euch hineinfließen ließ. Ich bin eure Himmlische Mutter, die Mutter der Gnade und auch eure Fürbitterin.

Wie sieht es mit der Vierergruppe aus, Meine Geliebten? Gibt es sie heute noch, diese Gruppe? Nein, Meine Geliebten. Sie ist in eine Dreiergruppe umgewandelt worden, denn Meine geliebte Tochter Katharina wird einen Teil ihrer schweren Krankheit behalten. Ein Teil ihrer Krankheit wird geheilt, aber nicht alles. Leider hat sie des Öfteren den Willen des Himmlischen Vaters nicht ganz erfüllt. Sie wurde teilweise ihrem eigenen Willen überlassen, das heißt, viele Dinge hat sie in der Zwischenzeit getan, die nicht ganz in der Ordnung waren. Doch glaubt daran, Meine Geliebten, Ich lege für Meine Tochter Katharina Fürbitte ein.

Sie befindet sich noch in dieser Hufeland-Klinik in Bad Mergentheim und wird dort behandelt.

Auch ihr, Meine geliebte kleine Schar, werdet dort in dieser Klinik erwartet. Auf euch schaut man, weil ihr diese Göttlichen Kräfte in euch weitergeben sollt und dürft. Man wird auf euch schauen und man wird dieses Vorbild, das ihr in euch tragt, weitergeben können. Ganz wichtig ist es, Meine Geliebten, dass der Chefarzt der Klinik Meine Liebe weitergibt, dass er die Möglichkeit erwägt, vielen Menschen mit der Göttlichen Kraft zu heilen.

Dafür ist Meine volle Gnade erforderlich. Ich habe nicht nur gesagt, dass Ich Meine geliebte kleine Katharina heilen werde, sondern auch viele Menschen in dieser Krebs-Klinik. Ich schaue auf viele Patienten, die bereit sind, Meinen Willen zu erfüllen und die gläubig Meine Gnade annehmen.

Dort, in Bad Mergentheim, ist noch heiliges katholisches Land, während ihr in eurer Stadt Göttingen den Irr- und Aberglauben erlebt. Doch ihr Meine geliebte kleine Schar und ihr Meine geliebte Gefolgschaft, seid abgetrennt von diesem Irrglauben. Doch noch möchte der Böse in euch einkehren und euch von fremden Menschen beeinflussen.

Achtet bitte auf jedes Gespräch, telefonisch und auch persönlich. Überall mischt der Böse noch mit. Seid wachsam und aufmerksam. Bleibt in der Gelassenheit, denn die Ruhe bringt es, Meine Geliebten.

Bittet eingehend bei jedem Gespräch um die Ruhe. Bete vor wichtigen Gesprächen und bei Gläubigen, die zu euch kommen. Jede Person, die euch besucht, kann vom Bösen beeinflusst werden.

Ich möchte alles von euch abhalten. Bedenkt, dass Ich diesen Lichtkreis um euch bilde. Das heißt, dass das Böse euch nicht bedrängen kann, so dass er über euch herrscht. Er kann euch zwar beeinflussen, aber niemals in euch hineingehen, dass ihr exorziert werden müsst.

Ja, bei Meiner kleinen Katharina schaut es anders aus. Mehrere Male habt ihr sie bereits exorziert und doch gehorcht sie bisher nur teilweise Meinem Himmlischen Willen. Ich wünsche, dass sie diese zwei Therapien, die Mistel- und die Fiebertherapie, die Ich selbst für sie vorgesehen habe, in Anspruch nimmt und nicht wie bisher, unruhig wird. Ich sorge dafür, dass sie in dieser Zeit die Ruhe bewahren kann. Wenn sie aber selbst den Willen nicht hat, Mir zu gehorchen, so kann in sie nicht die erforderliche Ruhe einströmen.

Betet, Meine geliebte Gefolgschaft und auch ihr, Meine geliebte kleine Schar, dass Meine geliebte Tochter Katharina, Meinen Willen ganz und gar in dieser Hufeland-Klinik erfüllt. Ansonsten wird sie verwirrt sein und bleiben.

Das fällt euch schwer, dieses zu glauben, Meine Geliebten, denn ihr könnt euch die Folgen, die diese Unruhe mit sich bringt, nicht vorstellen.

Zwar werde Ich euch in allen schwierigen Problemen leiten, und dafür Sorge tragen, dass ihr alles nach Meinem Willen erledigen könnt. Ihr bekommt weiterhin, besonders du, Meine geliebte kleine Anne, Meine Göttliche Kraft, die menschliche ist bereits erlahmt.

Mache dir keine Sorgen um deinen wenigen Schlaf, denn auch nachts werde Ich dich führen und die Göttliche Kraft in dich hineinhauchen. Das kannst du dir nicht vorstellen, wie das möglich ist. Ich benötige, Meine geliebte Kleine, deine Sühne.

Bald werdet ihr auch Meinen geliebten Ort Mellatz aufsuchen, Mein geliebtes Haus der Gnade, dieses Haus, das Ich Mir erbaut habe. Ihr besitzt es in Meinem Namen. Alles ist dort göttlich vorbereitet für euch. Nichts ist von ungefähr. Wenn ihr dieses Haus betretet, so dankt Mir, der Göttlichkeit und Mir, der Himmlischen Mutter, denn Ich werde diese Bitte für euch, Meine Geliebten, alles zu ordnen, vor den Himmlischen Thron des Himmlischen Vaters, vortragen.

Ihr werdet in Mellatz geruhsame Tage erleben dürfen in Heiligkeit und Vorbereitung auf das große Geschehen des Himmlischen Vaters. Was dort geschehen ist, darüber möchte Ich euch nicht informieren. Ihr sollt nicht mit Ängsten dorthin fahren, sondern in aller Ausgeglichenheit und Ruhe bleiben. Auch die Fahrt dorthin wird der Himmlische Vater für euch vorbereiten. Die Engel werden euch leiten. Vorab werdet ihr zwei Tage in der Hufeland-Klinik verbringen und alles regeln.

Ja, Meine Geliebten, wie sieht es in der heutigen Zeit aus? Stimmt das überein mit den Worten des Himmlischen Vaters, mit Seiner Göttlichen Liebe? Nein, mit der Obrigkeit sieht es ganz anders aus. Die Liebe des Göttlichen Vaters in der Dreieinigkeit wird nicht angenommen. Meine mütterliche Liebe habe Ich ihnen angeboten. Sie nehmen sie nicht an. Sie weihen sich nicht Meinem Unbefleckten Herzen. Die Weihe an Russland durch Meinen geliebten Priestersohn wird von der Obrigkeit nicht angenommen. Diese Weihe ist ganz wichtig. Mehrere Seher werden die Erkenntnis bekommen, dass alles der Ordnung und der Wahrheit entspricht.

Was ist Wahrheit, Meine geliebten Marienkinder? Wahrheit ist, den katholischen und apostolischen Glauben zu leben und zu bezeugen. Bezeugen es heute die sogenannten Katholiken? Nein, sie sind katholisch, nur auf dem Papier. Nicht einmal die Taufe ist bei ihnen von Wichtigkeit. Sie leben dahin in Saus und Braus und genießen das Leben in vollen Zügen und meinen trotzdem, dass sie katholisch sind. Nein, das sind sie nicht. Sie sind vom Ökumenismus und Protestantismus befallen, und das im höchsten Maße. Sie feiern das ökumenische Mahl am Volksaltar und niemals die Heilige Opfermesse am Opferaltar.

Mein Sohn Jesus Christus kann sich in ihren Händen nicht verwandeln. Die Gläubigen empfangen nur ein Stückchen Brot, mehr nicht. Sie empfangen keine Kraft, ihren Alltag zu leben. Sie haben auch keine Kraft, sich zu bekehren.

Meine geliebten Priestersöhne liegen im Irr- und Unglauben. Sie sind zum Häretiker geworden wie dieser Papst, der sich Papst nennt, aber niemals den Obersten Stuhl bekleiden darf. Recht bald werde Ich ihn von diesem Thron hinabschleudern, denn er ist dem Teufel geweiht. Er selbst hat sich dem Teufel zur Verfügung gestellt. Das heißt, er gehorcht ganz und gar den Freimaurern.

Und nun zu Meinem geliebten Schönstatt. Heute, Meine geliebte Kleine, wirst du diese Mitgliedsweihe erneuern. Ist das richtig? Bist du noch Mitglied im Schönstattwerk? Ja, Meine Kleine, weil dein geliebter Pater Kentenich dich im Himmel führt. Dort in Schönstatt wird keine Heilige Opfermesse, sondern die Mahlgemeinschaft am Volksaltar gefeiert. Man glaubt nicht an die Botschaften Meines Sohnes und an die des Himmlischen Vaters, auch nicht an Meine Botschaften.

Viele Schriften Meiner Botschaften liegen dem Pater-Kentenich-Haus vor und doch glaubt man nicht. Man missachtet diese wichtigsten Botschaften. Und doch gehören diese dazu, um die Heiligsprechung Pater Kentenichs voranzutreiben.

Ich wünsche nicht, dass euer geliebter Pater Kentenich von dieser Obrigkeit, von diesem Papst der Häresie und des Antichristen, heilig gesprochen werden soll. Wartet, geliebte Schönstattbewegung. Noch ist die Zeit der Heiligsprechung nicht gegeben.

Du, Meine Kleine, weißt, dass dein geliebter Pater Kentenich im Himmel bereits heilig gesprochen wurde. Du bekommst von ihm Botschaften. Diese Botschaften hat man nicht anerkannt. Man missachtet sie heute noch. Man hat euch von dieser Gemeinschaft ausgestoßen. Man hat euch verachtet und man verfolgt dich, Meine geliebte kleine Anne, die du alles fürs Schönstattwerk getan hast.

Auch die heutige Botschaft, Meine geliebte Kleine, wünsche Ich, dass sie zum Pater-Kentenich-Haus nach Schönstatt gesandt wird. Eines Tages wird man dort erkennen, dass diese Botschaften der vollen Wahrheit entsprechen und dass das Schönstattwerk sich in vielem ändern muss, weil es nicht mehr katholisch ist.

Von diesem Volksmahl geht keine Gnade aus. Einige Priester und Gläubige haben es bereits erkannt, aber viele nicht.

Immer noch haben diese männlichen Gliederungen nicht die Mariengartenweihe vollzogen.

Ihr, Meine Geliebten, habt diese Weihe am 18. Februar 2005, stellvertretend für diese Gliederungen Schönstatts, getätigt. Dieses gilt auch heute noch.

Leider hat man darin keine Motivation gesehen, um wirklich umkehren zu wollen, um diese Weihe zu vollziehen, diese Mariengartenweihe, die Pater Kentenich allen ans Herz gelegt hat.

Viele Schönstattkinder in den obersten Reihen gehorchen in der Gänze nicht ihrem Gründer. Der Gründer Pater Kentenich hat es anders gemeint. Er selbst hatte Botschaften empfangen, das heißt, Einsprechungen vom Himmel. Er hat sich einer Seherin in Marienfried anvertraut. Er hat bedauert, dass er diese Botschaften nicht mit in das Schönstattwerk hineingenommen hat. Er hat es bereut. Leider ist es nicht zurückzuschrauben. Aber das Schönstattwerk wird nach Meinem Göttlichen Willen eines Tages neu erstehen, anders als ihr es euch vorstellen könnt und anders als es die Obrigkeit dort verbreitet hat.

Achtet weiterhin auf die Zeichen des Himmels für den Eingriff des Himmlischen Vaters.

Glaubt die heutige Obrigkeit in Rom noch heute, dass der Himmlische Vater sich für diesen Eingriff Zeit lässt, wenn dieser Häretiker, dieser falsche Papst, weiterhin diesen Katholischen Glauben zertritt, wenn er alles, was heilig ist, zerstört?

Fast täglich könnt ihr erleben, dass er alles, was dem Katholischen Glauben entspricht, auslöscht. Doch er wird niemals den Katholischen Glauben so zerstören können, dass er diesen, wie es in der Bibel steht "die Pforten der Hölle werden sie niemals überwältigen" völlig zerstören kann. Der Himmlische Vater wacht über den wahren Katholischen Glauben und über die Wahrheit, denn nur der einzige wahre Katholische und Apostolische Glaube wird sich in der ganzen Welt verbreiten. Es wird eine glorreiche und glanzvolle neue Kirche entstehen.

Diese Katholische Kirche wird von dem Haus der Glorie in Mellatz, dem Haus des Himmlischen Vaters, ausgehen. Alles wird nach dem Plan und den Wünschen des Himmlischen Vaters geschehen. Achtet, wenn ihr dort seid, auf Seine Zeichen. Er wird euch Zeichen geben. Niemals wird Er Sein Haus dort zerstören lassen.

Auch, wenn man versucht, euch von dort hinweg zu reißen, weil ihr allen im Weg seid. Ihr, die ihr den Willen des Himmlischen Vaters in der Gänze erfüllt, werdet geliebt. Dass ihr diesen Willen erfüllen könnt, liegt allein an der Göttlichen Kraft, denn in der menschlichen Kraft würdet ihr ihn nicht erfüllen können. Viele Informationen werden euch gegeben, doch ihr könnt sie nicht verstehen und ergründen. Nehmt die Göttlichen Zeichen ernst und geht den wahren Göttlichen Weg.

Es wird nicht einfach sein, alle Wünsche des Himmlischen Vaters zu erfüllen. Du, Meine Kleine, wirst weiterhin deine Sühneleiden durchzustehen haben und du, Meine geliebte kleine Monika, auch deine Sühneleiden. Nehmt diese Leiden dankbar an, denn sie gehören dazu.

