• Ich bin Maria, die Makellose - Sievernich, Bd. 1
  • Alle Nationen rufe ich zur mir! - Sievernich, Bd. 2

5. November 2018 – Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich.

Während der Anbetung erschien das Jesuskind in Prager Gestalt mit goldener Krone und goldenem Brokatgewand in der Heiligen Hostie, die in der Monstranz ausgestellt wurde. Es streckte uns seine beiden Hände entgegen und sprach: "... Verfolgung ... Sievernich ist ein Ort der Zuflucht."

Ich bemerkte an der Reaktion der Leute in den Kirchenbänken, dass ich nicht alleine das Jesuskind sah. In den Kirchenbänken hinter uns hörten wir die Menschen sprechen: "Das Prager Jesuskind ist da." Meine Sitznachbarin sah mich an und nickte, mein Mann ebenso. Sie sagten leise zu mir: "Das Prager Jesuskind ist da."

Viele sahen das Jesuskind; ca. 20 Leute gaben an, es gesehen zu haben. Einige Leute wollten unerkannt bleiben und bestätigten im persönlichen Gespräch die Erscheinung des Jesuskindes. Auch die Menschen auf der gegenüberliegenden Kirchenbankseite sahen das Jesuskind. Es war fünf Minuten lang in der Hostie sichtbar (Erscheinungszeit ca. 19.15 Uhr).

Ich machte mit meinem Handy ein Foto. Leider ist auf dem Bild nichts zu sehen.

 

3. Dezember 2018 – Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich.

Während der Heiligen Messe in der Sievernicher Kirche erschien von 18.50 Uhr bis 19.05 Uhr auf dem Priesterkelch, der auf dem Altar stand, das Jesuskind. Es hatte einen hellen Lockenkopf und trug ein schlichtes weißes Gewand mit einem runden weiten Halsausschnitt. Der Halsausschnitt war mit einer goldenen Borte eingefasst. Das Jesuskind erschien auf dem Kelch vor einem himmelblauen Hintergrund. Er erschien im Alter von ca. 5 Jahren. Einige wenige Personen haben gemeinsam mit mir diese Erscheinung des Jesuskindes auf dem Kelch gesehen.

Es sprach: "Ich will die Herzen der Menschen berühren! Durch Mein Kostbares Blut will Ich eure Seelen retten!"

Von 19.10 Uhr bis 19.15 Uhr erschien das Jesuskind in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie während der Anbetung mit großer Krone und Insignien. Es trug ein rotes Kleid und einen roten Mantel. Seine Kleidung steht in Bezug zum Kostbaren Blut. Diese Erscheinung des Jesuskindes haben mehrere Menschen gesehen.

Manuela

 

7. Januar 2019 – Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich.

Am 7. Januar 2019 erschien in der Sievernicher Pfarrkirche das Jesuskind von 18.50 Uhr bis 19.00 Uhr während der Heiligen Messe auf dem Priesterkelch nach dem 'Heilig, Heilig, Heilig ...'. Jesus zeigte sich als Baby, ca. im Alter von über einem Monat, in einem weißen Kleidchen, bis zum Hals hochgeschlossen. Er war gut genährt und trug wenige helle Haare. Sein Kopf war von einem hellen Lichtkranz umgeben. Er bewegte sich und konnte Seine Hand sogar zum Segensgruß halten, was mich sehr erstaunte.

Er sprach sogar: "Trage Mich zu den Menschen!"

Ich sagte: "Wie Herr, soll ich dies tun, ich kann doch gar nichts."

Er sprach: "Ich sende dir Menschen, die dir helfen, Mich in die Herzen der Menschen zu tragen."

Während der Anbetung war das Jesuskind dann in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie zu sehen. Er trug eine große Krone und ein rotes Gewand. Seine Insignien waren groß. Über der Erde, die Er in Seinen Händen hielt, war das Kreuz außergewöhnlich groß.

Außer mir haben neun Menschen bezeugt, das Jesuskind gesehen zu haben.

 

4. Februar 2019 – Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich.

Das Prager Jesuskind erschien in einem roten Gewand mit verschiedenfarbigen Edelsteinen besetzt. Das Gewand war wie lebendig – ich kann es nicht anders schildern – es war aus Seinem Kostbaren Blut. So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich kann es nicht anders beschreiben. Im Hintergrund des Jesuskindes war ein dunkles Kreuz.

Er sprach: "Schaut, dies ist Mein Kleid, das Kleid Meines Kostbaren Blutes, welches Ich für euch vergossen habe. Mein Kleid ist euer Kleid. Es ist mit den Edelsteinen des Himmels geschmückt, die ihr auf Erden für Mich sammelt. Ertragt alle Widerwärtigkeiten für Mich. Es ist die Zeit gekommen, da Ich die Böcke von den Schafen trenne."

Ungefähr 20 Personen haben das Jesuskind gesehen, darunter eine Pilgergruppe aus Belgien, die zum zweiten Mal gekommen ist und weiterhin regelmäßig kommen will.

Botschaft der Gottesmutter vom 4. Juli 2005: "Ich wünsche, dass alle Nationen Mich an diesem Ort besuchen. Nicht zu Meiner Ehre, Mein Sohn Jesus soll hier angebetet werden!"

 

4. Februar 2019 – Auflegung des Mantels der Heiligen Jungfrau von Guadeloupe.

Im Haus der Begegnung wurde nach der Heiligen Messe und Anbetung den Menschen wie immer der Mantel der Heiligen Jungfrau von Guadeloupe aufgelegt. Dieses Apostolat ist kirchlich anerkannt. Maria, die Makellose, ist am 4. Dezember 2000 in Sievernich mit diesem Mantel erschienen. Zu dieser Zeit gab es dieses Mantelapostolat noch nicht.

Die Mutter Gottes nahm die Menschen zur Zeit der Erscheinungen oft unter ihren schützenden Mantel. Dieser Tradition können wir weiterhin folgen, da uns dieser Mantel aus Mexiko durch eine göttliche Fügung zugeteilt wurde. Doch dieses Mal war es anders als sonst! Als wir den Mantel auspackten und öffneten, um diesen den Menschen aufzulegen, wurden alle Menschen von einem starken Rosenduft umgeben. Dieser erfüllte den ganzen Raum und sogar den Flur, wo viele Menschen auf die Auflegung des Mantels warteten.

Alle Menschen konnten den intensiven Rosenduft während einer Stunde wahrnehmen und waren beglückt. Darunter waren ein Priester und zwei Naturwissenschaftler, die den intensiven Rosenduft wahrnahmen. Dieses Ereignis können ca. 40 Personen bezeugen. Die Menschen wollten den Raum, indem der Mantel aufgelegt wurde, nicht gerne verlassen. Als alle Leute fort waren, gingen wir noch mehrmals in den Raum, der unverändert nach Rosen roch. Unsere Kleidung roch noch zu Hause nach Rosenduft. Wie nachträglich bekannt wurde, haben auch Muslime den Rosenduft unter dem Mantel gerochen.

 

11. März 2019 – Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich.

Während der Heiligen Messe sah ich von 18.52 Uhr bis 19.00 Uhr das Jesuskind auf dem Priesterkelch. Es trug ein schlichtes weißes Gewand. Es war ganz in goldenes strahlendes Licht getaucht, so dass Seine lockigen Haare ganz golden und weiß von Licht hell erstrahlten. Hinter dem Jesuskind sah ich ein dunkles Kreuz. Als die drei Priester aus dem Priesterkelch das Kostbare Blut Christi tranken, war das Jesuskind noch auf dem Kelch. Dann war Es nicht mehr zu sehen. Es wurde die Heilige Hostie zur Anbetung nach der Heiligen Messe in der Monstranz ausgestellt.

Von 19.15 Uhr bis 19.25 Uhr erschien das Jesuskind in Prager Gestalt in der ausgestellten Heilige Hostie. Es war ganz in der Farbe violett gekleidet. Es sprach: "Opfere Mir alle Demütigungen auf! Ich werde sie in Gnaden wandeln. Ich Bin der Herr, Dein Gott!" Dann segnete Es uns alle und verschwand.

