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4. November 2017 – Zönakel. Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Heute, am Samstag, dem Zönakel der Gottesmutter, haben wir eine Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert.

Der Opfer- sowie der Marienaltar waren mit reichlichen verschiedenfarbigen Rosen geschmückt. Die Engel umringten den Tabernakel, heute ganz besonders den Marienaltar und sangen das Kyrie eleison. Sie hatten weiße Kränzchen auf ihren Häuptern und hatten wunderschöne Gesichtchen.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Himmlische Mutter, spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und auch Glaubende von nah und fern. Heute, an Meinem Festtag, möchte Ich ein paar liebende Worte zu euch sprechen. Ihr wartet seit langem auf die Botschaften.

Meine Kleine hatte acht Wochen ein besonders großes Sühneleiden. Des Öfteren war sie ganz verzagt und meinte, dieses Leid nicht weiter tragen zu können. Ich habe sie stützen dürfen. Doch oft fühlte sie sich auch allein gelassen. Der Himmlische Vater hat in den dunkelsten Stunden ihr Vertrauen geprüft.

Ja, so ist das Weltenleiden, oft kaum zu ertragen und doch von so großer Wichtigkeit. Ihr Seelenführer hat sie immer wieder unterstützt.

Meine Kleine, verzage nicht, denn der Himmlische Vater lässt nur immer eine Zeitlang das schwere Leiden zu. Dann folgen Erholungsphasen. Sei nicht traurig, dass der Himmlische Vater oft unerträgliche Schmerzen zulässt. Die Sühneleiden sind für die Seelen gedacht, die nicht bereit sind, ihr Kreuz in Liebe zu tragen, sondern sie werfen es ab und stellen auch hiermit die Gnade in den Hintergrund. Sie sind oft nicht heiß und auch nicht kalt, sondern lau. Diese Seelen speit Jesus, der Sohn Gottes aus. Oft müssen sie noch viele Leiden ertragen, um einmal in das Himmelreich zu kommen. Besonders schwer haben es die Menschen, die Meine Auserwählten verfolgen, denn der Himmlische Vater bevorzugt sie.

Achtet Meine Geliebten darauf, dass ihr dankbar eure Kreuze tragt und nicht auf die Kreuze der anderen schaut. Kein Kreuz ist mit dem anderen zu vergleichen. Für jeden einzelnen sind sie genau bemessen, in der Länge, in der Breite, in der Höhe und auch in der Tiefe.

Bedenkt immer, es sind Liebeskreuze. Euer Himmlischer Vater weiß um eure Leiden und wird euch nicht allein lassen. Verlangt oft nach dem Himmlischen Brot, dem Leib und Blut Meines Sohnes, Jesus Christus. Es soll euch stärken. Habt Sehnsucht nach einer Heiligen Opfermesse, denn sie ist doch so wichtig für euch alle.

Wie sehr verlangt ihr in der heutigen Zeit nach der Wahrheit? Diese ist nicht in der Welt zu finden, sondern in der Stille, in euren Herzen. Ich, eure Himmlische Mutter, werde sie füllen mit Meiner ganzen Liebe.

Heute, an Meinem Festtag, werde Ich euch viele Gnaden der Liebe übermitteln. Bedenkt immer, dass eure Himmlische Mutter euch kennt. Jeden einzelnen habe Ich besonders lieb, wenn er sich Meinem Unbefleckten Herzen weiht.

Ich wünsche von euch, dass ihr heute ganz besonders an die Priester denkt, die Mich verachten und auch euch, Meine geliebten Marienkinder. Dann werdet ihr besonders von Mir in die Arme genommen. Tragt euer Leid mit Geduld und gebt nicht auf, denn wer bis zum Ende ausharrt, der wird gerettet werden.

So segne Ich euch heute mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Dank sagen möchte Ich euch auch für die vielen Ablässe für die Armen Seelen. Ich konnte viele Seelen aus dem Purgatorium befreien. Auch in diesem Monat November könnt ihr noch einige Ablässe gewinnen. Die Armen Seelen werden es euch danken.