Wie kann die Welt sich ändern und diese Weltensendung sich erfüllen, wenn ihr zu diesen Sühneleiden nicht ein volles Ja sagt? Sagt bitte: "Ja, Vater, auch dann, wenn es am schwierigsten ist, lieber Himmlischer Vater, werde ich Deinen Willen erfüllen, denn Dein Wille ist mir das Wichtigste." Wenn es auch drunter und drüber gehen wird, so wird sich der Wille des Himmlischen Vaters in der Gänze erfüllen.

Eure Himmlische Mutter liebt euch von ganzem Herzen.

Heroldsbach wird im neuen Glanz erstehen, obwohl man euch und gerade deshalb, hinausgeworfen hat. Heroldsbach wird ein neues Gesicht bekommen.

Seid nun in der Liebe des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit geliebt und geschützt, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

In der Liebe Gottes seid ihr geborgen und in jeder Lage geschützt. Bezeugt euren wahren Glauben auch weiterhin und steht zu ihm. Sagt bitte allen Menschen diese eine Wahrheit. Ob die Menschen die Wahrheit annehmen oder nicht, das steht auf einem anderen Blatt. Ihr sollt den wahren Glauben bezeugen, und zwar ganz und gar. Das wünsche Ich von euch. Amen.

 

8. Juli 2017 – Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Marienaltar war mit reichlichem Blumenschmuck versehen, sowie auch der Opferaltar. Die Gottesmutter war heute ganz in weiß gekleidet. Der Rosenkranz in ihren Händen leuchtete in hellblau. Die Engel zogen während er Heiligen Opfermesse ein und aus.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, die Mutter und Königin vom Sieg und die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, eure liebste Mutter, lade euch heute ein, in die Zufluchtsstätte Meines Unbefleckten Herzens zu gelangen. Diese Zufluchtsstätte soll euch ein sicherer Hort für die Zukunft sein. Dass die Zukunft nicht rosig sein wird, wisst ihr alle, Meine Geliebten.

Die Katholische Kirche ist nun völlig zerstört. Sie ist von der Obrigkeit zerstört worden.

Ich, eure liebste Himmlische Mutter, eure Mutter und Königin vom Sieg, und Rosenkönigin von Heroldsbach, nehme euch in Meine Arme. Ich werde euch trösten und euch den sicheren Schutz in dieser schwierigsten Zeit geben. Ihr werdet nicht versagen, wie es im Augenblick aussieht. Nein, ihr werdet von Mir den Schutz bekommen und in der Dreiergemeinschaft die Weltensendung erfüllen.

Noch ist es für euch nicht leicht, diese schwere Krankheit Meiner geliebten Katharina zu verkraften. Ja, der Böse geht um, Meine Geliebten. Ihr könnt es fast nicht glauben, wie böse er reagieren kann. Er spricht durch andere Menschen zu euch und ihr erschreckt vor der Bösartigkeit. Doch Ich gebe euch den sicheren Schutz. Glaubt daran, dass der Böse euch abbringen will, euch von der Wahrheit abringen will. Ihr seid in der vollen Wahrheit. Ihr werdet euch nicht abbringen lassen. Der Böse wird es jedoch erneut versuchen, weil er nicht aufgeben will und weil ihr nun in Meine sichere Zufluchtsstätte eingekehrt seid. Davon wollte er euch abbringen. Und doch seid ihr eingekehrt und habt Meinen sicheren Schutz erhalten.

Diese Liebe, die in euch hineingeströmt wurde, ist ein sicherer Ausgleich für das Böse. Meine geliebte Tochter Katharina, hat nun die schwere Demenzkrankheit erhalten. Die Bösartigkeit wird noch zunehmen. Doch sie wird es nicht erkennen.

Ihr, Meine Geliebten, habt nichts anderes zu tun, als für dieses Heim zu plädieren, weil der Himmlische Vater es so wünscht. Bisher hat Er euch sicher in diese Zufluchtsstätte für Meine Katharina geleitet. Dass es für euch nicht einfach wird, dass weiß Ich, als Himmlische Mutter, am besten. Und doch werde Ich euch weiterhin führen dürfen. Ihr seid nicht allein gelassen. In allem werdet ihr vom Himmlischen Vater gelenkt und geführt. Er allein weiß, dass Sein genauester Plan eingehalten wird, dass Seine Wünsche in Erfüllung gehen. Niemals wird Er euch allein lassen, obwohl ihr manchmal glaubt, ihr könnt einfach nicht weiter. Und doch weiß der Himmlische Vater um alles genauestens, denn um eure Sorgen und um eure Mühen kümmert Er sich allein.

Glaubt daran, dass euer Vertrauen weiter wächst. Auch eure Liebe zum Dreieinigen Gott wird wachsen. Ich, eure Himmlische Mutter, gewähre euch täglich den sicheren Schutz und ihr kehrt immer wieder in Meine sichere Zufluchtsstätte ein. Mein Unbeflecktes Herz wird siegen, so wie es der Himmlische Vater erdacht hat. Er wird noch nichts kundtun. Ganz sicher ist es, dass Sein Eingriff seit langem schon stattgefunden hat. Ihr könnt es an den Zeichen des Himmels erkennen. Die vielen Unglücke, die geschehen und die vielen Boshaftigkeiten in der Welt nehmen zu. Das ist der Eingriff, Meine Geliebten.

Kann der Himmlische Vater anders handeln, als diesen Eingriff zu vollziehen? Nein, Er kann es nicht. Die Obrigkeit zwingt Ihn dazu, weil sie nicht glaubt und vertraut. Dieser Papst bringt seine Boshaftigkeiten weiter an, um die Kirche in den Schmutz zu ziehen. Doch Ich, als Himmlische Mutter, werde alle, die an Mich glauben und auf Mich vertrauen, die Liebe vermitteln, die sie benötigen, um den Wünschen des Himmlischen Vaters nachzugehen und auch um sie in Erfüllung zu bringen.

Ich liebe euch alle und denke ganz bestimmt an den Tag der Sühnenacht in Heroldsbach. Ihr werdet ein wenig Sühne leisten und zu diesem Tag befindet ihr euch noch in Göttingen. Ich wünsche von euch eine kurze Sühnenacht, die ihr überstehen werdet. Aber im Augenblick benötigt ihr noch viel Schlaf, um die weite Fahrt nach Bad Mergentheim und Mellatz zu überstehen.

Ich liebe euch alle, Meine Geliebten. Achtet auf die sicheren Zeichen des Himmlischen Vaters.

Niemals werden die Kinder Meiner geliebten Katharina dort eingreifen können, wo der Himmlische Vater Seine sichere Hand ausgestreckt hat.

Ich wünsche, dass du allein, Meine geliebte kleine Anne, diese Betreuungsurkunde bekommst und diese wird dir alle Türen öffnen, die der Himmlische Vater vorgesehen hat.

Ich segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid in allem geschützt. Denkt an euren Lichtkreis. Amen.

 

9. Juli 2017 – 5. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 9. Juli 2017, feiern wir den fünften Sonntag nach Pfingsten. Der Opfer- und auch der Marienaltar war mit reichlichem weißen Blumenschmuck versehen. Die Engel scharten sich um den Tabernakel und auch um den Marienaltar. Sie zogen ein und aus.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Auch heute habe Ich einige Weisungen an euch, die ihr befolgen sollt. Ich wünsche es so.

Geliebte kleine Schar, achtet in der Zukunft auf die schwierigste Etappe Meiner Zeit. Ihr wisst, dass Ich den Eingriff bereits gestartet habe. Einige Weisungen habe Ich euch daraufhin gegeben. Ihr habt sie beachtet. Es folgen noch viele Besonderheiten, die ihr während des Eingriffs erkennen könnt. Wie ihr wisst, ist dieser Eingriff ganz gewaltig. Der Terrorismus hat nicht nur seinen Einzug gehalten, sondern ist enorm vorangeschritten. Die Islamisierung in Deutschland schreitet zudem auch noch voran.

Leider, Meine geliebten Bischöfe, seid ihr nicht in der Lage und auch nicht willens, euch zu wehren, indem ihr den wahren Katholischen Glauben verkündet und bezeugt. Ihr steht nicht mehr zum wahren Glauben. Ihr seid sogar zu Häretikern geworden, Ich möchte sogar sagen, zu Antichristen, und das in der Obrigkeit.

Wie wollt ihr diese Sünde eines Tages vor euch selbst und vor eurem Ewigen Richter bekennen? Wie oft habe Ich euch auf Meine Botschaften aufmerksam gemacht? Und doch habt ihr sie missachtet, verhöhnt und geschmäht. Meine geliebte Kleine hat für euch gesühnt. Sie sühnt auch heute noch. Bis jetzt habt ihr das Heilige Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus, missachtet. Weiterhin steht ihr am Volksaltar, feiert die Messe zum Volk und dreht Meinem Sohn den Rücken zu. Könnt ihr auch das verantworten? Noch immer teilen die Laien die Handkommunion aus. Wie schwer ist es für Mich, den Himmlischen Vater, zuzusehen, wie dieses schwere Sakrileg kaum gesühnt werden kann. Diese Sünde wiegt zu schwer, Meine geliebte Obrigkeit, und doch glaubt ihr noch immer nicht und steht am Volksaltar. Das ist eure Wahrheit. Das zweite vatikanische Konzil ist bis heute nicht für unwirksam erklärt worden, obwohl ihr wisst, dass alles dem Irr- und Unglauben verfallen ist. Ihr versteht das schon und doch glaubt ihr, ihr könnt mit dem Katholischen Glauben machen, was ihr wollt. Heute so und morgen ganz anders, gerade wie es euch gefällt. Aber niemals richtet ihr euch nach Meinem Plan und Wunsch aus. Meine Wünsche an euch sind ganz anders.

Ich liebe euch und möchte, dass ihr während dieses Eingriffs doch noch umkehrt. Vertraut doch Mir, dem Himmlischen Vater und schenkt euch ganz dem Unbefleckten Herzen eurer Himmlischen Mutter. Erst dann seid ihr vor dem Bösen geschützt. Im Augenblick schlägt das Böse zu, weil der Böse seine Macht ausübt und ihr euch ihm nicht widersetzt. Ihr achtet nicht auf seine bösen Worte und Eingriffe. Er nimmt von euren Herzen Besitz, wenn ihr nicht äußerst wachsam seid. Ihr merkt oft nicht, dass vieles der Unwahrheit entspricht und lasst euch täuschen, weil der Böse listig ist.

Viele Menschen erkennen nicht, wo die wirkliche Wahrheit im heutigen Katholischen Glauben liegt, weil er nicht mehr bezeugt wird. Ihr, Meine geliebte Obrigkeit, seid für die Wahrheit verantwortlich. Einmal werdet ihr das vor dem Ewigen Richter im Himmel bekennen müssen. Und wie werdet ihr dann reagieren, wenn Ich euch den Platz im Himmel nicht zuweisen kann? Was geschieht dann mit euch? Wollt ihr in das ewige Feuer geworfen werden? Ergreift doch endlich den letzten Strohhalm, den Ich euch zuwerfe.

Wie bitter ist es für Mich, den Himmlischen Vater, dass ihr Meine Wünsche und Pläne nicht erfüllt. Ihr seid Meine Berufenen und Auserwählten. Seid ihr eurer Berufung treu geblieben? Nein, ganz sicher nicht.

Ihr könnt doch nicht sagen, ihr gehorcht diesem Antichristen, der noch heute den Heiligen Stuhl bekleidet und stellt euch auf seine Seite.

Dann ist es leicht für euch, den Weg zu gehen. Aber dieser Weg ist der leichteste und liegt nicht in Meinem Sinn. Ihr geht dann dem Irrglauben nach. Versucht doch bitte, in dieser letzten Zeit, den klaren Verstand zu gebrauchen; Ich appelliere an eure Vernunft. Wo seid ihr hingeraten? Ich kämpfe täglich mit Meinen Auserwählten um euch. Wie sehr leidet eure Himmlische Mutter um eure verirrten Seelen? Und doch gibt sie nicht nach. Sie verfolgt euren Weg und lässt euch nicht allein, denn sie ist doch eure Mutter. Eine Mutter verlässt ihre Kinder nie, auch dann nicht, wenn sie dem Irrglauben nachgehen. Eure Himmlische Mutter wünscht nicht, dass ihr in die ewige Verdammnis geworfen, sondern dass ihr gerettet werdet.

Könnt ihr die Tränen eurer Himmlischen Mutter noch ertragen? An vielen Orten weint Sie um euch. Sie weint bittere Tränen und diese Tränen habt ihr abgelehnt, ja, sie sogar in Heroldsbach und auch an vielen anderen Orten verhöhnt.

Ihr seid nicht die Befürworter eurer Himmlischen Mutter, im Gegenteil, ihr verachtet Ihre Worte und Ihre Liebe. Ihr stoßt Sie an die Seite. Spürt ihr es nicht, wie Sie leidet? Sie bleibt doch eure Himmlische Mutter und ist die Kämpferin für eure verirrten und verstockten Herzen. Doch Sie liebt euch. Vergesst das bitte nicht.

Sie wartet auf eure Gegenliebe, indem ihr endlich die Heilige Opfermesse in würdiger Form feiert, und dass ihr diese Mundkommunion, und zwar kniend, erlaubt und diese auch praktiziert und nicht von den Laien dieses Privileg aus der Hand nehmen lasst.

Bisher habt ihr dies nicht getan. Ihr begeht weiterhin dieses schwere Sakrileg.