Die Erscheinung des Jesuskindes verströmte einen schönen Lilienduft. Das Jesuskind wurde von ca. 20 Leuten gesehen, der Duft von ca. 10 Leuten wahrgenommen. Quer durch alle Nationen wurde die Erscheinung des Jesuskindes gesehen und der Duft wahrgenommen.

 

15. April 2019 | 6. Mai 2019 – Erscheinung des Prager Jesuskindes beim Gebetstreffen in Sievernich am 15. April (Gebetsweg) und 6. Mai 2019.

Am 15. April 2019 erschien das Jesuskind während der Heiligen Messe 3 Minuten lang auf dem Priesterkelch in schlichtem weißen Gewand. Es sagte nichts. In der anschließend ausgestellten Hostie war nichts zu sehen.

Am 6. Mai 2019 um 18.50 Uhr erschien während der Heiligen Messe auf dem Priesterkelch ein kleineres dunkles Kreuz mit dem leidenden Jesus daran. Vier Personen haben dies gemeinsam mit mir gesehen.

Um 19.11 Uhr erschien dann in der ausgestellten Heiligen Hostie während der Anbetung das Jesuskind in Prager Gestalt. Seine Haare waren lockig und dunkel. Er trug ein goldenes Gewand. Hinter Ihm war ein dunkles Kreuz.

Er sprach: "Ich Bin dein Herr und Gott! In Mir findest du Trost. Ich bin bei euch, denn es ist notwendig, dass Ich bei euch bin. Es wird eine so schwere Zeit kommen, wie es noch nie eine gab. Viele Seelen gehen in die Irre, verlieren den Glauben an Meinen Vater. Kommt zu Mir, Ich segne euch!"

Beim eucharistischen Segen war Jesus nicht mehr in der Heiligen Hostie zu sehen. Dies sahen mit mir 14 Personen. Selbstverständlich sind darunter auch Personen, die mir persönlich gar nicht bekannt sind.

 

3. Juni 2019 – Erscheinung des Jesuskindes von Sievernich in Prager Gestalt.

Um ca. 18.54 Uhr war das Jesuskind auf dem Priesterkelch für eine Minute zu sehen, während der Wandlung. Es war in einem schlichten weißen Gewand gekleidet.

Das Jesuskind war in Prager Gestalt mit goldener Königskrone um 18.15 Uhr während der Anbetung in der ausgestellten Hostie zu sehen.

Es sprach: "Wir sehen uns. Komme am Fest Meines Kostbaren Blutes nach der Heiligen Messe zum Grundstück des Hauses Jerusalem."

Diese Erscheinung war zwei Minuten lang zu sehen. Einige Personen durften die Erscheinung des Jesuskindes gemeinsam mit mir sehen.

 

1. Juli 2019 – Erscheinung des Jesuskindes im Alter von 9 Jahren in Prager Gestalt am Montag, 1. Juli 2019, Fest des Kostbaren Blutes, ca. 19.55 Uhr bis 20.10 Uhr.

Eine goldene Kugel kam vom Himmel zu uns hinunter, die immer größer wurde, je näher sie zu uns kam. Sie blieb über dem Grundstück Haus Jerusalem in einer Höhe von 3 m stehen und öffnete sich. Aus dieser Kugel wurde eine wunderschöne helle Sonne.

Inmitten der Sonne sah ich nun das Jesuskind in Prager Gestalt. Die Erscheinung war ca. 3-4 m groß. Es trug eine goldene Krone, die wunderbar nach allen Seiten hin golden und voller Licht strahlte. Das Gewand des Himmelskönigs war rot und bestand aus Seinem Kostbaren Blut. Sein königliches Gewand und Sein Mantel waren wie aus Seinem Kostbaren Blut lebendig und mit goldenen Lilien bestickt. Wie dies funktionieren konnte, weiß ich nicht, aber es war so zu sehen.

So ein schöner Mantel, so ein schönes Gewand. Der Himmlische König hatte Seinen Mantel weit ausgebreitet. Das Jesuskind trug ein goldenes großes Zepter (Höhe ca. ein Meter) in Seiner rechten Hand und ein goldenes Buch (ca. 50 cm groß) in Seiner linken Hand. Ich wunderte mich über das goldene Buch. Warum zeigte Er es uns? Trägt Er nicht sonst die Weltkugel in Seiner linken Hand? Wunderschön anzuschauen!

Er sprach: "Liebes Kind, willst du mit Mir beten?"

Ich sagte: "Ja, gerne, Herr Jesus!" Nun segnete das Jesuskind uns alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Dann beteten wir gemeinsam das Vater unser. Es segnete mich noch einmal. Dann sagte ich Ihm, dass ich Seiner nicht würdig sei. Ich war sehr erstaunt, dass Er nach so langer Zeit noch eine große Botschaft zu mir bringt.

Zu Seinen Füßen sah ich einen großen See, eigentlich zu groß für einen See, eher ein Meer, welches aus kleinen strahlenden klaren Kristallen bestand.

Ich fragte Ihn: "Was ist das denn für ein großer kristallfarbener See zu Deinen Füßen?"

Er antwortete mir: "Das sind, Mein liebes Kind, die Tränen Meiner Heiligsten Mutter, die Sie für euch weint."

Ich sagte: "O, Herr, für uns?"

Er antwortete: "Für euch Menschen. Siehe, wie sehr verunreinigt ihr Meine Schöpfung. Ihr tötet die ungeborenen Kinder im Leibe. Ihr achtet das Leben nicht, das Ich euch schenke! Meine Himmlische Mutter hat dir schon vieles gezeigt. Sie hat dir die drei Schlüssel geschenkt. Doch nun, Mein Kind, werde Ich dir noch etwas zeigen."

In Seinem Mantel sah ich eine wunderschöne große Kathedrale, die, so wie Er mir sagte, für die Weltkirche stand. Dann sah ich viele Namen von Personen innen in Seinem ganzen Mantel. Das waren und sind Seelen, die Ihn "ganz sehr lieben" (wortwörtlich sprach Er dies). Diese Namen waren in Seinem Mantel in Gold eingestickt. Er öffnete den Mantel weiter für mich und zeigte mir wieder die wunderschöne Kathedrale, die aussah wie die Kathedrale von Notre Dame.

Ich durfte in diese Kathedrale hineingehen und sah im Altarraum zwei Feuer. Das Feuer auf der linken Altarseite (von mir aus rechts gesehen) war wunderschön hell. Es war eigentlich nicht mit einem irdischen Feuer zu vergleichen, ich konnte es aber ansonsten nicht beschreiben. Es strahlte wunderbar und erhellte alles. Ich fragte den Herrn, was dies sei.

Er antwortete: "Dies ist das Feuer des Heiligen Geistes."

Auf der rechten Altarseite (von mir aus links gesehen) sah ich nun ein Feuer, dies war gar nicht so schön wie das andere Feuer. Es brannte mit roten und schwarz lodernden Flammen und rußte sehr. Es war das "Feuer der Verderbnis", so sagte der Herr es mir.

Dann sah ich diese Kirche nicht mehr in Seinem Mantel, sondern nun eine wunderschöne Oase darin. Wenige Bischöfe führten in geistlicher Kleidung mit Hirtenstab eine Schafherde in diese Oase hinein. In dieser Oase war das wunderschöne Feuer des Heiligen Geistes. Es erhellte die ganze Oase.

Dann sah ich viele Bischöfe ohne Hirtenstab. Ich war doch sehr erstaunt. Sie führten ihre Schafe in die Wüste. Dort angekommen, zogen sie ihre geistlichen Kleider aus und waren weltlich gekleidet. Ich wusste nicht, warum, und war umso mehr erstaunt. Die Schafe fanden in der Wüste kein Wasser und hatten nichts zu fressen. Es war schrecklich. Sie kamen alle ums Leben.

Ich bat: "Herr, ich bitte Dich um Erbarmen für jene. Sei uns gnädig. Habe Erbarmen mit jenen, habe Erbarmen mit uns."

Ich musste doch etwas tun, so konnte ich das Ganze doch nicht stehen lassen. Das soeben Geschaute bewegte mich tief. Das Jesuskind schaute mir einige Zeit sehr ernst und intensiv in die Augen.

Dann sprach er: "Ja!"