Ich liebe euch, Meine Marienkinder, wenn ihr euch ganz dem Himmlischen Vater hingebt, ganz und gar euch von Seiner Liebe umfangen lasst.

 

5. November 2017 – 22. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Heute, am 22. Sonntag nach Pfingsten, haben wir eine Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. in aller Ehrfurcht gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren reichlich mit verschiedenfarbigen Rosen und Orchideen geschmückt. Die Engel gruppierten sich um den Tabernakel und auch um den Marienaltar und beteten das Allerheiligste an. Viele Heilige waren zugegen, weil wir uns im Allerseelenmonat November befinden. Wir können noch viele Ablässe für die Armen Seelen in diesem Monat gewinnen, weil diese es wirklich nötig haben.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, euer Himmlischer Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Gläubige und Pilger von nah und fern. Heute ist ein besonderer Tag, weil Ich Meiner Kleinen eine besondere Order gegeben habe, Meine Botschaften erneut zu verbreiten. Sie selbst fühlt sich nicht in der Lage, dies tun zu können, weil sie Mir ihren Willen übereignet hat. Ich kann sie wie einen Spielball benutzen. Sie fühlt sich nicht in der Lage, diese, Meine Botschaften ins Internet zu setzen, weil ihre Ängste sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Ich, der Himmlische Vater, könnte ihr diese Ängste in diesem Augenblick nehmen. Doch, Meine geliebte Kleine, sie sind noch erforderlich, weil so viele Menschen in dieser heutigen schwierigen Zeit den wahren Weg verpassen. Sie erkennen nicht, was Wahrheit und Lüge ist. Sie folgen der Lüge und bezeichnen diese als Wahrheit. Es gibt heute völlig verirrte Menschen, die sich als wahrheitsgetreu hinstellen. Sie folgen dem Freimaurertum. Freimaurertum heißt, Antichrist sein. Wollt ihr das, Meine Geliebten? Wollt ihr wirklich Meinen Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit an die Seite stellen? Wollt ihr wirklich einmal vor dem Ewigen Richter stehen und dann bekennen müssen, dass ihr lange Zeit in schwerer Sünde gelebt habt und nicht in das Himmelreich eintreten könnt. Wollt ihr den bösen Mächten, den freimaurerischen Mächten gehorchen? Oder wollt ihr gute Werke vollbringen?

Was bedeutet wirklich der wahre Glaube? Der wahre Glaube hängt auch von guten Werken ab. Wenn ihr sagt: "ich glaube", und es folgen keine guten Werke, so seid ihr in der Verwirrnis. Der Glaube hängt mit den guten Werken eng zusammen. Der Glaube ohne gute Werke ist leer. Ihr werdet in euren Taten immer schwächer und ihr spürt nicht, dass ihr euch von dem Dreifaltigen Gott bereits seit langem entfernt habt.

Die bösen Mächte umkreisen euch und ihr werdet nicht spüren, dass ihr euch bereits auf dem Weg des Antichristen befindet.

Meine Liebe, die Liebe des Dreifaltigen Gottes, wird euch den wahren Glauben lehren. Gebt euch in diese Liebe hinein. Das heißt: Liebet einander, wie Ich euch geliebt habe. Liebe und Treue sind eng miteinander verbunden.

Ich, der Himmlische Vater, werde bald Meinen Eingriff starten müssen. Viele möchte Ich noch retten, die bereits am Abgrund stehen. Viele Menschen spüren es gar nicht. Sie leben mit dem Strom des Weltlichen dahin. Sie vergnügen sich und kennen nichts anderes, als sich selbst. Sie werden auch nicht die Erkenntnis haben, dass sie bereits seit langem im Unglauben leben und auch handeln.