Ich liebe euch, Meine geliebten Priestersöhne von nah und fern. Ich leide um euch. Und gehe euch nach. Ich verlasse euch nicht, auch dann nicht, wenn ihr bereits die Irrwege geht.

In dieser letzten schwierigsten Zeit kämpfe Ich um eure Seelen. Ich flehe um euer ewiges Glück im Himmel. Ich kämpfe um eure Herzen, damit sie sich für die Wahrheit und für die Einzige Katholische und Apostolische Kirche, die Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt hat, öffnen.

Glaubt an die Wahrheit und vertraut eurem Himmlischen Vater, der euch unendlich liebt und der nie den Kampf um euch aufgeben wird.

Und so segne Ich euch in der Dreieinigkeit mit eurer Himmlischen Mutter, der Rosenkönigin von Heroldsbach, der Rosa Mystika und der Mutter und Königin vom Sieg, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Liebe eures Himmlischen Vaters ist euch gewiss. Kämpft diesen letzten Kampf, denn er lohnt sich.

 

13. Juli 2017 – Fest der Rosa Mystika. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 13. Juli 2017, haben wir das Fest der Rosa Mystika in einer würdigen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V., gefeiert. Der Opfer-, besonders der Marienaltar, war heute mit festlichem Blumenschmuck versehen, mit weißen, gelben, roten und rosa Rosen.

Der Rosa Mystika-Tag ist ein besonderer Tag. Er wird einmal im Jahr gefeiert. Zu diesem Fest sind die Farben der Rosen von besonderer Bedeutung. Der Mantel der Gottesmutter und auch die Krone waren mit vielen Diamanten und weißen Perlen geschmückt. Ihre Krone glänzte in einem besonderen hellen Licht und die Gottesmutter sah heute festlich aus. Der gesamte Marienaltar war während der Opfermesse in ein helles Licht getaucht. Die Engel freuten sich mit der Gottesmutter und scharten sich um den Marienaltar zu diesem großen Fest.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, die Rosa Mystika, die Mutter und Königin vom Sieg und die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute, an diesem, Meinem Festtag, durch Mein williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Wie dankbar bin Ich euch allen, die ihr in Heroldsbach in der Mulde erschienen seid. Ich danke für eure Bereitschaft, dass ihr immer wieder diesen mühsamen Weg an jedem dreizehnten wagt. Er ist mit vielen Mühen gepflastert und doch birgt er große Gnadenerweise. Diese Ganden nehmt ihr mit nach Hause, in eure Heimat und auch zu den Menschen, die der Hilfe und Liebe des Dreieinigen Gottes bedürfen. Diese Gnadenströme, die Ich heute über euch ausgieße, sind besondere Gnaden. Fleht heute, an diesem Tag, ganz besonders für Meine Priestersöhne. Wie ihr wisst, können sie nur gerettet werden, wenn sie sich Meinem Unbefleckten Herzen weihen.

Ihr, Meine geliebten Kinder, erneuert heute, an Meinem Fest, die Weltweihe an Mein Unbeflecktes Herz. Es ist wichtig, dass ihr die Welt Meinem Unbefleckten Herzen weiht.

Diese Katholische Kirche ist nicht mehr die Kirche Meines Sohnes Jesus Christus. Sie ist völlig zerstört und doch wird Mein Sohn Jesus Christus sie erneut in einem herrlichen Glanz erstehen lassen. Ganz neu wird sie sein. Alles, was nicht hinein gehört, wird sich von der modernistischen Kirche abspalten.

Ihr, Meine Geliebten, gehört zu dieser Kirche. Alles wird von Mellatz, diesem kleinen Ort, dem geliebten Ort des Himmlischen Vaters, ausgehen. Es wird eine Freude für euch sein, denn ihr seid in Göttingen, mit dieser Hauskapelle in Mellatz verbunden. Diese Hauskirche und die Hauskapelle in Mellatz sind eins. Der Gnadenstrom geht über. Viele Menschen, die bereit sind, werden heute diese Gnadenströme erhalten, denn diese Botschaft geht in die ganze Welt.

Meine Geliebten, wenn ihr wüsstet, wie groß doch dieser Tag ist und wie bedeutend Meine Worte heute sind.

Ich liebe alle Menschen und ganz besonders Meine Marienkinder. Mit ihnen verbinde Ich Mich heute ganz besonders. All Meine Marienkinder werden Mir zur Seite stehen, da Ich der Schlange den Kopf zertreten werde, denn der Böse holt zum letzten Schlag aus. Eure liebste Mutter wird mit euch den Sieg erringen. Dann hat der Böse keine Macht mehr.

Meine Geliebten, bitte entwickelt keine Ängste, ihr seid geschützt in allen Lagen. Ihr werdet durchhalten, auch wenn es an diesem Tag besonders schwer für euch sein wird. Der Kampf ist schwer, Meine Geliebten. Diesen Kampf werdet ihr mit Mir bestehen. Nichts wird euch jemals so schwer werden, dass ihr nicht durchstehen werdet. Denkt immer daran, dass Ich, eure liebste Mutter, mit euch kämpfe. Dieser Kampf wird ganz gewaltig auf Erden sein, weil ihr euch Mir, eurer liebsten Mutter, heute ganz besonders weiht. Darum seid ihr in einem bedeutenden Maße geschützt. Die Engel werden euch zur Seite stehen. Natürlich werden die menschlichen Kräfte erlahmen und die Göttlichen Kräfte in euch und um euch herum stärker zunehmen.

Der Lichtkreis ist gebildet und niemand, der nicht berufen ist, darf in diesen Lichtkreis eintreten.

Meine Geliebten, Ich danke euch für die vielen Stunden, Opfer und Sühnenächte, die ihr bereits durchgestanden habt. Auch in der vergangenen Nacht ward ihr bereit, diese Opfer, Sühne und Gebete, Mir eurer liebten Gottesmutter, zu schenken. Danke für eure Hingabe und eure Bereitschaft. An nichts wird es euch fehlen.

Ihr seid die Geliebten des Himmlischen Vaters. Heute werde Ich diese großen Gnadenströme über euch ausgießen. Das wird euch erstarken lassen. Ihr werdet für die kommende Zeit so viel Kraft bekommen, wie ihr benötigt. Dieser Weg wird nicht der leichteste sein. Doch alles Schwere könnt ihr auf euch zukommen lassen, denn es ist in Meiner Liebe besiegelt. Alles Schwere werde Ich dem Himmlischen Vater vortragen. Euer Kreuz werde Ich anheben, wenn es euch zu schwer erscheint.

Glaubt daran, dass Ich immer die Liebe in eure Herzen eingießen werde, die Liebe des Dreieinigen Gottes. Ihr seid die geliebten Vater- und Meine Marienkinder, die Ich vor allem beschützen werde, auch wenn der Himmlische Vater diesen Eingriff vornehmen muss. Ihr seid in Seinem besonderen Schutz und Seiner Liebe geborgen.

Eure Himmlische Mutter segnet euch nun mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt in der Liebe des Vaters geborgen und geht mutig und gelassen dem kommenden Sieg entgegen. Denkt daran, dass der Lichtkreis euch umgibt.

 

16. Juli 2017 – Skapulierfest. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr, Meine Geliebten, habt heute, am 16. Juli 2017, das Skapulierfest und den sechsten Sonntag nach Pfingsten, gefeiert. Eine Heilige Opfermesse habt ihr in würdiger Weise nach Pius V. im Tridentinischen Ritus begangen. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren in festlichem Blumenschmuck erstrahlt. Die Gottesmutter hat heute ihren vollen Schutz über euch ausgegossen. In jeder Lage seid ihr behütet und geborgen. Tragt dieses Skapulier immer an euch und seid euch dieses Schutzes stets bewusst. Der Böse geht weiterhin um und versucht alle, die nicht fest glauben, zu verwirren. Einige glauben nicht fest an Meine Weisungen und sie stehen darum auch nicht im vollen Schutz.

Der Himmlische Vater wird jetzt sprechen: Nun spricht der Himmlische Vater zu euch, Meine geliebten Kinder und auch die Gottesmutter wird heute, an ihrem Fest, einige Weisungen kundtun.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, eure liebste Mutter, gebe euch einige Weisungen mit auf den Weg zu der Hufeland-Klinik in Bad Mergentheim.

Ihr habt heute Mein Fest, das Skapulierfest in würdiger Weise gefeiert. Viele Engel waren anwesend und haben die gesamte Opfermesse mit ihren Choralgesängen mit begleitet.

Wie viel Freude habt ihr Mir, Meine geliebten Marienkinder, damit bereitet. Immer ward ihr bereit, den Willen des Himmlischen Vaters in der Gänze zu erfüllen. Ihr habt nicht aufgegeben, auch dann nicht, wenn es euch unerklärlich und schwierig erschien. Ihr habt bis zum letzten Augenblick gekämpft.

Leider hattet ihr an diesem Chef der Hufeland-Klinik keine Stütze. Im Gegenteil, er hat euch ein wenig irre geführt, denn du, Meine Kleine, hattest seit Tagen die Betreuungsurkunde und diese war fest besiegelt durch Mich, den Himmlischen Vater. Auch hatte Ich dich gelenkt, dieses besondere Heim für Meine kleine Katharina zu bekommen. Der Heimplatz in Uslar wurde von Mir ausgesucht, auch dieser besondere Platz für Demenzkranke.

Ja, Meine Kleine, Meine geliebte Katharina, ist wirklich demenzkrank. Was bedeutet das wirklich für euch alle? Ein wenig enttäuscht bin auch Ich, der Himmlische Vater, denn Meine Katharina hat Meinen Willen nicht in der Gänze erfüllt. Sie hat Meine Weisungen nicht wahr genommen, und zwar ganz besonders dann nicht, als es schwierig wurde. Sie hat keinen tiefen und festen Glauben an Mich, den Himmlischen Vater, entwickelt. Sie hat aufgegeben und sich als Todeskandidatin eingestuft.

Habe Ich euch nicht prophezeit, dass Ich sie ganz und gar heilen werde? Ihr fragt Mich, warum habe Ich sie nicht heilen können? Wenn jemand Meinen vollen Willen nicht erfüllt und somit nicht an Mich glaubt, so kann Ich leider diese Person nicht heilen, obwohl Ich es gerne möchte. Vorrausetzung ist, dass derjenige, der geheilt werden möchte, ganz und gar Meinen Willen erfüllt. Andernfalls muss Ich ihm seinem eigenen Willen überlassen. Und das sieht bitter aus für Meine geliebte kleine Katharina.

Noch ein paar Tage, dann wird sie dieses Heim aufsuchen müssen. Das ist sehr traurig für dich, Meine geliebte kleine Anne. Du hast alles getan, um sie davor zu bewahren. Doch Ich, der Himmlische Vater, habe dich, Meine Kleine, in deinem Wollen anders gelenkt. Noch immer bist du traurig, denn du hast dir alles anders vorgestellt.

Die Vierergemeinschaft ist nun leider zerbrochen. Auch das ist traurig für dich. Sie besteht nun nur noch in einer Dreiergemeinschaft. Nun müsst ihr noch fester zusammenhalten, denn Ich werde euch drei lenken, ganz und gar. Ihr werdet Meinen Wunsch und Willen erfüllen, auch dann, wenn ihr nichts mehr erkennt. Wenn es euch unerklärlich und unverständlich wird, auch dann müsst ihr Mir, dem Himmlischen Vater, voll und ganz folgen. Ich lenke euch in Güte, Milde und Treue. Und diese Treue sollt ihr Mir bis zum letzten Augenblick beweisen. Alles wird nicht leicht für euch sein, denn der Kampf geht weiter. Ihr Meine Geliebten, kämpft mit eurer liebsten Gottesmutter, auch heute am Skapulierfest. Eure liebste Gottesmutter wird euch in jeder Lage schützen und ihr werdet euch in ihrer mütterlichen Liebe geborgen fühlen.

Darum glaubt und vertraut auch auf diesem schweren Weg, wenn ihr jetzt diese lange Reise nach Bad Mergentheim antretet. Ihr seid doch doppelt geschützt mit dieser Heiligen Opfermesse, die ihr vor dieser Reise gefeiert habt. Alles liegt in Meinem Himmlischen Willen, denn Ich, der Himmlische Vater, werde euch weiterhin lenken und leiten.

Heute, an diesem bedeutenden Skaplierfest hat nicht nur Meine liebste Mutter gesprochen, sondern auch Ich, der Himmlische Vater. Mit allen Engeln werdet ihr diese Fahrt antreten. Du, Meine geliebte kleine Anne, wirst diese Engel schauen dürfen.

Achtet auf den Lichtkreis, denn niemand kann dort eintreten, der nicht in der Wahrheit liegt.

Auch ihr, Meine geliebte Gefolgschaft, bittet und betet für Meine geliebte kleine Schar der Dreiergemeinschaft. Betet auch für die kleine Katharina, damit sie sich in dem Heim geborgen fühlt. Alles habe Ich für sie getan, trotzdem sie Meinen Willen nicht erfüllt hat. Ich werde sie nicht untergehen lassen, aber Ich werde ihre Krebskrankheit nicht heilen können. Sie hat die Behandlungen in der Hufeland-Klinik abgelehnt. Sie ist aufgrund ihrer Demenzkrankheit herumgelaufen und fand keine Ruhe.

Warum ist das so gewesen? Sie hat ihr Kreuz zur rechten Zeit nicht angenommen. Sie ist vor ihrem eigenen Kreuz geflohen. Darum flieht sie auch an jedem weiteren Tag vor der Wahrheit. Durch euer Gebet werde Ich sie in gewisser Weise schützen.