Er hat Erbarmen mit uns hier in Sievernich. Und ich sagte Ihm, dass Seine Mutter und Er mir zwei Aufträge gegeben hätten. Ich hatte Angst davor, Sein Erbarmen zu verlieren, da es Widerstände in Sievernich gibt. Er sagte mir, dass Er und Seine Mutter mit einer Stimme sprechen, eine Sprache haben. Dann sagte ich Ihm, dass der Brunnen, dieser Auftrag des Himmels erfüllt sei und das Haus Jerusalem Widerstände habe. Er wurde dabei sehr ernst und Sein Zepter neigte sich etwas.

Nun sprach Er: "Warum helfen dir Meine Kinder nicht? Warum verdunkelt der Satan ihre Herzen? Und sie sagen, dass Ich das nicht beauftragt habe?"

Ich sprach: "Doch, das hast Du beauftragt, Herr! Und Deine Heiligste Mutter auch! Das ist schon Jahre her, Herr. Das weiß ich, dass Du das gesagt hast und auch Deine Heiligste Mutter. Aber habe auch Erbarmen mit jenen Seelen, die das nicht verstehen können. Wenn niemand für sie leidet, wer leidet denn dann für sie, wenn ich es nicht tue? Habe Erbarmen und sei uns gnädig, Herr!"

Auf mein Bitten antwortete der Herr: "Mein Zepter liegt so schwer in Meiner Hand! Doch will Ich, vor dem, was kommen mag, euch verschonen! Ich werde das Strafgericht abmildern, wenn ihr Buße tut und betet! Dieser Montag ist der Mir geweihte Tag. Betet, betet, betet! Tut Buße! Ich rufe alle Völker zu Mir! Wendet euch nicht von Mir ab! Ruft Mich!"

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Ich bedankte mich bei Ihm. Dann breitete Er über uns ganz weit Seinen Mantel aus. In diesem Mantel waren wir alle geborgen. Wunderschön! Ich sagte: "Ach, Herr Jesus! Ja, wir werden weiter beten und Buße tun." Ich habe es Ihm sehr versprechen müssen.

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Er sprach: "Ihr seid in Meinem Kostbaren Blut eingeschrieben."

Wie dies geht, weiß ich zwar nicht, aber das hat Er gesagt. Dann sprach Er noch davon, was ich von den drei Schlüsseln kundgeben darf, die ich im Jahr 2002 am Rosenkranzfest im Pfarrgarten erhalten habe, und was nicht. Ich darf von der Situation berichten, wie die Gottesmutter mit den Schlüsseln zu mir kam und dass die jetzigen bestehenden Schwierigkeiten mir damals schon angekündigt wurden.

Ich sprach zum Herrn: "Ich danke Dir Herr, ich danke Dir von ganzem Herzen. Und ich bitte Dich, grüße auch Deine Heiligste Mutter von mir.

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Ich sagte: "Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit. Amen."

Der König des Himmels verabschiedete Sich mit Segensgruß im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Herr wurde ganz hell im Licht, das Licht dehnte sich auseinander, zog sich zusammen und alles verschwand plötzlich.

Es wurde noch gebetet.

Eigene Anmerkung: Nach der Erscheinung habe ich mich über die Sieben Blutvergießungen Jesu informiert, da ich diese bisher nicht kannte. Jesus erscheint mit dem goldenen Buch. Auch darüber habe ich Informationen eingeholt. Der Heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort verfasste dieses Buch.

 

"Ich bin gekommen, um die Sünder zu bekehren!"

5. August 2019 – Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt auf dem Grundstück Haus Jerusalem in Sievernich.

Ich sah eine goldene Kugel am Himmel. Sie wurde immer größer, je näher diese kam. Die goldene Kugel wurde von einem Licht begleitet, welches pulsierte. Dann öffnete sich die Kugel und das Jesuskind trat in Prager Gestalt aus dem großen Licht (ca. 4 m groß) hervor. Sein weites Gewand trug die Farbe Königsblau und war mit goldenen Lilien bestickt. Das Gewand strahlte sehr nach allen Seiten und barg in sich viel Licht.

Das Jesuskind trug eine große strahlende goldene Krone. In Seiner linken Hand hielt Es das goldene Buch, in Seiner rechten Hand ein großes goldenes Zepter. Seinen Mantel breitete unser Herr weit auseinander. Er hatte dunkle Locken und blaue Augen, die liebevoll auf uns blickten und sehr strahlend waren. Sein Blick war voller Liebe aber trotzdem königlich. Nun sah ich, dass das Jesuskind auf dem Haus Jerusalem stand.

Er fragte mich: "Willst du Mir die Ehre erweisen?"

Ich wusste nicht, was Er meinte, antwortete aber, da ich Ihm auf jeden Fall die Ehre erweisen wollte: "Ja, aber sicherlich."

Er segnete uns alle und sprach: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Nun betete Er mit uns allen gemeinsam das Vater unser.

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Jesus sprach: "Ich werde euch an Meinen Erscheinungsstellen und Meine Heiligste Mutter wird euch an den Stellen Ihrer Erscheinung Gnaden schenken."

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Das königsblaue Gewand des Jesuskindes erstrahlte nun sehr stark. Ebenso die darauf gestickten goldenen Lilien.

Jesus sprach: "Betet und tut Buße!"

Ich sagte: "Ja, Herr, das machen wir. Ich verspreche es Dir!"

Er öffnete Seinen Mantel noch weiter als bisher. Ich dachte schon, Sein Mantel wäre schon ganz weit ausgebreitet gewesen. Doch Jesu Mantel wurde immer größer.

Jesus sprach dabei: "Ich gebe euch Meinen heilenden Segen!"

Dann segnete Er uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Weiter sprach Er: "Ich bin euer Heiland. Ich bin euer Herr. Lasst euch nicht verwirren, lasst euch nicht abbringen. Betet! Betet für eure Ewigkeit! Wie viele verirrte Menschen stürzen in den Abgrund. Doch Ich will nicht, dass ihr in den Abgrund stürzt. Ich will euch retten. Seht, Ich habe die Schafe von den Böcken getrennt."

Und wirklich sah ich nun weit unter Seinen Füßen die Böcke zu Seiner linken Seite, die Schafe zu Seiner rechten Seite jeweils im Herdenverband stehen. Die Böcke hatten ein bräunliches Fell und trugen Hörner. Dagegen trugen die Schafe ein weißes Fell und hatten keine Hörner.

Das Jesuskind sprach: "Ich bin gekommen, um die Sünder zu bekehren! Doch wer Mich nicht will, wird in den Abgrund gehen."

Dann kam das Jesuskind näher zu mir und hielt mir das goldene Buch vor mein Gesicht. Ich hatte Seine Gestik verstanden und küsste daraufhin das goldene Buch als Zeichen höchster Verehrung. Nun ging das Jesuskind zu einem Säugling und berührte ihn segnend. Dann ging Er zu meinen Helfern und sprach: "Du hast treue Helfer, grüße sie von Mir. Ich werde ihnen alles vergelten."

Ich habe mich sehr beim Herrn bedankt. Weiter fragte mich der Herr, ob wir mit Seinem Kostbaren Blute bedeckt werden möchten.

Ich antwortete: "Ja, bedecke uns mit Deinem Kostbaren Blute."

Dann bedeckte Er uns tatsächlich mit Seinem Kostbaren Blute und sprach mit uns gemeinsam gleichzeitig: "Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen."

Er verschwand alsdann wieder in dem strahlenden Licht, welches Ihn wie eine Sonne umgab. Das Licht dehnte sich nun aus, ging zusammen und war fort.

 

2. September 2019 – Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt in Sievernich auf dem Grundstück Haus Jerusalem.

Ein pulsierendes Licht kam vom Himmel auf uns zu. In dem Licht war eine goldene Kugel. Diese wurde begleitet von zwei kleineren strahlenden Lichtern, jeweils ein Licht links und ein Licht rechts. Je näher diese Lichter und die Kugel kamen, umso größer wurden sie. Die goldene Kugel öffnete sich und das Jesuskind trat aus dem Licht hervor. Es trug eine wunderschöne goldene strahlende große Krone. Es hatte dunkle lockige Haare und schöne große blaue Augen. Sein goldener Mantel aber war nicht wie sonst weit offen ausgestellt. Sein Mantel war verschlossen und aus ihm ragte die Halsborte Seines goldenen Untergewandes heraus.

