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Wahre Fotos
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Im Jahre 1978 hatte ein Forscherteam der NASA die Erlaubnis erhalten, am Turiner Grabtuch umfangreiche Tests durchzuführen. Mit Hilfe div. Techniken erhielten die Forscher vom Gesicht des Hl. Grabtuches eine dreidimensionale Fotografie. Nun erstellte man ein Positiv des Bildes, welches sich ja bekanntlich als fotografisches Negativ auf dem Heiligen Grabtuch befindet. Bei der Überprüfung des Ergebnisses bemerkte ein NASA-Forscher (Atheist), beim siebten Abdruck des Bildes, ein vollständiges Christus-Antlitz mit geöffneten Augen - und nicht wie auf dem Hl. Grabtuch - mit geschlossenen Augen. Das hinterließ auf diesen Forscher solch einen Eindruck, dass dieser sich zum christlichen Glauben bekehrte.
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Dieses Foto wurde während der Hl. Opfermesse, im Moment der Wandlung aufgenommen. Auf dem entwickelten Foto zeigte sich nachher das Abbild der Heiligen Familie. Im unteren linken Eck ist noch der Priester zu sehen, welcher die konsekrierte Hostie in die Höhe hält. Aus den Händen Mariens wird in jeder Heiligen Messe der Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi Gott Vater dargebracht, zum Heil unserer Seelen.
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Im Jahr 1932 entstand dieses Foto. Während der hl. Messe des Primizianten P. Palmatius Zilligen wurde es fotografiert. Erst bei der Entwicklung zeigte sich auf dem Bild, was sich während der Wandlung in jeder hl. Eucharistie unsichtbar vollzieht: "Und er nahm das Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird." Brot und Wein sind nach den Wandlungsworten eines geweihten Priesters wahrhaft Leib und Blut Jesu Christi.
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Während einer Wallfahrt nach Medjugorje fotografierte ein Pilger den Krizevac (Kreuzberg) - wo die Mutter Gottes mehrmals erschien. Nach der Entwicklung zeigte sich auf dem Foto das Antlitz der Gottesmutter mit dem Jesuskind auf ihrem Arm.
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Dieses Foto wurde im Marienwallfahrtsort San Damiano in Italien gemacht.
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Dieses Foto machte der Seher Pino Casagrande mit einer Sofortbildkamera. Es zeigt das Abbild Mariens auf einer Hostie.
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Dieses Foto machte der Seher Pino Casagrande in einer Kapelle mit einer Sofortbildkamera. Es zeigt das Kreuz der Erlösung und das Abbild Mariens - der Miterlöserin.
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Viele Leute, die Fra (Bruder) Elia 'mit sich selbst' reden sahen, fragten ihn: "Mit wem sprichst du? Was siehst du?" Bruder Elia war dieser Fragen überdrüssig und sprach mit Jesus darüber. Jesus schickte ihn in eine Kirche, wo er eine weiße Wand fotografieren sollte. Bruder Elia machte dort 36 Fotos von einer weißen Wand. Beim Entwickeln waren alle Fotos weiß, außer diesem einen Bild.
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Über die Entstehung dieses Herz-Jesu-Bildes (von Abbé Vachére): Im Jahre 1900 erschien der liebe Heiland in Begleitung seiner heiligen Mutter einer Salesianer-Schwester in Paris. Die Mutter ermahnte die Schwester zu mehr Treue, Eifer und Liebe gegen den Heiland, und sie solle ihn malen, wie sie ihn gesehen habe. Darauf verschwanden Jesus und Maria. Die Schwester mühte sich, den Auftrag der Gottesmutter zu erfüllen, jedoch gelang es ihr nicht, die göttlichen Züge des Heiligsten Herzens Jesu – voll der Güte, Sanftmut, Demut, Weisheit, Barmherzigkeit, aber auch einer gewissen Strenge, Ernst und Majestät – wiederzugeben. Sie konnte nur darum beten. Da lag eines Morgens, als die Schwester aus der Heiligen Messe kam, das Gemälde des Heiligsten Herzens Jesu fertig auf der Staffelei, durch die Güte und Allmacht Gottes. In kurzer Zeit wurden von diesem Gemälde alle Arten von Reproduktionen hergestellt und in aller Welt verbreitet. In Rom erhielt ein französischer Priester einige dieser Bilder von einer unbekannten Dame. Er nahm die Bilder mit nach Frankreich, wo er sie in Mirebeau in seiner Hauskapelle aufstellte. Im Jahre 1911 (am 8. September) fingen die Herz-Jesu-Bilder zu bluten an; erst an der Stirn, dann bluteten auch die Handwunden und die Herzwunde. Professoren und Chemiker haben das Blut untersucht und als Menschenblut befunden. Theres Neumann trägt ein Stückchen Watte, mit diesem Blut getränkt, und bestätigt in der Ekstase, dass es Blut ist, das vom Heiland kommt, und dass dieses Herz-Jesu-Bild dem Heiland am ähnlichsten sei. Betreffs des blutenden Herz-Jesu-Bildes sagte der Heiland wörtlich: "Diejenigen, die dieses Bild auf sich tragen, mit kindlichem Vertrauen und großer Liebe, für die wird es ein sicherer Schutz sein. Für die Kämpfenden wird es ein undurchdringlicher Schutz sein. Der Tod wird ringsum wüten, sie aber werden verschont bleiben."
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