Du, Meine geliebte kleine Anne, hattest den Wunsch, dass sie von der Krebskrankheit geheilt werden möge. Das war auch Mein Wunsch, Meine geliebte Kleine. Ohne weiteres wollte Ich sie mit einem Fingerstreich heilen. Mir waren die Hände gebunden, weil Ich jeder Person, die Ich heilen möchte, den eigenen Willen lasse. Dann, wenn diese Person Mir ihren Willen übereignet, kann Ich sie heilen. Das war Mein Wunsch und Wille. Leider hat Meine kleine Katharina Mir diesen Wunsch nicht erfüllt.

Der ganze Himmel ist darüber traurig. Du, Meine Kleine, hast nächtelang geweint. Dir wurde es unerklärlich und schwer, denn du hast neunundzwanzig Jahre mit Meiner Katharina zusammengelebt, hast Freud und Leid mit ihr gemeinsam geteilt.

Die Kinder waren davon ausgeschlossen, denn alle vier haben sich nicht um ihre kranke Mutter gekümmert. Darüber war Ich auch sehr traurig. In dieser schwersten Krankheit, die Ich ihr zugemutet habe, und zwar aus Liebe zu ihr, haben sie sich nicht um ihre Mutter gekümmert. Niemand ihrer vier Kinder war bereit, sie nicht einmal eine Woche zu sich zu nehmen, um sie zu pflegen, wie du es bereits seit eineinhalb Jahren in aufopfernder Liebe getan hast, Meine geliebte kleine Anne.

Ich möchte dir und auch Meiner geliebten Monika, die ihr zur Seite stand, danken. Auch Meinem geliebten Priestersohn möchte Ich danken. Sie alle haben sich um Meine geliebte kleine Katharina bemüht. Vieles schien vergeblich, und doch hat auch vieles Frucht gebracht.

Ihr, Meine Geliebten, lebt von den Misserfolgen. Die Misserfolge machen euch reif für das Glaubensleben und nicht die Erfolge. Dann, wenn ihr gelobt werdet, seid ihr nicht auf dem richtigen Weg. Euer Weg bedeutet Schmähung, Verachtung und Verfolgung, so wie es Mein Sohn Jesus Christus ertragen hat, um die ganze Menschheit von ihren Sünden zu erlösen.

Nun gebe Ich euch den Segen für die Fahrt nach Bad Mergentheim. Fahrt in Frieden, Meiner Liebe und Geborgenheit. So segne Ich euch mit eurer liebsten Mutter, allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr, Meine Geliebten, seid die Auserwählten. Ihr werdet in Meiner Liebe und unter Meinem Schutz bis zum Ende durchhalten können. Seid gesegnet.

 

25. Juli 2017 – Fest des Heiligen Apostels Jakobus. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 25. Juli 2017, haben wir an einer würdigen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. teilgenommen. Heute ist auch das Fest des Heiligen Apostels Jakobus, dem ersten Märtyrer der Apostel.

Der Opfer- und auch der Marienaltar waren in ein besonders helles und gleißendes Licht getaucht. Zusätzlich hatte ich gestern und auch heute besondere Himmlische Düfte bekommen. Diese Düfte waren für mich menschlich nicht erklärbar, einfach wunderbar. Die Engel waren auch während der Heiligen Opfermesse anwesend, knieten vor dem Tabernakel nieder und beteten das Allerheiligste in aller Demut an. Auch den Marienaltar umkreisten sie während der Heiligen Opfermesse. Die Gottesmutter war heute ganz in weiß und ihr Rosenkranz, den sie uns zeigte, war hellblau.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ihr seid alle Meine Geliebten und Auserwählten. Ich liebe euch über alles. Ich teile euch besondere Weisungen mit, damit ihr erkennt, wie fruchtbar doch die Sühneleiden Meiner geliebten Tochter Anne und auch die Meiner kleinen Monika, waren.

Geliebte kleine Schar, ihr habt für Meine Tochter Katharina viel auf euch genommen. Viele Rosenkränze sind durch eure Hände geglitten, um Meiner geliebten Tochter Katharina in dieser Zeit der schwersten Krankheiten beizustehen. Wie ihr alle wisst, ist diese Demenzkrankheit nicht heilbar, sie wird sogar noch fortschreiten.

Leider hat Meine Tochter Mir, dem Himmlischen Vater, den Willen nicht in der Gänze erfüllt. Ich habe sie des Öfteren aufmerksam gemacht, damit sie an sich selbst einige Aufgaben stellt, um nicht ins Leere zu fallen. Da sie aber Meinen Wünschen nicht entsprochen hat, konnte sich die Demenzkrankheit ausbreiten, denn es wurde ihr kein Einhalt geboten.

Nun seid ihr, Meine Geliebten, am vergangenen Sonntag von Bad Mergentheim in euren Heimaltort Göttingen zurückgekehrt. Es war eine strapaziöse Autofahrt von vier Stunden, denn viel Verkehr behinderte euren Heimweg. Doch ihr habt alles mit Bravour geschafft.

Meine geliebte Monika hat diese weite Strecke zurückgelegt und den PKW sicher gelenkt. Doch sie hat auch wieder das Sühneleiden der Migräne nach Meinem Wunsch angenommen und ertragen. Ich danke dir, Meine geliebte kleine Monika, denn du leidest für deine Söhne, die nicht in der Wahrheit liegen, sondern in schwerer Sünde.

Von Meiner geliebten Tochter Katharina liegen alle vier Kinder auch nicht in der Wahrheit. Auch sie sind in schwerer Sünde. Sie haben sich nicht darüber geäußert, dass sie nun ihre Pflichten, gegenüber ihrer Mutter wahrnehmen wollten.

Ich habe alle vier Kinder reichlich beschenkt. Meine Tochter Katharina hat für ihre vier Kinder alles getan, was nur eine Mutter tun kann. Damit war Ich, als Himmlischer Vater, sehr zufrieden.

Leider lieben ihre Kinder ihre eigene Mutter nicht. Das haben sie nun in der schweren Krankheit ihrer Mutter bewiesen. In Meinem vierten Gebot heißt es: "Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe und du lange lebest auf Erden." Dieses Gebot haben sie leider nicht befolgt. Darüber bin Ich sehr traurig.

Nun kommt Meine geliebte Katharina in ein Heim nach Uslar (30 km von Göttingen entfernt). Sie befindet sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Demenzkrankheit und kommt auf die Station des behüteten Bereiches. Dort wird sie überwacht, was auch erforderlich ist.

Am vergangen Wochenende hat Meine Tochter Katharina auf der Intensivstation im Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim gelegen. Ihr, Meine kleine Schar, habt abwechselnd sechs Stunden an ihrem Bett gewacht und um ihr Leben gebangt. Du, Meine Kleine, hast viele Tränen um sie vergossen, denn du musstest als Betreuungsperson vieles regeln. Du hast alles meisterhaft geregelt. Ich, der Himmlische Vater, habe dich gestärkt. Du hast nicht aufgegeben und hast bis zum heutigen Tag gekämpft. Oft wusstest du nicht, wie es weitergehen sollte, denn ein Problem häufte sich auf das andere. Alles hast du mit Meiner Hilfe gemeistert. Immer hast du auf den nächsten Schritt gewartet, um durch die nächste geöffnete Tür zu schreiten. Schließlich hast du neunundzwanzig Jahre mit Meiner Tochter Katharina verbracht, hast Freud und Leid mit ihr geteilt.

Doch ihre vier Kinder haben sich nicht ein einziges Mal um ihre schwerkranke Mutter bemüht. Als Meine wahren Botschaften publik wurden, haben sich die Kinder von ihrer Mutter abgewandt und sind den weltlichen Freuden gefolgt. Den wahren Weg des Glaubens haben sie bis heute nicht beschritten.

In den ersten Jahren hat Meine Tochter Katharina ihre Kinder ständig besucht, bei allen Geburtstagen hat sie die langen Fahrten auf sich genommen und so mancher große Geldschein wurde ihnen übergeben. Doch Dankbarkeit und Anerkennung hat sie nicht geerntet, ja, sogar Ablehnung hat sie verspürt. Manche bittere Tränen hat sie um ihre Kinder geweint.

Nun aber hat Meine Tochter Katharina Meinen wahren Weg eingeschlagen, nämlich den Weg über die Botschaften, die Meine Tochter Anne seit dreizehn Jahren erhält.

Sie entsprechen alle der vollen Wahrheit, denn Meine Tochter Anne wird von Meinem geliebten Priestersohn Rudolf Lodzig seit über zwölf Jahren begleitet. Von ihm wurde alles überprüft, denn theologisch musste alles stimmen. Mein Priestersohn hat es dann seinem Diözesanbischof und auch dem Heiligen Stuhl zur Prüfung übergeben.

Natürlich wirst du, Meine geliebte kleine Anne, von allen verfolgt und geschmäht. Doch du hast alles tapfer getragen. Auch alle Sorgen um deine geliebte Katharina hast du als Betreuerin täglich getragen mit Meiner geliebten Monika und auch Meinem geliebten Priestersohn. Nichts ist euch zu viel geworden, denn ihr habt nicht geklagt und gefragt: "Himmlischer Vater, warum mutest du uns so viel zu?" Denke daran, dass dir, Meine geliebte kleine Anne niemand die Verantwortung für Meine geliebte Tochter Katharina nehmen kann. Wenn Ich dich nicht stützen würde, so würdest du dieses Leid nicht ertragen können.

Mache dir keine Sorgen um die Heimeinweisung Meiner Katharina, denn es ist Mein Wunsch. Ich habe ihr den besten Heimplatz ausgesucht. Sie wird sich dort einleben und sich wohl fühlen. Auch bekommt sie dort eine wunderbare Pflege. Dafür habe Ich gesorgt.

Meine Geliebten, es ist noch nicht klar für euren Himmlischen Vater, dass Meine Tochter Katharina nun bis an ihr Lebensende diese unheilbare Krankheit ertragen wird.

Geliebte Gefolgschaft, haltet durch. Betet weiterhin für Meine geliebte Tochter Katharina, denn bisher ist die Vierergemeinschaft auseinander gebrochen. Aber noch liegt alles in der Schwebe.

Ich wünsche von Meiner geliebten Katharina, dass sie jetzt in Zukunft Meine Wünsche, die Ich an sie stelle, in der Gänze erfüllt. Dann werde Ich anders wirken können, wie Ich es bisher getan habe. Ihr werdet staunen, wie Ich alles regeln werde, wenn man Meinen Wünschen entspricht. Ich Bin der Allgewaltige Gott in der Dreieinigkeit. Von heute auf morgen kann Ich Meiner Tochter Katharina diese unheilbare Krankheit nehmen.

Haltet durch, Meine Geliebten. Ich habe euch nun alles kundgetan und ihr beweist Mir eure Liebe dadurch, dass ihr durchhaltet. Ertragt all eure Leiden in Geduld und in Meinem Willen. Ihr bekommt erneut besondere Weisungen, wie euer Leben und die damit verbundenen Probleme nach Meinen Wünschen zu erfüllen sind. Richtet euch nach Meinen Weisungen aus und gebt nicht auf, auch wenn es schwierig wird und es unerklärlich für euch erscheint.

Ich liebe euch ganz besonders und segne euch an eurem Heimaltort Göttingen in der Hauskirche mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Mutter und Königin vom Sieg in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet ganz besonders geliebt. Doch die Verfolgung hat begonnen. Haltet durch, Meine Geliebten. Ich bin immer bei euch, in jeder Lage will Ich euch beschützen. Amen.

 

26. Juli 2017 – Namensfest der Heiligen Mutter Anna. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 26. Juli 2017, haben wir das Namensfest der Heiligen Mutter Anna gefeiert. Eine Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus ging dieser Feier voraus. Der Marienaltar war mit verschiedenartigen Rosen besonders geschmückt. Die Gottesmutter war ganz in weiß gekleidet auch ihr Rosenkranz war in weiß. Ich habe Liliendüfte empfangen. Der Opferaltar war nicht nur mit Blumen geschmückt, sondern auch in ein helles Licht getaucht. Die Engel zogen ein und aus und gruppierten sich um den Marienaltar, heute, mehr als sonst und auch um den Opferaltar.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich, euer Himmlischer Vater, gebe euch, an diesem besonderen Fest, einige Weisungen und Aufklärungen. Eure geliebte Mutter Anna hat die Heilige Jungfrau Maria, die Muttergottes, unversehrt empfangen und nicht durch das Hinzutun des Heiligen Joachims. Der Heilige Joachim ist somit der Pflegevater der Gottes Mutter. Meine geliebten Vater- und Marienkinder, Ich habe euch besonders lieb, darum habe Ich euch heute, an dem Fest der Heiligen Mutter Anna, besonders beschenkt.

Du, Meine Kleine, hast gestern in dem Heim Meiner geliebten Tochter Katharina die Nachricht erhalten, dass sie seit vielen Wochen wieder geschlafen hat. Sie war weder unruhig noch ist sie, wie bisher, die ganze Nacht herumgelaufen. Darum bist Du, Meine geliebte Tochter Anne und ihr, Meine geliebte kleine Schar, besonders dankbar. Ihr habt euch um die Heimeinweisung große Sorgen gemacht. Meine Tochter Katharina wurde nach Meinem Willen in dieses Heim eingeliefert. Dieses Heim wurde von Mir, dem Himmlischen Vater, ausgesucht.