Meine Geliebten, glaubt ihr nicht, dass Ich Sehnsucht nach euch habe? Ich möchte euch zurückgewinnen. Doch leider finde Ich eure Herzenstüren verschlossen. Ich möchte sie öffnen, öffnen für Meine Liebe. Ich möchte euch vor den bösen Mächten schützen, die euch täglich umkreisen und vorgaukeln, dass die Lüge Wahrheit bedeutet. Ihr spürt es nicht, wie viele auserwählte Seelen Ich ernannt habe, um euch zu retten. Diese auserwählten Seelen leiden und sie sühnen für euch und für eure Sünden. Sie sind einsam und allein. Doch Ich, der Himmlische Vater, wache über sie. Ich kann ihnen ihre Leiden nicht mildern, weil es so viele Ungläubige in dieser heutigen Zeit gibt.

Die Obrigkeit der Katholischen Kirche liegt völlig in der Verwirrnis. Sie ändern sich nicht, trotz deiner vielen Leiden, Meine geliebte Kleine. Doch Ich, der Dreifaltige Gott, habe ihnen den freien Willen gegeben. Niemand werde Ich zum Glauben zwingen. Ich mache sie aufmerksam durch viele Begebenheiten, an denen sie erkennen können, was Wahrheit oder Lüge ist.

Die Spaltung des Katholischen Glaubens, Meine Geliebten, hat seit langem begonnen. Eine kleine Herde ist es, die Mir, dem Himmlischen Vater, ihren Willen übereignet haben und ganz und gar den katholischen, wahren Glauben leben.

Nur wenige schaffen es in dieser schwersten Zeit, das Kreuz, das für sie bestimmt ist, auf sich zu nehmen und in Dankbarkeit vor dem Dreifaltigen Gott zu stehen. Ich möchte ihnen Meine Liebe übermitteln. Ich will sie in ihren Seelen stärken. Für jeden einzelnen habe Ich eine besondere Aufgabe im Göttlichen. Wenn sie diese Aufgabe wahrnehmen, so werden sie recht bald erkennen, was Wahrheit und Lüge ist. Wenn sie aber weiterhin den bösen Mächten den Gehorsam erweisen, so werden sie nicht erkennen, was Mir, dem Himmlischen Vater, gehört. "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist." Das sagt das heutige Evangelium.

Geben die Gläubigen, die wirklich glauben, Mir die Ehre? Oder geben diese sich dem Weltlichen hin?

Ich rufe euch alle auf, Meine Geliebten, kommt zu Mir, denn Meine Sehnsucht wird mit jedem abgefallenen Christen größer.

Wer sehnt sich noch am Sonntag nach dem Tag des Herrn? Es ist fast niemand. Wer setzt sich heute noch für den anderen ein? Wer setzt sich noch wirklich dafür ein, dass es dem anderen gut geht und legt Zeugnis für den Katholischen Glauben ab?

Dann, wenn ihr in der Unwahrheit liegt und es auch spürt, dass der andere die Unwahrheit sagt, so müsst ihr ihn aufklären können. Ihr könnt es nur, wenn ihr selbst die wahre Erkenntnis habt. Wenn ihr aber das Weltliche vorzieht, das heißt, den Mammon mehr liebt als Mich, könnt ihr der Wahrheit nicht Folge leisten.

Doch Ich, der Dreifaltige Gott, kämpfe noch heute mit Meinen Auserwählten um jede einzelne Seele. Diese Auserwählten gehorchen Mir und stehen auf der rechten Seite. Sie opfern und sühnen für euch bis ihr der Wahrheit folgt und nicht den bösen Mächten nachlauft.

Da Ich euch liebe, werde Ich euch gegenüber barmherzig sein, doch auch Meine Gerechtigkeit werdet ihr spüren. Vieles habt ihr getan und meint barmherzig gegenüber dem anderen zu sein. Aber dazu gehört auch, dass ihr Gerechtigkeit übt. Haltet dem anderen nicht die Fehler vor und meint, ihr seid die großen Macher. Das ist Stolz und Stolz ist vom Bösen.

Ihr seid Meine kleinen Werkzeuge und sollt Demut üben. Demut bedeutet Dienmut. Dann könnt ihr Mir und dem anderen dienen. Glaubt an Meine erneuten Botschaften, in denen Ich euch aufklären möchte, damit ihr einmal in das Ewige Himmelreich eingehen könnt. Das bedeutet Meine Wahrheit, und ist Mein Göttliches Ziel.