Zu Seiner rechten und linken Seite schwebte jeweils ein Engel. Diese trugen weich fallende strahlend weiße Gewänder. Ihre Haare waren schulterlang und blond; auch diese strahlten fast golden. Das Jesuskind trug ein goldenes Buch in Seiner linken Hand. In Seiner rechten Hand hielt Es ein großes goldenes Zepter.

Es fragte mich: "Willst du Mir die Ehre erweisen?"

Ich antwortete: "Ja, Herr, sehr gerne."

Nun segnete Es uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Dann betete das Jesuskind mit uns gemeinsam das Vater unser. Ich stellte Ihm die Frage, warum Sein Mantel nicht wie sonst weit offen sei?

Darauf sprach Es lächelnd zu mir: "Warte ab!"

Dann sagte Es: "Betet, betet, betet! Ich bin gekommen, um euch zu retten. Bei allem, was nun kommen mag, bleibt Mir treu! Erkennt, dass Ich der Ewige bin. Nun schenke Ich euch Meinen heilenden Segen."

Dann segnete Es uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

"Lasst euch nicht erschüttern, glaubt an Mein Wort. Glaubt an das Evangelium. Ich ändere Mein Wort nicht."

Dann reichte das Jesuskind mir das goldene Buch zum Kusse. Die begleitenden Engel sangen plötzlich: "Alleluja, Alleluja, Alleluja!" Dabei begannen sie den Mantel des Jesuskindes langsam nach außen hin zu öffnen. Sie stellten Seinen Mantel immer weiter, aus als höchste Ehrerbietung ihres Himmelskönigs.

Das Jesuskind sprach: "Nun schaue und verstehe!"

Dann reichte das Jesuskind dem Engel links von Ihm das goldene Buch. Der Herr tauschte mit dem Engel das goldene Buch gegen ein goldenes Schwert. Dabei verneigte der Engel sich tief vor Ihm.

Das Jesuskind reichte mir dieses goldene Schwert in meine rechte Hand. Auf der Klinge des Schwertes leuchtete das Wort "Salvator". Ich sprach zu Ihm, dass ich nicht gerne ein Schwert nehme. Jesus aber sagte mir, dies sei "ein Schwert des Lebens".

Dann verneigte sich der zweite Engel vor Ihm und reichte Ihm ein goldenes Schild. Dieses goldene Schild gab das Jesuskind mir in meine linke Hand. Das Schild war rund und hatte in der Mitte ein Kreuz eingearbeitet und kleinere Kreise am Rand. Nun sah ich, dass auf dem Schild ein Rosenkranz abgebildet war. Ich fragte, ob dies denn wirklich für mich sei? Das Jesuskind sagte, dass Es mir Schwert und Schild nicht zur gewöhnlichen Kriegsführung gegeben habe, sondern es für Sein Wort, also das Wort Jesu, stehe.

Ich bedankte mich beim Herrn und teilte Ihm mit, dass ich Seinen Rosenkranz, den Rosenkranz vom Prager Jesuskind, bei mir trug. Jesus teilte mir mit, dass Er besonders das Gebet des Rosenkranzes Seines Kostbaren Blutes wünsche. Es sei ein altbewährtes Gebet, kein neues Gebet, und ich hätte dieses Gebet in meinem Gebetbuch. Wieder musste ich Ihm zusagen, dass wir Seinem Wort treu bleiben und weiterhin fleißig mit Menschen in Sievernich beten.

Daraufhin sprach Er: "Es wird sich Vieles ändern. Verstehe alles richtig. Nun zeige Ich dir, was kommen wird."

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Ich dachte, der Mantel sei schon weit ausgestellt, doch die Engel stellten ihn noch weiter aus und er wurde immer größer und wir waren alle in Seinem großen Mantel geborgen. Dann sah ich, dass das Jesuskind auf Seinem Gewand ein goldenes Herz trug! Ich konnte es kaum fassen.

Er sagte: "Hier erweise Ich euch Meine Gnaden. Hier bin Ich als König des Himmels gegenwärtig."

Dann stimmte Er das Gebet an, welches wir nun beten sollten: "O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden; bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Dann sprach Er: "Viele Seelen können es nicht fassen und doch bin Ich es, der zu euch spricht. Willst du mit Meinem Kostbaren Blute bedeckt werden?"

Ich antwortete: "Ja, Herr, bedecke uns mit Deinem Kostbaren Blute."

Wir wurden mit Seinem Kostbaren Blute bedeckt. Dann segnete das Jesuskind uns zum Abschied, betete ein "Ehre sei dem Vater ..." vor und verabschiedete Sich mit den Worten: "Mein Kostbares Blut ist eure Rettung!"

Ich sagte: "Danke, Herr! Ich danke Dir von ganzem Herzen."

Sogleich schwebte Es über uns mit Seinem weit ausgestellten Mantel, den die Engel als höchste Ehrerbietung weiterhin festhielten. Schwebend rief Er mir zu: "Du wirst noch viele gute Helfer finden!"

Ich sprach: "Ich danke Dir, Herr, dass Du ihnen dass ins Herz gibst. Herzlichen Dank."

Dann entschwand das Jesuskind gemeinsam mit den Engeln.

 

7. Oktober 2019 – Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt in Sievernich.

Nach der Heiligen Messe während der Anbetung in der Sievernicher Kirche erschien um ca. 19.12 Uhr 10 Minuten lang das Jesuskind in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie, welche auf dem Altar in der Monstranz ausgestellt wurde. Es trug eine große goldene Krone und ein weiß/gold-farbenes Gewand mit gleichfarbigem Mantel. Der Mantel war mit einer großen goldenen Borte verziert, die Lilien, Kreuz und Kelch zeigten. Hinter dem Jesuskind zeigte sich ein großes dunkles Kreuz. Das Jesuskind hielt ein goldenes Zepter und eine goldene Weltkugel in Seinen Händen. Beim eucharistischen Segen war das Jesuskind leider nicht mehr zu sehen.

Das Jesuskind wurde von vielen Personen in der Kirche gesehen. Auch sahen die Personen, dass es verschwand.

Vor dem Grundstück Haus Jerusalem flogen vom Himmel auf uns drei goldene Kugeln zu. Eine große Kugel war in der Mitte, eine kleinere Kugel rechts und eine kleinere Kugel links. Alle goldenen Kugeln waren von einem pulsierendem Licht umgeben, wurden größer, je näher diese zu uns kamen, und öffneten sich. Nun sah ich das Prager Jesuskind mit einer schönen goldenen großen Krone und weißem Gewand, welches mit goldenen Lilien bestickt war. Der Mantel war mit einer schönen goldenen Borte versehen. Auf dieser Borte zeigten sich, wie schon in der Kirche, Lilien, Kreuze und Kelche.

Neben dem Jesuskind schwebte auf der rechten Seite ein Engel und auf der linken Seite begleitete Ihn ebenso ein Engel. Diese beiden Engel hatte ich schon bei der vorherigen Erscheinung gesehen. Der kindliche Himmelskönig trug Sein goldenes strahlendes Herz auf Seinem Gewand. Die ganze Erscheinung wurde nun ganz groß. Die Größe der Erscheinung schätzte ich auf ca. drei Meter. Die Engel breiteten Seinen Mantel aus. Er segnete uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Jesus sprach: "Willst du Mir die Ehre erweisen?"

Ich antwortete: "Ja, Herr, sehr gerne!"

In Seiner rechten Hand trug Jesus ein goldenes großes Zepter und in Seiner linken Hand eine goldene Weltkugel mit einem goldenen Kreuz darauf. Jesu Haare waren dunkel und gelockt. Seine Augen waren wunderschön strahlend blau. Die Ihn begleitenden Engel trugen ein weites weißes Gewand aus einem Stück ohne Naht und haben fast goldenes Haar bis zur Schulter.

Der Herr zeigte mir an, dass ich nicht mehr knien, sondern mich aufrecht stellen sollte. Dies tat ich dann. Nun sah ich, das der Himmelskönig plötzlich keine königlichen Insignien mehr in Seinen Händen hielt. Stattdessen hielt Er in Seinen Händen etwas wie einen goldfarbenen Tuchgürtel, eine goldene Rüstung, einen goldenen Helm und goldenes Schuhwerk. Nun umgürtete mich der Herr mit dem goldfarbenen Tuchgürtel. Er zog mir eine goldfarbene Rüstung und goldene Schuhe an. Dann zeigte Er mir durch eine Geste, dass ich mich hinknien sollte. Ich sollte Ihm ganz ergeben sein. Als ich gerne einwilligte, setzte Er mir den goldenen Helm auf. Alles strahlte um Ihn herum. Wie eine Sonne war das Licht, welches Ihn umgab.