Es werden noch viele Besorgungen für euch erforderlich sein, aber ihr werdet es nach und nach meistern. Seid dankbar, dass Ich alles geregelt habe und alles weiterhin in der Ordnung sein wird. Ich möchte Mich, als Himmlischer Vater, bei euch, Meine geliebten Vater- und Marienkinder, bedanken, dass ihr alles in Bad Mergentheim auf euch genommen habt, sowie in der Hufeland-Klinik und auch im Caritas-Krankenhaus. Vieles kam auf euch zu und ihr habt es in der Gelassenheit und Ruhe gemeistert, während die Kinder Meiner Tochter Katharina, sich nicht um sie gekümmert haben. Ich bin sehr enttäuscht über diese vier Kinder. Noch hinzufügen möchte Ich, dass Meine geliebte Tochter Katharina, ihr Kreuz und Leid auf sich nehmen wird.

Dieser Krebstumor ist ein Gabi-Syndrom. So habe Ich, als Himmlischer Vater, es benannt. Ihre Tochter Gabriela liegt seit Jahren in schwerer Sünde. Sie hat ihren Glauben nicht mehr gelebt und ist eine zweite Ehe eingegangen. Dadurch lebt sie in schwerer Sünde. Deshalb wird Meine Tochter Katharina für ihre Tochter Gabriela ganz besonders sühnen müssen, wenn sie eines Tages in die ewigen Wohnungen eingehen soll, wie Meine Tochter Katharina es wünscht. Sie hat ihre Tochter Gabriela sehr geliebt und hat sich für sie eingesetzt. Leider hat ihre Tochter die Mutterliebe nie gezeigt. Darunter leidet Meine Tochter Katharina auch heute noch, denn ihre Mutterliebe hört nie auf. Sie wird für jedes ihrer vier Kinder sühnen und beten.

Ich, der Himmlische Vater, werde dort im Heim alles regeln. Meiner Tochter wird es gut ergehen und ihr, Meine geliebte kleine Schar, werdet sie recht oft besuchen, aber erst dann, wenn sie sich eingelebt hat. Ich halte Meine segnende Hand über sie, damit es ihr gut geht, so gut, wie es ihr bisher nicht ergangen ist.

Dieser Pfleger der Demenzstation hat Meine Tochter Katharina so angenommen, wie sie ist. Das hat sie gespürt, dass sie angenommen wurde wie sie ist, auch, wenn sie im Augenblick den Verwirrtheitszuständen erlegen ist. Bis jetzt leidet sie an der Demenzkrankheit. Erfüllt sie aber eines Tages Meinen Willen in der Gänze, so werde Ich sie von dieser Krankheit befreien, wenn es in Meinem Wunsch entspricht. Ich richte Mich ganz danach aus, wie Meine Tochter Katharina Meine Wünsche erfüllt. Ich werde noch einige Forderungen an sie stellen und sie durch die Krankheit läutern. Ich liebe sie unermesslich und wünsche auch, dass sie eines Tages auf die Vierer-Gemeinschaft zurückgreifen kann. Glaubt, vertraut und betet, denn Ich, der Himmlische Vater, werde euch lenken und leiten. Ihr werdet niemals dem Bösen verfallen.

Es segnet euch, euer Himmlischer Vater, die Himmlische Mutter, die Mutter Anna und alle Engel und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her. Geht den schwierigen Weg des Himmlischen Vaters voran und schaut nicht rückwärts, sondern vorwärts. Amen.

 

30. Juli 2017 – 8. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute, am 30. Juli 2017, feierten wir den achten Sonntag nach Pfingsten mit einer würdigen, Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren mit reichlichem Blumen- und Kerzenschmuck versehen. Ich habe den Lilien- und Rosenduft verspüren dürfen. Die Engel gruppierten sich um den Tabernakel am Opferaltar und beteten das Allerheiligste an. Auch rund um den Marienaltar waren viele Engel versammelt. Sie zogen ein und aus.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute, am achten Sonntag nach Pfingsten, nach einer Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Auch heute werde Ich euch einige wichtige Weisungen mit auf euren Lebensweg geben. Ihr sollt die Nächstenliebe üben. Ich rate euch, wenn ihr die Gottesliebe nicht praktiziert, so bleibt ihr der Nächstenliebe fern. Ohne Mir, dem höchsten Dreifaltigen Gott, die Ehre zu erweisen und ohne Mich von Herzen zu lieben, könnt ihr auch den anderen nicht lieben.

Was bedeutet das für die Nichtglaubenden, für die ausgetretenen, katholischen Gläubigen? Sie gehen nicht nur der Unwahrheit nach, dem Bösen, sondern sie leben ganz und gar in der Welt. Sie praktizieren gerade das, was ihr, Meine geliebten Kinder, die ihr glaubt, als Sünde erkennt. Alles, was unwichtig ist, erscheint ihnen wichtig, nämlich was sie in der Welt erleben und wie sie den weltlichen Gelüsten nachgehen, so leben sie halt. Fragt euch bitte, ob das der Wahrheit entspricht.

Ich habe den Menschen nach Meinem Ebenbild erschaffen. Mein Sohn Jesus Christus ist für alle aus Liebe ans Kreuz gegangen, aus übergroßer Liebe. In dieser Liebe hat Er alle erlöst und Er liebt auch heute noch alle Menschen. Alle, ohne Ausnahme, sollen gerettet werden. Er möchte sie vor der ewigen Verdammnis bewahren. Mögen doch die Menschen die Wünsche des Himmlischen Vaters erfüllen und Meinem Sohn Jesus Christus nachfolgen. Das bedeutet, das jeder das eigene Kreuz, in Liebe, Geduld und Ausdauer annehmen und ertragen sollte.

Ihr, Meine geliebten Erdenkinder, habt viele Fehler und Schwächen. Könnt ihr darum behaupten, dass ihr euch damit zufrieden gebt? Nein, ihr müsst die Selbsterziehung üben. Das heißt aber nicht, dass ihr bis zum Ende eures Lebens vollkommen werdet. Nein, ihr werdet nie ohne Schwächen sein. Aber wenn ihr euch Mühe gebt und diese Fehler erkennt, so lernt ihr zu kämpfen. Diesen Kampf werdet ihr bestehen. Aber nur dann, wenn ihr den Glauben zu Hilfe nehmt. Ohne Glauben werdet ihr diesen Schwächen erliegen und ihr lebt zudem in der Unwahrheit. Recht bald werdet ihr dem Weltlichen verfallen und ganz sicher nicht den Willen haben, Meinen Wünschen zu folgen.

Wenn ihr in Meiner Nachfolge sein wollt, so tragt euer Kreuz und folgt Mir, eurem geliebten Jesus Christus nach. Es gibt niemanden, der fehlerlos ist und der ohne Kreuz durch das Leben geht. Der eine hat weniger und der andere hat mehr zu tragen. Ich bewerte jeden nach seinen eigenen Aufgaben.

Jeder Mensch ist ein Individuum, das heißt, jeder Mensch ist eine Persönlichkeit. Ich habe ihn dazu erschaffen. Er kann sich nicht mit dem anderen vergleichen. Darum sage Ich euch, werdet keine Menschen, die dem Strom nachlaufen. Dort könnt ihr das Göttliche nicht finden. Es ist nur zu finden, wo Ich im Himmlischen Vater, im Sohn und Heiligen Geist verehrt werde. Meinen Wünschen müsst ihr folgen. Nehmt euer Kreuz deshalb auf euch. Dann werde Ich euch begleiten und auch euer Kreuz tragbar machen. Wenn ihr in der Welt lebt, so werdet ihr auch euer Kreuz tragen müssen. Nur das wird anders aussehen, als wenn ihr Mich, den Dreifaltigen Gott um Hilfe bittet.

Ich habe euch die Zehn Gebote als Lebenshilfe gegeben. Nehmt sie in Anspruch. Viele Menschen können heute ihr eigenes Leben nicht annehmen. Sie nehmen es nicht so an, wie Ich es von ihnen erwarte. Sie verachten ihr eigenes Kreuz und werfen es von ihren Schultern. Sie leiden deshalb an Krankheiten der heutigen Zivilisation.

Wenn ihr aber gesund werden wollt, so müsst ihr schauen, dass ihr an Körper und der Seele gesundet. Die Seele und der Körper müssen in der Harmonie sein. Das eine oder das andere darf nicht das Übergewicht bekommen. Das erzeugt dann Unzufriedenheit.

Die Menschen, die dem allgemeinen Strom nachlaufen, sind nur eine Zeitlang zufrieden. Dann suchen sie die Abwechslung, die für sie die Welt bedeutet. Das Glück auf Erden besteht darin, einen Ausgleich für Seele und Körper zu schaffen, eine Harmonie, das heißt, mit dem zufrieden zu sein, was ihr besitzt. Schaut nicht nach dem anderen, wie er lebt und werdet neidisch, wenn er mehr hat als ihr.

Seid folgsam und geduldig. Geht liebevoll mit dem anderen um. Werdet niemals stolz auf eure eigenen Werke. Dann werdet ihr sehr schnell dem Bösen verfallen. Der andere wird dann niemals mit euch zufrieden sein, denn ihr verbreitet keine Harmonie, sondern Unfrieden.

Mein Wille ist es, dass ihr geduldig und gelassen in den Tag hineingeht. Ohne das Gebet, ohne Opfer und ohne die Liebe zu praktizieren, ist euer Leben sinnlos. Der Erfolg hängt davon ab, wie ihr das Leben nach Meinen Wünschen ausrichtet. Schaut auf Mich, den Dreieinigen Gott, im Vater, im Sohn und im Heiligen Geist.

Ich habe euch alles gegeben, was ihr auf Erden benötigt, um einmal in die ewigen Wohnungen eingehen zu können. Ich habe euch Meinen Sohn und die Himmlische Mutter, die mehr wert ist, als eure irdische Mutter, zum Geschenk gegeben. Auf diese Mutter sollt ihr schauen und von ihren Tugenden lernen. Dann strebt ihr nach Vollkommenheit. Das heißt aber nicht, dass ihr auf Erden vollkommen werdet, sondern dass ihr danach strebt.

Ihr könnt nie mit eurem Leben zufrieden sein, wenn ihr alles gut heißt. Damit sagt ihr: "So, wie ich bin, so kann ich bleiben und so ist es gut." Dann bleibt ihr stehen und strebt nicht nach dem Höheren, das eurem Leben den Sinn verleiht. So geht es nicht vorwärts, sondern ihr tretet auf der Stelle. Schaut auch niemals rückwärts. Schaut auf ein erfülltes christliches und katholisches Leben.

Wenn ihr nur die Menschen ertragt, die euch gut gesinnt sind, dann liegt ihr falsch und müsst euren Lebensstiel ändern. Ihr müsst danach streben, eure Feinde zu lieben und dem andern hilfreich zur Seite zu stehen. Sagt nicht: "Mir geht es gut und wie es dem anderen geht, das muss mir egal sein." Dann erzieht ihr euch zu Egoisten.

Schaut im Leben immer auf euren Nächsten. "Es muss dem anderen gut gehen und nicht mir." Ansonsten werdet ihr nicht zufrieden werden. Wenn ihr aber sagt: "Mir geht es gut und wenn es dem anderen schlecht geht, so ist er selber schuld, denn er muss selbst für sein eigenes Leben aufkommen." Das reicht nicht, um glücklich zu sein.

Die Zufriedenheit entsteht erst, wenn ihr auf den anderen blickt, also euer Augenmerk auf den anderen richtet. Nehmt eure eigenen Sorgen nicht so wichtig, sondern steht dem anderen hilfreich zur Seite.

Nun habe Ich euch einige Weisungen für euer zukünftiges Leben gegeben und ihr könnt euch diese zunutze machen. Ich möchte euch nicht zurecht weisen, denn Ich liebe euch ganz besonders, sondern Ich möchte euch mit dem Gebot der Liebe hilfreich zur Seite stehen, denn euer Himmlischer Vater liebt euch unermesslich.

So segne Ich euch in der Dreieinigkeit mit eurer Himmlischen Mutter und allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ich liebe euch. Strebt nach dem Göttlichen und bleibt nicht im Menschlichen stehen. Das wünsche Ich von euch allen, Meine geliebten Vater- und Marienkinder. Amen.

 

5. August 2017 – Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Marienaltar war heute ganz in weiß, denn es wurde das Unbefleckte Herz Mariens verehrt. Wir haben auch das Fest Maria Schnee gefeiert, da dieses Fest sich auf das Schneewunder beruft. Weiß ist der Schnee und weiß ist auch das Unbefleckte Herz Mariens. Das wollte uns der Himmlische Vater kundtun und Er wird die Gottesmutter heute sprechen lassen.

Die Gottesmutter wird jetzt sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, eure Mutter und Königin vom Sieg und Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute, an diesem Tag des Zönakels, zu euch, Meine geliebten Marienkinder, zu euch, die ihr glaubt, betet und opfert.

Wie sehr benötige Ich eure Hilfe in der heutigen Zeit, denn die Katholische Kirche hat man völlig zerstört. Nichts Heiliges ist mehr übrig geblieben. Alles, was den Glauben anbelangt, verachtet man. Wenn ein Mensch glaubt und diesen Glauben öffentlich äußert und zudem betet, so wird er von der heutigen modernistischen Kirche verstoßen. Ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt diese Verachtung jahrelang erleben müssen. Leider sind einige Meiner Auserwählten Meiner Berufung nicht gefolgt.

Ihr, Meine Kleinen, seid fast dreizehn Jahre Meinem Ruf gefolgt. Oft war es schwer für euch, denn die vielen Leiden, Krankheiten und Misserfolge haben euch gezeigt, dass Ich, eure liebste Mutter, euch auf diesem schweren Weg begleite, denn aus menschlichem Ermessen hättet ihr diese Zeiten nicht überstehen können.