Ich liebe euch unaussprechlich und segne euch nun in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebet einander, denn die Liebe wird euch einigen und zusammenführen. Amen.

 

12. November 2017 – 23. Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Wir haben heute, am 23. Sonntag nach Pfingsten, eine würdige Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren mit reichlichem Rosen- und Orchideenschmuck versehen. Die Engel zogen ein und aus. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen, um das Böse von uns fern zu halten.

Der Heilige Erzengel Michael muss in dieser schwierigsten Zeit ständig sein Schwert schwingen, um das Böse von uns fern zu halten, damit wir das Gute empfangen können. Das Böse läuft einher. Wir können nicht sagen, dass uns das Böse nicht trifft, da wir die Auserwählten sind. Diese haben das größte Kreuz zu tragen. Die größten Schmähungen und Verleumdungen haben diese Auserwählten zu tragen. Wir stehen im Kampf mit der Gottesmutter.

Der Himmlische Vater wird heute, am 23. Sonntag nach Pfingsten, sprechen: Ich, euer Himmlischer Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Ihr alle seid dazu da, Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, zu bezeugen in dieser schwierigsten Zeit.

Meine Geliebten, wenn Ich euch nicht stützen würde, so würdet ihr Meinen Weg nicht mitgehen können. Ohne den Schutz der Gottesmutter und ohne Meine Liebe würdet ihr vor Furcht vergehen. Wenn Ich euch den Schleier von den Augen entfernen würde und nur das Göttliche vor euren Augen erscheinen würde, so würdet ihr auf euer Angesicht niederfallen, um Mich den Dreifaltigen Großen Gott zu loben und zu preisen.

Da ihr, Meine Geliebten, aber im größten Kampf des Teufels steht, werdet ihr kämpfen müssen. Dieser Kampf ist hart. Ihr werdet verfolgt, gedemütigt, man nimmt euch die Ehre, man verachtet euch und man wird euch mit allen Lügen anzeigen. Ihr werdet vor die Gerichte geschleppt, man wird euch anzeigen. Doch müsst ihr, Meine Geliebten, glauben, dass Ich, der Große Gott, darüber stehe. Ich schütze euch in jeder Lage.

Habe Ich euch nicht Meine liebste Mutter zur Mutter gegeben? Diese Himmlische Mutter liebt euch und ihr seid ihre auserwählten Marienkinder. Sie trägt euer Kreuz mit. Sie weiß um eure Leiden.

Und doch, Meine Geliebten, müsst ihr diese Leiden ertragen. Ihr werdet dadurch zu Freunden des Kreuzes. Den Feinden des Kreuzes seid ihr ausgesetzt. Dieses wird euch nicht erspart. Ihr spürt es täglich, Meine Geliebten, dass der Böse euch umzingelt und von der Wahrheit abbringen möchte. Ihr habt vieles zu erleiden, für euch Unmögliches und Unmenschliches. Und doch werde Ich, der Himmlische Vater, euch in jeder Lage schützen.

Ansonsten würde man euch umbringen. Ihr, Meine Geliebten steht nicht nur im größten Schutz, sondern ihr werdet am meisten verachtet und verfolgt. Das bedeutet Weltenleiden.

Meine Kleine, wie oft hast du gefragt: "Liebster Vater, kannst Du mir nicht dieses oder jenes Leid nehmen?" Meine geliebte Kleine, gerne hätte Ich dir dieses Leid erspart, aber du bist Meine Auserwählte und Ich möchte von dir sehr viele Sühneleiden bekommen, auch von Meiner geliebten Monika.

Ihr seid die Sühneseelen um die vielen Priester, die jetzt in dieser letzten und schwierigsten Zeit Mir ihr Nein entgegenhalten. Diese müsst ihr retten.

Darum das fast neunwöchige Sühneleiden von dir, Meiner geliebten Kleinen, was du nicht verstehen konntest. Davon habe Ich dich jetzt erlöst. Das heißt aber nicht, dass du nicht schwere Verfolgungen und Verleumdungen mit deiner kleinen Schar zu ertragen hast.

