• DVD Opfermesse
  • Praxis des Glaubens
  • Anne 2016
  • Anne 2015-2
  • Anne 2015-1
  • Anne 2014-2
  • Anne 2014-1
  • Anne 2013-2
  • Anne 2013-1
  • Anne 2012

Ja, Meine geliebten Eltern, heute möchte Ich euch, euer Himmlischer Vater, weiterhin aufklären über eure besondere Elternschaft. Fast alle, Meine geliebten Eltern, fast alle eure Kinder gehen den falschen Weg. Ihr ladet sie weiter ein in eure Häuser und esst mit ihnen an einem Tisch. Hat Mein Sohn nicht auch mit Sündern an einem Tisch gesessen? Ja, aber kehrten diese Sünder nicht bereits um? Ja, sie sind umgekehrt. Kehren auch eure Kinder um, mit denen ihr euch an einen Tisch setzt? Nein, Meine geliebten Eltern. Sie begehen weiterhin diese schweren Sünden und hören nicht auf damit. Und ihr, Meine geliebten Eltern, werdet konfrontiert mit der schweren Sünde. Ist das richtig, Meine Eltern, Meine geliebte Schar? Warum überlegt ihr nicht, was ihr tut? Ihr lasst die Sünde in eure Häuser hinein. Wie könnt ihr da noch beten? Wie könnt ihr da noch innerlich beten und zur innigsten Vereinigung mit Mir in der Dreieinigkeit gelangen? Ihr seid beschäftigt mit der Sünde eurer Kinder und wollt diese abschaffen. Ihr wollt eure Kinder immer aufs Neue aufklären, damit sie aufhören, diese schwere Sünde weiterhin zu begehen. Habt ihr nicht gespürt, Meine geliebten Eltern, dass sie nicht damit aufhören wollen?

Gebt sie in Meine Hände, – gebt sie ab! Sie sind ein Geschenk für euch gewesen, aber dann, wenn sie aus eurem Haus hinausziehen und ein eigenes Leben führen wollen, so übergebt sie Mir, damit Ich sie erziehen kann und Ich sie in die Hände Meiner liebsten Mutter geben darf, damit Sie sie formt. Wenn ihr sie nicht abgebt, Meine geliebten Eltern, so darf Ich sie nicht erziehen, denn Ich nehme Rücksicht auf euren freien Willen. Übergebt sie Mir, damit aus ihnen etwas wird, damit sie auch einmal aus dieser schweren Sünde hinausgehen! Ich habe die größten Möglichkeiten. Da, wo es für euch keine Möglichkeiten mehr gibt, beginne Ich erst mit Meinen Möglichkeiten des Allmächtigen Gottes. In Meiner Allwissenheit weiß Ich, was Ich tun kann, und Ich werde es tun, wenn ihr sie abgebt. Haltet sie nicht weiterhin fest in diesen schweren Sünden! Ihr meint immer noch, das Richtige zu tun, wenn ihr ihnen die Tür zu Hause bei euch aufhaltet. Ihr haltet eure Türen auf für die schwere Sünde und lasst sie hinein, und ihr merkt es nicht. Es sind leere Gespräche, Meine geliebten Eltern, die ihr führt und niemals tief religiös zu Mir hinführend, zu eurem Himmlischen Vater, der euch führt und leitet, der euch liebt – grenzenlos und euch nicht zur Sünde verführen will und auch nicht, dass ihr mit der Sünde konfrontiert werdet.

Ich liebe euch, Meine Geliebten und Ich warte auf euch, dass ihr Mir euer Liebstes übergebt, dann wird es für euch ein anderes Leben sein, eine innige tiefe Vereinigung mit Mir, denn ihr habt dieses Opfer gebracht. Das wünsche Ich von euch, Meine Geliebten und nichts anderes mehr. (17. Januar 2010)

 

Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten und Meine kleine Schar, heute feiert ihr auch das Fest des Heiligen Valentin. Ist das nicht das Fest der Liebe? Hat er nicht die wahre Liebe gekündet und gelebt? Darum ist er der Patron der Liebenden geworden, die sich auf die Hochzeit und die Ehe vorbereiten.