Oft hast du, Meine Kleine, Mich, die Himmlische Mutter, gefragt: "Warum muss ich so leiden?" Und doch hast du weitergemacht und nicht rückwärts geblickt. Du hast dein Leiden, das oft unerträglich war, angenommen.

Ihr, Meine geliebten Marienkinder, könnt eure Leiden nur annehmen. Ich, als Himmlische Mutter, werde euch stützen. Der Himmlische Vater wird euch viele Engel, die euch begleiten, zur Seite stellen. Nehmt eure Kreuze, Unannehmlichkeiten, Misserfolge und Krankheiten an, so wie Ich, der Himmlische Vater, es möchte.

Ich, eure Himmlische Mutter, werde euch diese Leiden erleichtern dürfen, denn ihr wisst, dass eine irdische Mutter um ihre Kinder leidet und die Schwierigkeiten aus dem Weg räumen möchte. Wie geht es erst dann eurer Himmlischen Mutter? Leide Ich nicht mit euch, Meine geliebten Marienkinder? Ja, Ich erleide all eure Krankheiten und weine bittere Tränen, wenn ihr diese Verachtung und Verfolgung erleiden müsst. Gebt nicht auf, sondern schreitet weiterhin voran.

Und nun Meine geliebten Kinder wisst ihr, dass der Himmlische Vater eingreifen muss. Er hat bereits, indem Er dem Bösen keinen Einhalt gewährt hat, als er das Wunder um den Kölner Dom wirken durfte.

Niemand wird sich erklären können, warum sich dieser Dom um 360° drehen konnte. Menschlich ist das nicht zu ergründen, denn es ist nicht möglich. Und doch ist es geschehen. Satan hat dieses Wunder wirken dürfen. Noch übt er seine große Macht aus. Er wird noch weitere Wunder, wirken. Die Menschen werden nichts ergründen können. Aber die größten Wunder, Meine geliebten Kinder, werde Ich, als Himmlische Mutter, durch den Heiligen Geist in der Dreieinigkeit wirken dürfen. Ihr werdet vor Ehrfurcht und Dankbarkeit staunen, denn niemand wird es nach menschlichem Ermessen erklären können. Noch immer werden viele Menschen den Glauben ablehnen und böse reagieren.

Durch diese Wunder möchte Ich vielen Seelen die Möglichkeit geben, sich im letzten Augenblick zu bekehren. Vor allen Dingen denke Ich an die Priester, die am Abgrund stehen und die auch noch heute Meine geliebten Auserwählten verfolgen. Das wiegt schwer.

Noch schwerer, als alles andere, wiegt die Handkommunion und die Abschaffung der Heiligen Opfermesse, der einzig wahren Heiligen Messe. Dieser Oberste Hirte hat versucht, an vielen Orten die Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus zu verbieten.

Wie ihr wisst, Meine geliebten Kinder, geht der Böse immer an die oberste Spitze. Darum verführt er viele Kardinäle und Bischöfe, die der Homosexualität verfallen sind.

Leider sieht es heute in der Katholischen und Apostolischen Kirche so aus. Es ist nicht mehr die Kirche Jesu Christi. Doch glaubt, Meine geliebten Marienkinder, der Himmlische Vater wird eine, im herrlichen Glanz, die Glorreiche Kirche erstehen lassen. Alle, die dann glauben, werden niederknien und vor Ehrfurcht auf ihr Angesicht niederfallen und anbeten, denn die Erschütterung der gläubigen Seelen wird unaussprechlich groß sein. Auf der anderen Seite wird auch der Eingriff des Himmlischen Vaters unergründlich und gewaltig sein. Nichts wird erklärbar sein. Ich, die Himmlische Mutter, werde ständig am Thron des Himmlischen Vaters um die Bekehrung der Seelen flehen, ganz besonders der Priesterseelen.

Ich liebe euch und danke euch für eure Bereitschaft, die ihr Mir, eurer Himmlischen Mutter in den vielen Jahren erwiesen habt. Ich möchte euch vor dem gewaltigen Eingriff des Himmlischen Vaters schützen. Ihr werdet in jeder Lage Meinen Schutz erfahren, auch dann, wenn der Eingriff stattfindet. Entwickelt keine Ängste, denn ihr seid in einem Lichtkreis, in den niemand eintreten darf.

Ich liebe euch unermesslich und segne euch mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Göttliche Liebe Meine geliebten Kinder, beschützt euch in jeder Lage. Amen.

 

6. August 2017 – Fest des Himmlischen Vaters und Verklärung Christi. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 6. August 2017, das Fest des Himmlischen Vaters mit einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V., gefeiert. Der Himmlische Vater war heute auf Rosen gebettet. Es waren viele Rosensträuße von einzelnen Personen der Gefolgschaft für den Himmlischen Vater zugesandt worden, damit der Himmlische Vater dieses Fest in vollem Glanz erleben kann, denn wir alle wollen Ihm die Ehre geben, die Ihm allein zusteht, denn der Himmlische Vater ist doch der Allgewaltige, der Größte, der Liebste, denn Er ist der Himmlische Vater der Dreieinigkeit.

Darum war auch der Marienaltar, aber auch der Opferaltar in hellem Glanz erstrahlt und mit reichlichem Blumen- und Kerzenschmuck versehen. Die einzelnen Rosen, die der Himmlische Vater geschenkt bekommen hat, waren jeweils mit Diamanten und Perlen ausgeschmückt. Alles war mit einem leuchtenden Gold ausgestrahlt. Die Engel und auch die Erzengel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus und sangen in verschiedenen Tonlagen die gesamte Heilige Opfermesse.

Der Himmlische Vater wird an Seinem Ehrentag selbst sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an Meinem Ehrentag, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ich begrüße euch heute alle zu Meinem Ehrentag und danke euch für diese Ehre, die ihr Mir erweist. Ihr seid Mir zum Trost da, ihr, die ihr Meine geliebten Auserwählten seid. Wie sehr freue Ich Mich darüber, dass ihr diesen Tag feierlich begeht. Von dieser modernistischen Kirche wird dieses Fest bis heute nicht anerkannt. Doch ihr, Meine Auserwählten, wisst, dass Ich Mir diesen Tag gewünscht habe.

Ich selbst habe ihn Mir ausgewählt und ihr erweist Mir an diesem Ehrentag Liebe und Dankbarkeit. Wie viel Freude habe Ich bereits mit euch erleben dürfen. Doch heute ist ein ganz besonderer Tag, denn eure Gegenliebe ist einfach einmalig. Ich, der Himmlische Vater, möchte euch ständig eine Freude bereiten und mit Geschenken überhäufen.

Kommt immer zu eurem Himmlischen Vater, wenn euch Sorgen quälen. Oft meint ihr, eure Kreuze, die Ich zulasse, wären zu schwer zu ertragen. Aus Liebe werde Ich euch, Meine Geliebten, dann umarmen, wenn ihr sie annehmt, denn durch eure Kreuze werdet ihr liebenswert und wertvoll.

Hat nicht Mein Sohn Jesus Christus, der Sohn Gottes, Mir Seine Liebe durch die Annahme des Kreuzes bewiesen? Er ist ganz auf Meine Wünsche eingegangen und hat sich für alle am Kreuz hingegeben. War das nicht die größte Liebe für euch Menschen?

So erweist auch bitte Mir, Meine Geliebten, die Dankbarkeit und nehmt eure Kreuze so an, wie Ich es von euch wünsche. Ihr seid doch Meine Geliebten und Erben des Himmels.

Leider gibt es heute viele Menschen, die das Kreuz abwerfen, denn sie meinen, im Kreuz leiden sie Verachtung oder sie fühlen sich ungeliebt. Sie denken nicht daran, Mir, dem Himmlischen Vater, die Ehre zu erweisen. Sie haben Mich ganz aus ihrem Leben gestrichen.

Die Heilige Opfermesse, die Mein Sohn Jesus Christus, für alle als Vermächtnis eingesetzt hat, sollen die Priester in Ehrfurcht feiern. Ich wünsche nicht, dass sie sich dem Volk zuwenden, sondern Meinem Sohn Jesus Christus in aller Ehrfurcht das Opfer darbringen, denn jede Heilige Opfermesse ist eine Wiederholung des Kreuzesopfers Meines Sohnes.

Die Heilige Opfermesse hat man heute leider aus dem Gedächtnis gestrichen. Das bedeutet, dass sich alle Priester Meinem Sohn zuwenden und nicht dem Volk. Auch sind die Hände der Priester durch das Sakrament geweiht. Nur mit diesen Priesterhänden darf die Heilige Kommunion an die Gläubigen ausgeteilt werden, und zwar kniend und in der Mundkommunion. Das ist das wahre Sakrament in aller Ehrfurcht, das in keiner Glaubensgemeinschaft zu finden ist. Es ist einmalig im katholischen Glauben und durch nichts zu ersetzen.

Wenn doch diese Wahrheit endlich von den Gläubigen anerkannt würde? Darauf warte Ich, als Himmlischer Vater. Alle anderen Möglichkeiten, die in dieser modernistischen Kirche ausgeführt werden, sind nicht erlaubt und ungültig.

Das sind Sakrilegien, und zwar sehr große. Alles muss gesühnt werden, weil Meine Priestersöhne bisher nicht erkannt haben, dass Ich sie leiten und führen möchte. Dazu benötige Ich ihren freien Willen und dass sie sagen: "Vater, ganz Dein bin ich und Deine Wünsche möchte ich erfüllen. Ich will mich nicht selbst sehen, denn nicht meine Ehre ist wichtig als Priester."

Die heutigen Priester sind in der modernistischen Mahlgemeinschaft. Sie haben Meinem Sohn den Rücken zugekehrt. Sie haben sich von ihm abgewandt.

Wie ihr wisst, Meine geliebten Gläubigen, hat man heute bereits die Priesterkleidung abgelegt. Das Heilige Messopfer wird nicht mehr gefeiert, das Heilige Bußsakrament ist durch eine Bußandacht ersetzt worden, die Heiligen Sakramente spenden vielfach die Laien und außerdem gibt es schon jetzt einen Gottesdienst mit Kommunionausteilung, der Laien.

Diese Personen sind durch eine Urkunde ihrer Diözese befugt, die Sakramente zu spenden. Diese Kirche ist Satan geweiht, denn sie verliert immer mehr an Wahrheit und Substanz. Es wird ihr auch kein Einhalt geboten, denn sie wird von Satan gesteuert.

Wenn ich aber diese wahre Katholische Kirche anerkenne, so muss ich auch das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V., das Mein Sohn Jesus Christus am Gründonnerstag eingesetzt hat, als gläubiger Christ mitfeiern. Das fällt den meisten Gläubigen schwer, da sie von den Bekannten gemieden, ausgestoßen und verachtet werden.

So darf jeder Priester die Worte, die bei der Einsetzung des Abendmahles von Jesus Christus selbst gesprochen wurden, nicht abändern. Diese Worte wurden vom Papst Pius V. kanonisiert, das heißt, sie dürfen nie mehr abgeändert werden. Wer das tut, der sei verflucht. Das befolgen die Priester heute nicht. Sie ändern diese Worte nach eigenem Ermessen ab, ganz wie es ihnen gefällt und wie sie es persönlich wünschen. Das hat nichts mehr mit der Heiligen Opfermesse, die Mein Sohn Jesus Christus eingesetzt hat, zu tun. Diese Kirche ist nicht mehr die Kirche Jesu Christi, Meines Sohnes, nämlich die Einzige Wahre Heilige Katholische und Apostolische Kirche. Deshalb hat diese Kirche an wahrem Wert verloren. Darum kann sich auch heute der Islam in Deutschland so schnell verbreiten.

Ihr könnt ganz klar erkennen, dass dieser falsche Papst, der den Heiligen Stuhl bekleidet, manipuliert wurde und ganz bestimmt nicht die Katholische Kirche vertritt. Man darf ihm nicht folgen. Man unterliegt dann dem Irr- oder Unglauben. Meine lieben Kinder, warum seid ihr so blind, dass ihr dem Strom nachlauft, der euch in die Irre führt?

Ich wünsche von Meinen Kardinälen und Bischöfen, dass Sie die Wahrheit doch endlich anerkennen und wieder die wahre Katholische Kirche verbreiten, Ich lege ihnen ans Herz, doch diese schweren Sakrilegien nicht mehr zu verbreiten.

Ich wünsche, dass man endlich eine Spaltung herbeiführt und sie auch in die Tat umsetzt. Ich, der Himmlische Vater, spreche diese Worte an Meinem großen Festtag aus, denn Ich Bin der Himmlische Vater, der alles lenken und leiten wird. Und das bleibt so, ob man Mich nun als Himmlischen Vater anerkennt oder ob man Mich ablehnt und verachtet. Ich bleibe der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit.

Nun, Meine geliebten Kinder, könnt ihr wählen. Bin Ich für euch der Wahre und Allgewaltige Gott in der Dreieinigkeit, der Himmlische Vater. Oder wird man auch heute noch sagen: "Das ist für mich nicht die Wirklichkeit, die Realität, sondern Ich folge dem zweiten vatikanischen Konzil. Dort habe ich die Freiheit, mich als Priester so zu entfalten, wie ich es wünsche. Dort werden meine Wünsche erfüllt und nicht die Wünsche des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Dort habe ich die Freiheit, die mir nur in der modernistischen Kirche gewährt wird, Ich finde es vor allen Dingen bequem, dass es keine Sünde mehr gibt, denn auch das Fegefeuer und die Hölle gibt es nicht mehr."

Alles hat sich nun geändert zum Vorteil des Volkes und der allgemeine Strom ist das Volk der heutigen modernistischen Kirche. Das ist der Irr- und Unglauben.