Oft fragst du dich, was ist mit deiner kleinen Katharina geschehen? Heute werde Ich es noch nicht offenbaren, wo sie sich aufhält und was Ich mit dieser, Meiner geliebten Kleinen, vorhabe. Sie steht unter Meinem besonderen Schutz und ihr werdet sie dann finden, wenn es Meinem Wunsch entspricht. Im Seniorenheim Emmermann ist sie als "unbekannt verzogen" gemeldet. Natürlich entspricht das nicht der Wahrheit.

Vor diesem Leiter wird eine Warnung im Internet veröffentlicht, damit viele ältere Personen vor seiner Willkür gerettet werden können. Diese wird von euch gerichtlich verfolgt. Habt keine Angst, denn Ich werde euch vor dem Bösen schützen.

Euer geliebter Vater will nur das Beste für all Seine Auserwählten. Darauf müsst ihr vertrauen und nicht auf die Feindseligkeiten und Boshaftigkeiten der Menschen schauen.

Schaut auf Meine Liebe und erfreut euch Meinen Fügungen. Meine Fügungen können nicht das Böse beinhalten, sondern nur das Gute. Vertraut und glaubt, dass Meine Liebe über alles steht.

Ich segne euch nun, an diesem 12. November 2017 in der Sühnenacht von Heroldsbach, mit allen Engeln und Heiligen, in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Meine Geliebten, haltet durch bis zum Ende, dann werdet ihr gerettet.

 

13. November 2017 – Rosa-Mystika- und Fatima-Tag, die Rosenkönigin von Heroldsbach spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Wir haben heute, am 13. November 2017, eine Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. in aller Ehrfurcht gefeiert. Heute war der Marienaltar ganz in goldenes Licht getaucht. Die Blumen wurden von dem goldenen Licht angestrahlt Die Engel zogen ein und aus und gruppierten sich um den Marienaltar. Wir haben uns heute mit den Muldanern in Heroldsbach vereinigt. Die Rosenkönigin von Heroldsbach hat viele Pilger von nah und fern um sich geschart.

Die Rosenkönigin von Heroldsbach wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger, besonders geliebte Pilger von Heroldsbach und geliebte Gläubige von nah und fern. Ich, eure liebste Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach, habe euch begleitet. Ihr seid die Meinen und ihr kämpft, ihr kämpft für das Gute. Ihr kämpft auch gegen eure Feinde. Ihr habt nicht aufgehört, diesen Kampf weiterzuführen. Dafür danke Ich euch.

Diese letzte Zeit ist für euch die schwierigste Zeit, denn Satan streckt seine Krallen aus. Überall werdet ihr erleben, dass ihr mit dem Bösen konfrontiert werdet.

Auch du, Mein geliebter Priestersohn hast es heute erfahren müssen, denn Meine geliebte kleine Katharina ist gefangen, gefangen, wie in einem Käfig. Und doch werde Ich, eure liebste Mutter, sie ganz allein befreien. Habt Geduld und harret aus, Meine Geliebten. Der Himmlische Vater steht euch bei, denn ihr kämpft gegen eure Feinde, ja, sogar gegen ihre eigene Verwandtschaft. Das ist bitter, Meine Geliebten. Wenn die eigenen Kinder nicht mehr zur Mutter stehen und sie in ein Heim bringen, in ein Psychiatrisches Heim, dann leidet eine Mutter Qualen um die Sünden der Kinder.

Du, Meine kleine Anne, wirst dich auch heute wieder in den Schlaf weinen, denn du hast sehr viel leiden müssen in dieser letzten Zeit. Auch heute hast du die Verfolgung erleben müssen, ja sogar von ihren eigenen Kindern.

Danke dafür dem Himmlischen Vater, denn jede Verfolgung ist Gold wert. Du hast für Meinen Sohn Jesus Christus, den Sohn Gottes, der heute erneut ans Kreuz geschlagen wurde, gekämpft. Diesen Kampf wirst du mit Mir, der Himmlischen Mutter, gewinnen.