Was bedeutet die Liebe, Meine geliebten Auserwählten, Meine Gläubigen? Die Liebe ist das Größte. Die Liebe erträgt alles. Sie erträgt den anderen. Sie hält ihm nichts vor und sie trägt ihm auch nichts nach. Liebend sollt ihr auf den anderen schauen, euch annehmen wie ihr seid und den anderen nicht ändern wollen. Das ist wichtig, ganz besonders in einer Ehe. Von der größten Liebe, der Gottesliebe, Meine Geliebten, hängt alles ab. Wie oft habe Ich euch gesagt: Die Liebe ist das Größte! Wenn ihr die Liebe habt, so habt ihr alles. Davon werden all Meine Gebote abgeleitet. Wenn ihr alles tut, aber nicht aus Liebe, so sind eure Werke wertlos. Ertragt einander in Liebe. Das ist nicht leicht, Meine Geliebten, denn ihr seid nicht vollkommen, sondern ihr habt alle eure Schwächen und der andere muss sie ertragen. Haltet euch eure Schwächen nicht vor, sondern ertragt sie in Liebe. (14. Februar 2010)

 

Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Pilger, Meine geliebte kleine Schar und Herde, heute feiert ihr das Fest der Heiligen Familie. Wird dieses Fest heute noch heilig gehalten? Nein! Man hat es sogar verlegt auf einen anderen Tag. So unwichtig war der Obrigkeit dieses heilige Fest. Es ist ein besonderes Fest, das Fest der Heiligen Familie. An dieser Heiligen Familie: Der Heiligen Gottesmutter, dem Heiligen Josef mit dem Heiligen Jesuskind sollten sich heute die Familien orientieren, dann wäre wieder Heiligkeit in ihren Familien. Gibt es das heute noch in dieser Zeit? Nein! Es gibt kaum eine Familie, die den Weg der Heiligkeit geht, die miteinander beten, opfern, den anderen gewähren lassen, so wie er ist, nicht ändern wollen, verzeihen können, nicht nachtragend sein, in Liebe dem anderen begegnen und immer wieder Freude gegenseitig in die Herzen hineinströmen lassen, die Freude des Himmels.

Sind diese Familien heute noch mit der Heiligen Familie verbunden? Nehmen sie sich heute noch ein Beispiel daran? Nein! Außerhalb der Ehe binden sie sich in einer Partnerschaft. Diese Bindung hat keinen Anfang und keinen Fortbestand. Die Ehe wird gar nicht geschlossen. Man lebt sich in dieser Beziehung bereits auseinander. Man lebt keine Verlobungszeit wie es vorher war. Nein! Man sagt, das ist nicht erforderlich. Ich muss schauen, ob der andere mich mag und wie lange er mich mag. Wenn ich die Schwächen des anderen sehe und sie mir lästig werden, den anderen anzunehmen so, wie er ist, dann kann ich mich an den nächsten Partner binden. Den anderen kann ich dann alleine lassen. Er war mir nicht wichtig. Ich habe mich nicht an das Sakrament der Ehe gehalten. Außerhalb des Sakramentes habe ich bereits die Ehe gelebt. Ist das richtig, Meine Geliebten? Wer zerstört heute die Ehe?

Die Freimaurer, Meine Geliebten, haben bereits mit ihrer satanischen Macht in die Kirche eingegriffen, in die Sakramente, besonders in die Ehe. Die Ehe ist ein Sakrament und die Ehe will gelebt werden. Dann ist wieder Heiligkeit in den Familien. Schaut auf die Eltern, Meine geliebten Kinder. Dort findet ihr noch Heiligkeit, – noch, Meine Geliebten. Doch ihr achtet eure Eltern nicht einmal. Ihr verlasst sehr schnell und sehr früh das Elternhaus und wollt in einer Partnerschaft leben, obwohl die Ehe in dieser Partnerschaft nicht geplant ist. Kurzweilig bindet ihr euch an einen Partner und dann an den nächsten, so wie es euch gefällt. Einmal so und einmal so.