Er sprach: "Verstehe alles richtig, Mein Kind! Das ist die Rüstung Meines Kostbaren Blutes."

Er kam dann ganz nahe zu mir und sprach: "Wenn man Mein Wort ändert, werde Ich die Welt mahnen."

Dann sprach Er ein Wort, welches ich nicht kannte, und ich antwortete Ihm: "Ich sage das nicht." Denn zunächst dachte ich, ich solle es geheim halten.

Dann fragte ich Ihn: "Was ist das für ein Wort? Ich kenne das Wort nicht."

Ich wollte schließlich nichts falsch machen.

Daraufhin sprach das Jesuskind: "Wenn Ich die Welt mahne, dann wird es für euch sein, als wenn die Zeit still steht. Und so schaut ihr eure eigene Seele. Vieles hat Meine Mutter, Meine Heiligste Mutter, euch schon auf der Erde gesagt, doch folgt ihr nicht Ihren Worten. So oft hat Sie euch schon auf der Erde besucht."

Der Mantel wurde größer und Sein Herz leuchtete auf.

Dann sprach Er weiter: "Seht, Ich erweise euch große Barmherzigkeit. Schaut, dass Meine Augen auf Deutschland gerichtet sind. Betet und tut Buße, besonders in diesen Tagen."

Nach diesen Worten kam Er zu uns und gab uns Seinen heilenden Segen. Er sprach dabei und wir sollten es Ihm nachsprechen: "Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

Dann lud Er uns ein zu beten: "O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Er zeigte mir, dass ich vieles erdulden müsse. Jesus wird zulassen, dass, alles, was im Menschen ist, offenbar wird. Das Übel wird offenbar werden müssen, damit wir gereinigt werden. Doch Jesus wird siegen.

Dann sprach Er: "Schaut auf Mein Kostbares Blut! Mein Kostbares Blut wird euch in allen Strafgerichten bewahren."

Die Engel sangen nun zu Seiner Ehre: "Alleluja, Alleluja!" Beide Engel breiteten Seinen Mantel dabei aus.

Der kindliche Himmelskönig kam mit Seinem Gesicht sehr nah an mein Gesicht heran und ich sah in Seine großen strahlenden blauen Augen. Gerne wäre ich in Seinen Augen versunken. Eine große Glückseligkeit überkam mich. Er sprach wieder das Wort, welches ich nicht kannte, ganz deutlich und langsam für mich aus, während Er mir tief in die Augen sah: "A v i s o!"

Ich fragte Ihn erstaunt: "Was ist das? Ich kenne das Wort leider nicht."

Daraufhin antwortete Er mir liebevoll: "Meine Kirche wird sehr leiden. Betet, betet, betet! Bleibt Mir treu!"

Ich sagte dann zu Ihm: "Ja ... gut, dann muss ich nachschlagen, was es bedeutet. 'Aviso' kenne ich nicht. Ich danke Dir, Herr!"

Er segnete uns noch einmal und verabschiedete Sich von uns mit Seinen Engeln, die Seinen Mantel ganz weit über uns ausbreiteten. Zum Abschluss segnete Jesus uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Er rief uns dabei noch einmal zu Gebet und Buße auf.

Ich sagte: "Ja, ich sage den Leuten, dass sie sehr beten sollen. Und schau, sie sind alle gekommen. Ich danke Dir, Herr. Lob und Dank sei Dir, o Jesus, und Deiner Heiligsten Mutter Maria!"

Er sprach kurz: "Adieu!"

Ich wiederholte erstaunt: "Adieu!"

Dann strahlte das umgebende Licht auf, das Jesuskind verschwand in der Kugel sowie die Engel. Das Licht zog sich zusammen, pulsierte und war nicht mehr zu sehen.

 

Erläuterung zur Erscheinung des Jesuskindes

Bevor das Jesuskind erschien, sahen mehrere Personen die goldenen Lichtkugeln. Auch nach der Erscheinung gaben Personen Zeugnis über Lichterscheinungen.

Der kindliche Himmelskönig sprach: "... dann wird es für euch sein, als wenn die Zeit still steht ..." Wir recherchierten, ob in der Bibel ein ähnliches Ereignis verzeichnet ist. Und ja, dies ist schon einmal geschehen! Dieses Ereignis finden Sie in der Bibel im Alten Testament, Jos 10,12-14.

Das Jesuskind benutzte ein unbekanntes Wort aus einer anderen Sprache. Es war das Wort 'Aviso'. 'Aviso' wurde mit einem weichen 's' ausgesprochen. Das ist in der portugiesischen Sprache zu finden und wird übersetzt mit Warnung. Ein Hinweis auf die heutige Welt? Zur Zeit findet die Amazonassynode in Rom statt. Im Amazonasgebiet in Brasilien wird offiziell portugiesisch gesprochen.

Jesus verabschiedete sich mit dem Wort 'Adieu' aus dem französischen Wortschatz. Dies bedeutet: in Gott, Gott befohlen.

Zur Botschaft möchte ich mich noch persönlich äußern: Der Herr möchte uns keine Angst machen. Er möchte alle Menschen retten – möglichst alle Menschen! Es geht immer um die Bekehrung der Sünder. Der Glaubensschatz unserer Katholischen Kirche kennt das Kostbare Blut Christi als Schutz vor Strafgerichten und Heimsuchungen Gottes. Dieses Wissen ist in der Katholischen Kirche leider verloren gegangen.

Das Jesuskind erinnert uns an die Verehrung des Kostbaren Blutes, damit wir unser Leben danach ausrichten und in den Strafgerichten und Heimsuchungen Gottes bewahrt bleiben mögen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Wenn wir uns bekehren und aufrichtig das Kostbare Blut Christi verehren, wird der Zorn Gottes besänftigt. Beten wir also zum Kostbaren Blut, verbreiten wir wieder weltweit eifrig dieses Glaubensgut, damit Gott uns Seine Barmherzigkeit erweist.

Adieu! Manuela

 

4. November 2019 – Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt in der Heiligen Hostie während der Anbetung in der Kirche von Sievernich, ca. 19.10 Uhr.

Das Jesuskind erschien während der Anbetung in der Heiligen Hostie in Prager Gestalt in der Pfarrkirche von Sievernich ca. 12 Minuten lang lebendig. Es wurde von mindestens 15 Personen gesehen. Als der Priester den eucharistischen Segen gab, blieb Jesus in der Heiligen Hostie. Auch nach dem eucharistischen Segen war Er zugegegen, bis die Heilige Hostie aus der Monstranz entnommen wurde.

 

4. November 2019 – Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt auf dem Grundstück Haus Jerusalem in Sievernich, ca. 19.40 Uhr.

Da ich nicht durch die Menschenmenge kam, konnte ich nur am Rande der Beter stehen, die vor dem Grundstück des Hauses Jerusalem warteten. Auf der gegenüberliegenden anderen Seite des Grundstückes des Hauses Jerusalem erschienen drei Blitze am Himmel. Obwohl der Abendhimmel schon ganz dunkel war, zeigte er dort, wo die Blitze zu sehen waren, eine helle Farbe. Eine goldene Kugel kam aus dieser Ferne, wo vorher die Blitze zu sehen waren, zu uns geflogen. Diesen Anfang der Erscheinung sahen mehrere Personen.

Die goldene Kugel kam ganz nahe zu uns, blieb über dem Grundstück des Hauses Jerusalem stehen und öffnete sich. Ein pulsierendes, strahlendes Licht kam aus dieser Kugel. Auch wurde diese von einem hellen, großen Licht umgeben.