Auch am morgigen Tag werdet ihr vieles erleben müssen. Ich werde euch die Informationen für den morgigen Tag nicht mitteilen dürfen. Der Himmlische Vater hat es bisher untersagt. Doch bedenke, Meine geliebte Kleine, du kämpfst für das Gute. Du kämpfst mit deiner Himmlischen Mutter. Wenn dir auch oft das Kreuz zu schwer wird, wie am heutigen Tag, so wirst du doch an den Himmelsfreuden mit deiner kleinen Schar teilhaben dürfen.

Niemals hat dich deine liebste Mutter allein gelassen. Dann, wenn der Himmlische Plan des Vaters erfüllt ist, dann werdet ihr triumphieren und dankbar sein, dass ihr diese Verfolgung auf euch genommen habt.

Du, Meine Kleine, weißt auch, dass auch die Feinde des Kreuzes gerettet werden sollen. Und das ist das Schwierigste für euch. Darum wirst du auch heute Nacht, wie in der letzten Nacht, sühnen müssen. Sei dankbar für alles, denn du wirst einmal die Krone des Himmels erreichen.

Hab keine Angst, dass deine Angstzustände wieder beginnen. Du musst für das Gute weiterhin kämpfen und nicht aufgeben. Dann wirst du mit deiner Himmlischen Mutter den Sieg erringen.

Meine geliebte kleine Schar, Ich möchte Mich heute bei euch bedanken dass ihr Mir, der Himmlischen Mutter, vertraut und Mir die Hand zum Kampfe reicht. Ich liebe euch und segne euch nun mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Am heutigen Tag werdet ihr besonders geliebt. Ihr werdet den Kampf erringen. Gebt nie auf, auch dann nicht, wenn es euch unmöglich erscheint.

 

19. November 2017 – 6. Sonntag nach Erscheinung. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Sein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Anne: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir haben heute, am 19. November 2017, eine Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. in aller Ehrfurcht gefeiert. Der Opfer- und auch der Marienaltar waren mit reichlichem Blumenschmuck versehen. Die Engel zogen ein und aus. Sie umringten den Tabernakel und beteten das Allerheiligste an. Auch der Hl. Erzengel Michael war erschienen. Er schlug das Schwert in alle vier Himmelsrichtungen und hielt somit das Böse von uns fern.

Der Himmlische Vater wird heute sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem Sonntag, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen. Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger und Gläubige von nah und fern. Wie sehr habe Ich diesen Tag herbeigesehnt, Meine Geliebten.

Endlich möchte Ich euch mitteilen, dass Meine Gerechtigkeit nun kommen wird. Sie muss kommen, weil alles ans Tageslicht befördert werden muss, was an Ungerechtigkeit gegen euch geschah. Man hat euch verfolgt, man hat euch belogen und missachtet. Die eigene Verwandtschaft Meiner kleinen Katharina ist gegen euch vorgegangen und hat euch Böses angetan. Doch Ich, der Himmlische Vater, werde alles in Ordnung bringen.

Du, Meine Kleine, hast für deine Feinde bereits neun Wochen gesühnt. Du hast nicht aufgegeben, weil du wusstest, dass sie am Abgrund der ewigen Verderbnis stehen. Ihre Vergehen sind maßlos geworden.

Meine kleine Tochter Katharina hat vier Kinder. Doch nicht eines ihrer Kinder ist bereit, für sie zu sorgen. Sie befindet sich grundlos seit dem 7. November in der geschlossenen Psychiatrischen Klinik in Göttingen.

Hat eines der Kinder versucht, sie dort zu befreien? Sie haben sich mit dem neuen Betreuer vereint und haben die eigene Mutter in eine geschlossene Anstalt einweisen lassen.