Wollt ihr, Meine geliebten Priestersöhne nun endlich den wahren Glauben anerkennen? Oder wollt ihr in die ewigen Abgründe hinabstürzen? Eines Tages werdet auch ihr gefragt: "Habt ihr in eurem Leben den wahren Glauben bezeugt?" Danach werdet ihr gerichtet. Das bleibt niemandem erspart, auch dem nicht, der den Glauben verachtet oder an die Seite stellt. Ich frage euch dann: "Habt ihr Mich, den Wahren Gott in der Dreifaltigkeit an die erste Stelle gesetzt? Habt ihr Meinen Sohn Jesus Christus über alles geliebt in eurem Leben? Habt ihr, Meine geliebten Priestersöhne, habt ihr die Heilige Opfermesse im wahren Ritus gefeiert, so wie sie Mein Sohn eingesetzt hat? Ansonsten seid ihr nicht die berufenen Priester, die Ich auserwählt habe. Ihr habt ihm nicht die Ehre erwiesen. Geht von Mir, ihr Verfluchten." Wollt ihr zu diesen zählen?

Die heutigen katholischen Christen können ihre Wertigkeit im Glauben nicht mehr bezeugen und wie schnell sind sie protestantisch geworden, ohne dass sie es gespürt haben. Heute sagt man schon: "Wir haben alle nur einen Gott, ob katholisch oder evangelisch." Das ist leider ein Irrtum, Meine geliebten Kinder. Heute ist der Wahre Katholische Glaube zu einem Störfaktor in der ganzen Welt geworden.

Wenn ihr meint, ihr könnt diese heutige Kirche reformieren, so seid ihr leider dem Irrtum verfallen. Ihr könnt diese Einzige Wahre Katholische Kirche in ihren Angeln nicht zerstören, denn diese Kirche wird immer bestehen bleiben, "denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen."

Noch hat der böse Geist, nämlich Satan, seine Macht und er übt sie aus. Doch der Heilige Geist wacht über die Kirche. Wenn Ich, der Himmlische Vater, Satan den Endpunkt setze, das heißt, er hat dann die Macht verloren.

Darum wacht auf, ihr Meine Priestersöhne. Noch ist es Zeit, noch könnt ihr euch bekehren. Fragt euch: "Wie lebe ich in der Zukunft? Lebe ich den wahren Glauben oder lehne ich ihn ab", wie die Priester der modernistischen Kirche es heute tun. Dann entschließt euch, wie ihr weiterleben wollt, denn Ich, der Himmlische Vater, werde in der Allgewalt eingreifen. Ich werde dann eingreifen, wenn Ich es für richtig sehe und nicht, wie es Meine Priester heute erwarten. Dieser Eingriff wird für alle unerwartet sein und in unergründlicher Stärke stattfinden. Ihr werdet nichts verstehen und fassen können, denn Meine Allgewalt wird zum Tragen kommen, und zwar ganz anders, als ihr es erwartet.

Ich segne euch nun in aller Zuversicht und Liebe mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit eurer liebsten Himmlischen Mutter, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her. Bringt Mir weiterhin eure Gegenliebe dar.

 

13. August 2017 – 10. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 13. August 2017, den 10. Sonntag nach Pfingsten mit einer würdigen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V., gefeiert.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, werde heute an diesem Tag sprechen, weil dieser Tag, der 10. Sonntag nach Pfingsten, ein Sonntag, den Vorrang hat. Ansonsten hätte Ich heute die Gottesmutter sprechen lassen.

Anne: Der Opfer- und auch der Marienaltar waren mit reichlichem Blumenschmuck versehen. Die Engel zogen ein und aus. Die Gottesmutter war heute in hellem Blau gekleidet. Auch der Rosenkranz war hellblau.

Der Himmlische Vater wird jetzt sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche zu euch, Meine geliebten Vater- und Marienkinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebten Pilger und Gläubige von nah und fern. Heute, Meine geliebte kleine Schar, habt ihr eine große Reise vor euch, die Fahrt zu Meinem Vaterhaus nach Mellatz. Seit fast zwei Jahren habt ihr diese Stätte nicht mehr besuchen können, da die Krankheit Meiner Tochter Katharina es nicht ermöglichte und im Vordergrund stand. Nun fahrt ihr für kurze Zeit nach Mellatz. Ihr freut euch sehr darauf und Ich werde euch liebend empfangen. Doch leider ist diese Fahrt auch mit Wehmut verbunden, denn Meine Tochter Katharina befindet sich seit fast drei Wochen in dem Heim in Vollpriehausen. Dort ist sie nach Meinem Willen gut untergebracht, auch, wenn du, Meine kleine Anne, es nicht verstehen kannst. Sie hat dort ihre Heimat gefunden und hilft anderen Kranken, denen es noch schlechter geht, als ihr. Meine kleine Anne, dir ist alles über den Kopf gewachsen, denn ein Ereignis hat das andere abgelöst und du hast es bis heute nicht verarbeiten können. Hab noch ein wenig Geduld, Ich helfe dir, denn du wirst es überwinden, wenn du es auch jetzt nicht glauben kannst. Du bist traurig, dass sich alles anders ereignete, als du es erwünscht hast. Doch glaube Mir, dein Himmlischer Vater hat das Zepter fest in der Hand. Bedenke, dass du noch lange darunter leidest, denn es ist ganz natürlich. Schließlich warst du mit Meiner Katharina fast dreißig Jahre zusammen und es ist ein gewisses Abschiednehmen. Wenn ich einen lieben Menschen in Freud und Leid erlebt habe und nun soll alles anders sein wie bisher, das muss doch schmerzen. Ich danke dir, dass du alles in Meiner Göttlichen Kraft geregelt hast. Du hast nicht aufgegeben, obwohl deine menschliche Kraft mit den vielen Erledigungen dir zu viel wurde. Du hast weiter gemacht, auch wenn deine Kraft am Ende war.

Ihr habt alle fest zusammengehalten und seid zu einer kleinen Dreiergemeinschaft zusammen gewachsen. Es war nicht einfach für euch. Ihr habt zudem Meine kleine Katharina des Öfteren besucht. Es war schwer für euch drei. Ich habe Meiner Tochter Lichtblicke geschenkt, denn noch erkennt sie euch. Ihr könnt euch noch mit ihr unterhalten, wenn es auch Schwierigkeiten in dieser Hinsicht gibt. Es könnte anders sein, Meine Geliebten. Nach menschlichem Ermessen würde es anders aussehen, denn diese Krankheit schreitet mit Riesenschritten voran.

Doch Ich, der Himmlische Vater, kann alles ändern, wenn es in Meinem Wunsch und Willen liegt. Ich kann Wunder wirken, auch dann, wenn es für euch unmöglich erscheint. Ich kann das Unmögliche möglich machen. Denkt immer daran, denn das muss eure Hoffnung beinhalten. Vertraut tief und fest, denn es wird anders aussehen, als ihr es euch vorstellen könnt. Ich kann euch nicht mehr prophezeien, weil ihr es nicht verkraften würdet. Habt noch ein wenig Geduld und denkt an Meine Allwissenheit und Allmacht. Alles wird am Ende gut werden, da Ich euer liebender Vater bin, der es gut mit euch meint und alle Schwierigkeiten für euch lösen wird. Gebt euch ganz in Meine Hände, dann seid ihr geborgen.

Und nun zu Meinen geliebten Priestersöhnen und auch der Obrigkeit. Sie sind leider stolz geworden und pflegen ihren Egoismus. Sie sehen nicht ein, dass sie sich vom Volksaltar und der Mahlgemeinschaft trennen müssen. Sie verachten Mich und erkennen nicht die Wahrheit. Sie wollen sich auch nicht dazu bekennen, weil es Nachteile für sie bringen könnte. Sie nehmen die Göttliche Kraft nicht zu Hilfe. Sie meinen, sie hätten selbst alles in der Hand und könnten es steuern. Doch sie werden sich eines anderen besinnen müssen.

Dieser Eingriff, den Ich starten muss, wird hart für sie sein. Warum, Meine Geliebten, weil sie nicht glauben und vertrauen. Wie oft habe Ich sie ermahnt, dass sie doch endlich umkehren mögen und doch haben sie sich Meinem Willen entgegengestellt. Ja, sie verachten Mich und meinen, sie könnten alles in der Mahlgemeinschaft regeln. In diesen modernistischen Gottesdiensten bin Ich nicht gegenwärtig, denn Ich kann Mich in diesen unwürdigen Priesterhänden nicht verwandeln. Wenn sie Mir den Rücken zukehren, dann sprechen sie das Volk an und nicht Mich, obwohl Ich sehnlichst nach ihnen verlange. Sie gedenken nicht Meines Sohnes, des Sohnes Gottes in der Dreifaltigkeit. In ihrem Gottesdienst werde Ich verunehrt, obwohl die Priester es nicht für wahr haben wollen. Sie sollten sich dem Tabernakel zuwenden und ein Heiligens Opfermahl feiern. Mein Sohn vergegenwärtigt sich im Kreuzesopfer in jeder gültigen Heiligen Opfermesse. Leider sind die Priestersöhne dem Stolz verfallen, denn sie denken nicht daran, Mir, der Heiligsten Dreifaltigkeit, die Ehre zu erweisen. Somit hat Satan sie fest in den Händen und verführt sie, ohne dass sie es spüren. Wenn sie den Stolz nicht aufgeben, so werden sie in den ewigen Abgrund hinabsinken, denn der Teufel wird sie beeinflussen. Sie sind ihrer Sinne nicht mehr mächtig, denn ihr Verstand setzt aus. Sie werden nicht gleich erkennen, was mit ihnen geschieht. Ich habe ihnen seit langem zur Umkehr geraten, es hat nicht gefruchtet. Nun ist Meine Geduld erschöpft, denn Meine Priestersöhne folgen dem Modernismus und ihr Gewissen schlägt nicht mehr. Sie haben sich von Mir entfernt. Sie sind dem Weltlichen zugewandt und nicht Mir, der Göttlichkeit. Sie bitten die Laien, die Handkommunion auszuteilen und teilen selbst nicht die Mundkommunion aus, was dem wahren Glauben entspricht.

Das schwere Sakrileg muss gesühnt werden und Ich habe viele Sühneseelen ernannt, die bereit sind, Mir durch ihr Leid diese Seelen zurückzuerobern. Doch Ich bin sehr traurig und weine unerbittlich viele Tränen, wie auch Meine Mutter, die an Meinem Thron für ihre Umkehr fleht. Jedem einzelnen Priester habe Ich Gnadenströme in die Herzen fließen lassen, Gnadenströme der Erkenntnis.

Jeder einzelne Priester hat eine eigene, von Mir erdachte Sendung. Die Talente hat er von Mir geschenkt bekommen. Leider haben die Priester sie nicht angewandt. Sie sind dem allgemeinen Strom nachgegangen und haben nicht bedacht, dass sie dem Egoismus frönen. Sie selbst sind wichtig und haben sich in den Vordergrund geschoben. Nicht Ich bin ihnen wichtig. Mich haben sie bereits an die Seite gestellt, denn Ich bin für sie nur noch ein Symbol. Das geben sie auch dem Volk weiter, für das sie die Verantwortung tragen. Sie geben den Katholischen Glauben nicht den Gläubigen weiter. Dieser Glaube ist für sie ein Glaube unter vielen, es ist nicht mehr die Einzige Wahre Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, an die sie geglaubt haben. Einmal, beim ewigen Gericht, haben sie das zu verantworten, dann wird es für sie bitter sein. Sie haben diesen wahren Glauben aus ihrem Leben gestrichen. In ihrer Realität besteht der modernistische Glaube und der hat nichts mehr gemein mit dem, was sie einmal bei ihrer Priesterweihe gelobt haben. Die modernistische Mahlgemeinschaft ist ihnen zum Prinzip geworden und davon sind sie nicht abzubringen. Es gibt für sie keinen Opferaltar, sondern einen Mahltisch, an dem sie feiern. Sie haben sich in allen modernistischen Kirchen daran gewöhnt und meinen das Richtige zu tun. Niemand der Priester, die Ich einmal erwählt habe, lehnt sich dagegen auf, es ist der allgemeine Strom, den niemand aufhalten kann.

Könnt ihr nun verstehen, Meine geliebten Vaterkinder, warum Ich eingreifen muss, obwohl Ich es ganz ungern tue. In dieser letzten Zeit, Meine geliebten Kinder, befindet ihr euch nun. Es wird hart für euch sein. Ich muss die Ungerechtigkeit aufdecken, denn alles wird ans Tageslicht kommen. Niemand wird sagen können: "Das habe ich nicht gewusst." Die Vögel werden es von den Dächern pfeifen. Satan wird sichtbar aus den Tabernakeln heraustreten, denn er meint, die größte Macht zu haben, die Ich ihm noch erlaube. Ohne Meinen Willen ist er machtlos. Ich muss den Weizen von der Spreu trennen. Diese Zeit ist angebrochen.

Ich habe allen gesagt: "Bleibt aus diesen modernistischen Kirchen hinaus. Bleibt in euren Häusern und feiert das Heilige Opfermahl nach der DVD, die Ich für euch herstellen ließ." Des Öfteren habe Ich darauf hingewiesen und euch geraten: "Besorgt euch diese DVD, dann kann euch nichts geschehen, wenn Meine Zeit angebrochen ist. Ihr sollt Meinen Schutz erfahren und feiert täglich ein Heiliges Opfermahl." Doch ihr wolltet nicht auf Meine Ermahnungen hören. Nun müsst ihr mit diesen modernistischen Kirchen vorlieb nehmen, denn dort regiert nun Satan.