Nun sah ich das Jesuskind ganz von einem strahlend schönen Licht umgeben. Das Jesuskind war ca. drei Meter groß. Der Herr trug eine wunderschöne, große, goldene Krone, hatte dunkle Haare und Locken und einzigartig blaue Augen. Das Jesuskind trug ein rotes Gewand und darüber einen königlichen, roten Mantel; den Mantel Seines Kostbaren Blutes, der von goldenen Lilien geschmückt war. In Seiner rechten Hand trug Es ein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand ein goldenes Buch. Der Himmelskönig erschien im Alter von ca. 9 Jahren. Er trug Sein goldenes Herz offen auf Seinem Gewand.

Der Mantel des Himmelskönigs war weit geöffnet. Jesus segnete uns. Voller Freude bat ich Ihn sofort, uns alle mit Seinem Kostbaren Blut zu besprengen, das uns von allen Sünden erlöst. Darum bat ich Jesus innig. Auf meine Bitte hin besprengte uns der kindliche Himmelskönig mit Seinem Kostbaren Blut.

Er stimmte gleichzeitig zum Gebet an. Und so sollten wir mitbeten: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." Dann: "Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

Der Himmelskönig sprach: "Ich freue Mich, liebe Kinder, über euer Gebet. Mein Kostbares Blut hat euch erlöst. Sucht eure Zuflucht zu Meinem Kostbaren Blut. Was auch geschehen mag, bleibt dem Glauben eurer Väter treu!"

(Eigene Anmerkung: Gemeint sind hier die Glaubensväter der Katholischen Kirche, keine leiblichen Väter.)

"Betet und tut Buße!"

Ich sprach: "Schau, wie viele zum Gebet gekommen sind, o Herr."

Der Herr antwortete: "Wie sehr freue Ich Mich!"

Dabei lächelte das Jesuskind und sprach: "Durch euer Gebet wird der Arm und die Hand, in der Ich Mein Zepter trage, sich noch nicht neigen."

Während das Jesuskind dies sagte, zeigte Er mir deutlich Seinen Arm und die Hand, mit der Es das Zepter hielt.

Dann kam der König des Himmels näher zu mir und sprach: "Gegen Mein erstes Gebot wurde verstoßen! Opfert dem Ewigen Vater Mein Kostbares Blut auf!"

Ich antwortete: "Ja, Herr."

Ich sprach: "Viele kommen und fragen mich bezüglich anderer Botschaften, was ich davon halte."

Er sagte zu mir: "Urteile nicht. Dies ist nicht deine Aufgabe. Sage nur das, was du siehst und hörst."

Jesus sprach: "Die Welt hat sich von Mir gewendet. Schaut nicht auf die Welt, schaut nicht auf den Irrglauben, auf den Zeitgeist. Schaut auf Mein Heiligstes Herz!"

Plötzlich strahlte Sein goldenes Herz auf alle Anwesenden hinab und ein wunderschöner goldener Strahlenregen fiel von Seinem Herzen auf uns hinab.

Dabei sprach das Jesukind: "Schaut auf Mich, Ich bin euer Heiland, Ich bin euer Erlöser.

Betet: O Mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!

Opfert für alle Irrgläubigen Mein Kostbares Blut auf! Es soll durch die Hände Meiner Makellosen Mutter geopfert werden.

Bete so: Ewiger Vater, ich opfere Dir auf, durch die Hände der Makellosen Mutter und Heiligsten Jungfrau Maria, das Kostbare Erlöserblut Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, für die begangenen Sünden in der Kirche und in der Welt. Herr Jesus Christus, wir bitten Dich, besprenge uns und alle Seelen, für die wir aufopfern und beten, mit Deinem Kostbaren Blut."

Da die Menschen laut beteten, sagte ich Jesus leise, dass ich das Gebet in mein Herz geschlossen hätte.

Er sprach: "Hört auf Mein Wort. Bedenkt alles. Legt Mein Wort in eure Herzen. Ich komme zu einem jeden von euch."

Dann schwebte der Himmelskönig über uns alle und breitete Seinen Mantel aus. Er segnete uns und stimmte an: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Wir sollten dies mitbeten. Weiter stimmte Er noch zum Mitbeten an: "Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

Dann verabschiedete sich Jesus mit dem Wort: "Adieu!"

Ich sprach: "Ich danke Dir, Herr Jesus, Dir sei Lob und Dank und Ehre in Ewigkeit! Amen."

 

2. Dezember 2019 – Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt in der Pfarrkirche von Sievernich während der Anbetung in der Heiligen Hostie.

Nach der Heiligen Messe erschien das Jesuskind während der Anbetung in der Heiligen Hostie ca. 10 Minuten lang lebendig in einem violetten Gewand in Prager Gestalt mit Krone. Es segnete die Menschen und bewegte sich; ca. 30 Menschen durften das Jesuskind sehen. Wer das Jesuskind sieht und ob es erscheint, darauf haben wir leider keinen Einfluss. Es sind dabei Personen, die uns nicht persönlich bekannt sind.

 

2. Dezember 2019 – Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt auf dem Grundstück Haus Jerusalem nach der Heiligen Messe.

Ich sah eine goldene, große Lichtkugel und noch jeweils eine weitere kleinere, goldene Lichtkugel rechts und links daneben in der Luft schweben. Alle drei Lichtkugeln wurden von einem pulsierenden Licht begleitet und flogen in unsere Richtung. Über dem Grundstück Haus Jerusalem hielten diese in der Luft an.

Dann öffnete sich die große Kugel und schließlich die kleineren Kugeln. Aus allen drei Kugeln strahlte ein wunderschönes, großes Licht. In dem großen Licht in der Mitte erschien das Jesuskind in Prager Gestalt. Rechts und links vom Jesuskind erschien je ein Engel.

Das Jesuskind trug eine große, goldene Krone, hatte eine etwas dunklere Haarfarbe und lockiges Haar, blaue Augen, ein violettes Gewand mit goldenen Lilien bestickt. Er trug ein goldenes, großes Zepter mit einer großen Kugel an der Spitze in Seiner rechten Hand und das goldene Buch in Seiner linken Hand.

Es segnete uns und fragte: "Willst du Mir die Ehre erweisen?"

Ich bejahte dies und der Herr stimmte das Vater unser an, dass wir mitbeteten. Jesus schaute in mein Herz und fragte, ob ich eine Bitte habe. Längst wusste Er, dass ich eine große Bitte in mir trug.

Ich bat Ihn: "O Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut!"

Das Jesuskind stimmte an: "Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

Es wies uns an mitzubeten und besprengte uns dabei tatsächlich gleichzeitig alle mit Seinem Kostbaren Blut. Nun sah ich, dass beide das Jesuskind begleitende Engel goldblondes Haar hatten und ein weißes Gewand, wie aus einem Stück, ohne Naht. Wunderschön war der Anblick des Jesuskindes mit den beiden Engeln. Demütig neigten beide Engel das Haupt und breiteten den Mantel, der mit einer großen, goldenen Borte versehen war, aus. Es ist die größte Ehrerbietung, die die Engel ihrem König geben können.

Der Himmlische König streckte mir das Zepter entgegen und forderte mich auf, es zu berühren. Ich fragte Ihn aber vorher um sicherzugehen: "Dein Zepter? Das darf ich berühren?"

Er nickte zur Bestätigung mit Seinem Kopf und hielt es mir ein weiteres Stück entgegen. Dann durfte ich das Zepter berühren.

Jesus sprach: "Mit diesem Zepter werde Ich die Mir Treuen regieren, den anderen wird es zur Last werden. Das sind die Seelen, die Meinem Wort nicht folgen werden. Betet und sühnt und opfert auf."

Das Jesuskind schwebte mit den Engeln und weit ausgestelltem Mantel über uns alle in einem Kreis. Aus dem Zepter des Himmelskönigs kamen goldene Strahlen auf uns herab.

Es sprach: "Ich erweise euch große Barmherzigkeit. Betet, betet, betet, tut Buße!"

Ich sagte zum Jesuskind: "Ja, Herr, Du weißt, alle sind hierhergekommen und sind treu im Gebet."

Dann sagte der Herr: "Nun zeige Ich dir etwas in Meinem Mantel."

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Ich sagte darauf: "Aber Du sorgst für uns und bleibst uns treu?"

Er antwortete: "Ja!"

Ich sagte: "Wunderbar, ich danke Dir sehr, Herr Jesus!"

Nun schenkte das Jesuskind uns Seinen heilenden Segen. Dabei stimmte Er den Segen an und wir sollten uns dabei segnen und mitbeten.