Sie verachten auch heute noch ihre eigene Mutter und schauen nur auf ihr Bankkonto, denn alle haben ihre eigenen Ausgaben des in Anspruch genommenen Notares von ihrem Bankkonto nachweislich abbuchen lassen. Das ist eine große Boshaftigkeit. In keinster Weise haben sie jemals an das Wohlergehen ihrer schwerstkranken Mutter gedacht, die zudem nachweislich an einer fortgeschrittenen Demenz erkrankt ist.

Ihre Lieblingstochter hat bereits zum zweiten Mal geheiratet und hat zwei Kinder. Sie lebt darum in schwerer Sünde. Auch ihre anderen drei Kinder befinden sich immer noch in schwerer Sünde, sowie auch die Enkelkinder. Sie wollen sich nicht zum wahren katholischen Glauben bekehren, obwohl sie eigene Botschaften bekommen haben. Sie hatten darum alle die Möglichkeit, die Wahrheit zu erkennen und zu leben. Darum wiegt ihr Vergehen schwer. Du, Meine Kleine, wirst recht bald die Betreuung für Meine Tochter Katharina zurückerhalten, die dir die eigenen Kinder der Katharina durch einen Notar genommen haben.

Wie das geschehen wird, werde Ich niemanden offenbaren, damit nicht erneut ein Unglück geschieht. Du, Meine Kleine, hast eindeutige Beweise in der Hand und Ich habe dir einen besonderen Strafverteidiger zur Seite gestellt. Du wirst es schaffen, deine Katharina wieder aus dieser geschlossenen Anstalt herauszuholen.

Was dann geschieht, werde Ich euch jetzt noch nicht kundtun. Zur gegebenen Zeit werde Ich alles ordnen und ihr werdet alle miteinander glücklich werden.

Die bodenlosen Vergehen habt ihr ertragen um des Himmels Willen. Diese haben nun ein Ende. Meine geliebte Kleine, du wirst dich wieder freuen können und Ich werde deine Tränen der vergangen Tage abwischen. Habt keine Angst vor der Zukunft. Alles wird nun nach Meinem Plan und Willen nach der Gerechtigkeit geschehen. Wenn die Barmherzigkeit fehlen würde, so würdet ihr alle, die ihr die Verfolger Meiner Geliebten seid, für immer in die ewigen Abgründe hinabsinken müssen.

Meine geliebten Priestersöhne, auch ihr steht, wenn ihr euch nicht zum wahren katholischen Glauben bekehrt, am Abgrund. Ich habe euch erneut auf das wahre Heilige Opfermahl aufmerksam gemacht, Ja, Meine Geliebten, es entspricht wirklich der Wahrheit, dass alle Tabernakel der modernistischen Kirchen leer sind, da keine Verwandlung in den Händen der modernistischen Priester stattfinden kann. Mein Sohn Jesus Christus wird im höchsten Maße verachtet verfolgt und geschmäht. Das Heiligste in der Monstranz wird nicht mehr angebetet und gepriesen. Wo bleibt da der katholische wahre Glaube?

Glaubt daran, Meine Geliebten, in Zukunft werden Wunder in euch und um euch herum geschehen. Man wird sie mit menschlichem Maße nicht erklären können. Man wird diese Wunder nicht fassen und erklären können. Danach werden sich einige Priester bekehren. Aber viele Priester stehen weiterhin am Abgrund und sind nicht bereit, umkehren zu wollen. Die Obrigkeit ist auch heute noch nicht bereit, die Wahrheit zu bezeugen. Doch Ich, der Himmlische Vater, habe das Zepter weiterhin fest in der Hand.

Ihr Meine Geliebten, kennt Meine Zukunft nicht. Vertraut und glaubt, denn vieles wird sich ereignen, was ihr nicht fassen könnt. Vor allen Dingen könnt ihr Meine Wege nicht ergründen. Ich werde sie euch nicht mitteilen können, da ihr sie im Augenblick nicht verstehen würdet. Habt Geduld, alles wird sich nach Meinem Himmlischen Plan ereignen. Recht bald wird Mein Eingriff stattfinden.

Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Eure liebste Himmlische Mutter wird euch weiterhin auf dem schwierigsten Weg begleiten dürfen.