Muss Ich da nicht traurig sein? Und traurig ist heute besonders diese Heilige Familie. Sie war bereit, alles zu opfern, alles dem Jesuskind zu schenken in der Krippe. Diese Heilige Jungfrau, wie hat sie gelebt? Rein! Wie hat der Heilige Josef gelebt? Er hat die Reinheit ebenfalls verkörpert. Das Jesuskind in ihrer Mitte wurde angebetet und verehrt und geliebt. Diese Liebe zum Jesuskind haben sie immer wieder gepflegt. Ihre Herzen waren hingewendet zum Heiligsten, zum Jesuskind, zur Gottheit in der Krippe. Die Gottheit wurde Mensch.

Und doch sind so viele Familien heute zerstört. Sie gehen auseinander und trennen sich, obwohl es nicht einmal einen Grund gibt, sich zu trennen. Man möchte leben, in der Welt leben, die Welt genießen und den Glauben wegwerfen. "Er braucht nicht sein. Er ist ja nicht so wichtig. Mein Lebensinhalt heißt 'leben und genießen' im vollen Maße, denn bald ist das Leben zu Ende und damit ist alles aus." Meine Geliebten, hat das einen Sinn? Hat die Ehe einen Sinn ohne das Sakrament? Nein, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Kinder.

Schaut auf die Heilige Familie. Nur die Ehe hat Bestand im Sakrament, im Heiligen Sakrament. Dort könnt ihr euch gegenseitig annehmen, lieben, verzeihen und achten. Das bedeutet das Fest der Heiligen Familie.

Und Ich habe Mich heute besonders an die jungen Menschen gerichtet, dass sie umkehren, dass sie die Keuschheit leben. Nichts ist ihnen heute mehr rein. Und doch liebe Ich alle und möchte alle Seelen zurückerobern zu diesem Heiligsten Sakrament.

Geht an die Krippe, Meine geliebten jungen Leute und schaut auf das Jesuskind! Liebt es euch nicht ganz besonders in der Reinheit? Hat es euch nichts zu sagen in dieser Weihnachtszeit, die noch bis zum 2. Februar andauert? (9. Januar 2011)

 

Wenn ihr euch grämt um eure Kinder, die vom Glauben abgefallen sind, so trennt euch von ihnen. Ich, als Himmlische Mutter, werde sie in die Arme nehmen und führen, wenn ihr sie an Mich abgebt. Wenn ihr sie festhaltet, so kann Ich ihnen keine Mutter sein. Ich, als Himmlische Mutter, habe andere Kräfte, als ihr es euch je vorstellen könnt, – liebende Göttliche Kräfte. Manche Eltern meinen, sie hätten in der Erziehung ihrer Kinder versagt, weil sie andere Wege einschlagen. Ihr, Meine geliebten Eltern, habt das Beste gewollt, und doch gehen eure Kinder andere Wege. Das könnt ihr nicht verstehen. Übergebt sie Mir, denn sie gehören euch nicht! In einem gewissen Alter haben sie das Recht, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen. Sie sind nur Geschenke an euch. Gebt sie dann dem Himmlischen Vater zurück. Eine gewisse Zeit dürft ihr die Erziehung übernehmen, doch dann, wenn sie erwachsen sind, gebt sie ab. In eurem Herzen dürfen sie weiterhin wohnen. Ihr betet dann für sie. Behaltet sie nicht als euer Eigentum. Ihr besitzt sie nicht. Ihr liebt sie auch dann ganz besonders, wenn ihr sie abgebt. Eure Himmlische Mutter wacht über all eure Kinder. (12. September 2014)