Er sprach: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Bei diesem Segen erstrahlte das goldene Herz des Jesuskindes.

Er sprach: "Adieu!"

Ich verabschiedete mich ebenso mit "Adieu!"

Der Himmelskönig ging lichtumstrahlt in die Kugel zurück, ebenso die beiden Engel. Die Kugeln schlossen sich und verschwanden in einem großen, pulsierenden Licht, welches kleiner wurde und verschwand.

 

Eigene Anmerkung: Jede Geste, alle Attribute, mit denen der Herr erscheint, sind nicht zufällig. Alles hat in Jesus eine Bedeutung. So recherchierten wir nach der gegebenen Botschaft im Internet und fanden eine Bibelstelle, die in Bezug zur Botschaft des Jesuskindes betrachtet werden kann Heilige Schrift, Buch Ester 8,4

Est 8,4 Da streckte der König der Ester das goldene Zepter entgegen. Ester erhob sich und trat vor den König hin.

Est 8,15 Mordekaj ging vom König fort in einem königlichen Gewand aus violetter Purpurwolle und Linnen, mit einer großen goldenen Krone und einem Mantel aus Byssus und rotem Purpur. Die Stadt Susa jubelte und frohlockte.

Est 8,16 Den Juden wurde helle Freude, Wonne und Ehre zuteil.

 

6. Januar 2020 – Das Jesuskind erscheint in Prager Gestalt in Sievernich.

In der Heiligen Messe während der Wandlung war auf dem Priesterkelch auf der linken Seite das Jesuskind in Prager Gestalt, mit rotem Gewand bekleidet, in der Mitte ein Kreuz und auf der rechten Seite ein himmelblaues Stück Land zu sehen. Die Bedeutung war mir nicht klar. Dies sollte sich jedoch später etwas aufklären.

Nach der Heiligen Messe während der Anbetung war das Jesuskind in Prager Gestalt mit großer Krone und weißem Gewand lebendig in der ausgestellten Heiligen Hostie zu sehen. Dies dauerte mehr als 5 Minuten und wurde von mehreren Personen gesehen.

 

Nach der Heiligen Messe erschien über dem Grundstück Haus Jerusalem das Jesuskind in Prager Gestalt wie folgt:

Ich sah eine goldene Kugel, die groß war, und zwei kleinere Kugeln rechts und links daneben in der Luft schweben. Sie kamen über das Grundstück Haus Jerusalem geschwebt. Diese Kugeln wurden begleitet von einem pulsierenden Licht. Und die Kugeln öffneten sich, zuerst die große Kugel. Ein wunderbares Licht strahlte aus dieser heraus.

Das Jesuskind war in Prager Gestalt da und kam aus der Kugel heraus, etwas hervor. Und es trug eine wunderschöne goldene Krone, ein weißes Gewand mit priesterlichem Brokat, brokatverziert priesterlich, und hatte vorne ein aus goldenem Brokat gewirktes Kreuz auf dem Gewand, auf dem weißen Gewand, und einen goldenen Mantel, einen wunderschönen goldenen Mantel.

Die beiden kleineren Kugeln öffneten sich und zwei Engel kamen aus den Kugeln heraus, wunderschön, mit goldblonden Haaren, etwas über der Schulter abgeschnittenem Haar. Und ein weißes Gewand trugen beide Engel, wie aus einem Stück. Ich sah auch keine Naht darin. Und die Engel breiteten dem Himmelskönig den Mantel aus.

Beide Engel sangen bei der Ausbreitung von Jesu Mantel: "Alleluja, alleluja, alleluja!"

"Seht, welche Gnade! Der Königssohn spricht zu euch!", sagten die Engel zu uns. Ich bedankte mich.

Das Jesuskind hielt in Seiner rechten Hand ein großes, goldenes Zepter, hatte dunkelgelocktes Haar, blaue Augen und ein wunderschönes Gesicht, das Liebreiz und Weisheit ausstrahlte. Und Es trug das goldene Buch in Seiner linken Hand.

Es segnete uns: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Amen."

Der Herr sprach: "Ich grüße euch, Meine Kinder! Ich möchte in euren Herzen wohnen. Bereitet Mir euer Herz. Ich sehe die Fragen vieler in ihren Herzen. Ich Bin euer Herr, der Sohn Gottes. Ich bin bei euch und verlasse euch nicht. Ich trage euch durch diese Drangsal, durch alle Finsternis. Durch Mein Kostbares Blut habe Ich euch erlöst."

Jetzt sah ich, wie auf einer Karte, – das war unser Land Deutschland. Und das Jesuskind schritt mit den Engeln – die gemeinsam den Mantel hielten, weit ausgebreitet – bestimmte Gebiete von Deutschland ab. Und ich sah, dass die Grenze der Rhein war. Und Es ging etwas nach unten (eigene Anmerkung: das Jesuskind ging auf der Landkarte etwas nach unten), etwas in Frankreich hinein und wieder zurück. Das war ein bestimmtes Gebiet, das Er (Jesus) gemeinsam mit den Engeln abgeschritten hat.

Das Jesuskind sprach: "Seht, Mein großes Erbarmen erweise Ich dem Rheinland. Und Mein großes Erbarmen erweise Ich den verfolgten Christen. Ich sehe in das Herz der Christen in China und sehe ihre große Not. Ich werde geistig zu ihnen kommen, sie können Mich geistig empfangen. Ich lasse sie nicht alleine.

Betet den Rosenkranz und nehmt die Geistige Kommunion. Die Heilige Kommunion bin Ich selbst. Seht, ihr seid allesamt Kinder Meines Liebenden Vaters, Meines Ewigen Vaters im Himmel. Und wo es große Schwierigkeiten gibt, da bin Ich Selbst bei Meinen Kindern. Die Geistige Kommunion und das Gebet des Rosenkranzes werden euch retten.

Und so sehe Ich auf die Welt. Ich sehe auf die verschiedenen Nationen und rufe euch, zu Mir zu kommen! In Nordkorea und in Mexiko dürft ihr besonders die Gebetsgruppen pflegen. Das ist Mein Auftrag an euch, ihr Völker."

Ich sagte: "Was ist das?"

Jetzt öffnete Er (Jesus) Seinen Mantel noch weiter. Und unter dem Mantel des Jesuskindes stand strahlend und jung aussehend der Heilige Maximilian Kolbe.

Der Himmelskönig sprach: "Das, Mein liebes Kind, ist Mein Auftrag an Polen! Auch dieses Land habe Ich nicht vergessen. Betet zu Meinem Kostbaren Blut und zum Unbefleckten Herzen Meiner Mutter! Die Beter mögen sich in Gebetsgruppen zusammenschließen und stützen.

Du rote Opferrose Deutschland, vom Irrtum so sehr hin und her geschüttelt, dir erweise Ich Meine Gnade – Gnade, damit du wiedergutmachen kannst, was du an Irrtum anrichtest. Aus dir wird hervorgehen das Gold des Himmels durch Mein Kostbares Blut, vorbereitet von Meiner Heiligsten Mutter Maria, der Makellosen."

Ich bat den Herrn: "O Herr, besprenge uns mit Deinem Kostbaren Blut!"

Seine Majestät Jesus stimmte an und wir sollten beten: "Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

Der Herr besprengte uns mit Seinem Kostbaren Blut, stimmte an und wir sollten mitbeten: "O Mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Der Himmelskönig sprach: "Ich schenke euch Meinen Heilenden Segen!"

Nun sollten wir beten: "Vater unser im Himmel ..."

Während wir beteten, schwebte das Jesuskind gemeinsam mit den Engeln kreisrund über uns und segnete alle Anwesenden. Auch Beter, die nicht kommen konnten, empfahl ich dem Jesuskind.

Der Himmlische König sprach: "Betet, betet, betet! Opfert auf! Ich Bin euer Herr! Was Ich sagte, gilt gestern, heute und morgen! Mein Wort ist ewig! Ich Bin das Wort des Vaters!"

Ich sagte: "Ich danke Dir, Herr Jesus. Ich habe auch noch ein ganz bestimmtes Anliegen."

Seine Majestät sprach: "Ganz besonders möchte Ich die Kinder segnen!"

(Anmerkung: Es befanden sich bei der Erscheinung drei oder vier Kinder zwischen einem halben Jahr und neun Jahre.)