Diese Kirchen sind leer. Alles hat man aus ihnen entfernt, was noch ein Gefühl der Heiligkeit hervorrufen könnte. Alle Figuren hat man entfernt. Die Kirchen sind zu einem Versammlungsraum geworden und der Priester ist der Vorsteher, nichts mehr. Die früheren Heiligen Altäre hat man entfernt. Einen weißen Block hat man stattdessen in die Mitte gestellt, der keine Ähnlichkeit mit einem Altar hat. Man hält daran die Mahlgemeinschaft und niemand kann gestärkt von diesem Mahl in den Alltag gehen, denn die Kraft des Heiligen Opfermahls fehlt. Leider lässt sich das Volk irritieren, denn es wird von den Priestern der heutigen Zeit nicht aufgeklärt. Es wird dem Irr- und Unglauben verfallen, ohne dass es sich dagegen auflehnt. Die Allgemeinheit ist der Apostasie verfallen und merkt es nicht einmal.

Meine Geliebten, Ich habe alle gewarnt und warne sie auch heute noch im letzten Augenblick. Entfernt euch umgehend aus diesen modernistischen Kirchen, denn ihr könnt es nicht fassen, was dort in Kürze geschehen wird.

Die Obrigkeit hat sich völlig dem Glauben widersetzt. Der Oberste Hirte, der den Stuhl noch bekleidet, ist dem Irr- und Unglauben verfallen. Eine Häresie löst die andere ab. Ihr könnt es euch nicht vorstellen, wie Mein Eingriff stattfinden und wie alles in Bälde ablaufen wird. Es wird für viele grausam werden.

Glaubt und vertraut und wendet euch dem wahren Opfermahl zu. Dann seid ihr geschützt. Weiht euch dem Unbefleckten Herzen Mariens, eurer liebsten Mutter, die Ich euch geschenkt habe.

Ich liebe euch und möchte euch retten. Ich segne euch in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen und eurer liebsten Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute wird in Heroldsbach das Heilige Opfermahl gefeiert. Die Gefolgschaft nimmt daran teil, denn sie glaubt und vertraut und schließt euch in das Gebet mit ein. Noch immer besteht für euch, Meine geliebte kleine Schar, das Verbot des Hausverbotes. Denkt daran, dass Ich über allem stehe und nicht die Menschen. Nur Ich kann euch davon befreien, doch wann und wie, das lasst die Sorge eures liebenden Vaters sein. Amen.

Anne: Gelobt und gepriesen sei ohne End, das Allerheiligste Altarssakrament, in Ewigkeit. Amen.

 

15. August 2017 – Fest Mariä Himmelfahrt. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 15. August 2017, das Fest Mariä Himmelfahrt mit einer würdigen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Marienaltar war heute ganz besonders festlich mit vielen weißen und roten Rosen geschmückt. Zudem war er in ein goldenes, gleißendes Licht getaucht. Die Engel gruppierten sich um den Marienaltar und sangen in verschiedenen Tonlagen während der Heiligen Opfermesse. Sie zogen ein und aus. Auch der Opferaltar war während der Heiligen Opfermesse mit Engeln umringt.

Die Gottesmutter, als Mutter und Königin vom Sieg, wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter und Königin vom Sieg, feiere heute das Fest Meiner Himmelfahrt. Ihr, Meine geliebten Kinder, dürft in den vollen Jubel einstimmen, denn die Heiligen Engel haben Mich in den Himmel hineingehoben. Der Himmlische Vater hat Mich mit freudigem Jubel empfangen. Mein Sohn Jesus Christus war an Seiner rechten Seite.

Ihr, Meine geliebten Marienkinder, seid heute die Bevorzugten. Ihr seid nun am Ort des Himmlischen Vaters angekommen und habt in dieser Hauskapelle das Heilige Messopfer gefeiert. Welch eine große Gnade für euch und für viele, denn dieser Gnadensegen ist weit über den Ort Mellatz hinausgeströmt worden. Ihr, Meine geliebten Kinder, habt daran teilgenommen und ihr seid mit euren Herzen in diesem Vaterhaus angekommen. Der Himmlische Vater hat euch am vorgestrigen Tag mit großem Jubel begrüßt. Er ist dankbar, dass ihr gekommen und dass ihr alle Strapazen auf euch genommen habt. Der weite Weg war nicht einfach für euch. Doch die Dankbarkeit ist weit größer in euren Herzen. Ihr werdet in diesen vierzehn Tagen alles meistern, was erforderlich in diesem Haus ist.

Ja, Meine Geliebten, dieses Fest bedeutet etwas ganz besonderes für euch, denn am heutigen Tag geht auch die Schiffsprozession von Wigratzbad aus.

Ihr dürft daran nicht teilnehmen und ihr seid darüber nicht einmal traurig. Vieles liegt dort im Modernismus. Ihr seid von diesem Wallfahrtsort verstoßen worden, von Meinem geliebten Ort. Doch Ich wünsche trotz allem, dass ihr diese Straße betend am heutigen Tag auf und ab geht, damit ihr auch an Meinem Ort die Gnadenströme empfangt. Ihr sollt euch daran erinnern, wie viel Freuden ihr an diesem Gnadenort erleben durftet, denn nicht nur die Leiden und das Verstoßensein steht für euch im Vordergrund, sondern auch die vielen Freuden. Ich, als die Mutter und Königin vom Sieg, werde euch begleiten dürfen. Die vielen Freuden und Gnaden warten auf euch. Gnaden und Freuden bedeuten eine Innigkeit des Herzens mit dem Himmel. Die Göttliche Liebe wird eure Herzen durchströmen.

Ich werde dich, Meine Kleine, heute an diesem Tag, nicht überfordern, sondern Ich werde hiermit abschließen.

Du wirst auch diese Botschaft noch schreiben können. Am gestrigen Tag hast du bis Mitternacht an der Botschaft gesessen. Nach der langen Fahrt war das sehr mühsam für dich. Der Himmlische Vater bedankt sich für deine Hilfe und deine Bereitschaft.

Euch allen möchte Ich für die viele Arbeit, die noch auf euch zukommt, und für die Bereitschaft, im Voraus danken. Gebt die erhaltenen Gnadenströme weiter, damit Ich weiter austeilen kann, an die, die Meine Botschaften als Wahrheit anerkennen.

Ich segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr, Meine Geliebten, seid die Bevorzugten. Lebt euer Gnadenleben in der Freude und Dankbarkeit des Himmels. Amen.

 

20. August 2017 – 11. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 20. August 2017, den 11. Sonntag nach Pfingsten mit einer Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert.

Heute war der Marien-, aber auch der Opferaltar, besonders mit reichlichem Blumenschmuck versehen. Die Engel zogen während der Heiligen Opfermesse ein und aus. Die Heiligenverehrung war heute besonders stark. Es waren einige Heilige am Opferaltar zu sehen. Ich habe den Heiligen Bernhard von Clairvaux, die Heilige Mutter Anna, den Heiligen Joachim, den Heiligen Josef und die Heilige Juliana von Lüttich gesehen. Die Gottesmutter war in einem strahlenden und übernatürlichen weiß zu sehen und auch ihr Rosenkranz war weiß. Ihr Sternenkranz war in Gold und hell erleuchtet. Die Gestalt der Gottesmutter war von mir so zu sehen, als wenn Sie lebendig wäre. Außerdem wurden die Herzen der Gottesmutter und Ihres Sohnes Jesus Christus miteinander verschmolzen. Die Gottesmutter bewegte sich und hielt Zwiesprache mit Ihrem Sohn Jesus Christus. Ich verstand zwar keine Worte, doch ich bemerkte, dass Sie Ihren Göttlichen Sohn flehend anrief, Er möge doch Fürsprache beim Himmlischen Vater einlegen. Ich spürte, dass Sie das Geschehen des Himmlischen Vaters noch hinauszögern wollte, um Ihre Priestersöhne zur Umkehr zu bewegen. Die Gottesmutter flehte zwar Ihren Sohn an, doch Sie wurde nicht erhört, das spürte ich deutlich. Das rührte Sie zu Tränen, die ich sehen konnte. Ich weiß, dass Jesus immer erst zum Vater geht, um etwas zu erbitten, oder um zu heilen. Jesus entscheidet immer in der Dreieinigkeit, nie allein.

Die Gottesmutter fleht bis zum Schluss, Sie wird nie aufhören zu flehen. Sie kennt nicht den Zeitpunkt des Geschehens, denn nur der Vater in der Dreieinigkeit weiß um die Zeit des Eingriffs. Der Wille des Himmlischen Vaters ist ausschlaggebend. Die Gottheit in der Dreieinigkeit ist eins. Darin ist die Gottesmutter nicht enthalten. Sie betet die Dreieinigkeit an und ist auch die Gekrönte im Himmel. Sie ist aber nicht in der Gottheit enthalten. Sie ist die Unbefleckte schon auf Erden gewesen und darum auch mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden. Sie steht über den Engeln. Ihr Sohn Jesus Christus dagegen ist der König in der Gottheit.

Der Himmlische Vater wird jetzt sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Heute, an diesem Tag, spreche Ich in der Hauskapelle in Mellatz zu euch, Meine Geliebten. Dies ist ein besonderer Ort, nämlich Mein Ort. Es ist Mein geliebtes Mellatz. Ich habe diese Hauskapelle nach Meinem Wunsch und Willen gegründet und habe auch dieses Haus erbaut. Bereits als es erbaut wurde, war es Mein Wille. Ihr habt es erworben, aber nach Meinem Wunsch und Willen. Nicht ihr hattet den Willen, es zu erwerben, sondern Ich hatte diesen Wunsch. Meinen Auftrag habt ihr ausgeführt. Auch die Einrichtung wurde nach Meinem Wunsch und Willen erfüllt. Und so sieht es auch heute aus, Meine Geliebten. Alles wird sich weiterhin nach Meinem Wunsch und Willen ereignen.

Der Eingriff wird recht bald stattfinden. Vorausgehend wird ein gewaltiges Erdbeben entstehen. Ein starkes Gewitter mit Blitz, Donnerschlag und großen Hagelkörnern wird folgen. Eine unnatürliche Dunkelheit wird entstehen. Die Menschen werden vor Angst die Häuser verlassen und schreiend auf die Straßen laufen. Sie werden es sich nicht erklären können, was geschieht. Das sind ungläubige Menschen, die Ich bisher nicht durch Meine vielen Informationen in den Botschaften aufklären konnte. Die vielen Katastrophen und Unwetter haben die Menschen bisher nicht auf Mein Geschehen aufmerksam machen können. Noch immer ist die Ungläubigkeit so stark. Doch Ich möchte noch viele retten. Den Unglauben und diesen Schmutz, der sich heute in Meiner Katholischen Kirche ausgebreitet hat, kann Ich nicht mehr dulden. Ich muss eingreifen, denn Meine liebste Mutter wird aufs Äußerste verspottet und das ertrage Ich nicht mehr. Man hat Mich ungerecht verurteilt und ans Kreuz geschlagen. Das habe Ich ertragen, um die Menschheit zu erlösen. Aber wenn Meine liebste Mutter, die Meinen Sohn Jesus Christus geboren hat, verachtet, geschmäht und mit Schmutz beworfen wird, so werde Ich diesem Einhalt gebieten. Darum wird dieses Ereignis in ganz naher Zukunft stattfinden.

Leider, Meine Geliebten, kann Ich viele Priester nicht retten. Ich selbst wollte dieses Ereignis hinauszögern. Meine liebste Mutter bittet weiterhin an Meinem Thron um die Bekehrung Ihrer Priestersöhne. Doch Sie hat wenig Erfolg. Sie bittet trotzdem weiter um Ihre geliebten Priestersöhne.

Meine geliebten Kinder, ihr werdet noch viele Wunder erleben. Durch diese Wunder möchte Ich, dass noch einige durch die Unerklärlichkeit Meiner Allgewalt aufmerksam werden. Einige werden dann umkehren können, doch viele, Meiner geliebten Priestersöhne werden in die ewigen Abgründe stürzen müssen. Und das erbittert Mich, denn Ich möchte nicht einen einzigen Priester in die ewigen Abgründe hinabsinken lassen. Das ist Mein und der liebsten Mutter Wunsch. Die Priester mögen doch endlich umkehren. Sie erhalten von Mir Geistesblitze und besondere Erkenntnisse. Und doch lasse Ich ihnen ihren freien Willen bis zuletzt. Ich kann sie nicht zwingen, den Glauben anzunehmen. Der Glaube ist die freieste Entscheidung eines jeden Menschen. Darum achte Ich immer noch auf den freien Willen der Menschen. Ihr, Meine geliebten Kinder, könnt oft vieles nicht verstehen, besonders nicht in der heutigen Zeit.

Du, Meine Kleine, kannst Meinen Eingriff bei Meiner Tochter Katharina bis heute nicht verstehen. Auch dort habe Ich eingegriffen. Eines Tages wirst du erkennen, dass es nicht nur Mein Wunsch und Willen war, sondern dass es so das Beste für Meine geliebte Tochter Katharina war. Noch lange wirst du daran leiden. Doch glaube Mir, Ich werde dich stützen in deiner Traurigkeit. Du wirst dieser Traurigkeit nicht erliegen, sondern du wirst weiter voranschreiten. Du wirst diese Weltensendung erfüllen, bis zu deinem letzten Atemzug.

So segne Ich euch heute von dieser Hauskapelle in Mellatz aus mit allen Engeln und Heiligen und eurer liebsten Mutter, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ich liebe euch und werde in jedem Augenblick bei euch sein. Habt noch ein wenig Geduld. Ich werde euch beschützen. Amen.