Dabei stimmte der Herr an und wir sollten mit einstimmen: "Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen."

Und der Herr sprach: "Betet für die Ungeborenen Kinder! Die Last, die auf eurem Land liegt, ist sehr groß. Betet!"

Ich wiederholte: "Ich habe aber noch ein Anliegen."

Das Jesuskind antwortete: "Ich habe Mich seiner erbarmt und habe ihn zurück in Meine Herde geführt. Ich Bin sein Heil."

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Ich sprach: "Ich danke Dir, mein Herr Jesus. – Du meinst den Bauer? Und der soll etwas errichten. Das sage ich ihm. Ich danke Dir, Herr Jesus."

(Eigene Anmerkung: Hier ging es um die Errichtung eines Bildstockes vom Jesuskind.)

Der Herr sprach: "Ich Bin euch weiter verbunden. Adieu!"

Ich verabschiedete mich mit: "Adieu! – Vielen lieben Dank, vielen lieben Dank!"

Das Licht, das pulsierende Licht, ging auseinander und wieder zurück. Es pulsierte. Und die Engel gingen in ihre kleinen Kugeln hinein, das Jesuskind ging in die große Kugel hinein. Das Licht wurde kleiner und die Erscheinung verschwand mit dem Licht und den Kugeln aus Licht.

Ich sprach: "Danke, Herr! Danke, Jesus! O Mein Jesus, ich vertraue auf Dich ..."

Zu "du rote Opferrose Deutschland ..." siehe auch die Sievernicher Botschaft vom 8. Januar 2001: "Nun waren auf der Weltkugel drei Rosen zu sehen. Eine gelbe Rose war auf dem Land Argentinien, eine weiße Rose über Italien und eine rote Rose über Deutschland zu sehen."

Zum Stichwort 'Abschreiten': Das Abschreiten des Landes kann die Inbesitznahme symbolisch zum Ausdruck bringen (Gen 12,6-9; Gen 13,17; Dtn 11,24)
"Wohlan! Durchziehe das Land in seiner Länge und Breite; denn dir will Ich es schenken!" Gen 13,17

 

3. Februar 2020 – Das Jesuskind erscheint in Prager Gestalt in Sievernich.

In der Kirche während der Heiligen Messe.

In der Kirche sah ich während der Heiligen Messe auf dem Priesterkelch das Prager Jesuskind in rotem Gewand auf der linken Seite des Kelches, in der Mitte war ein Kreuz und rechts ein himmelblaues Stück Land. Unten rechts an dem Stück Land war auch ein Gebiet zu sehen, welches wie ein großer Punkt schwarz verbrannt schien. Darüber das Land war in blutroter Farbe getaucht. Bei dem himmelblauen Stück Land handelte es sich um das Land, welches der Herr abgeschritten hatte (siehe Botschaft vom 6. Januar 2020). Bei dem wie ein großer schwarzer Punkt aussehendem, verbrannten Land handelte es sich leider um Gebiete verschiedener angrenzender Länder (Österreich, Tschechien, Slowenien, ein Stück von Kroatien). Polen ist leider das mit blutroter Farbe bedeckte Land.

 

Über dem Grundstück Haus Jerusalem nach der Heiligen Messe.

(Anmerkung: Auf vielfachem Wunsch der Pilger wird der Originaltext der Audioaufnahme veröffentlicht.)

Manuela: "Oh, da kommen drei wunderschöne goldene Kugeln geflogen, die große in der Mitte und zwei kleinere rechts und links. Sie kommen über die Kirche. Jetzt halten sie über dem Grundstück Haus Jerusalem."

Erst öffnen sich die zwei kleinen Kugeln und ein wunderschönes strahlendes Licht kommt aus ihnen heraus. Jetzt öffnet sich die große Kugel in der Mitte und ein wunderbares Licht kommt aus dieser großen Kugel hinaus. Und das Jesuskind in Prager Gestalt mit großer goldener Krone kommt aus der Kugel hervor. Es trägt ein rotes Gewand und einen roten Mantel, der mit goldenem Brokat verziert ist. Vorne auf Seinem Gewand trägt das Jesuskind ein goldenes Kreuz. Oh! Und auf dem Kreuz ist Er zugleich als gekreuzigter Heiland lebend.

Rechts und links sehe ich jetzt aus den goldenen Kugeln hervorkommen zwei Engel mit schulterlangem, goldblondem Haar im weißen Gewand wie aus einem Stück, barfuß, die Hände betend zum Himmel richtend gefaltet, also aufrecht haben sie die Hände.

Das Jesuskind hat dunkelgelocktes Haar und wunderschöne blaue Augen. Der arme Heiland am Kreuz, das Kostbare Blut aus Seinen Wunden. Und Er segnet uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Herr spricht: "Liebst du Mich?"

Manuela: "Ja, Herr!"

Der Heiland spricht: "Vertraust du Mir?"

Manuela: "Ja, Herr!"

Der kindliche Himmelskönig sagt: "Frage die Menschen, ob sie Mich lieben und ob sie Mir vertrauen!"

Die Pilger antworten: "Ja, Herr!"

Dann spricht der Herr: "Seht, aus Meiner Seitenwunde, die die Lanze verletzte, ist Meine Heilige Kirche hervorgegangen."

Manuela: "Das Kostbare Blut fließt."

Jesus spricht zu uns: "Betet, betet, betet. Betet die Gebete zu Meinem Kostbaren Blut. Mein Kostbares Blut ist eure Rettung! Seht, wie sehr sie Mich doch täglich kreuzigen! Doch euch möchte Ich durch Mein Kostbares Blut reinigen. Es ist wichtig, dass ihr Meinen Worten treu bleibt."

Manuela: "Oh Herr, bespreng' uns mit Deinem Kostbaren Blut!"

Und Er tut es auch! Und wir sollen beten: "Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war am Anfang, so auch jetzt und in Ewigkeit. Amen."

Seine Majestät spricht: "Schau, alles ist in Mir! Ich kann zu dir als Kind wie auch als gekreuzigter Heiland kommen. Ich kann auch Beides zugleich sein. Nichts ist Mir unmöglich. Ich bin euer Heiland. Ich bin euer Retter. Wie sehr liebe Ich euch. Meine treuen Schafe lasse Ich nicht alleine. Ich lasse euch nicht verlorengehen."

Manuela: "Ich habe noch verschiedene Anliegen.

Der Vater (ein verstorbener Vater eines Pilgers), für den ich bitte, ist in Deinem Reich. Ja. Das sage ich dem Herrn (Pilger)!"

Der Himmelskönig sagt: "Ich schenke euch nun Meinen Heilenden Segen."

Manuela: "Herr, ich bitte auch ganz besonders für die, die heute nicht kommen konnten. Ja, Du nimmst sie in Dein Herz, und auch uns alle. Das ist sehr schön. Ich danke Dir, Herr, von ganzem Herzen."

Und der Herr vollzieht mit uns den Herzenstausch. Jetzt sehe ich Sein goldenes Herz. Es geht quasi auch durch den gekreuzigten, lebendigen Heiland hindurch. Das geht durch den gekreuzigten Heiland hindurch. Zu uns strahlt es aus. Wunderschön! Blut und Wasser wie Strahlen. Sie kommen zu uns. Das ist der Heilende Segen diesmal für uns, "im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" sollen wir beten. "Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor den Feuern der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Der Heiland spricht: "Oh rote Opferrose Deutschland, so klug und doch so entstellt. Ich erbarme Mich deiner. Gehet nun im Frieden mit Meinem Segen. Ich bleibe euch verbunden und segne euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Adieu!"

Manuela: "Adieu, mein Herr! Adieu! Adieu!"

Und die Kugeln schließen sich alle drei, das Licht, das pulsiert von außen und sie verschwinden mit einem Schlag. Ja!

Vater unser im Himmel ...

(Eigene Anmerkung: In der Stille habe ich den Herrn gefragt, warum Er immer betet "Im Namen des Vaters und des Sohnes ..." und nicht "Im Namen des Vaters und in Meinem Namen ..." Er ist ja selbst der Herr. Er antwortete mir, Er wünsche stets, dass die Menschen mitbeten und stimmt für uns nur das bekannte Gebet an.)